Beiträge von HOT


    Es könnte allerdings sein, falls 'Hot' das nicht 100% ausschließen kann (!?), daß es auch Metros mit 3.6 gab, oder waren das evtl. kleine Motoren ?
    Mit Glück ist auf dem Diff.Gehäuse ein gelber oder blauer Sticker mit der Zähnezahl !

    100% ausschließen kann ich nicht :headshk:

    Die 1300er Metros, die ich selbst gefahren habe, bzw. auch die, die ich geschlachtet habe, hatten alle 3,44:1

    Es gab aber beim Metro auch 3,65:1 sowie 3,1:1.

    Ich vermute, dass die 3,1:1 beim Metro Turbo und die 3,65:1 beim 998er Metro verbaut wurde.

    Es soll sogar 850er Metros gegeben haben :eek:
    Habe aber nie einen gesehen :headshk:

    Gruß, Diddi

    Ich glaub ich hab das gleiche. Die Kupplung funktioniert aber noch wunderbar. Wie lange dauert die komplette Reperatur in etwa? Muss dafür der Motor ausgebaut werden?

    Danke und Gruß Kek

    Geht auch im eingebauten Zustand, ist aber eine "Quälerei", da der Motor einseitig angehoben und die Kupplungsglocke abgebaut werden muss.
    Auch die Kupplung runter zu nehmen ist im ausgebauten Zustand deutlich angenehmer :rolleyes:
    Motor ausbauen ist wiederum deutlich mehr Arbeit.
    Ich persönlich baue ihn dafür lieber aus...

    Als Spezialwerkzeug benötigst du:

    1. Werkzeug zum einziehen des Simmerrings ohne ihn auf der Verzahnung zu beschädigen. Man kann aber auch improvisieren, was aber ausgebaut deutlich einfacher ist.

    2. Schwungscheibenabzieher

    Gruß, Diddi


    bei ausgeschaltetem Motor gibt es überhaupt keine Probleme, schaltet einwandfrei. Dasselbe gilt bei laufendem Motor (im Stand), wenn ich es erstmal geschafft habe den ersten rein zubekommen, kann danach auch alle Gänge schalten wie ich will. Sobald ich aber dann fahre gibt es das Schaltproblem 1. und 2.

    Und genau das kann 2 Ursachen haben:

    1. Kupplung trennt doch nicht 100%ig

    2. Synchronisation 1./2. Gang verschlissen

    Da es vor Kupplungswechsel aber problemlos funktioniert hat, wird es wohl die nicht 100%ig trennende Kupplung sein.

    Wenn die Reibscheibe nicht ganz frei auf der Verzahnung des Primärrades gleitet, reibt sie einseitig noch an der Schwungscheibe oder am Automaten und schon ist das Problem da.

    Da die Kupplung vorher verölt war. liegt es nahe, dass da noch klebriger Schmier aus Öl und Kupplungsabrieb in der Verzahnung des Primärrades oder auch Konservierungswachs in der Verzahnung der Reibscheibe sitzt und diese am frei gleiten hindert.

    Wichtig: Beide Verzahnungen gründlich mit Bremsenreiniger reinigen.
    Manche empfehlen, die Verzahnung dann mit wenig Fett zu schmieren.
    Ich verwende dafür ein Trockenschmiermittel auf Graphitbasis von Molykote.
    Wo´s trocken gleitet, kann nichts kleben ;)
    Habe damit noch nie Probleme gehabt :thumpsup:

    Gruß, Diddi


    Zum Tacho
    der auf dem Bild abgebildete Tacho hat sechs Stellen. Wird wohl einer von den spaeteren Metros gewesen sein (hab da aber auch nicht wirklich die Ahnung).

    Tatsächlich.

    Das Bild hatte ich garnicht gesehen :rolleyes:

    Habe selbst 2 Metros gehabt, ist aber schon lange her.

