Beiträge von HOT


    Brauch man irgendwelches Spezialwerkzeug zum wechseln von Bremsscheiben und Klötze?

    Zum Wechseln der Klötze nicht, aber zum Wechseln der Bremsscheiben brauchst du zumindest eine 1 5/16" (33mm) Nuß und einen Drehmomentschlüssel, der 270Nm kann.

    Die Bremsscheibe ist von hinten an den Antriebsflansch geschraubt. Daher muss die Antriebswellenmutter runter...;)

    Diese wird auf 270Nm angezogen. Anschließend bis zum nächsten passenden Splintloch weiter angezogen. Das weiter anziehen macht man aber wiederum nicht mit einem Drehmomentschlüssel. Du brauchst also auch dafür entprechendes Werkzeug. Eine Ratche zerbricht dabei schon mal :eek:, also geeignetes Werkzeug dafür verwenden.

    Wenn du einen Drehmomentschlüssel hast, der deutlich mehr als 300Nm kann, geht auch dieser, wenn er auf max Wert hochgedreht ist. Aber niemals weiter anziehen, wenn der Drehmomentschlüssel (Klick) ausgelöst hat :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Edit: schubi war schneller :D

    ...wird das Motorenöl aus dem Ölmeßstab gedrückt.

    Wenn man den Einfüllstutzen am Ventildeckel öffnet hört man pff, pff pff Geräusche (schwer zu beschreiben) wie bei einer Dampflok.

    Legt man den Finger auf das Loch vom Meßstab ist deutlich ein druck zu spüren.

    Wir haben Kompression gemessen, wobei der letzte Zylinder zum Kühler hin etwas weniger hatte.

    Auch haben wir Benzin auf die Kolben gegossen, die ersten 3 Zylinder hielten gut, am letzten ist doch etwas schneller abgelaufen.

    Diese Symptome deuten alle auf verschlissene/defekte Kolbenringe hin :(

    Ein gewisses Maß an Ölleckage am Peilstab, ist beim A+ Motor "normal".

    Das Öl wird von unten in den Bereich des Peilstabes geschleudert. Das geringste Maß an Druck im Kurbelgehäuse befördert dann etwas von diesem Öl nach oben...

    "Luftbewegung" im Kurbelgehäuse ist normal, da sich ja ständig 4 Kolben auf und ab bewegen. Hierdurch entsteht auch ein leichter Druck.

    Dieser kann problemlos von der Kurbelgehäuseentlüftung abgebaut werden.
    Kommt aber ein oder mehrere verschlissene Zylinder/Kolbenringe dazu, wird es für die Entlüftung zuviel.

    Der Test mit "Benzin auf die Kolben gießen" ist nicht gut, da der Sprit am Kolben vorbei läuft und das Öl verdünnt = nix gut :headshk:.

    Deutlich aussagekräftiger ist folgender Test:

    Kompressionstest, Werte notieren.
    Vor dem nächsten Test etwas Motoröl mit einer Spritze durch´s Kerzenloch an die Zylinderwand spritzen.
    Liegen die Werte dieses Zylinders jetzt deutlich höher = Fehler gefunden;)

    Das Öl kann kurzzeitig die Kolbenringe "abdichten".

    Zitat

    ...der letzte Zylinder zum Kühler hin...

    Das wäre in diesem Fall Zylinder #1 also der erste, nicht der letzte ;)


    Gruß, Diddi

    ...habe seit einiger Zeit das Problem dass beim Starten eine dicke Wolke Qualm austritt.
    Kann mir jemand sagen woran das eventuell liegen kann?

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit verschlissene Ventilschaftzdichtungen.

    Bei stehendem Motor sickert etwas Öl durch die verschlissenen Dichtungen und sammelt sich auf dem geschlossenen (Auslass-)Ventil oder tropft durch das geöffnete Ventil auf den Kolben.

    Direkt beim Anlassen bzw. in den ersten Sekunden danach, verbrennt dieses Öl.

    Wenn er während der Fahrt, im Schubbetrieb nicht qualmt, sind es in der Regel nur die Auslassventile. Im Betrieb herrscht ein leichter Überdruck bzw auch Sog in Richtung Auspuff und dieses Öl gelangt nicht in den Motor sondern geht direkt in Richtung Kat bzw. ins Freie.

    Der Kat macht das übrigens nicht lange unbeschadet nit :headshk:

    Du solltest dich also kurzfristig mit einer Überholung des Zylinderkopfes und einem "neuen" Kat "anfreunden".

    Man kann auch nur die Schaftdichtungen wechseln, aber der Arbeitsaufwand ist praktisch (abgesehen von der Überholung des Kopfes) der gleiche und die Dichtungen werden nicht allzulange halten, da in der Regel auch die Ventilführungen verschlissen sind.

