Hallo liebe Mini Fan´s,
könnt ihr mir sagen aus welchen Material die untere Abdeckung (Knieschutz) vom Armaturenbrett ist?
Ist das harter Schaumstoff?
Danke! lg
Ja, ist harter Schaumstoff ![]()
Gruß, Diddi
Hallo liebe Mini Fan´s,
könnt ihr mir sagen aus welchen Material die untere Abdeckung (Knieschutz) vom Armaturenbrett ist?
Ist das harter Schaumstoff?
Danke! lg
Ja, ist harter Schaumstoff ![]()
Gruß, Diddi
Kann mir jemand einen Tipp geben wie ich die Türen demontieren kann? Die schrauben von den scharnieren sind teilweise rund und die splinte wehren sich auch mit aller kraft, bin etwas hilflos wäre um jeden Tipp dankbar.
Die Scharnierstifte bekommst du am Auto auch nicht heraus ![]()
Das Funktioniert nur mit ausgebautem Scharnier im Schraubstock ![]()
Welche Schrauben sind denn "vernudelt"? Die Kreuzschlitze an der Tür oder die Muttern im Radhaus?
Die Kreuzschlitz-Schrauben (übrigens kein Phillips sonder Pozidriv!!!) bekommt man nur bei ausgebauter Tür heraus, weil die recht fest sitzen.
Es müssen zuerst die 4 Muttern vom Radhaus aus runter gedreht werden.
7/16" oder auch 11 mm 6-Kant Nuss, tiefe Ausführung mit Verlängerung und es sollte funktionieren ![]()
Eine 12-Kant Nuss kann in der Regel nicht so viel Kraft übertragen.
Ist die Mutter schon etwas "vernudelt", ist "Schraubendoktor" oft die (vor)letzte Alternative ![]()
Die letzte Alternative ist dann die Flex, um die Muttern in Radhaus, inkl. der Stehbolzen abzuschneiden...![]()
Dabei die Tür einfach geschlossen lassen.
Denk aber daran, vorher das "Türfangband" zu trennen, sonst hast du plötzlich die Tür in den Händen und sie hängt noch am Fangband...![]()
:D
Gruß, Diddi
Hi Leo,
es müsste M10 x 1,25 Feingewinde sein ![]()
@all: Ich hatte den Spurstangenkopf gestern Nachmittag bei Leo selbst in der Hand.
Es geht um die Mutter des Konus-Bolzens ![]()
3/8" UNF passt nicht (etwas zu klein und Gewinde zu fein)
M10 x 1,5 passt nicht (Gewinde zu grob)
M10 x 1 passt nicht (Gewinde zu fein)
Gewinde-Außendurchmesser ist 9,8mm und die Steigung grob mit dem Messschieber gepeilt müsste 1,25 sein (feiner als 1,5 aber grober als 1)
Gruß, Diddi
Bei Vollgas geht die Regelung in "open loop", sprich es gibt keine Rückkopplung über die Lambdasonde mehr. Die ECU nimmt den Spritwert aus ihrer Matrix und fertig. Da wird dann nichts mehr dran korrigiert. Und dieser Wert wurde von Hersteller halt für die Originalbedingungen bemessen. Habe ich dann mehr Luft bei Vollgas habe ich immer noch dieselbe Menge Sprit, also ein mageres Gemisch.
Grüße
Andreas
Zitat von jack unionDas war ja auch nur ein kleiner Exkurs Richtung Einspritzung aufgrund dieser Aussage:
Und hier muss ich noch mal "einhaken", weil ich das so nicht stehen lassen kann :p;)
Wenn "der Einspritzer" unter Volllast, also abgeschalteter Lambda-Regelung, nur noch die eine "dieselbe" Menge Sprit einspritzen würde, hätte er grundsätzlich ein Problem.
Volllast ist doch nicht gleich Volllast ![]()
Volllast kann Beschleunigung mit durchgetretenem Pedal, aus niedriger Drehzahl, aus hoher Drehzahl oder einfach nur den Berg rauf fahren sein.
Und der Motor hat da einen komplett unterschiedlichen Luftbedarf. Und eben zu diesem unterschiedlichen Luftbedarf muss die entsprechende Menge Sprit zugeführt werden, denn sonst würde er nicht in allen Situationen unter Volllast auch "maximale" Leistung bringen.
