Beiträge von HOT

    Hat Diddi Beitrag n°4 bereits erwähnt... :rolleyes:

    Oben smalbore (grob 1:1,25), unten 1300er (grob 1:1,28)

    Gruß,
    Jan

    Nur versuch mal den Unterschied mit Schieblehre oder Stahllineal exakt heraus zu messen :rolleyes::D

    Den Unterschied kann man aber recht gut auf dem Foto erkennen.

    1000er = Ventil Pad etwas kleiner als der Kipphebel im Durchmesser an diesem Ende

    1300er = Ventil Pad gleicher Durchmesser wie der Kipphebel an diesem Ende

    Gruß, Diddi

    Passend für Cobra Sitze, einbaufertig inkl. Laufschienen.

    Sitzkonsole links, klappbar

    Sitzkonsole rechts, klappbar

    Bei aktuellem Umrechnungskurs von 1:1,13 macht das Pro Stück rund 65,-€

    Dazu kommt noch der Versand aus UK. Der ist zwar bekanntermaßen nicht billig, dürfte aber nicht höher als ca. 20,-€ liegen ;)

    Unter´m Strich zusammen inkl. Versand deutlich günstiger als die rund 180,-€ für eine Konsole, zzgl. Versand von einem bekannten Mini Online-Shop in D ;)


    Sonst einfach mal auch bei anderen Mini-Teilehändlern in D nachfragen. Die Preise variieren z.T. deutlich.


    Bei einem Konsolenbausatz z.B. von ISA-Racing liegst du bei einer Mini-Konsole + Klappmechanismus + Laufschienen auch bei rund 180,- € pro Sitz :rolleyes:


    Bei Sandtler kosten Mini-Klappkonsolen 82,-€ pro Stück (starr 69,-€). Dazu kommen noch die Laufschienen mit 38,50 € pro Sitz und Versandkosten.

    Gruß, Diddi

    ...was die decel bringen ist mir auch rätselhaft, weil wirklich was einstellen oder so kann man da ja eh nicht oder?

    Die stammen noch aus den Anfangstagen des A-Serie Motors.

    Damals gab es noch Materialprobleme und man rechnete damit, ggf. mal die Stößelbecher austauschen zu müssen. Die hatten auch noch die Cooper S Motoren.

    Irgendwann waren dann die Materialprobleme mehr oder weniger "beseitigt" und man hat die Öffnungn zumindest beim 1300er zugunsten der Steifheit des Blocks "wegrationalisiert" ;)

    Gruß, Diddi

    Bin gespannt, wie lange ich das nächste mal brauche.

    Und wetten, du findest die vermisste Nuß wieder, wenn du mit der Arbeit fertig bist und sie nicht mehr brauchst :D

    So geht es mir zumindest immer :rolleyes::D

    Immer das, was man gerade braucht ist verschwunden. Was man schon lange gesucht hat, findet man plötzlich wieder, wenn man sich bereits zähneknirschend Ersatz besorgt hat. :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Grundsätzlich wäre das möglich, aber nur Laufschienen alleine geht nicht, da dann der Sitz nicht weit genug nach vorne geschoben werden kann um Zugang zu den Rücksitzen zu bekommen.

    Aber das lässt sich ja mit Klappkonsolen und Laufschienen lösen.
    Gibt es universal oder auch schon passend für den Mini von Cobra ;)

    Gruß, Diddi

    Die Welle der Schwinge ist links und rechts mit 2 großen Muttern befestigt. Erstmal Schmiernippel abschrauben. Und dann (eigentlich im eingebauten Zustand) beide Muttern gleichzeitig lösen. Die sind mit einer Federscheibe montiert und sollten geringe Drehmomente gegenseitig abkönnen.

    Manchmal wehren sie sich aber heftig dagegen.

    In dem Fall:

    - Innere Mutter abschrauben (äußere Mutter bleibt fest angezogen)
    - Äußeren Haltewinkel vom Rahmen abschrauben (Schwinge herausnehmen, Bremsleitung und Handbremsseil nicht vergessen)
    - Welle mit Haltewinkel aus der Schwinge ziehen und in einen mit Alublech "gepolsterten" Schraubstock einspannen => Äußere Mutter abschrauben ;)
    Wenn die Schwinge eh überholt wird, kann das Alublech als "Polsterung" natürlich entfallen ;)

    Gruß, Diddi

    Kurze Frage....

    habe bislang die graue Grundierung als Spray von Auto-K genommen. Gestern schleppte mein Sohn eine Dose an, von Real, dort war die Grundierung nur in Rot zu bekommen.

