Beiträge von HOT

    Jo schon was älter, aber ich habe Langeweile und habe das Bedürfnis dieses Problemchen anzugehen. Die Erklärungen klingen ziemlich simpel. Mein Tankgeber zeigt auch nur 3/4 voll an obwohl er voll ist. In Rechtskurven und bergab wird der Tank leer, in Linkskurven und bergauf voll. Demnach zeigt wohl der Schwimmerarm nach hinten und ist an der rechten Tankseite montiert. Kann man den Tankgeber insgesamt auch verdrehen, sodaß man ihn gegen den Uhrzeigersinn verdreht oder ist der in einer fixen Position eingebaut? Ich habs noch nicht ausgebaut, da noch Sprit im Tank.

    Danke schonmal. Kek

    Der Geber hat eine fixe Position. Es geht also nur über das Verstellen des Schwimmerarms ;)

    Gruß, Diddi

    So, ich habe mir heute morgen eine Art Schlüssel aus Blech passender Dicke gebogen, und am Rand etwa 1x1cm ausgeschnitten, damit ich das Blech in die Rillen aufgesetzt bekomme.... Aber außer einem verbogenen Blech gab´s kein Resultat.... Dann muss ich mir also noch was anderes überlegen....

    Grüße, Michael

    Ich sagte doch... Muttern meist festgegammelt... :rolleyes:;)

    Ich denke, die wirst du "opfern" müssen :(

    Gruß, Diddi

    Kann man eine Heizung aus einem MPI in einen Mini Bj 86 implantieren? gibt es da erfahrungen, die schlauchverlegung und das Heizungsventil scheinen ja anders zu sein.

    Bin wie immer für Tips und Anregungen dankbar.

    Geht, ist aber nicht "plug `n play". :headshk:

    2 Probleme:

    1. Schlauchdurchmesser beim MPi (alle Minis ab >`89) ist 5/8". Beim `86er nur 1/2"

    2. Beim MPi sitzen die Anschlüsse des Wärmetauschers links und das Ventil oben drüber in der Vorlauf-Leitung.


    1. Ist einfach über 2 Reduzieradapter (1/2"-5/8") Teilenummer PCP10006 zu lösen.

    2. Dafür gibt´s verschieden Wege:
    Die Heizungsschläuche an den normalen (`86er) Positionen in den Innenraum führen und dann mit Winkelstücken über der Heizumng nach links und dann nach unten an die Anschlüsse führen.

    Die Anschlüsse links engen aber den Bewegungsraum für den Gasfuß ein. Unangenehm wenn man(n) "auf großem Fuß lebt".

    Elegantere aber aufwendigere Lösung: Wärmetauscher umbauen, damit die Anschlüsse rechts liegen. Dazu die Heizung komplett zerlegen. Eine Schablone vom Ausschnitt der linken Hälfte anfertigen und die rechte Seite entsprechend ausschneiden. Für die Linke Seite einen passenden Deckel anfertigen.
    Und schon ist der Wärmetauscher mit den Anschlüssen dort, wo sie der `86er original hat. Jetzt kommen wieder die Reduzieradapter zum Einsatz.

    Wenn man aber das Potential der MPi Heizung auch ausnutzen will, sollten dickere (5/8") Schläuche zum Einsatz kommen und das Ventil auf dem Kopf gegen eines in der Leitung ersetzt werden. Schläuche kann man sich aus den entsprechenden 5/8" Schläuchen >`89 (Winkelstücke) und mit Meterware (16mm) zusammenstellen.
    Mit dem anderen Ventil ist dann auch die Funktion des Heizugszuges umgekehrt und er ist nicht den ganzen Sommer über gezogen :cool:

    Gruß, Diddi

    Es ist eine Kentcam Nockenwelle verbaut:madgo::scream:
    Also gehts jetzt weiter..............

    Und dann auch noch `ne 276er in `nem 1000er :eek:

    Kein Wunder, dass der mit der serienmäßigen "AAC" und sonst standardmäßigem Umfeld nicht gescheit lief :rolleyes:
    Auch die Standard-Zündkurve für 998er A+ in deinem 123-Verteiler passte da mit Sicherheit nicht mehr wirklich.