    Gruß, Diddi

    ne kerzen und und zündspule sind auch neu trozdem danke

    Bei einem 1000er mit mechanischem Verteiler bleibt eigentlich nicht viel :headshk:

    Wenn #1 und #2 zünden, sollte zumindest der Unterbrtecherkontakt und auch der Kondensator i.O. sein.

    Wenn nicht die Verteilerwelle stark verbogen oder der Finger bzw. die Kappe defekt ist, bleiben eigentlich nur die Kerzenkabel oder die Kerzen selbst.

    Und ja, auch neue Kerzenkabel oder neue Zündkerzen (die aus dem Blisterpack aus dem Baumarkt...) können defekt sein.

    Um das zu testen, einfach mal Kerzen und Kabel von 1/2 auf 3/4 wechseln. Natürlich auch an der Kappe entsprechend umstecken.

    Wenn der Fehler jetzt zu #1/2 wandert und #3/4 zünden, sind entweder Kerzen oder Kabel oder eine Kombination daraus faul.

    Bleibt der Fehler trotzdem bei #3/4, ist entweder die Kappe, der Finger oder auch der Verteiler selbst faul.

    Hat er denn vorher funktioniert?
    Wann trat der Fehler auf?
    Wurde vorher an der Zündanlage gearbeitet?


    Gruß, Diddi

    Hallo Martin,

    lies mal diesen Beitrag an , OT Geber und Schleifgeräusch oder schlagendes Geräusch könnte passen ... :rolleyes::rolleyes:

    Guud Lack! :)

    Es wäre durchaus möglich, dass beim Ausbau oder Wiedereinbau der Schwungscheibe der "Triggerzahnkranz" (Reluktorring) beschädigt (Blechlasche verbogen) und/oder der OT-Sensor verbogen wurde.

    Am besten mal den Anlasser ausbauen, Motor von Hand durchdrehen und die "Blechlaschen" des Reluktorrings checken.
    Auch den OT-Sensor ausbauen und checken, ob der Schleifspuren hat bzw. verbogen ist.

    Gruß, Diddi

    hallo,

    für welches modell genau? meine ich habe 2 gehäusehälften in einer teilekiste gesehen.

    So wie er geschrieben hat, für einen (echten) MKII Cooper ;)

    Es gab damals optional Heizungen, die keinen integrierten Lüfter hatten, sondern einen separaten Lüfter im Motorraum.

    Schau mal hier: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…page=page&id=98

    Abbildung unten rechts ;)

    Dürfte mittlerweile sehr schwer zu finden sein :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    @ Allbrit:
    Hallo,eben ein kurzes Update:
    Motor nochmals auseinander, die hintere Anlaufscheibe (Druckseite) war vorher falsch rum montiert und dann auch wieder so eingebaut.
    Umgedreht und gut ist, Axialspiel < 0,05. KW frei unter Druck der Kupplung.
    Danke für'n Tip, hinterher ist es logisch........

    Grüsse, Horst

    Dann würde ich sagen, nochmal "Schwein gehabt" ;)

    "Kleine" Ursache, große Wirkung.

    Das hätte Kurbelwelle und Block kosten können :eek:

    Gruß, Diddi

    Also ich war damit in 'ner Werkstatt und die meinten, dass es da nichts zum Einstellen gäbe, was mich dann sehr wunderte. Aber danke dir schon mal ;D
    Allerdings hieß es da weiter, dass das Fahrwerk an sich nicht mehr allzu fein ist...
    Jetzt überlege ich schon die ganze Zeit, das komplett zu tauschen und dann eben neu einstellen lassen.
    Irgendwelche Tipps für neue Fahrwerke?

    Ray.

    Da hat die Werkstatt sogar Recht :eek:;)

    An einem serienmäßigen Mini-Fahrwerk gibt´s außer der Spureinstellung (Spurstangen am Lenkgetriebe) keine Einstellmöglichkeiten :headshk:

    Solange das Fahrwerk (Gummibuchsen, Achsschenkelbolzen, Lager etc....) in Ordnung sind, ist auch nicht mehr erforderlich, damit ein Mini geradeaus fährt ;)

    Ursachen dafür, dass dein Mini nach links zieht, gibt´s verschieden und es können, bzw. es werden auch mehrere gleichzeitig sein:

    - Unterschiedliche Reifendrücke
    - Bremsen lösen links nicht vollständig
    - Radlager links läuft schwerer als rechts
    - Zugstrebengummis verschlissen (dadurch ändert sich einseitig der Nachlauf)
    - Achsschenkelbolzen
    - Lager obere Dreieckslenker
    - Gummis untere Querlenker
    - Hilfsrahmenlagerung

    Also erst einmal alle Verschleißteile an Fahrwerk und Bremsen prüfen/erneuern, dann Spur einstellen lassen.