    Kann man Rot-Grundierung auch für alle anderen Decklacke bedenkenlos verwenden?? :confused:

    Noch steht nicht fest, in welcher Farbe der Kleine letztlich erstrahlen soll (Hello-Kitty-Rosa konnte nicht in die nähere Auswahl kommen :headshk: :D)

    Solange sich die unterschiedlichern Grundierungen und auch der anschließende Decklack miteinander "vertragen" und keine chemischen Reaktionen hervorrufen ist das kein Problem.

    Problem ist es nur, wenn der Decklack nicht 100%ig deckend gespritzt wurde. Dann kann man schon mal leichte Unterschiede sehen.
    Je dunkler aber der Decklack ist, desto weniger Probleme in der Richtung wird es geben ;)

    Gruß, Diddi

    Hat dieses Dichtmittel, was nie richtig hart wird, einen genauen Handelsnamen?

    Terodicht schwarz, Scheibendichtmasse, abtupfbar, von Teroson.

    Gibt´s aber auch von anderen Herstellern wie z.B. Presto

    Als Schmiermittel beim einsetzen der Scheibe und des Keders funktioniert diese Schmierpaste für Abflussrohre perfekt. Gibt´s in jedem Baumarkt in der Gas-Wasser-Scheixxe Abteilung in der Tube (von Marley) ;)

    Mit einem brauchbaren Kedereinziehwerkzeug ist das Kedereinziehen ein Kinderspiel ;)
    Mit der Sparlösung Ringschlüssel gibt´s gerne mal Blasen in der Hand und reichlich Flüche ;)
    Ich möchte das Werkzeug nicht mehr missen.

    Die Dichtmasse vor den Einziehen des Keders unter die Dichtung spritzen. Zur Scheibe hin und auch zur Karosserie hin.
    Dann Keder einziehen und die überschüssige Dichtmasse heraus quellen und trocknen lassen. Nach einiger Zeit kann man sie dann rückstandlos entfernen (mit einem Klumpen Dichtmasse aptupfen). Sie klebt nicht auf der Oberfläche fest wie z.B. Karosseriedichtmasse.

    Gruß, Diddi

    So ungewöhnlich sehen die gar nicht aus. Beim Inno Cooper sehen die auch so aus.:thumpsup:

    Yep, sowie auch beim 1275GT und allen "smallbore" Motoren bis irgendwo in `74 ;)

    Die Kipphebel der 1300er Motoren hatten nur etwas größere Pads zur Ventilbetätigung ;)

    Im Beitrag von Asphalt gut zu erkennen: https://www.mini-forum.de/showpost.php?p=757709&postcount=70

    Nur die Cooper S hatten geschmiedete Kipphebel.

    In `74 kamen dann die bis zuletzt verbauten Sintermetall-Kipphebel, da sie billiger hergestellt werden konnten, nicht weil sie besser sind denn die "pressed Steel Rockers" sind gut :thumpsup:

    Gruß, Diddi

    Soooo viele Fragen auf einmal :D

    Wenn du in die Umweltzone rein willst/musst, bleiben dir nur diese 3 Alternativen.

    H-Kennzeichen
    Vergaser + G-Kat Nachrüstung
    Einspritzer

    Auf den ersten Blick ist ein Vergaser-Motor für den Selberschrauber natürlich einfacher in den Griff zu bekommen.

    Willst du aber in Punkto Leistung etwas machen, wird´s beim Vergaser schnell "kompliziert", da jede Änderung wiederum eine neue Abstimmung des Vergasers (Düsennadel etc.) erfordert.

    Die Einspritzer sind bis etwa 85 Ps "lernfähig" und können das von alleine.

    Um bei den 1300ern zu bleiben...
    Vergaser Cooper und SPi (mit 61 Ps) sind gleich spritzig, wenn sie die gleiche Endübersetzung verbaut haben. Das tut sich nicht viel ;)
    Wenn nur wenig Autobahn gefahren wird, sind beide mit einer 3,44:1 EÜ schon richtig spritzig.

    Der SPi mit 53 Ps ist dagegen etwas weniger Spritzig. Ihm fehlen halt ein paar PS.

    Der MPi hingegen hat noch mal spürbar mehr Drehmoment und sogar 63 PS und geht mit einer 3,44:1 noch etwas besser.

    Allerdings ist die 3,44:1 nicht gerade ideal für lange AB-Etappen z.B. zu Treffen.

    Man muss da halt abwägen, was man möchte.

    10" oder 12" oder 13"

    Dazu bekommst du hier vermutlich genauso viele unterschiedliche Antworten, wie auf die Frage: "Welche Farbe ist schön...?"

    Ich fahre am liebesten 10" mit 165/70-10 Yokos.

    Zum einen sind die Räder leichter als die 12 oder 13"er = geringere ungefederte Massen und zum anderen durch den 70er Querschnitt etwas höhere Reifenflanken und somit etwas mehr Eigenfederung gegenüber 165/60-12 oder 175/195/50-13.
    Auf 10ern fährt es sich meiner Meinung nach deutlich angenehmer und man spürt auch den Grenzbereich der Reifen besser.