    War der Meinung, die hätten nur 5-stellig gehabt :confused:
    Bin mir jetzt aber garnicht mehr so sicher :rolleyes:;)

    Bremsanlage auf Scheibenbremse umbauen versteht sich natürlich von selbst. Wollte er aber eh machen, wenn ich mich recht an seinen Thread erinnere ;)

    Gruß, Diddi

    P.S.: Schnell geschaut. Yep, will er...;)

    Zitat von Vespa1954

    Also werde ich wie folgt vorgehen:

    Rost beseitigen
    Technik machen
    A+ 1275 motor und getriebe verbauen (wenn jemand einen in ö zu verkaufen hat bitte pn)
    Auf scheibenbremsen umrüsten
    Schicke alus

    ...und wenn man den OT für Zylinder #1 braucht, stellt man die Kurbelwelle mit der Markierung an der Riemenscheibe auf den langen Zacken wie biz erklärt hat, nimmt dann den Ventildeckel runter und schaut nach den Kipphebeln von Zylinder #1.

    Diese müssen dann beide entlastet/lose sein (Zünd OT).

    Entsprechend wären die beiden von Zylinder #4 beide belastet (Überschneidung)

    Gruß, Diddi

    Erst mal grundsätzlich: Ja, der Motor passt in deinen Mini.

    Die Metro Getriebe hatten alle eine 3,44:1 EÜ, die eigentlich gut zu 10" passt.
    Allerdings hatte der Metro andere Reifen/Felgen und somit passt der Tachoantrieb nicht, muss also geändert werden.

    Die Kupplungsbetätigung wurde schon auf Mini geändert, erfordert aber den entsprechenden Geberzylinder (Verto) und den Halter dafür. Muss also besorgt und umgebaut werden.

    Diese Motoren sind keine Einspritzer, aber es fehlt der komplette Ansaug/Abgas-Trakt inkl. Vergaser.
    Das kann man problemlos mit einem 1300er "Stage 1 Kit" und zusätzlich einem HIF44 Vergaser lösen.

    Der Kühlkreislauf muss angepasst werden. Idealerweise wird der Anschluss am Kopf geöffnet (wie bei Vergaser Cooper). Gewinde sind vorhanden nur der Kanal muss aufgebohrt werden (kein Problem).
    Auch Thermostatgehäuse inkl. "Sandwichplatte" vom Vergasercooper werden dann benötigt. Die Anschlüsse des Metros (Ausrichtung) passen leider nicht zum Mini (Metro hatte Frontkühler).

    Der Kühlerlüfter muss mit einer Distanzplatte und längeren Schrauben montiert werden und die Ölabscheiderdose am Steuerkettengehäuse muss etwa modifiziert werden, da sonst der Lüfter anschlägt.

    Dein 850er Motor sitzt im Rahmen etwa 1/2" (12mm) weiter hinten. Da wird´s dann mit dem Vergaser etwas eng und er könnte anschlagen. Zur Abhilfe einfach die Montagebohrungen im Rahmen um diese 12mm weiter nach vorne versetzt neu bohren.

    Das wäre so das Gröbste ;)

    Ob der Preis OK ist?

    Wenn die 16.000 Miles wirklich stimmen, wäre das prima und der Preis zumindest annehmbar (wenn Vergaser etc. dabei wären, wäre es besser).

    Aber die Metros hatten genauso wie die Minis nur eine 5-stellige Km/Mls Anzeige..........:rolleyes:

    Aber es tauchen in UK auch immer wieder Autos auf, die von einer alten Dame nur für den wöchentlichen Einkaufstrip gefahren wurden und sonst in der Garage schlummerten, dann irgendwann wegen Rost verkauft wurden...

    Trotzdem bleibt es ein Kauf der berüchtigten "Katze im Sack" :rolleyes:
    Wenn da etwas im Argen ist, wird es schwer das im Nachhinein zu klären.

    Gruß, Diddi

    Also um nochmal paar Sachen zu klären...

    Ich danke für die Tipps mit der Heizung, schau ich mir bei der Gelegenheit auch gleich mal an.
    Aber ich glaube das das Problem gerade noch grundlegender ist (Temperaturanzeige geht ja auch erst nach einer ganzen Weile mal langsam über den blauen Strich).

    Heizung selber funktioniert wenn er einmal warm ist mehr als ausreichend. ;)

    lg,
    Paule

    Denke auch, dass es "nur" am Thermostatventil liegt ;)
    Drücke dir die Daumen, dass du die Schrauben ohne "Kollateralschäden" raus bekommst. ;)

    Gruß, Diddi

    Sprüh die Schrauben satt mit Rostlöser ein und lass dir 1-2 Tage Zeit, um den Rostlöser einwirken zu lassen. Danach sollten sie sich lösen lassen. Wichtig ist, die Muttern nicht mit nem Maulschlüssel lösen zu wollen, sondern besser mit einer ordentlichen Nuss.

