Beiträge von HOT

    Sehe ich genauso :rolleyes:

    Du zäumst den Gaul vom falschen Ende auf :headshk:

    So etwas endet ganz schnell in Luftschlössern...:rolleyes:

    Schau erst mal, dass du einen für deine Zwecke geeigneten Mini findest.

    Garage sollte dann bereits in Reichweite sein.

    Dann bringst du den erst mal von der Karosserie und Fahrwerk her auf Vordermann.

    Das Interieur will auch bezahlt werden.

    Wenn dann unter´m Strick noch "Spielgeld" übrig bleibt, kannst du dir einen Schalchtplan überlegen.

    Zuerst sollte das Fahrwerk ganz oben auf der Liste stehen.

    Dann ggf. der Motor.
    Einen 1000er zu tunen drückt auch heftig ins Portemonaie. Zumal am Ende noch ein Session auf einem Mini- oder SU-erfahrenen Leistungsprüfstand folgen sollte. Wäre doch schade, von den teuer erkauften Pferden nur einige zu sehen oder sogar den Motor zu himmeln, weil am falschen Ende gespart wurde.


    Das wären die Stahlfelgen, die Minilite Style Alufelgen, die "Gullideckel"-Alufelgen und die "Pfefferstreuer"-Alufelgen.

    Ups, doch noch eine vergessen :rolleyes:

    Da gab es ab Werk noch die Revolution RFX in 5x12, wie sie aber nur auf dem Werks-Cabrio montiert wurde.

    Aber auch die muss bei "normalen" 12"ern eingetragen werden, da nur 4,5x12 in Brief steht. Sollte aber relativ einfach lösbar sein, da OE ;)

    Gruß, Diddi


    Stimmt das?

    Nein :headshk:

    Das Design der Felge hat mit der Homologation nichts zu tun.
    Wie sollte es auch:confused: Felgen im Minilite Design gibt´s von mehreren Herstellern.

    Für den Mini, der serienmäßig mit 12" Felgen ausgeliefert wurde sind nur die ab Werk lieferbaren Felgen in 4,5x12 zugelassen/homologiert.

    Das wären die Stahlfelgen, die Minilite Style Alufelgen, die "Gullideckel"-Alufelgen und die "Pfefferstreuer"-Alufelgen.

    Und alle diese nur mit 145/70-12

    Du kannst auch 165/60-12 montieren, musst diese aber eintragen lassen, da sie im Brief/Schein nicht aufgeführt sind.
    Unterlagen (Freigabe von Rover) gibt es dafür.

    Bei den 13"ern (Sportpack, etc.) sind die serienmäßigen 12" Felgen mit "homologiert", da es für die 13er keine zum Mini passenden Winterreifen gibt. Auch das Ersatzrad hat schließlich 12".

    Willst du breitere Felgen, also 5, 5,5 oder 6x12 montieren, müssen auch diese eingetragen werden.

    Beim "normalen" TÜV/DEKRA oder auch KFZ-Sachverständigen wirst du dafür in der Regel ein TÜV-Gutachten oder eine ABE benötigen. Diese haben leider die wenigsten "Mini"-Felgen auf dem Zubehörmarkt.
    Es besteht aber bei einem aufgeschlossenen TÜV-Ingenieur die Möglichkeit, Felgen auch per Einzelabnahme eingetragen zu bekommen. Dafür ist in den meisten Fällen aber zumindest ein Festigkeitsgutachten erforderlich.

    In einigen speziellen Fällen geht´s auch ganz ohne Unterlagen. Dann muss aber der "Prüfer" sehr aufgeschlossen oder sogar ein Mini-Spezialist sein.

    Gruß, Diddi

    Vielleicht einfach mal auf dem Heckklappenschloß oder dem Wischermotor nachschauen.

    Da ist in der Regel der Herstellungsmonat und das Jahr eingeprägt.

    Wenn die Teile noch original sind (kann man natürlich nie wissen) wäre das zumindest zusätzlich ein Indiz für das Baujahr ;)

    Gruß, Diddi


    Meine Räder weisen dieses sogenannte Felgenschloß auf, sprich, ich brauch dieses Spezialteil um ersteinmal die Alukappe runterzubekommen und dann die Spezialnuss um diese zu lösen.