    Aber wie gesagt, eher subjektives Empfinden.

    Ein typisches Stage 1 Kit ist nicht laut :headshk:

    Wird aber ein offener K&N Filter auf einen Vergaser montiert und die Düsennadel passt nicht dazu (zu mager), fängt er an zu "brüllen", zieht aber nicht richtig.
    Die Original Luftfiltergehäuse, zumindest vom Vergaser Cooper oder den Einspritzern sind schon recht gut und kosten mit einem K&N Einsatz nicht viel Leistung (wenn überhaupt) bis zu einem gewissen Leistungs-Bereich, den du aber mit einem Stage 1 Kit sicher nicht erreichst?

    Meistens werden hier Stage 1 Kits mit RC40 ohne Vorschalldämpfer verkauft/montiert. Die sind natürlich wegen dem fehlenden Vorschalldämpfer schon hörbar lauter als ein Serienauspuff mit VSD und noch kleinerem Rohrquerschnitt. Zudem brennt mit der Zeit das Dämmmaterial heraus.....
    Eine RC40 mit VSD ist sehr zivilisiert und kaum lauter als Serie, hat aber einen dumpferen Klang.

    Wenn natürlich mit der Zeit dann das Dämmmaterial verlustig geht, wird auch die langsam lauter...

    Und dass damals bei deinem 1100er auch im dritten Gang noch mal die Reifen gewimmert haben, kann natürlich an der damaligen "Qualität" der Reifen gelegen haben. Allerdings hat der 1100er deutlich mehr Drehmoment als ein 1000er. Wenn der dann noch in (ungesunde) Bereiche gedreht wurde...:rolleyes:
    Oder es waren einfach nur Falken "Holzreifen". Die halten ewig, weil das Gummi nicht verschleißt. Dafür haften sie aber auch sehr schlecht im Vergleich zu Yokos...;)

    Und zu allerletzt: Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen :headshk::D

    Gruß, Diddi

    Definitiv kein Cooper S.

    Cooper S wurden bis `71 gebaut.

    Bei dem Auto könnte es sich durchaus auch um ein "künstlich gealtertes" Auto handeln.

    12" Felgen
    Holzarmaturenbrett mit Intrumenten seitlich (keine Mittelinstrumente)
    Sitze aus einem späteren Modell
    Seitenblinker
    Bohrungen für Halter der Zusatzscheinwerfer...

    Sonst erkennt man natürlich nicht viel.
    Und Beschreibung gibt´s auch nicht
    Mit 90 Ps dürfte er einen 1275er oder sogar aufgebohrten 1380er Motor haben.

    Definitiv passt das, was man sieht nicht zum Baujahr. Kann aber auch alles umgebaut worden sein.

    Gruß, Diddi

    ... 850er Motor etwas mehr Leistung zu verpassen und dass bei moderatem Kostenaufwand? Wenn man aus den 34PS vielleicht um die 50PS machen könnte wäre das schon fein...

    Beim 850er eher etwas schwierig, das mit moderatem Kostenaufwand zu erreichen.

    Leichter und auch im moderaten Kostenrahmen wäre, einen 1000 A+ ab Ende `89 zu suchen. Der ist schon bleifrei, relativ hoch verdichtet und hat bereits 40 Ps. Zudem sind sie recht günstig zu bekommen im Vergleich zum 1300er ;)
    Das noch mit einem Stage 1 Kit "garniert" und man kommt schon in die Nähe von ca. 50 Ponys.

    So ein mit Stage 1 Kit "befreiter" 1000er macht durchaus schon richtig Spaß und läuft gleichzeitig deutlich ruhiger als die "großen Brüder" ;)

    Gruß, Diddi

    Wegen ABE usw.

    Ich hab vor Weihnachten einen gigantischen Dachgepäckträger mit Bodenplatten und Lampen auf einen Defender 110 geschraubt. Dazu gab es auch keine Unterlagen oä.
    Da zufällig ein TÜV Mensch im Haus war hab ich halt mal gefragt bzg. Eintragung usw. Der hat was von abschraubbarem Zubehör erzählt und das es nicht wirklich notwendig sei dies einzutragen. Ich denke wegen einem Dachgepäckträger auf einem Mini wird man keinen Ärger bekommen, ABER was passieren könnte wenn sich das Ding auf der AB löst und ein anderes Auto deshalb verunfallt ist wohl klar...

    So ist es. Ein Dachträger muss nicht eingetragen sein, solange er nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden ist. Geschraubt = Demontierbar.

    Würde er z.B. festgeschweißt, wird er zu einem Teil des Fahrzeugs und muss wiederum eingetragen werden, da sich die Höhe ändert.