    Erst dann kannst/solltest du über einstellbare Fahrwerkskomponenten nachdenken, denn mit ausgeleierten Buchsen lässt sich kein Fahrwerk vernünftig einstellen :headshk:

    Gruß, Diddi

    Edit: Der Mini-ster war schneller :D


    Ist das mit den Sicken wirklich nötig? Denn an den hinteren Seitentaschen und durch die A-Säule ist der Schweller ja offen. Ich frage nur, weil mein Zeitplan sich bald schließt und ich endlich nach ewigem rumgeschweiße die blöden Schweller dicht bekommen habe... :D

    Auch wernn du es mit Sicherheit nicht hören magst und es deinen Zeitplan durcheinander bringt... Es ist definitiv nötigt.

    Und nicht nur das, nur die "Sicken" zu öffnen bringt rein garnichts :headshk:

    Dadurch bleiben zwischen den "Öffnungen" weiterhin Spalte zwischen den Blechen bestehen, die wie Taschen, bis weit hinunter reichen.
    Hier hinein dringt Feuchtigkeit (Kondenswasser) durch Kapilarwirkung bis in die tiefsten Ritzen ein
    Heraus kommt es erst wieder, wenn das Blech durchgerostet ist.

    Das dürfte dann so etwa in 2-3 Jahren der Fall sein. Mit etwas "Glück" sogar früher.

    Die "breiten" Überziehschschweller sind das schlimmste, was man einem Mini antun kann :rolleyes:

    Das einzige, was du machen kannst, ist diese Überziehschweller auf ganzer Länge auf Höhe der "Sicken" abzuschneiden und dann entlang der Schnittkante, zwischen den jetzt offenen "Sicken" anzuschweißen. Eben wie es mit original geformten Schwellern gemacht wird.

    Und das die Schweller hinten in den Seitentaschen sowie in die A-Säule "offen" sind bringt garnichts, da die Luftfeuchtigkeit, sobald sie einmal auskondensiert ist, nach unten läuft und in die engsten Ritzen eindringt.

    Also tu dir und deinem Mini einen Gefallen und korrigier das mit diesen Schwellern.

    Wenn nicht, rechne damit, dass in 2-3 Jahren alles wieder beim alten ist und du, zumindest in Punkto Schweller und Innenschweller/Bodenbleche, von vorne beginnen kannst :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    @ HOT
    hast ja auch recht ;)
    Aber du musst sagen, ich war so Fair und hab, trotz mangelhafter Beschreibung
    von deinen genannten stellen, alle Bilder reingestellt von dem was Problemstellen sind.

    wenn der Preis zu hoch sein sollte,
    es lässt sich über alles reden!!!

    Lg

    Von unfair sollte von meiner Seite auch garnicht die Rede sein ;)

    Die entsprechenden Stellen sind ja auch sehr gut bebildert :cool:

    Mir ging es hauptsächlich um diese Beschreibung von "Flugrost", da diese immer wieder auftaucht (nicht nur in diesem Fall) und dann definitiv nicht zutrifft.

    Ob der Preis zu hoch ist oder nicht, steht meinerseits auch nicht zur Diskussion, denn das machen Verkäufer und potentieller Interessent unter sich aus ;)

    Wenn die von mir weiter oben genannten Bereiche weitgehend rostfrei sind, wäre der Preis durchaus überlegenswert. Der Zustand sollte aber grundsätzlich vor Ort gecheckt werden, denn ein Mini zeigt immer nur "die Spitze des Eisberges" auf einem Foto ;)

    Gruß, Diddi

    danke für den tipp! aber wo bekomme ich einen gebrauchten kabelbaum?

    Einen gebrauchten Kabelbaum für dein Auto kann ich nicht empfehlen. :headshk:

    Ein MK3 wurde bis `76 gebaut. Ein gebrauchter Kabelbaum wird also mind. 35 Jahre alt sein. Das ist die Isolierung der einzelnen Leitungen hart und versprödet. Von Oxydation in den gecrimpten Steckverbindern ganz zu schweigen.
    Da kannst du auch gleich deinen alten Kabelbaum nehmen und soweit möglich wieder "aufpolieren".

    Ein nagelneuer wird aber immer die bessere Wahl sein und so teuer ist der nicht wirklich :rolleyes:

    Schau mal hier: http://http://www.minispares.com/Product.aspx?ty=pb&pid=32917&title=

    Der aktuelle Wechselkurs liegt bei 1,13:1, alledings sind die Lieferkosten aus UK recht hoch :scream:

    Ich würde einfach mal die Händler in D telefonisch abklappern und schauen, welchen Preis die so abrufen ;)

    Händlerliste nach PLZ sortiert findest du hier: http://http://www.miniacs.de/mini-net/haendler.php

    Gruß, Diddi

    ...da wo er Durch ist hab ich oben ja bereits beschrieben, im Fußraum und am Windleitblech lediglich Flugrost.

