Beiträge von HOT

    Danke :thumpsup:, dann lag ich ja doch richtig mit meiner Vermutung. In der Tat ist kein Spritzschutz verbaut. Wird schnellstens nachgerüstet :D

    ...und investiert mal in einen Satz neue Zündkabel ;)

    Werden die alt, lässt die Isolationswirkung der Ummantelung nach. Da reicht dann schon ein Sprühnebel im Motorraum und du hast (im Dunklen) eine Light-Show :eek::D

    Einfach mal testen. Bei Dunkelheit laufen lassen und bei geöffneter Motorhaube mit einer Blumen-Sprühflasche nur einen Wassernebel über den Zündkabeln versprühen...
    Du wirst dich wundern :eek::D
    Spätestens dann sind neue Zündkabel (alle 5) fällig, denn der Spritzschutz hilft nur gegen direktes Sprühwasser, nicht aber bei Nebel oder Tau am frühen Morgen... ;)

    Auch eine gute Vorsorge ist es, die Verteilerkappe innen mal mit WD40 "auszuwaschen" und auf den Dichtrand der Verteilerkappe etwas Silikon-Fett aufzutragen. Das hält Feuchtigkeit draußen ;)

    Gruß, Diddi


    Zur Frage "wie raustrennen..." kann ich noch nichts sagen... ...Bild muss erst frei geschaltet werden...

    So, jetzt ist das Bild auch frei geschaltet.
    Ja, es geht um diese vermeintliche "Wagenheber-Aufnahme". Weg damit ;)

    Und die rote Schnittlinie ist so OK. Du solltest nur bedenken, dass in dem Winkel der Hilfsrahmenaufnahme (Heelboard) auch noch Reste des Schwellers/Bodenblechs sitzen. Diese Reste solltest du entfernen, was leichter gesagt als getan ist, da an beiden "Schenkeln" des 90° Winkels gepunktet.
    Am sichtbaren "Schenkel" kannst du die Punkte ggf. noch sichtbar machen und die Punkte abbohren.
    Am senkrechten Schenkel ist da der Rahmen im Weg und du musst von innen arbeiten.
    Auf keinen Fall die Reste drin lassen, da dazwischen mit Sicherheit schon Rost sitzt :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    würde ich nicht generell auf atu beziehen

    Trifft auch nicht (nur) auf ATU zu, sondern auf alle Werkstätten, die sich mit dem Mini nicht auskennen.
    Nur sind die Erfahrungen eben mit ATU hier im Forum eben hauptsächlich negativ...:rolleyes:

    Ein Messprotokoll zu bekommen ist ja auch nicht das Problem (Ausnahme bei 10" Minis...), sondern problematische Fehler (wie z.B. einseitige Nachspur an der HA oder links/rechts unterschiedlicher Nachlauf/Sturz an der VA) zu korrigieren, ohne werkseitige Einstellmöglichkeiten.
    Und das können eben nur auf Mini spezialisierte Werkstätten. Wie sollten es die anderen auch wissen?

    Und als möglichen Ursachen für solch einen Fehler gibt es mehrere Möglichkeiten...
    ...von schlecht gebauten (Nachbau) oder durch Korrosion geschwächte Hinterachsrahmen über verschlissene Schwingenlagerungen bis hin zu krummen Schwingen, krummen Vorderachsrahmen, verbogenen Zugstreben, etc....

    Auch Korrekturmaßnahmen sind vielfältig.

    Und ich bezweifele, dass eine nicht auf Mini spezialisierte Werkstatt auf die Idee kommt, nicht originale (weil modifizierte aber per Einzelabnahme TÜV-fähige) äußere Haltewinkel für die Schwingen einzubauen oder sogar die innere Bohrung der Schwingenlagerung im Rahmen zu "versetzen"... ;)

    Gruß, Diddi

    hohlnieten sind ja schön und gut, aber wenn sie anfangen mitzudrehen....

