Beiträge von HOT

    Da habe ich mich nicht exakt ausgedrückt. -2.0° ist nicht die Korrektur sondern der gemessene Sturz. Die Korrektur mit den einstellbaren Querlenkern ist somit knapp mehr als 3,5°
    Ich verfolge nun die Idee mit den sog. "Kotflügelflaps" weiter, da wir hier einen erneuten Wintereinbruch erleben, bleibt mir noch etwas Zeit. Bilder folgen selbstverständlich.

    Gruss motti

    Yep, war dann wohl ein Missverständnis ;)
    Mehr als -1,5° an der VA ist auch für die Straße nicht empfehlenswert :headshk:

    Wurde bei dem Auto mal die Front erneuert?
    Wenn da nicht sauber gearbeitet wurde oder auch Nachbaubleche verwendet wurden, kann es zu solchen Problemen kommen.
    Wenn z.B. die Rundung des Frontbleches nicht stimmt und dann auch noch die Verbindung Kotflügel/Dreiecksblech unter Spannung eingeschweißt wurde, wird der Kotflügel im Radlaufbereich schmaler :eek:

    Mess doch mal auf beiden Seiten den Abstand von Radlauf zum Stehblech (unterhalb der Stoßdämpferaufnahme). Der sollte beidseitig annähernd gleich sein.

    Sollte es hier deutliche Unterschiede geben, könnte das die Ursache sein.;)
    Das kann man aber auch in Maßen korrigieren...

    Gruß, Diddi

    Hörst du, wenn du die Zündung ein schaltest, die Benzinpumpe für ein paar Sekunden summen?

    Wenn nicht, drücke mal den Crash-Schalter.
    Immer noch nichts?
    Zieh mal den Stecker an Crash-Schalter ab und messe am Stecker (braun/grau), ob da für ein paar Sekunden Spannung ankommt, wenn die Zündung eingeschaltet wird.
    Geht gut mit einer Prüflampe ;)

    Kommt nichts an, schau dir mal die fliegende Sicherung dafür an. Sollte hinter´m Lufi zu finden sein (braun/graues Kabel). Auch mal die Kontakte im Sicherungshalter reinigen.

    Die glimmenden Blink-Kontrollleuchten bei eingeschaltetem Licht könnten definitiv ein Masseproblem sein.
    Ähnlicher Fehler, wie wenn hinten an den Heckleuchten ein Massefehler vorliegt und die Rücklichter zur "Lichtorgel" werden, wenn man gleichzeitig bremst und blinkt ;)
    Dann holt sich das Brems- oder Rücklicht die Masse rückwärts über den Blinkerkreis...;)

    Die komplette Instrumentenbeleuchtung sowie die Kontrollleuchten bekommen ihre Masse über einen gemeinsamen Massepunkt, über den auch der Spannungskonstanter seine Masse bezieht.
    Dieses Massekabel geht vom Kombistecker (Kontakt #5, schwarzes Kabel) des Instruments zum Hauptmassepunkt des Kabelbaums vorne im Motorraum am in Fahrtrichtung rechten Knotenblech der Motorraumtraverse. Der Anschluss befindet sich unterhalb der Öffnung, durch die der Kabelbaum durch dieses Knotenblech geführt wird.
    Abschrauben, Lack entfernen, alle Ring-Ösen reinigen und mit etwas Polfet wieder montieren.
    Zieh auch mal den Kombistecker vom Instrument ab und steck ihn wieder an. Ggf. auch die Kontakte des Steckers mal reinigen ;)

    Wenn das Auto ansonsten mängelfrei ist, wird die einseitig defekte Leuchtweitenregulierung nur als geringer Mangel gewertet und die Plakette trotzdem erteilt ;)
    Wenn es überhaupt auffällt ;)
    Dann kannst du dich später um dieses Problem kümmern ;)

    Gruß, Diddi

    Ich glaube nicht wirklich, dass es Tartan Red oder auch Damask Red ist, aber das ist auf dem Foto wegen Licht, Schatten und Spiegelungen nicht wirklich gut erkennbar.

    Ich denke aber, für Tartan Red ist es zu kräftig/leuchtend und für Damask Red zu hell...