    Ob aber die vorher verbaute "AAA" in Verbindung mit dem (vorher eingebauten) LCB und K&N dazu gepasst hat kann ich nicht sagen :headshk:

    Gruß, Diddi

    :eek:

    Zum Glück nochmal gefragt ... In der fliegenden Sicherung für den Warnblinker und die Innenraumleuchte war nämlich ne 35A-Sicherung drin ...

    Warum der Vorbesitzer da ne 35A-Sicherung rein gemacht hat, kann ich leider nicht mehr rausfinden ... Gibts da vielleicht öfter Probleme?

    Ich würd jetzt wieder ne 15A rein machen und kucken was passiert. Was meint ihr?

    Danke nochmal!

    Ja, 15A sollte OK sein. Vielleicht hatte der Vorbesitzer auch nur gerade keine greifbar ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo Diddi,

    ja, jetzt habe ich verstanden ;) Bei meiner Art von Messung kann ich andere Fehlerquellen nicht ausschließen ... Die Prüflampe ist in Arbeit :thumpsup:

    Jetzt hab ich aber noch ner Frage ... Nur zur Sicherheit. Da war ne 35A Sicherung drin. Ist das so in Ordnung? Gehört die da auch rein? Ist nämlich ne unübliche Sicherung ... sagt mein Teilehändler :confused:

    Im Sicherungskasten von oben nach unten:

    35A
    25A
    25A
    15A

    In den fliegenden Sicherungen jeweils 15A

    Sooo unüblich sind die 35A nicht ;)

    Englisch halt :)

    Gruß, Diddi

    Hallo und guten Tag.
    Ich interessiere mich für einen Inno 850 MKI BJ6/69. Er hat aussenliegende Türscharniere. Was mich aber wiederum stutzig macht. Ich dachte immer, ab 68 gabs die nicht mehr. Die Fahrgestellnummer ist 421xxx sollte also ein MKII sein nach dem was ich googeln konnte.
    Kann mir jemand Tips geben wie man erkennen kann ob das nun wirklich ein MKI ist oder ist das eventuell ein auf MKI umgerüsteter MKx? ich meine, das Auto kommt aus Italien und da ist nix unmöglich.
    Danke schon mal für Eure Hilfe.

    Gruss
    Sprite

    Ich weiß nicht, ob die MKs bei den Innos anders waren als bei den "Engländern".

    Bei den "Englandern" wäre ein Bj. 6/69 definitiv ein MKII mit außenliegenden Scharnieren aber eckigen Rückleuchten.

    Guckstu auch hier...: https://www.mini-forum.de/motor-10/typen…mk-ii-5809.html

    Aber ob das auch 1:1 auf die Innos zutrifft :confused: Keine Ahnung :headshk:

    Gruß, Diddi

    Das einzige was eventuell zum Öffnen gedacht ist, sind die Rillen im oberen, verchromten Teil, aber dort setzt sich ein Schraubendreher nicht wirklich gut an.....

    Und genau das ist die "Mutter", die gelöst werden muss.

    Dafür gibt es normalerweise Spezialschlüssel, ahnlich wie für eine Flex nur statt der runden Stifte eben 2 Nasen drauf, die in 2 gegenüberliegende Schlitze eingreift ;)

    Ich habe bisher auch noch keine heile raus bekommen, da ich einerseits keinen passenden Schlüssel habe und andererseits die Muttern meist festgegammelt sind :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Nö, der Schaltplan passt schon. ;)

    #27 "Direction Indicator / Hazard Warning Unit" ist der Blinkgeber für Warn- und Richtungsblinker.