    Weiß jemand zufällig wo man solch ein Plastikspezialwerkzeug zum Kappen entfernen bestellen kann?
    Die Nuss ist noch in meinem Besitz und voll funktionstüchtig.

    Teilenummer lautet KBP100040

    Sollte unter der Teilenummer eigentlich bei jedem Mini-Teilehändler zu bekommen sein.

    Ausnahme ist in dieser Hinsicht leider Limora, da die ein eigenes Teilenummern-System verwenden :rolleyes:
    Da hilft dann nur suchen oder hoffen, einen kompetenten Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen.

    Hier geht´s zur Mini-Teilehändelerübersicht

    Gruß, Diddi

    "Fliegende" Sicherungen sind immer ein Quell der Freude. :rolleyes:

    Vergaser-Mini und "Früh"-Spi Fahrer können davon ein Lied singen :rolleyes:

    Schön, dass es nur ein einfacher Fehler war. :thumpsup:

    Die Stellmotoren sind schleißlich kein Sonderangebot.

    Gruß, Diddi

    Hallo Michel,

    Da gibt es 2-3 recht gute Bücher.

    Zum Einen

    Restaurierungs-Handbuch für Karosserie und Lack

    ISBN 3-922617-57-3

    Leider zur Zeit nicht lieferbar :headshk:
    Aber es soll eine Neuauflage geplant sein :cool:

    Zum Anderen

    Restaurierungshandbuch Mini

    ISBN 3-922617-65-4

    Leider auch nicht mehr neu lieferbar und gebraucht heftig teuer :eek:

    Beide übrigens vom selben Autor.


    Als Zusatz oben drauf noch das Rover Mini Karosseriehandbuch.

    Die Bücher kannst du dir aber gerne auch bei mir ausleihen ;)

    Gruß, Diddi

    Hi Guido!

    Passt schon: War eine Gemeinschaftsproduktion von Chrysler und BMW.

    Auch nicht ganz richtig :headshk::D

    Der Motor an sich, ist keine Gemeinschaftsprodukltion von Chrysler und BMW :headshk:

    Weiß ich aus erster Quelle, da mein Bruder an der Entwicklung der Motorsteuerung/Abgasreinigung beteiligt war. Er arbeitet für die Firma Imitec.

    BMW hatte so kurzfristig garnicht die Möglichkeit, ein eigenes Triebwerk beizusteuern, da die Hauseigenen Motoren für den Quereinbau zu breit (oder besser zu lang) waren.

    So hat man sich auf dem Weltmarkt umgesehen und bei Chrysler do Brasil einen passenden Motor inkl. Kopf (Mini One) gefunden, der so schon seit einigen Jahren im US-amerikanischen "Kleinwagen" Chrysler Neon eingebaut wurde.

    Für den Cooper war der Kopf aber wegen dem Leistungsziel von 115PS schon nicht mehr geeignet.
    Daher hat BMW für den Cooper sowie für den gepklanten Cooper S einen neuen Kopf konstruiert.

    Das bedeutet also, dass wenn überhaupt, nur der Cooper bzw. Cooper S Motor eine Gemeinschaftsproduktion war.

    Beim S hat sich BMW übrigens wirklich sehr schwer getan. Diese Kiste (Info von meinem Bruder) lief während der Entwicklungsphase kaum brauchbar unter 20l/100Km :eek:
    Das Projekt stand kurz vor dem Abbruch, da man das einem Kunden hätte schmackhaft machen können. :D
    Sie haben es erst in letzter Minute hinbekommen, die Verbrauswerte zu "normalisieren".

    Zitat von Mini-Guido

    So weit ich mich recht entsinne, war BMW wohl nicht so sehr mit der Entwicklung des New Mini betraut, wie sonst hätte wohl ein Crysler-Triebwerk in der ersten Generation einzug gehalten....