Das bedeutet also: Das Steuergerät regelt auch weiterhin. Nur eben nicht mehr auf Lambda 1, sondern ein fetteres Gemisch. Irgendwo im Bereich von Lambda 0,85 - 0,9
Das kann das Steuergerät bei jedem Einspritzer mit G-Kat, aber eben nur in einem gewissen "Fenster". Wie groß dieses "Fenster" ist, begrenzt halt eben die durch Tuning erreichbare Leistung ohne geändertes Programm.
Deshalb ist beim Mini ohne Eingriffe in die Steuerung bei etwa 80-85 PS Schluss... ...weil eben nicht mehr Sprit beigemischt werden kann, da entweder der Benzindruck, die Düse oder eben das Regelfenster des Steuergerätes an seiner Grenze ist...
...ja, und dann kommt man auch definitiv bereits in den Bereich des Magerlaufs unter Volllast...;)
Jetzt aber genug OT :p
Gruß, Diddi
Nein, tut er nicht. Zumindest nicht bei Vollgas, und das ist (leider) der Bereich, wo es dann problematisch wird.
Lambdaregelung ist IMMER NUR IM TEILLASTBEREICH aktiv.
Nur mal so zu meiner Verständnis...
Dass bei Vollast die Lambda-Regelung "abgeschaltet ist", ist mir klar, aber eine Motorsteuerung wird doch wegen Volllast nicht abgeschaltet. Sie regelt weiterhin "ihr" Gemisch, nur eben in diesem Zustand auf Leistung und nicht mehr auf saubere Abgase...
Natürlich sind da der Motorsteuerung nicht nur beim Mini Grenzen gesetzt, aber eine Regelung ist aktiv...
Kommt man an oder sogar über die Grenze, wird´s natürlich problematisch, aber dafür braucht´s auch beim Mini (SPi oder MPi) mehr als nur einen Luftfilter...
...oder habe ich da etwas falsch verstanden ![]()
Gruß, Diddi
didi:https://www.mini-forum.de/elektrik-11/ko…light=accuspark
Seh ich hier nix für den Preis
Guckstu hier: http://www.accuspark.co.uk/
Scrollstu runter.
Unten links im Menue klickstu auf "AccuSpark"
Mitten auf der Seite liestu: Start searching for the AccuSpark™ kit that's right for you:
Dort am Ende des Satzes klickstu wieder auf "AccuSpark"
Dann klickstu auf das Bild unter diesem Satz: Method 1 - Select By Car Make and Model :
Danach scrollstu runter bis "Mini"
Dort findestu :D:p
Gruß, Diddi
Bin wohl uffm Schlauch Andreas, dat andere löhnt 73,90 Euronen und Accupads 77,50 engl. Pfundies wat ca. über 90 Euronen währt.
Ich glaub eher "auf´m, Schlauch" Turi ;):D
Keine Ahnung, wo du geschaut hast, aber Accuspark ruft für das Teil £27.95 auf. Ggf. noch VAT dazu + Versand...
Gruß, Diddi
Habs mal statt des originalen Filters angebaut und bin eine kleine Rund gefahren (ohne jetzt gleich mal die Nadel anzupassen). Wenn ich bergauf fahre und der Mini Leistung braucht, klingt irgendwie blechig, er brummt viel mehr. (ist klar, beim Sportlufi ja gewünscht)
Weiß jemand was über diese billig Dinger?
Und eine Frage die ich mir schon länger stelle. Wenn man die Nadel nicht anpasst, stimmt das Gemisch nicht, er ist somit nicht ideal eingestellt. Nur wie kann das zu einem Motorschaden führen wie man es hier im Forum oft lesen kann?
Über die Qualität kann ich nichts sagen ![]()
Ist halt optisch eine "Kopie" des K&N, nur ob der auch entsprechendes Filtermaterial drinnen hat???
Warum riskiert man einen Motorschaden ohne Nadel-Anpassung?
Ganz einfach: Der Motor bekommt durch den offenen Filter deutlich mehr Luft. Dazu benötigt er auch den entsprechenden Sprit.
Ein Einspritzer regelt das von alleine, ein Vergaser aber eben nicht ![]()
Jetzt denk mal nach: Was passiert bei einem Schweißbrenner, wenn man bei gleicher Sauerstoff-Menge, langsam das Gas (Brennstoff) reduziert?