    Passiert eigentlich nicht, wenn man sie beim Einsetzen (mit der korrekten Nietzange) mit etwas "Loctite Buchsen- und Lagerkleber hochfest" einsetzt und die Schrauben beim Einbau mit Kupferpaste etc. behandelt ;)

    Alternative wären z.B. Kunststoff-Spreizmuttern mit Edelstahl-Blechschrauben

    Oder, wenn man auch an die Mutter heran kommt, eben einfach Stopmuttern mit U-Scheibe. Vorne ist das ja kein Problem ;)
    Und wenn man dann VA-Schrauben/Muttern verwendet, auch später kein Problem ;)

    @ Christoph: :thumpsup::cool:

    Gruß, Diddi


    Die "Umlenkrolle" schlägt rechts wie links beim ziehen an der Schwinge an.

    Das sollte definitiv nicht der Fall sein. Zumindest nicht mit korrekt eingestellten Bremsbacken die gleichzeitig nicht an der Verschleißgrenze sind (Trommeln schon mal ausgedreht worden?) und natürlich mit montierten Trommeln.

    Auch die "Umlenkrollen" (oder besser Quadranten) kann man falsch herum montieren. Man sieht es auf den ersten Blick nicht, aber sie sind asymetrisch.
    Der Ausschnitt am Unfang zum Einhängen des Seils ist nicht mittig.
    Die Seite mit dem kurzen "Umfang" vom Ausschnitt zum Ende des Quadranten muss zur Hinterachse zeigen.
    Auf diesem Bild der KAD Alu-Quadranten...
    ...kann man es gut erkennen.
    Das "runde Ende" zeigt zur Hinterachse. Das "spitze Ende" entsprechend "nach vorne"...;)
    Durch die Form wird auch eine Erhöhung der Zugkraft erreicht (Hebelverhältnis). Der Radius der "Seilnut" ist zwar konstant, der Lagerpunkt der Drehachse aber außermittig ;)
    Werden die Quadranten links/rechts unterschiedlich eingebaut, beeinflusst das natürlich auch deutlich die Zugkraft (und auch den Weg) am Umlenkhebel der Hinterachse ;)

    Damit die Handbremse vernünftig funktioniert, müssen:
    - die Bremsbacken bei vollständig gelösten Seilen erst einmal sauber eingestellt werden.
    - erst dann werden die Handbremsseile (bei späteren Modellen das einzelne Seil) eingestellt, so dass nach spätestens 3 "Klicks" Wirkung da ist.
    - die Umlenkhebel an der HA korrekt eingebaut, freigängig und spielfrei sein (ist der Bolzen oder die Bohrung verschlissen, "fehlt Weg"...)

    Anmerkung: Ich hatte schon mal ein Auto "in der Mache", wo 2 linke Umlenkhebel verbaut waren :eek:;)
    Links war alles OK, rechts hat´s nicht wirklich funktioniert weil verkantet...;)
    Also auch das mal kontrollieren ;)

    Gruß, Diddi

    Bild ist leider noch nicht frei geschaltet...

    Der Beschreibung nach meinst du diese Bleche, die aussehen als könnten sie Wagenheber-Aufnahmen sein... ...was sie aber definitiv nicht sind.

    Sehen so aus...

    Wenn es die sind, dann weg damit!

    Das waren bei der Produktion der Karosserie Aufnahmen um sie auf dem "Transportband" zu montieren.

    Werden die als Wagenheberaufnahme (Hebebühne) missbraucht, drückt es einem vorne das Bodenblech hoch...
    Zusätzlich sammelt sich Dreck darunter... ...Rost!

    Zur Frage "wie raustrennen..." kann ich noch nichts sagen... ...Bild muss erst frei geschaltet werden...