    Ich halte es eher für das "späte" Flame Red. Von Flame Red (BLVC1000/CMB oder COF) gibt es, wie auch bei Damask Red (RD5 oder BLVC99) 2 unterschiedliche Farbtöne ;)

    Schau mal unter diesem Link: http://www.austinminiwebsearch.com/paint_rouge.html

    Das "späte" Flame Red findest du weiter unten (COF)

    Gruß, Diddi

    Der luxemburger "TÜVer" weiß mit Sicherheit, dass das Abblendlicht bei eingeschaltetem Fernlicht aus geht.

    Er weiß aber auch, dass bei eingeschaltetem Fernlicht, auch bei Zusatzfernscheinwerfern, das Fernlicht in den H4-Scheinwerfern an geht ;)
    Bleibt aber das Fernlicht in den H4-Scheinwerfern aus und nur die Zusatzferscheinwerfer leuchten auf, weiß er, dass mit dem regulären Fernlicht etwas faul ist, was nicht sein darf.

    Ich tippe mal darauf, dass der 3-Wege Verbinder (blau/weiße Kabel) hinter´m Kühlergrill ein Kontaktproblem hat ;)

    Gruß, Diddi

    Hall Markus,

    bist du sicher, dass die Batterie auch in Ordnung ist? Eine Batterie kann nach längerer Standzeit auch von jetzt auf gleich den Geist aufgeben :rolleyes:
    Da nützt dann meist auch das Aufladen nichts mehr :headshk:

    Es wäre auch möglich, dass dir durch den Kurzschluß ein oder 2 "Fuse Links" (das sind Sicherungskabel zwischen Lima und Anlasser im Kabelbaum) durchgebrannt sind, obwohl das durch den von dir verursachten Kurzschluss eher selten passiert...

    Einer davon sitzt zwischen Anlassermagnetschalter und Relaismodul.
    Ist dieser durchgebrannt = keine Spritpumpe und auch kein Anspringen mehr :headshk:

    Um die zu finden, musst du den Kabelbaum zwischen Lima und Anlassermagnetschalter "öffnen" = Isolierung abwickeln.
    Ersetzen kann man die durch oben verlinke Fuse Links oder auch durch dicke Car-HiFi Flachstecksicherungen :thumpsup:

    Zusätzlich wäre auch noch ein massives Masseproblem denkbar, was auch gerne mal nach längerer Standzeit (Winterpause) auftritt.
    Darauf deutet auch hin, dass bei eingeschaltetem Standlicht auch die Blinker-Kontrollleuchten aufglimmen und alles zusammenbricht, wenn du das Abblendlicht einschaltest.

    Schraub mal das Batteriemassekabel an der Karosserie ab, entferne den Lack um die Bohrung und mach die Ringöse des Kabels mal blank. Dann mit Batteriepolfett wieder anschrauben.

    Das gleiche gilt auch beim Motor-Masseband ;)
    Und auch für den Hauptmassepunkt des Kabelbaums im Motorraum, am Knotenblech zwischen Motorraumtraverse und rechter Stehwand (Beifahrerseite).

    Gruß, Diddi


    Genau ich hab Trommeln vorn. Gut, dann Messe ich mal nach.

    Welchen Dremhoment-Bereich Brauch ich denn wenn Ihr sagt einen "großen"? Reicht bis 200nm?

    Was genau für einen Kugelgelenkausdrücker brauch ich denn? Könnt Ihr mir nen Link oder ne Teilenummer geben?

    Mutter der Antriebswelle bei Trommelbremsen bekommt 83 Nm ;)

    Als Kugelgelenkausdrücker würde ich dir die Scheren-Form empfehlen.
    Guckstu: http://www.ebay.de/itm/BGS-Univer…=item1c3160ef65

    Oder gleich im 2er-Satz mit zusätzlich einem in Topf-Form: http://www.ebay.de/itm/Kugelgelen…=item2a2682b112

    Die sogenannten "Stimmgabeln" mag ich nicht, da sie in der Regel die Gummi-Manschetten beschädigen...