Genau, die Flamme wird immer heißer ![]()
Das gleiche passiert im Motor = die Verbrennung wird heißer ![]()
Gleichzeitig fehlt ihm aber die Leistung und das hört man am "Röhren" unter Last. Am schlimmsten ist das, wenn man dann noch unter Volllast den Berg rauf fährt...![]()
Du siehst also: Du riskierst schon einen...
:D
Und übrigens: Mit angepasster Nadel "röhrt" der offene Filter nicht mehr. Er hat nur ein "etwas" lauteres Ansauggeräusch ![]()
Gruß, Diddi
Äh Diddi, da vertauschst du aber grade was...
HS2 := 1 1/4"=31,75mm
HS4 := 1 1/2"=38,10mm
Uuups
:D
Nicht richtig gelesen ![]()
Natürlich:
38mm = HS4
32mm = HS2
Gruß, Diddi
HS2 hat ca. 32 mm Durchmesser und keine Verstärkungsrippe an der Glocke.
Naja, eher 38mm
(zumindest nominal)
Und der Schraubflansch zum Krümmer ist bei HS4 diagonal und bei HS2 senkrecht ![]()
Gruß, Diddi
Servus
schaut euch Bitte mal die Bilder an ...kann ich hier Grundieren mit der Dose ...muss ja das Blech irgendwie schützen
hab schon viel gelesen das die Lackprofis nicht begeistert sind wenn man mit Dose arbeitet ...besser wäre immer 2-k Grundierung ....aber für so Kleinflächen denke ist das doch sehr schwierigWer Tipps hat für mich zum weitermachen ..immer her damit ...
Auf der Mipa Dose steht drauf ..für blanke teile geeignet
Saubermachen ist natürlich mal der 1. Schritt ...aber dannach ja ....bin erstam Anfang vom schleifen ...wird noch richtig sauber gemacht
Ohne die Bilder gesehen zu haben...
Mipa hat auch 2K Epoxy-Primer aus der Spraydose ![]()
Sowie auch 2K-Acryl-Lacke aus der Spraydose, die nach Farb-Code angemischt werden ![]()
Die "Topfzeit" der aktivierten 2K-Spraydose ist 3-4 Tage ![]()
Gruß, Diddi
Das ist die C Scheibe die einen Schlitz hat. Die kommt normal ganz leicht raus.
Die kann sich aber auch schon mal "verkeilen" und klemmt dann den A-Wellenstummel fest und der Antriebsflansch geht nicht runter ![]()
Oft hilft es, einen stumpfen Dorn oder großen Splinttreiber direkt gegenüber vom Schlitz, senkrecht auf den Ring aufzusetzen und mit einem leichten Hammer anzuklopfen ![]()
Klemmt´s nach dem Entfernen de C-Ringes immer noch, könnte das Lager gefressen haben oder es hat etwas Korrosion zwischen Lager und A-Wellenstummel gegeben... ![]()
Gruß, Diddi
Hallo Minigemeinde,
bekomme jetzt einen neuen Kühler da der "alte" undicht ist.
Beim Kühlerausbau musste ich Schleifspuren des Lüfterrades in den Kühllamellen feststellen. Das Lüfterrad selber sieht auch dementsprechend aus. Hab dann das Lüfterrad bei meinem 2. Mini ausgebaut, gereinigt und festgestellt das draufsteht "Engine Site" jedoch wenn ich das demnach einbauen wollte steht trotz der Distanz die ich noch vom 1000er Motor habe das Lüfterrad beim Ölabscheider von der Kurbelgehäuse entlüftung an.
Kann mir jemand sagen wo der Fehler liegt?Gruß, Andreas
http://www.mdw.at.tf
Beim 1300er (Vergaser-Cooper oder SPi) ist die Ölabscheider-Dose zum Lüfter hin abgeflacht und zusätzlich ist ein deutlich dickeres Distanzstück (ca. 12mm) zwischen Wapu und Lüfter eingesetzt ![]()
Wurde z.B. ein Metro-Motor eingebaut, muss die "Dose" abgeflacht werden ![]()
Gruß, Diddi
Ich habe ja bei den MPi's schon viel erlebt, hatte aber noch nie Schwierigkeiten das Kühlsystem zu entlüften!
Das Kühlsystem selbst ist ja auch nicht das Problem. Es ist der Heizungs-Wärmetauscher ![]()
Und die verbleibende Luft da drin sieht man eben nicht...