    Gruß, Diddi

    Bei Tankgeber am Voll-Anschlag sollte der Widerstand zwischen 10-15 Ohm liegen. In Richtung leer sollte er stetig ansteigen und nicht "springen"...
    Einen Wert für die "Obergrenze" weiß ich leider nicht :headshk:

    Hast du mal geschaut, ob am Tankgeber beide Strippen auch angeschlossen sind? Die werden beim "Be- und Entladen" schon mal abgezogen...;)

    Schließ die beiden Strippen mal direkt zusammen. Die Tankanzeige sollte bei Zündung "ein" zum Voll-Anschlag laufen.

    Mess mal, ob an der grünen bzw. grün/schwarzen Strippe am Geber Spannung anliegt. Es sollten bei eingeschalteter Zündung 10V anliegen.
    Mess mal, ob die schwarze Strippe vom Geber Masseverbindung hat ;)

    Gruß, Diddi

    Edit: Ein "Saarbrigger" war schneller :D


    die gängigen hersteller (heritage, m-machine, usw.) gibt es bei fast allen händlern zu kaufen....

    ...und diese beiden Hersteller sind meiner Meinung nach die einzigen, die wirklich gute Passgenauigkeit bieten, wobei auch bei M-Machine nicht alles "toll" ist :rolleyes::headshk:

    Die kompletten Innenschweller sind prima, aber ca. 5mm zu lang :rolleyes:
    Lassen sich aber leicht ändern...
    Allerdings gibt´s die in der Form auch sonst nirgends...

    Die Rep-Ecken unter den Rückleuchten passen von der Kontur nicht und müssen nachgeformt werden, was viele "Hobby-Karosseriebauer" überfordert...

    Die Wagenheberaufnahmen sind verzogen... :rolleyes:

    Bei Heritage Blechen hatte ich bisher noch nie wirkliche Probleme

    Habe gerade eine "Blecharie" hinter mir, bei der vieles von Magnum Panels kam...

    Da musste jedes Blech nachgearbeitet werden...

    Seitenteile = Fensterradien passen nicht:scream:
    Einstiege = Hinten 5 mm zu breit :scream:
    Außenschweller = Öffnung Wagenheberaufnahme 5 mm versetzt :scream: (natürlich links rechts unterschiedlich):rolleyes:
    Hinteres Scharnierblech 5mm zu niedrig :scream:
    Heckschürze falsche Rundung :scream:
    Und selbst der Batteriekasten, von dem mir mein Händler sogar abgeraten hat, aber ich wollte ihn trotzdem :rolleyes:... ...auch der musste deutlich bearbeitet werden...

    Ich hatte mit vielem gerechnet aber nicht mit so viel :rolleyes:

    Nur vom Preis her war es eine deutliche Einsparung, zumal es eine Sammelbestellung mit geteilten Frachtkosten und noch Rabatt war...
    Von der Zeit her... ...ich wäre 3 Wochen früher fertig gewesen...:rolleyes:

    "You only get, what you pay for..."

    Ich bin von dem Schrott geheilt :rolleyes:
    Zumindest solange es der Geldbeutel und die Zeit zulässt...

    Gruß, Diddi


    Pluskabel irgendwo Massekontakt am Unterboden durch Abschürfungen und Feuchtigkeit?

    Stimmt, das sollte auf jeden Fall kontrolliert werden.

    Probleme gibt´s immer wieder mal vorne unter´m Boden, am Übergang zum Hilfsrahmen.
    Hier sammelt sich dann auch gerne mal feuchter Dreck, der dann leitet und dadurch die Batterie mehr oder weniger schnell entläd...

    Scheuerstellen kommen auch immer wieder mal hinten an der Durchführung im Kofferraumboden vor!
    Genau so auch vorne am Hilfsrahmen, wo das Kabel von unten zum Anlasser hoch geht. Hier liegt es "gerne" mal an der Kante der vorderen Rahmentraverse an...

    Gruß, Diddi


    Mir leuchtet ja ein, dass das Masseband im Motorraum einen Übergangswiderstand darstellt, der den Anlasser lahmt legt. Aber kann sich dadurch auch die Batterie entladen :rolleyes: ? Vielleicht kann mir jemand das mit einfachen Worten erklären :crying:

    Hallo Michael,

    nein, ein schlechter Kontakt des Massebandes kann die Batterie nicht entladen.