    OlliMK

    Olli, beim Einspritzer sind das Schrauben, keine Stehbolzen mit Mutter wie bei den früheren Autos :headshk:

    Da hat Rover etwas (wie so oft) verschlimmbessert :rolleyes:

    Die Schrauben gammeln heftig im Gehäuse fest. Da hilft selbt wochenlang Sprühöl nur in den seltensten Fällen :headshk:

    Gruß, Diddi

    Okay...eine Frage. Wir zur Hölle kriege ich die Schrauben lose ohne das ich sie abreiße? :madgo:

    In 9 von 10 Fällen reißt der Kopf ab, weil der Schaft der Schrauben im Thermostatgehäuse festgegammelt ist.
    Wenn man dann das Gehäuse (beide Teile) opfert, indem man parallel zur Schraube bis zur Kopfoberfläche sägt, kann man die Schraubenreste mit den Gehäuseteilen herausdrehen.

    Wenn die Schrauben also fest sitzen, gleich beide Gehäuse + Schrauben + Dichtungen mitbestellen ;)

    Reißt die Schraube aber am Gewinde ab, hilft nur vorsichtig bohren und Gewinde schneiden...

    Bei der Montage dann die Schrauben mit reichlich Fett oder Kupferpaste (an Gewinde und Schaft) wieder montieren. Dann gibt´s beim nächsten mal keine Probleme mehr.

    Gruß, Diddi

    Eine neue Türhaut aufziehen und ggf. den Türboden reparieren, sollte jeder Karosseriebauer problemlos hinbekommen.

    Würde einfach mal mit den Türen und Türhäuten dabei, die Karosseriefachbetriebe in der Umgebung abklappern und Angebote machen lassen ;)

    Gruß, Diddi

    ja, die gute neue Demokratie;-)! Ich möchte lediglich wissen ob ein 7 x 13 Felgen bestückter Mini noch angenehm fahrbar ist oder nicht. Immer noch im Vergleich zu 6 x 13. Ich glaube als Fazit muss ich hier mitnehmen, dass das Fahren strenger wird. Das Rangieren im Stand können wir mit 7 x 13 vergessen;-)! ich habe gestern einige Beiträge im Forum gelesen. Ich bin auf einige Beiträge gestossen, wo Minifahrer ihre 7 x 13 Felgen tauschen wollten oder sonst gegen 6 x 13 ersetzen wollten. Diese Meinungen würden mich intressieren. Welche Gründe bewegen zu solche Aktionen?

    Wie bei so vielem ist auch das eine Frage des eigenen Geschmacks (in Punkto Fahrverhalten).

    Ich habe bisher noch keinen 13" Mini gefahren, der ein angenehmes Fahrverhalten hatte :headshk:

    Und wenn Leute von 7x13 auf 6x13 runter rüsten wollen, dann wahrscheinlich, weil sie eben festgestellt haben, dass das Fahrverhalten durch die 7" breiten Felgen, in der Regel auch noch mit geringerer ET als die 6" Felgen, schlechter ist, oder eben die originale Optik wieder herstellen wollen.

    Aber da es dir primär um die Optik geht und weniger um ein vernünftiges Fahrwerk...

    Zitat von miniuser

    Das ist ja mal eine Super Antwort welche ich gebrauchen kann...

    Wie man deinen Beiträgen unschwer entnehmen kann, hoffst du eigentlich nur, dass dir jemand bestätigt, dass breite 13er eigentlich halb so wild sind um deine bereits gefasste Entscheidung zu bestätigen ...

    Gruß, Diddi

    Ja, verschiedene Kolben ist wohl die einfachste Lösung. Kurbelwelle mit abweichendem Hub wäre auch eine Möglichkeit, oder anderer Zylinderkopf. Aber wenn die Köpfe alle gleich waren, dann so wohl eher nicht.

    Trotzdem: falls jemand konkret weiß, was an den low-compression Motoren anders ist, bitte Rückmeldung. Danke! Gruß
    Vera

    Auch die Kurbelwellen haben identischen Hub, da bei sonst gleicher Bohrung ja der Hubraum auch anders wäre.

    Und auch die Pleuel waren gleich.