Hab´s damals so festgestellt:
Heizungsschläuche dicht am Wärmetauscher mit Schlauchklemmen zu geklemmt und dann gelöst. Das austretende Wasser aufgefangen.
Wärmetauscher aufrecht (Anschlüsse oben) hin gestellt und mit der aufgefangenen Flüssigkeit wieder aufgefüllt. Danach ließ sich noch einiges nachfüllen, bis er "übergelaufen" ist...
Es war noch mal etwa die Häfte der aufgefangenen Flüssigkeit...;)
Mit dem schwergängigen Ventil = Durchrutschen des Zuges, hast du natürlich vollkomen Recht. Dann öffnet das Ventil nicht mehr...
Gruß, Diddi
Wenn ich die Stellschrauben der Hilos rein drehe geht er hinten noch weiter runter, richtig?Bringt mich zur frage, wie stellt man die beiden hinteren gleich ein? Angenommen die Karosse ist nicht 100%, was ich stark vermute, so kann man ja nicht nach dem Abstand zwischen Reifen und der Karosserie gehen, oder? Mir würd da jetzt mal Schublehre an den Hilos einfallen.....
Ja, drehst du die Stellschraube weiter rein, kommt das Fahrwerk tiefer.
Dem sind allerdings 2 Grenzen gesetzt.
1. Zu tief und die Dämpfer schlagen durch = Dämpfer kaputt. Ab einer gewissen Tiefe werden daher kürzere Dämpfer benötigt!
2. Zu tief und die Federelemente werden ausgefedert vollkommen entlastet. Sie können dadurch aus dem Sitz im Rahmen rutschen und verkanten = extreme Biege-Belastung auf das HiLo-Element = Bruch. Wie unter 1. werden ab einer gewissen Tiefe kürzere Dämpfer benötigt!
Da dein Fahrwerk trotz der Budget-HiLos knüppelhart ist und die HiLos recht weit raus gedreht wurden, kann man davon ausgehen, dass deine Federelement platt und ausgehärtet sind ![]()
Du solltest also in neue Federelemente investieren!
Einstellung: Idealer Weise würden die HiLos mit einer Radlastwaage eingestellt.
Summe der "Diagonal-Gewichte" sollte annähernd gleich sein.
Da aber nur wenige die Möglichkeit dazu haben, würde ich bei einem "Alltagsmini" empfehlen, die HiLos auf gleiche Länge einzustellen (Schieblehre am Gewinde)
Dann sind zumindest die Diagonal-Gewichte nicht schlechter als mit "Serien-Trompeten" ![]()
Gruß, Diddi
'Nabend,
kennt jemand den Hintergrund, weshalb (ich meine 1976) die beiden vorderen Lager des Hinterachsrahmens geändert wurden? Wurden aus Komfortgründen die dickeren Buchsen eingesetzt, oder hat das andere Gründe (Qualitätsprobleme, Festigkeit, etc.)?
Die Änderung kam zeitgleich mit dem vorderen Rahmen in Gummilagerung.
Hintergrund dürfte der gleiche, also Komfort/Geräuschreduzierung gewesen sein ![]()
Die Frage läuft darauf hinaus, ob mit einem Zurückrüsten auf die "vor-76er" Lager und Buchsen das Eigenleben der Hinterachse reduziert werden kann. Und zwar unabhängig davon, welches Buchsenmaterial (Gummi, Poly) verwendet wird.
Oder sollte ich besser davon die Finger lassen, da ich mir mit den kleineren Buchsen andere Probleme einhandele?
Umrüstung kann ich eindeutig empfehlen :thumpsup:
Ich gehe davon aus, dass sich die ganze Rahmenfestlegungsdiskussion nur auf den Vorderachsrahmen bezieht. Bzgl. Hinterachsrahmen habe ich hierüber nichts gesehen, auch habe ich bislang keine handelsüblichen Teile (z.B. Buchsen aus Alu/Stahl) gesehen. Ich gehe davon aus, dass die Kräfte und Stöße zu groß sind, um sie ungedämpft in die Rahmenlager zu leiten. Würde mich freuen, wenn jemand hierzu fundierteres Wissen hat.