    Es kann nur verhindern, dass die Batterie schnell genug wieder geladen wird oder eben nicht genug "Saft" für den Anlasser durch lassen...

    Wenn sich die Batterie nach kurzer Zeit selbst entläd, ist entweder ein starker Verbraucher weiterhin aktiv, obwohl die Zündung ausgeschaltet ist, oder die Batterie ist am Ende.

    In einer Batterie bildet sich mit der Zeit etwas "Bleischlamm" am Boden der Zellen. "Steigt" dieser Schlamm so hoch, dass die Bleiplatten in den Zellen, (oder auch nur in einer Zelle) kurzgeschlossen werden, entläd sich die Batterie relativ schnell von alleine ;)

    Manchmal "sterben" Batteriene von jetzt auf gleich, manchmal aber auch langsam...;)

    Gruß, Diddi

    Entweder mit einem Linksausdreher...

    ...oder den Kopf abbohren...

    ...oder mit einem Dremel und Trennscheibe einen Schlitz schneiden und mit Flachschraubendreher...

    ...oder eine Mutter aufschweißen...

    ...oder abflexen...:D

    Man kommt halt nicht an alle gut dran...

    Gruß, Diddi

    Nö,
    waren an bestimmten Modellen (z.B. Inno oder Wood and Pick it) so:
    Orange links und rechts für Blinker links und rechts und das Grün als Kontrolllampe für Licht an! Ders Rest wie du es schon geschrieben hast.

    Nur sind in D orange Blink-Kontrollleuchten nicht TÜV-konform :headshk:

    Aber das kann man ja ändern ;)
    Diese kleinen bunten Einsätze habe ich aber noch nie einzeln gefunden außer, wenn man einen alten Tacho dafür "ausschlachtet" :rolleyes:

    Im Vorteil ist man, wenn man in der Verwandschaft kleine Kinder hat, die Ministeck Spiele haben...

    http://www.amazon.de/Lena-35535-Mos…words=Ministeck

    Da kann man dann ganz unauffällig...:D:p

    Diese transparenten Steckpins sehen optisch identisch aus, müssen nur im Durchmesser etwas verkleinert werden und können dann in die Tacho-Blende geklebt werden :thumpsup:

    Gruß, Diddi

    So heute nochmal das Öl geprüft. Nach zehn Minuten Motor laufen lassen, Ölbild i.O.
    Anschließend Probefahrt 130 km über Land habe nichts besonderes gehört, außer die übliche Geräusche. Diddi Du hast wohl recht gehabt. Praktisch Glück im Unglück gehabt. Trotzdem teurer Ölwechsel 287,- € Feuerwehrrechnung + 50,-€ für deren Getränkekasse. Hab ich aber gern gemacht. Wer weiß, wann man sie mal wieder braucht. Kleiner Nachsatz des Feuerwehrchefs. Wäre das Haus abgebrannt, dann hätten sie es umsonst gemacht.
    Wojo

    Na siehst du ;):thumpsup:

    Ich schaue übrigens immer auf den ausgebauten Filter, ob die Dichtung dort vorhanden ist.
    Hatte selbst auch schon einmal den Fall, dass sie am Filterkopf hängen geblieben ist, es aber direkt gemerkt, weil sie am Filter fehlte...;)

    Gruß, Diddi

    Die Kolben legen sich abhängig von der Drehrichtung der Kurbelwelle mehr an eine Seite der Zylinderwand an, als an die gegenüberliegende.
    Der A-Serie Motor ist ein "Rechtsläufer" (Urzeigersinn, wenn auf die Riemenscheibe geschaut)
    Druckseite ist also die Seite mit den Ein-Auslass-Krümmern.
    Druckfreie Seite somit die Seite des Verteilers...;)

    Gruß, Diddi