    #661 "Direction Indicator Relay" ist das Relais, welches die Richtungsblinker nur bei Zündung "ein" freigibt

    Gruß, Diddi

    Hi Diddi,

    ich habe schon das Gefühl, das die Vibrationen mit steigender Geschwindigkeit stärker werden. Jenseits der Hundert muss ich das Lenkrad gut festhalten. Anmerken möchte ich, dass ich die Vibrationen im Lenkrad mit einem festen Griff nicht so stark spüre als wenn ich es nur mit zwei Fingern in Position halte.

    Die Radflansche an der Vorderachse wurden nicht gewechselt. Was hier aufgefallen ist: Beide Bremsscheiben sind neu und mussten am Mini abgedreht werden. Sind von TRW und das ist schließlich eine Erstausrüstermarke. Fand ich doch schon sehr verwunderlich, dass die so unrund liefen. Bremsen konnte man ohne das Abdrehen fast überhaupt nicht damit - Lebensgefahr! Hat vielleicht auch was mit den Radflanschen zu tun!!

    Gruss Nils

    Dann wird hier höchstwahrscheinlich dein Problem liegen.

    Eine Werrkstatt, die Bremsscheiben am Auto abdreht anstatt die Antriebsflansche zu überprüfen bzw. zu erneuern gehört geschlagen...:scream:

    Und wie Max schon schreibt, die Scheiben müssen dann natürlich auch neu.

    Gruß, Diddi


    Kürzlich wurde bei mir ein Radantriebsflansch gewechselt und nun haben sich die Symptome verändert : Zwischen 80 und 100 km/h gibt es eine Vibration, die sich anfühlt wie unwuchtige Reifen, die aber wellenförmig an und abschwillt. Dabei rappelt´s überall, so wie Nils es beschreibt. Jenseits der 100 km/h hat man sowieso andere Sorgen, da merke ich nichts mehr.;):D

    Das deutet wiederum auf ein Problem an der Hinterachse hin. Lass die Räder mal neu auswuchten.

    In Verbindung mit ausgelutschten Dämpfer entstehen genau diese Symptome.
    Vibrieren ab ca. 100 km/h aufwärts und das an/abschwellend, weil das Rad regelracht anfängt zu "tanzen" :eek:.

    Gruß, Diddi

    SPis haben nur noch einen Blinkgeber, aber ein 2tes Relais im Blinkerstromkreis ;)

    Frühe Spis <`94 mit kleinem Sicherungskasten (4 Glassicherungen) haben auch noch diverse fliegende Sicherungen.
    Späte SPis >`94 haben einen großen Sicherungskasten (24 Flachstecksicherungen) haben diese nicht mehr ;)

    Bei den frühen SPis ist der Warnblinkschalter noch im Richtungsblinkerkreis mit drin und kann diesen wie bei den Vergaser-Minis "außer Gefecht setzen".
    Bei den späten SPis hat man die Schaltung geändert (tatsächlich mal nicht verschlimmbessert :eek::D) und der Warnblinkschalter schaltet rein nur noch die Warnblinker ein/aus, hat aber keinen Einfluß mehr auf die Richtungsblinker ;)

    Gruß, Diddi


    Warum haben u.a. die Blinker beim SPI zwei Absicherungen? Einmal Dauerplus (Sicherung Nr.10) und dann noch Zündungsplus (Sicherung Nr.2)? Was könnte noch eine Ursache sein?

    Hallo Turi,

    Sicherung #10 versorgt des Blinkrelais (Blinkgeber) mit Dauer + damit der Warnblinker auch bei abgeschalteter Zündung funktioniert.

    Sicherung #2 versorgt (steuert) ein weiteres Relais, welches die Richtungsblinker nur bei eingeschalteter Zündung freigibt. Damit wird eigentlich nur das Zündschloß zwecks längerer Haltbarkeit entlastet ;)

    Und bei diesem Relais wird vermutlich dein Problem liegen.

    Das Relais sitzt im Motorraum, Beifahrerseite hinten oberhalb der Domschraube.
    Kabelfarben:
    - hellgrün/pink (vom Warnblinkschalter)
    - hellgrün/braun (zum Blinkrelais)
    - grün (von Sicherung)
    - schwarz (Masse)

    Vermutlich ist das Relais defekt oder hat Kontaktprobleme.