    Es kann also nur über die Mulde im Kolbenboden oder auch eine andere Kompressionshöhe der Kolben erreicht werden ;)

    Aber warum ist das so wichtig? :confused:

    Die erhältlichen Kolben für den 850er sind in Punkto Auswahl sehr "übersichtlich" ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo Turi,

    Yep, das passt soweit ;)



    Desweiteren:

    http://imageshack.us/photo/my-images/543/stepper.jpg/ Uploaded with ImageShack.us[/IMG]

    Die beiden durch Pfeile gekennzeichneten Anschlüsse gehören wohl zusammen.
    Was macht das für einen Sinn mit der dritten Spritleitung??

    Danke für Tipps,
    Turi

    Die "dritte Spritleitung" ist die Tankentlüftung die beim Einspritzer über den Aktivkohle-Behälter geht ;)

    Gruß, Diddi

    Habe zu dem Thema nur gefunden, dass es 850er Motoren mit 8,3:1 oder 9:1 Verdichtung gab. Das wären dann "Low Compression" und "High Compression".

    Das "L" oder "H" ist dann entsprechend auch in der Motornummer zu finden.
    Beim Moke wären das:
    8AC/L....
    8AC/H....

    Small Bore Köpfe, mit Außnahme der Cooper Köpfe sowie der A+ Bleifrei-Köpfe, haben alle ein Brennraumvolumen von 24,5 cm³.

    Demnach kann es nur über unterschiedliche Muldengrößen in den Kolben gemacht worden sein.
    Flachkolben gab´s meines Wissens nach nicht beim 850er, sondern erst beim 998er A+

    Gruß, Diddi


    Und verstanden hab ich nicht wirklich wieso gleich große Räder unterschiedlich Platz brauchen beim lenken :confused::confused:

    Ob mehr oder weniger "Platzbedarf" hängt nicht nur von Durchmesser und Breite des Rades ab, sondern auch von der ET (Einpresstiefe) der Felge.

    Das Rad dreht sich beim Lenken nicht auf einem Punkt, sondern wird um diesen (imaginären) Punkt in einem Radius (Lenkrollradius) geschwenkt.

    Je kleiner die ET, desto weiter wandert der "Radmittelpunkt" (Mitte der Aufstandfläche auf dem Boden) nach außen = der Radius wird größer

    Je größer dieser Radius, desto knapper wird es zum Radlauf/Radhaus.
    Wenn dann gleichzeitig auch noch die Felge breiter und der Durchmesser größer wird, desto knapper wird´s ;)

    Gruß, Diddi

    Wissend, dass eine Ferndiagnose nahezu unmöglich ist, versuche ich hier dennoch mein Glück. Seit einigen Tagen treten bei unserem Mini "Knarzgeräusche" beim Ein- und Ausfedern auf (Hinten links). Meine Frau, welche den Mini überwiegend fährt ist etwas beunruhigt und mir fehlt derzeit die Zeit um einen Spezialisten aufzusuchen.

    Vor 1.5 Monaten wurde der Mini in einer Fachwerkstatt durchgescheckt und vor zwei Wochen die hinteren Dämpfer getauscht. Danach fuhr ich ca 500KM ohne Geräusche.

    Mögliche Ursachen gibt´s mehrere

    Ob es an dem Stoßdämpfer liegt. lässt sich leicht herausfinden.

    Etwas Sprühöl (WD40, Caramba etc.) mit dem Sprühröhrchen von unten in das Hüllrohr des Dämpfers sprühen.
    Ist danach das Geräusch weg, liegt´s am Dämpfer.

    Ist eigentlich ein Geräusch, dass eher im Hochsommer bei älteren Dämpfern auftritt, wenn die Kolbenstange "trocken" in der Dichtung gleitet...;)

    Wenn die Hinterachs-Schwinge abgeschmiert wurde, sollte die Welle diese Geräusche (eigentlich) nicht machen.
    Eigentlich weil, die Bronce-Buchse oder das Nadellager könnte hinüber und von altem Fett blockiert sein. Dann wird zwar ein Lager geschmiert, das andere aber nicht und knarzt dann...

    Das Hintere Federelement stützt sich über diese Alu-Trompete und ein Kugelgelenk in der Schwinge ab. Ist dieses Kugelgelenk trocken, oder die Kugelpfanne (Kunststoff) schon durchgearbeitet, reibt Metall auf Metall und kann knarzende Geräusche verursachen...

    Gruß, Diddi