    Verschleißteile:
    Wie steht´s um die Radlager, Bremsbacken?
    Sind die Bremseinsteller gangbar?
    Simmerringe der Diff-Seitendeckel (dafür muss/sollte das Motor-Öl raus)?
    Es schadet auch nicht, wenn man auch noch die 4 Radbremszylinder, die Verbindungsbremsleitungen sowie Bremsschläuche zumindest auf Lager hat, sollte man beim Ausbau feststellen, dass da etwas undicht ist. Beim weiteren Zerlegen macht dann auch schon mal die Verbindungsbremsleitung bzw. der Bremsschlauch Probleme. Auch an Bremsflüssigkeit denken ;)

    Sollten die Radlager keinen Handlungsbedarf haben, muss natürlich auch nichts extra zerlegt werden.
    Trennst du die Welle aus dem inneren Gelenk und dieses bleibt im Diff, kann natürlich auch der Simmerring drin bleiben wenn er trocken ist...;)

    Schau dir diese Bereiche einfach mal vorher an und entscheide selbst, ob nötig oder nicht ;)

    Gruß, Diddi

    ich glaube es nicht,ich weiß, das es Unterschiede gibt.....

    Denke ich auch ;)

    MS lässt sie wohl mit eigenen Gußwerkzeugen, von wem auch immer, herstellen...

    Zitat von minispares

    Made from our own tooling specifically for FIA Historic Racers series...

    MWS aka JBW (John Brown Wheels) lässt in China produzieren ;)

    Sollte ja auch nur ein Hinweis sein, dass man die Optik auch günstiger bekommt.;) Zur Qualität bzw. deren Unterschied kann ich rein gar nichts sagen :headshk:

    Gruß, Diddi

    Und was für einen "Weg" sollte die Kupplung machen bzw. Gibt es ein Maß oder so, das man messen kann?

    Ja, gibt es.

    Nicht wirklich ein Maß aber eine Möglichkeit der Überprüfung bzw. Einstellung.

    Bei voll getretenem Kupplungspedal sollter der "Auskuppel-Endanschlag" am Kupplungsgehäuse aufliegen.

    Schau mal auf dieser Abbildung (unten rechts): http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=144

    Der Anschlag ist die #57.

    Diese "Mutter" sollte bei voll getretenem Pedal am Kupplungsgehäuse anliegen.
    Sie verhindert, dass man mit dem Pedal den Teppich durch´s Bodenblech drückt ;)

    Tut sie das nicht, ist entweder noch nicht richtig entlüftet (das könnte deine Ursache sein) oder eben nicht korrekt eingestellt.

    Korrekt Einstellung (Grundvoraussetzung ist eine sauber entlüftete Hydraulik):
    - Mutter und Kontermutter lösen und ein paar Umdrehungen vom Gehäuse weg drehen
    - Kupplungspedal ein paar mal treten und dann voll getreten halten (Assistent)
    - Mutter bis zum Kontakt am Kupplungsgehäuse schrauben.
    - Pedal entlasten
    - Mutter 1/6 Umdrehung (1 Schlüsselfläche) weiter in Richtung Gehäuse drehen und Kontermutter anziehen.

    Die Kupplungshydraulik zu entlüften ist mit der Pedal-Methode nicht immer erfolgreich, da ein Großteil des Weges "stromabwärts" geht und die Luft diese Richtung nicht mag ;)
    Besser funktioniert da z.B. ein Eezybleed Kit oder auch eine Vakuumpumpe ;)

    Gruß, Diddi

    ...auch mit -2.0° kriege ich die Lauffläche nicht unter den Kotflügel. Mehr möchte ich den Achsschenkeln und den Reifen nicht zutrauen.

    Ich glaube, hier gibt´s ein Verständnis-Problem.

    Die festen -2° Querlenker erzeugen keinen Sturz von -2° sondern nur eine Änderung von -2° gegenüber den Serien-Querlenkern.

    Da du aber mit den festen -1,5° Querlenkern rechts noch immer +0,5° hast, bedeutet das, dass der Sturz rechts mit Serienquerlenkern sogar +2° beträgt.
    Mit -2° Querlenkern würdest du rechts einen neutralen Sturz erreichen.
    Also definitiv nichts, was man Achsschenkel und Reifen nicht zutrauen sollte ;)

    Nur hilft das natürlich nicht bei deinem Problem :headshk:

    Gruß, Diddi

    das würde ich machen::D
    kaputte Stellen heraustrennen und durch neues Blech (selbst gedengelt) ersetzen und anschließend wieder lackieren und versiegeln.