    Dann müsste man ihnen auch vorwerfen, selbst beim Facelift nicht an der Entwicklung beteiligt gewesen zu sein.
    Schließlich wurde das Auto schon ein paar Jahre gebaut, als man sich dann entschloß ein PSA-Triebwerk (Peugeout/Citroen) in einen "BMW" zu stecken :rolleyes::D

    Es gibt heute so viele Querverbindungen in der Autowelt...:eek:

    Kleines Beispiel: Opel 1,6 16V Ecotec: Motorblock von Opel, altbewährte Technik, 16V Kopf von Cosworth :eek: entwickelt.
    Und weil der kleine 16V damit zuviel Power (ca. 150 PS) für die Opel Palette hatte (man hatte ja auch einen 2L 16V mit 150 PS) wurde er dann von Lotus :eek: über ein Ansaugkanalgeschlängel auf ca. 100-110 PS gedrosselt und gleichzeitig das Drehmoment erhöhrt.....
    Unglaublich :eek:: Lotus drosselt Motorleistung:eek::D Hmmm

    Gruß, Diddi

    Sry, dass ich nocheinmal nerve:

    Also laut Schaltplan ist blau/grün für die Stromversorgung zuständig, dass auch durch die Widerstandsmessung ( verschiedene Ohm-Werte bei den Einstellungen von 0, 1, 2, 3 ) Sinn ergeben würde und dann sind eben noch rot und schwarz vorhanden, welche aber klar sind.
    Nur eben dieses weiß/blaue Kabel will mir nicht in den Sinn kommen, wozu es da ist, bzw. warum es nicht im Schaltplan auftaucht und wo es überhaupt hinführt?

    Vielen Dank aber schon einmal für deine bisherigen Antworten!


    :)

    Nein, nicht blau/grün ist die Stromversorgung :headshk:

    Blau/grün ist die Steuerleitung von Schalter (Pos 0-1-2-3) zu den beiden Stellmotoren.

    Gemeinsame Stromversorgung für Schalter und Stellmotoren ist blau/pink.
    Könnte durchaus mit blau/weiß verwechselt werden, wenn das pink ausgeblichen ist.

    Dieses Kabel kommt von einer Sicherung im Kabelstrang, die von blau/rot (Abblendlicht) gespeist wird.

    Gemeinsame Masse für Schalter und beide Stellmotoren ist schwarz.

    Zusätzlich bekommt der Schalter rot/braun (Standlicht) für die Beleuchtung.

    Die Stellmotoren mal so einfach eben testen oder durchmessen iss nich :headshk:
    Die haben eine kleine Platine, mit noch kleineren Bauteilen drauf, im Inneren.

    Wenn an der blau/pinken Leitung überall (Schalter und beide Stellmotore 12V ankommen, iszt die Spannungsversorgung OK

    Wenn an allen Steckern (Schalter und beide Stellmotoren) Masse anliegt, ist die Masseseite OK.

    Die Steuerleitung muss am Stecker der Stellmotoren zwischen blau/grün und blau/pink gemessen, von Stellung 0>3 ansteigenden Ohm-Werte zeigen.
    Dann sind die Steuerleitungen zu den Motoren und auch der Schalter OK.

    Sind auch die Steckanschlüsse (Kabelbaum und Stellmotoren) nicht korrodiert, dann bleiben als einzige Fehlerquelle noch die Stellmotoren.
    Aber die kann man als Elektronik-Laie nicht mal so einfach durchmessen :headshk:

    Zu denen zähle ich auch mich.
    Elektrik kein Problem :cool:, aber Elektronik :headshk: Da wird bei mir die Luft ziemlich dünn :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Kurze Frage an die Experten:

    welche Ansaugbrücke soll ich nehmen für einen Umbau auf Doppel HS4 (unter Leistungsgesichtspunkten und unter Platzgesichtspunkten, d.h. welche baut weniger tief wg. möglicher Kollision mit Schottblech)? Dazu konische und versetzte K&N?

    Vorab Danke für's Antworten

    Jürgen

    Noch besser als die Aluguss-Brücke soll die Stahlbrücke von Maniflow sein.

    http://www.minispares.com/Product.aspx?t…id=32796&title=

    Kann aber selbst keine Erfahrungswerte beisteuern :headshk:

    Gruß, Diddi


    Interessant, der Zusammenhang zwischen Ölverbrauch und Drehzahl. War mir nicht so bewusst, könnte aber mit den eigenen Beobachtungen übereinstimmen...