    Gruß
    Christian

    Diese Definition von Flugrost finde ich echt klasse :rolleyes:

    Flugrost ist ein hauchdünner Film von Rost auf der Oberfläche von blankem Eisen, ohne Lochfraß, und kann ohne Materialabtrag entfernt werden.

    Das, was du da als Flugrost bezeichnest (Bodenblech und Windleitblech), ist an den befallenen Stellen nur noch Blätterteig. :rolleyes:

    Aber definitiv kein Flugrost mehr :headshk:

    Davon aber abgesehen, alles machbare Stellen.

    Das "normale" Mini-Rost-Menue eben ;)

    1x komplette Front inkl. Radhäuser und Windleitblech an knusprigem Bodenblech...:D

    Wenn Innen- und Außenschweller, sowie der Kofferraumboden inkl. Hilfsrahmenaufnahmen, Heck allgemein und auch Seitenteile weitgehend rostfrei sind... ...eventuell für den einen oder anderen Interessant.

    Nein, nicht für mich.

    BMW hat Recaro bestimmt auch schon gekauft, da weißt du nur noch nix von Diddi....:D:D;)

    Ach, und wenn schon :D

    Besser BMW kauft Recaro als dass es die Chinesen tun...:rolleyes:

    Obwohl,... ...die kaufen eh am Ende dann alles am Stück :rolleyes:;)

    Ich mag ja BMW auch nicht so, aber man muss auch sagen, dass es ohne BMW damals definitiv keinen MPi mehr gegeben hätte :headshk:

    Und auch die SPis wären nicht mehr bis Ende `96 weitergebaut worden...:headshk:

    Es war halt damals etwas "ungeschickt", wie BMW oder wahrscheinlich eher das Heer an übermotivierten Rechtsverdrehern "gegen die Scene vorgegangen" ist anstatt "mit der Scene in die Zukunft zu gehen"...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Hier ein Bild von den "Hockern"

    Und hier etwas Info von Recaro: http://www.recaro.com/uploads/media/….Union_Jack.pdf

    Zitat

    Zum 50. Geburtstag von Mini bringt Recaro die erste Sonderedition seines legendären Sportster CS auf den Markt: mit passender Rückenschale im Union Jack-Design. In Anlehnung an das Geburtsjahr von Mini, 1959, wird es den Editionssitz in genau dieser Stückzahl geben.

    Eigentlich eine witzige Idee :cool: aber der Preis....:eek:

    Gruß, Diddi

    Vielen Dank für die Auskunft,
    mal sehen ob man drankommt, wenn er auf einer Auffahrrampe steht. Habe nämlich keine Grube oder Hebebühne. Der Wassertemperaturfühler ist lt. Testbook in Ordnung.

    Was auch noch nicht funktioniert ist der Heizigel.
    Fehlermeldung: PTC heizt nicht.
    Kann auch ein Kabelbruch oder eine schlechte Steckverbindung sein, allerdings komme ich zum Prüfen gar nicht an den Stecker. Kann man denn den PTC im Igel wechseln oder muss das komplette Teil ausgetauscht werden?
    Bei den Ersatzteilpreisen ist das überlegenswert.

    An den Filter kommt man problemlos, wenn das Auto mt der Hinterachse auf Rampen, oder angehoben auf Böcken steht.

    Problem ist aber tatsächlich, dass die Schraubanschlüsse festgammeln. Wenn der Filter über lange Zeit (ggf. noch nie) nicht gewechselt wurde, ist die Chance dafür recht hoch :rolleyes:

    Wenn dann die Anschlüsse abreißen, ist "guter Rat teuer" :rolleyes:

    Es gibt aber entsprechende Filter in den Regalen anderer Fabrikate, die einfach nur mit Schlauchschelle eingebaut werden und als Ersatz dienen können. Z.B. Opel Astra F Benziner ;)

    Ob man das PTC Heizelement im "Heizigel" wechseln kann, weiß ich nicht :headshk:
    Glaube aber auch nicht, dass dein Problem am Heizigel alleine liegt.
    Der sorgt eigentlich nur für etwas geringeren Spritverbrauch in der Warmlaufphase und "schaltet nach einiger Zeit ab", bzw. regelt sich selbst weg.
    Bei einem PTC Heizelement erhöht sich mit steigender Temperatur der Widerstand, bis irgendwann kein Strom mehr fließt. Das warme Kühlwasser hält diese Temperatur dann hoch bzw. den Stromfluß niedrig ;)

    Anspringen sollte der Motor aber auch problemlos ohne Heizigel ;)

    Gruß, Diddi