    ...oder du sparst dir das "Selbstdengeln" und kaufst z.B. ein Bodenblech-Rep-Blech für vorne und trennst dort die passenden Stücke heraus ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo Minigemeinde,

    hätte da eine Frage an die Fachleute:
    Welche Reparaturanleitung oder sonstige Literatur zum Thema Service/Reparatur könnt Ihr empfehlen?
    Gibt's da auch was in deutscher Sprache?
    Hat vielleicht sogar jemand sowas rumliegen und will's loswerden?:D

    Gruß Harry

    Schau mal in deinen Fred "Rep-Anleitung" unter "Teile gesucht" ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo,

    suche eine Reparaturanleitung für meinen 97er MPi.

    Gruß Harry

    Das original Rover Werkstatthandbuch für den MPi in deutsch findest du zum kostenlosen Download hier: http://www.allbrit.de/downloads/Werk…handbuchK70.pdf

    Den passenden Schaltplan dazu hier: http://www.allbrit.de/downloads/Scha…haltplanK70.pdf

    Und dazu passend auch noch den Steckerbelegungsplan hier: http://www.allbrit.de/downloads/Scha…belegungK70.pdf

    Gruß, Diddi

    Mal ganz ehrlich, ein Mini hat selbst für einen Hobby-Karosseriebauer eine überschaubare Bauweise und ist gut in den Griff zu bekommen.

    Daher sollte jeder Karosseriefachbetrieb in der Lage sein, einwandfreie Arbeit abzuliefern. Vor allem, wo es doch fast alles an Originalblechen zu günstigen Preisen (im Vergleich zu anderen marken/Modellen) gibt.

    Da sollte es kein Problem sein, einen geeigneten Betrieb zu finden.
    Termin abmachen, hin fahren und den geplanten Aufwand am Objekt durchsprechen.
    Angebot machen lassen und die vom Karosseriebauer gewünschten/empfohlenen Bleche als Originale besorgen.

    Die meisten Karosseriebauer arbeiten mit einem Lackierer des Vertrauens zusammen oder haben ihn sogar unterm eigenen Dach ;)

    Gruß, Diddi

    Jupp - ist stimmiger. Wann ist fertig? :D

    Hmmmm... Nur die hinteren Scheiben versenkt zu bekommen dürfte 'ne Herausforderung werden... :rolleyes:

    Och, Quatsch, Steckscheiben. Die kannst du dann auf die Rückbank legen.
    Oder Klavierband an der Unterkante und dann einfach nach innen klappen ;)

    Hmmman, ein wenig Purismus darf doch noch erhalten bleiben :o:D;)

    Gruß, Diddi

    doch wenns nur das ist ....vielen dank! ich berichte sobald ich es angeschaut habe

    Die Lichthupe bekommt eine separate Stromversorgung über eine Sicherung. Der Lichtschalter ist dabei nicht mit im "System" ;)

    Und noch ein Tip um festzustellen, ob es definitiv am Lichtschalter liegt:

    Lichtschalter ausbauen, Stecker abziehen und im Stecker mit einem Stück stabilen Draht eine Brücke zwischen braun (Dauer +) und blau (Fahrlicht) herstellen.

    Funktioniert jetzt das Abblendlicht, bzw,. das Fernlicht je nach Stellung des Lenkstockschalters, ist der Lichtschalter defekt. ;)

    In diesem Fall einen neuen Schalter und keinen gebrauchten besorgen ;)

    Sollten am Stecker die Kabelisolierungen von braun und/oder blau schon Anzeichen von Überhitzung zeigen, am besten gleich die Steckkontakte erneuern.