    Zum Testen einfach die beiden Kabel hellgrün/pink und hellgrün/braun im Stecker mit einer Drahtbrücke verbinden.
    Jetzt sollten bei eingeschalteter Zündung die Richtungsblinker funktionieren.

    In dem Fall wäre entweder das Relais defekt, oder es zieht nicht an, weil auf grün keine Spannung anliegt oder schwarz keine Masse hat. ;)

    Gruß, Diddi


    Und dann willst Du mir erklären, daß das Hinterrad keine Rolle spielt....:rolleyes::eek::headshk:

    Sehe ich genauso.

    Man kann sogar bei vielen Autos anhand der Geschwindigkeit, bei der die Vibrationen auftreten, darauf schließen, an welcher Achse das Problem ist :eek:

    Bei den meisten modernen Autos mit größeren Rädern kommen Vibration und Lenkradzittern bei 80-100 Km/h von der VA und Vibrationen bei 120-140 von der HA. Wobei sich drastische Probleme an der HA auch bis ins Lenkrad fortsetzen können.

    Beim Mini mit den kleineren Rädern liegts entsprechend tiefer.
    Ca. 50-80 Km/h bei der VA, 90-120 bei der HA.
    Unterschiede machen dann auch 10", 12" oder 13"

    Die Geschwindigkeiten sind auch nur ein ungefärer Richtwert, ab wann die Vibrationen auftreten. Die können natürlich auch bis in viel höhere Bereiche reichen ;)

    Woran das exakt liegt, kann ich nicht sagen. Habe ich nur schon vor viiiiieeeelen Monden in meiner Lehre als Kfz-Mechaniker so gelernt ;)

    Vermutlich haben die unterschiedlichen Achslasten vorne/hinten sowie Lenkung vorne etwas damit zu tun. Ist aber nur Vermutung ;)

    Ab einer gewissen Raddrehzahl lassen diese dann auch vermeintlich wieder nach, wobei es nur die Massenträgheit ist, die einen Teil der Vibrationen "aufhebt". Ein eierndes Rad eiert dann zwar immer noch, nur eben viel schneller und weniger spürbar...

    Gruß, Diddi


    Es wurde schon folgende Teile ausgewechselt.
    Kupplungsgeber und Nehmer Schlauch und Kuniferleitung.

    An was kann es den noch liegern das die Kupplung nicht richtig trennt.

    Wenn ich dich richtig verstehe, wurden Geberzylinder und auch Nehmerzylinder gewechselt, oder?

    Liest sich ein wenig verwirrend.

    Wenn dem so ist, und auch das gesamte System gründlich entlüftet ist (klappt nicht immer gleich beim ersten Durchgang), kann es an ausgeschlagener, verschlissener Mechanik liegen.

    Da wären als erstes die Lagerstellen des Ausrückhebels = Druckstange vom Geberzylinder und Splintbolzen ausgeschlagen.

    Der 2te Punkt ist dort, wo der Ausrückhebel in den Druckbolzen greift.
    Oft ist die Kugel am Hebel keine Kugel mehr sondern hat durch jahrelangen Verschleiß eine undefinierbare Form angenommen. Gleiches gilt für den Sitz im Druckbolzen.

    Alleine hier gehen ein paar Millimeter an Ausrückweg verloren. Wenn dann noch Spiel an der Druckstange des Nehmerzylinders und vielleicht auch am Kupplungspedal dazu kommen, wird es schon ziemlich knapp mit auskuppeln.

    Diese Punkte solltest du erst einmal abarbeiten, was natürlich den Ausbau der Kupplungsglocke bedeutet, aber einen neuen Hebel in einem anlten Druckbolzen arbeiten zu lassen, wäre "Perlen vor die Säue werfen", da der dann innerhalb kurzer Zeit wieder starkt verschleißt.

    Wenn die Mechanik überarbeitet und die Hydraulik gründlich entlüftet ist, erkennt man die Kupplung nicht wieder ;)

    Gruß, Diddi