Gruß,
Rainer
Auch für den Hinterachsrahmen gibt es "Festlegungselemente" in Form von Poly-Buchsen, wobei das mit einem Rückrüsten auf die frühe Version genauso funktioniert und meiner Meinung nach die bessere Lösung ist, da Poly einfach zu steif ist.
"Problem" ist nur, dass die "kleinen" Rahmenböcke sowohl neu als auch gebracht (vom Händler) unverschämt teuer sind...![]()
Die Böcke gibt´s aber mittlerweile auch in Alu: http://www.dsnclassics.co.uk/retrosport-sho…et-alloy-to-76/
Gruß, Diddi
hast pn
Na, dann bin ich mal gespannt, wer schneller war ![]()
Meine ging um 16:22 raus ![]()
Gruß, Diddi
Hi Michael, ja bei den Vergasern hatte ich auch nie entlüftet, ohne Probleme. Denke das beim MPI der Kühler -insbesondere der Deckel- nicht den höchsten Punkt bildet und somit dort nicht selbstständig entlüften kann.
Ja, wenn da mal nicht die Physik wäre...;)
Eigentlich sollte es so funktionieren, aber gerade bei den späteren Modellen haben da die "Ingenieure" gegen die Physik entwickelt...![]()
Bei den Wärmetauschern ab Vergaser-Cooper sitzen Vor- und Zulauf am Wärmetauscher sogar ganz unten ![]()
Wie soll denn die Luft aus dem oberen Bereich des Wärmetauschers den Weg nach unten aus dem Rücklauf heraus "finden"...
"Freiwillig" tut sie das auf keinen Fall...![]()
Dazu kommt noch, dass der Weg vom Motorraum aus zum Wärmetauscher nur noch "bergab" geht...
Auch da sträubt sich die Luft schon gewaltig...
Der Wärmetauscher ist "nach Entlüften" maximal zur Hälfte gefüllt ![]()
Ich gehe so vor:
- Die Schläuche werden an der noch ausgebauten Heizung angeschlossen, und diese so im Fußraum positioniert, dass die Anschlüsse oben sind
- Im Motorraum den Vorlaufschlauch am Heizungsventil abklemmen
- Über den Vorlaufschlauch dann mit Kühlflüssigkeit füllen (Trichter), bis die Kühlflüssigkeit oben im geöffneten Kühler ankommt
- Vorlaufschlauch wieder am Heizungsventil anschließen und weiter über den Kühler auffüllen. Deckel drauf.
- Motor mit erhöhter Drehzahl warm laufen lassen oder fahren. Heizung wieder einbauen und nach Abkühlung noch mal den Füllstand kontrollieren.
Ihr werdet euch wundern, um wie viel wärmer die Heizung jetzt funktioniert;)
Vorausgesetzt natürlich, das Heizungsventil öffnet vollständig und das Thermostatventil arbeitet korrekt...
Wichtig auch, dass die Schläuche am Wärmetauscher korrekt angeschlossen sind: Vorlauf (vom Ventil) am in Fahrtrichtung vorderen Anschluss!
Bei den früheren Wärmetauschern mit je einem Anschluss unten und ganz oben ist das mit dem Entlüften weniger ein Problem. Der Rücklauf am hinteren/oberen Anschluss fördert alle Luft nach draußen...;)
Nur hat der eben die kleineren 1/2" Anschlüsse statt 5/8" (weniger Durchfluss) und eine weniger effiziente Matrix ![]()
Da aber auch hier die Luft nicht ganz freiwillig nach unten zum Wärmetauscher will, empfiehlt es sich beim Auffüllen zumindest, den Vorlaufschlauch am Heizungsventil beim Auffüllen abzuklemmen...
Gruß, Diddi
...also werden breitere Reifen dann erst mit dem Fahrwerkskram kommen.
...und bis da hin kannst du erst mal noch die 145er "Trennscheiben" "runter fahren", um dein Budget zu schonen. Dann ist auch die Investition nicht ganz so groß, da dann ja eh neue Gummis fällig sind ![]()
Und wie Andy schon schreibt... die 165er passen auf deine vorhandenen Felgen.
Von Rover sowie den Reifenherstellern gibt´s dazu die entsprechenden Freigaben, denn die breiteren Reifen müssen eingetragen werden, da sie eben nicht in den Papieren, bzw. der Fahrzeug-ABE stehen...
Mit den Freigaben (bei Bedarf PN ;)) ist das aber nur Formsache ![]()
Gruß, Diddi