    Ist einfach zu erklären.

    In Punkto Mini:

    Ein 850er hat naoch recht viel "Fleisch" um die Bohrungen = steif.
    Beim 1000er schon etwas weniger.
    Ein 1300er wird da schon deutlich "dünnwandiger" und somit flexibler.

    Je höher die Drehzahl (Last) desto mehr schwingt der ganze Block. Die Bohrungen bleiben dabei nicht mehr rund. Die Kolbenringe können das nicht 100ig ausgleichen = Öl hat einen leichteren Weg in den Brennraum und die Abstreifringe können das nicht mehr verhindern.

    Beim "S" mit seinen Öffnungen auf der Blockrückseite schon recht problematisch. Die hat man dann bei den späteren 1300ern aus diesem Grund auch verschlossen.

    Beim A+ hat man deshalb durch Rippen den Block wieder verstärkt = steifer gemacht. Das hat beim 1300er natürlich weniger Effekt wie beim 1000er.

    Deshalb auch die Anmerkung von A. Hohls, dass ein A+ etwas weniger durstig ist als pre A+.

    Wird der 1300er dann noch größer (1380/1400) gebohrt, wird´s für die Abstreifringe noch schwieriger, den Ölvrebrauch unter Kontrolle zu halten.

    Wenn die Bohrungen aber verschlissen sind, hilft natürlich auch der steifere Block nicht mehr.

    Gruß, Diddi

    cool, dann muss ich in dem fall zukünftig nicht mehr ins saarland fahren :thumpsup:


    hmmmmmmmm

    Hmmm...

    ...und bei uns gibt´s weniger Staus mit Kennzeichen aus der Palz vor den HU-Stellen :D

    Gruß, Diddi

    Ist eigentlich ein British Open noch anfälliger für Rost und Probleme oder macht das keinen Unterschied?

    Jaein :rolleyes:;)

    Ein British Open hat ein Faltdach.

    Wie auch bei Cabrios leidet das Faltdach untzer Witteruingseinflüssen und schrumpft mit der Zeit.

    Das geht soweit, bis es irgendwann undicht ist und man regelmäßig bei Kurvenfahrt duscht.
    Ein intaktes Dach, das an den Seiten noch nicht "eingeschnürt" wäre ein wichtiges Kriterium.
    Ersatz ist sehr teuer, wenn überhaupt zu finden.:rolleyes:

    Dazu kommt, dass die Faltdächer nur 2 Ablaufbohrungen mit Schläuchen angeschlossen haben, die dann nach unten in die Schweller reichen. In die Schweller nicht nach draußen :rolleyes:
    Die anderen 2 Ablaufbohrungen wurden einfach verschlossen :rolleyes:

    Diese Autos neigen also etwas mehr zu Schweller-Rostschäden. Wobei die bei einem Mini eh zu den "Verschleißteilen" gezählt werden sollten...:D


    Gruß, Diddi

    bei meinem Motor handelt es sich um einen Vergaser, oder hat das keine Auswirkungen?

    Nö, macht nicht wirklich einen Unterschied beim Ölverbrauch.
    Der Motor ist ja, abgesehen von seiner elektronischen Zünd- und Einspritzregelung, immer noch derselbe grobschlächtige Gussklumpen, wie er ursprünglich in den 50ern entwickelt und seitdem nur weiterentwickelt wurde.

    Bis 1,5l/1000km ist noch tolerabel.
    Da sieht man ihn aber schon beim Kaltstart etwas bläuen und bei der "Hatz auf der Bahn" genehmigt er sich dann auch so einiges, was aber nicht sichtbar verbrannt wird...

    VW z.B. hat in den 90ern noch bei den Benzinern bis 1,5/1000 als "normal" angegeben :eek:;)

    Die "hochmodernen" TDis sind dadurchaus sogar durstiger :eek::D und es wurden bis zu 1/1000 schon bei "Neufahrzeugen" toleriert und ins Kleingedruckte der Betriebsanleitungen geschrieben :rolleyes:

    Gruß, Diddi