    Alle im Handel verkäuflichen Dachgepäckträger müssen eine ABE bzw. ECE Freigabe haben. Diese wird aber nicht mitgeliefert sondern liegt beim Hersteller und KBA.
    Bei aktuellen Modellen ist irgendwo ein Typenschild oder z.B. die ECE-Nummer eingegossen.
    Es geht hier aber "nur" darum, dass keine gefärlich konstruierten Dachträger in Umlauf kommen und für den Fall, dass sich mal einer während der Fahrt verabschiedet. Wer ist dann Schuld: Fehlbedienung bei der Montage oder Konstruktionsfehler...?

    Für "alte Schätzchen" gab es so etwas natürlich noch nicht und ist ja auch eher die Ausnahme. Genauso sieht´s mit Eigenkonstruktionen aus.
    Verantwortlich (haftbar) ist dann der Fahrer und im Zweifelsfall kann auch die Rennleitung die Weiterfahrt untersagen, wenn die Konstruktion nicht vertrauenserweckend aussieht...;)

    Die Befestigungen selbst zu stricken halte ich für gefährlich. Es gibt doch immer wieder passende klassische Dachträger zu finden.
    Da muss es keine abenteuerliche Selbstentwicklung sein...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Nun weiss keiner mehr Bescheid. Von ganz einfach bis unmöglich gibts hier nun alles...

    Doch, Ist doch ganz einfach. Jede technische Änderung, die in irgendeiner Weise das Fahrverhalten (Motor, Fahrwerk, Bremsen...) oder sonstige Eigenschaften des Fahrzeugs, wie Maße, Gewicht etc. beeinflusst muss eingetragen werden solange es dafür keine ABE bzw ECE-Freigabe gibt.
    Und selbst eine ABE ist kein Freifahrtschein, denn in manchen ABEs steht die Auflage, dass man das Fahrzeüg einem Sachverständigen zur Überprüfung/Eintragung vorführen muss...
    Einzig die ECE-Freigabe ist ein sogenannter "Freifahrtschein"

    Frage: Ist es überhaupt nötig / vorgeschrieben so was eintragen zu lassen?

    In Punkto HiLo-Kit ein klares ja und ein Gutachten oder ABE osder ECE... gibt es dafür nicht, da in UK das keinen interessiert.

    Dito für das Stage 1 Zeug, Zugstreben, Negativkit, Mitteltacho...?

    Mit Ausnahme vom Mittelötacho für alles ein klares Ja und nur für ein bestimmtes hinteres Negativkit gibt´s ein Gutachten.
    In diesem Fall ist man also immer vom guten Willen/Sachverstand des TÜV-Prüfers abhängig, der die Einzalabnahme macht. Denn auch das darf nicht jeder TÜV Prüfer ;)

    Gilt analog auch für Felgen, Lenkräder, Verbreiterungen, Auspuffanlagen undwasweißichnichtnochtalles...

    Im Mutterland des Minis ist das alles kein Problem.
    Passt, sieht aus als wäre es für ein Auto gebaut, sieht nicht gefährlich aus => Ist erlaubt...;)

    Alles klar?

    Gruß, Diddi

    - Inneren Verriegelungsmechanismus an der Tür abschrauben
    - Inneren Türöffner an der Tür abschrauben
    - Schloß von der Tür abschrauben
    - Das Schloß soweit aus der Tür herausziehen, dass du an die 2 kleinen Clips kommst, die den Verriegelungshebel sowie den Türöffner (die 2 "Stangen") am Schloß sicher
    - Die 2 Clips entfernen

    Und schon kannst du alle Teile aus der Tür herausnehmen ;)

    Auf der Explosionszeichnung... http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…page=page&id=38 ...kannst du es einigermaßen erkennen.
    Der Clip ist die #23 und am Schloß kann man die 2 Punkte erkennen, wo Türöffner und Verriegelung (jeweils die "Stangen") am Schloß angeschlossen sind ;)

    Gruß, Diddi

    Edit: Ein Tip noch für den Zusammenbau. Die Schrauben, mit denen das Schloß montiert wird mit Kupferpaste einsetzen. Dann gammeln sie nicht so schnell fest.

    Danke für die Informationen.
    Die Kettenräder sehen gar nicht so schlecht aus.
    Die Flucht stimmte aber nicht, so daß innen am großen Rad merklicher Verschleiß zu sehen ist.

    Dann wurden die Kettenräder nicht korrekt montiert. Ob schon ab Werk, oder später einmal, bei einem Kettenwechsel...:rolleyes:

    Die Räder werden mit Beilagscheiben (Teilenummer 6K628) unter dem Kurbelwellenkettenrad auf korrekt Flucht eingestellt.

    Wenn das große Kettenrad einseitige Verschleißspuren hat, sollte es auf jeden Fall erneuert werden.

    Gruß, Diddi