    Gruß, Diddi

    @aniko:Kalt sind's bei mir ca. 4

    Also,
    Didi sei mir bitte nicht unwohl gestimmt;). Bei kaltem Motor-Sommer wie Winter- sehe ich den Zeiger beim Kaltstart gerne am rechten Anschlag des Instruments- also tendierend gen "7". Wenn nicht werde ich nervös:confused:
    Bei warmen Motor bei durchschnittlichen Drehzahlen möchte ich den Zeiger relativ senkrecht nach unten erblicken.
    So hab ich es meiner besseren Hälfte vor Jahren bei ihrer Minieinweisung eingepleut: Öldrück, Ölthermo, Wassertemp und und...Anzeigen sind dann gut wenn alle Zeiger beim Fahren senkrecht stehen.

    LG, Turi

    Turi,

    bin niemals unwohl gestimmt ;)

    Ich habe ja nur die Werte aus dem Handbuch zitiert.

    Klar sind sie bei kaltem Öl und einem "frischen" Motor deutlich höher.

    Aber grundsätzlich ist auch nicht der Öldruck entscheidend, denn es ist nicht der Druck, der die Lager schmiert, sondern die Menge an Öl die dort hin gelangt ;)

    Wenn bei hoher Drehzahl reichlich Öl bei 3-4 bar an die Lager geliefert wird, ist das vollkommen OK ;)

    Andererseits bringt es nichts, wenn 6 bar Leistung fressen und trotzdem nicht genug Öl an den Lagern ankommt.

    Handbuch "sagt":

    60 Psi (+/- x) bei erhöhter Drehzahl (Regeldruck des Ventils) = 4,2 bar
    15 Psi bei Leerlauf = ~ Knapp über 1 bar

    Der Leerlauf-Wert ist ein Minimum-Wert, da der nicht vom Ventil geregelt wird.

    Wenn aber der Ventilkolben bei kaltem Öl weiter geöffnet wurde und dann hängt, fällt der Öldruck bei warmem Öl spürbar ab ;)

    Zitat von Gustav

    Aber ich habe viel öfter gelesen, dass die Instrumente nicht richtig gehen. Hast du mal mit einem Instrument bei dem du dir sicher biste gegenkontrolliert?

    Vollkommen richtig. Deshalb unterscheiden auch die Angelsachsen deutlich zwischen Gauge und Instrument.

    Ein "Instrument" ist ein Präzisions-Anzeigeinstrument wie Messinstrumente.
    Eine "Gauge" ist eine Anzeige (oder auch Lehre), die einen Anhalts-Wert zeigt, aber kein präzises Messinstrument ;)

    Jetzt mal nachlesen, als was das Teil angepriesen wird ;) http://www.minispares.com/product/Classic/Gauges/13H4459MG.aspx?14&ReturnUrl=/shop/classic/Gauges.aspx|Back%20to%20shop

    Gruß, Diddi

    Also bin grad Gefahren.11km. Und d Druck war bei 2800 Umdrehungen bei ca. 2,2 Bar. Und bei 3500 ca. 3 manchmal eher drunter aber nicht viel.
    Sollte ich irgendetwas mal nachgucken?

    Hört sich wirklich etwas niedrig an.

    Frage ist aber auch, wie genau zeigt das Instrument an :rolleyes:

    Zur Sicherheit würde ich zumindest mal das Öldruck-Regelventil überprüfen.

    Der Ventilkolben kann Riefen haben, oder Dreck verhindert, dass es bei warmem Öl wieder mehr schließt, nachdem es bei kaltem Öl weiter geöffnet wurde...

    Auf dieser Abbildung... http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=109 ...kannst du das Ventil sehen. Die Nummern #77/79/80/81

    Von vorne auf den Motor geschaut links vom Verteiler, eine dicke 6-Kant "Schraube" (#80). Darunter sitzt ein Kupferdichtring (#81), eine Feder (#19) und dahinter dann der Ventilkolben (#77) aus Alu.

    So sieht der Ventilkolben aus...

    Ist manchmal nicht ganz leicht, den heraus zu holen, wenn er Riefen hat :rolleyes:
    Manchmal klappt´s einfach mit `nem Schraubendreher, oder ein leicht konisch "angespitzes" Rundholz, dass man in den Ventilkolben klopft. Wenn auch das nicht hilft, einen passenden Gewindebohrer in den Ventilkolben drehen und daran heraus ziehen...

    Gruß, Diddi