Ah, jetzt, ja.
Macht Sinn, die Schwinge auf diese Weise nach unten zu begrenzen.
Klasse Idee. Das wird gleich gemerkt :thumpsup:
Gruß, Diddi
Ah, jetzt, ja.
Macht Sinn, die Schwinge auf diese Weise nach unten zu begrenzen.
Klasse Idee. Das wird gleich gemerkt :thumpsup:
Gruß, Diddi
Die eleganteste Methode und garantiert bei jeder technischen Untersuchung beanstandungslos sind Anschlaggummis um den Ausfederweg, sprich Schwingenweg, zu begrenzen.
Gibt's im Mini-Fachhandel und ist in Bezug auf den Arbeitsaufwand überschaubar.Andreas Hohls
Auch für die Hinterachse? ![]()
Habe ich noch nie gesehen
Das ist interssant. Gibt´s dazu nähere Info?
Gruß, Diddi
ja klar, ich habe auf alle fälle vor über den winter die komplette front zu machen,
also beide kotflügel, dreiecksbleche, scheiben rahmen und was ich noch so alles finde!
Das wird in einem Zug komplett sauber gemacht!
Das hört sich gut an ![]()
Aber mir gehts eigtl im moment nur darum ob ich so überhaupt zum tüv vorfahren soll?nicht das mich der gleich auslacht...
Sollte kein Problem sein. Diese Bereiche sind keine "tragenden Teile" und solange keine offenen Löcher mit scharfen Kanten vorhanden sind, alles im "grünen Bereich".
Gruß, Diddi
den Ausfederweg zu begrenzen gibt es aber natürlich auch noch einige andere methoden
wie zB beim Landy, dort wird das mittels Spannbändern gemacht, könnte man beim Mini doch leicht genauso machen.
Einfach um Schwinge und Hilfsrahmen (aber so das es in keinem Fall scheift und ausrechend gegen verrutschen fixert ist)
Sieht man bei diversen Geländefahrzeugen mit besonders langen Federwegen...
...nur erklär mal dem freundlichen TÜV-Prüfer bei der HU, dass du da so eine Konstruktion selbst "drangetüddelt" hast, weil bei deinem tiefergelegten Mini die Dämpfer zu lang sind und dir immer alles beim Aufbocken auseinanderfällt...
:D
Der arme Kerl bekommt sicher einen Herzinfarkt
:D
Gruß, Diddi
...so is besser
Und so noch besser ![]()
Die abgebildeten Roststellen sind noch nicht TÜV-relevant. Das werden sie erst, wenn der Rost "entfernt" ist und offene Löcher = scharfe Kanten entstehen.
Mach dich aber trotzdem schon mal mit dem Gedanken vertraut, zumindest beide Dreiecksbleche, beide Kotflügel und unter Umständen auch das Windleitblech in absehbarer Zeit ersetzen zu müssen.
Wenn es schon so stark unter der Dichtung herauskriecht, ist die Kante in einigen Bereichen unter der Dichtung bereits nur noch "Blätterteig" ![]()
Hinter den Dreiecksblechen, bzw. oben um die Lüftungsdüsen herum, wirst du sicher auch noch einige Überaschungen finden ![]()
![]()
Und wenn dann die Kotflügel schon mal ab sind, tu dir einen "Gefallen" und schraube auch noch die oberen Stoßdämpferhalter ab.
:D
Besser als "jetzt" kommst du da nicht mehr ran.
Ich wage zu behaupten, dass 95% der Minis, älter als 15 Jahre, in diesen Bereichen "kaputt" sind oder bereits geschweißt wurden
;)
Gruß, Diddi
Er gibt auch grössere Anschlaggummis für die Schwingen, die den Federweg begrenzen. Der richtige Schritt wären aber kurze Dämpfer (z.B. Spax).
Du meinst sicher die Hydrolastik Anschlaggummis. Da wird der Federweg aber nur beim Einfedern begrenzt.
Zumindest an der Hinterachse, kann der Ausfederweg nur durch kürzere Dämpfer begrenzt werden.
Gruß, Diddi
Das mit dem Bilder öffnen funktioniert bei mir immer noch nicht gibt es was neues? Oder hab ich ein serverproblem? (kam auch schon vor)
Nö, tut immer noch nicht.
Einfach noch etwas Geduld haben. ![]()
Gruß, Diddi
Bilder findest du unter http://www.minimalistisch.de.vu beim ehemals roten Mini ziemlich am Ende, bzw habe ich sie hier im Forum bereits verlinkt. (Thema war das gleiche. Müßte ebenfalls suchen).
Ich bin mal so frei...;)
An den äußeren Befestigungspunkten könnte man zusätzlich einfach Winkel an die Karosserie schrauben und mit diesen die Stoßstangen zusätzlich befestigen ![]()
Gruß, Diddi
Wenn der Anlasser außerhalb des Autos funktioniert und es mit Starthilfe nur schneller klackert, ist es eindeutig.
Es gibt irgendwo Kontaktschwierigkeiten im Anlasserstromkreis.
Und der geht von Batterie + über das Batteriekabel zum Magnetschalter. Vom Anlasser über das Kupplungsgehäuse-Getriebegehäuse-Motorblock, über das Motormasseband zur Karosserie. Von der Karosserie über das Batteriemasseband wieder zur Batterie -.
Vom Anlasser über den Motor gibt´s in der Regel keine Probleme.
Hauptverdächtige sind also das Batteriekabel und die Massebänder in Motorraum und an der Batterie.
Gerne übersehen wird der Masseanschluß des Batteriemassebandes zur Karosserie. Da findet sich nicht selten Rost in der Verschraubung und Rost leitet schlecht.
Also abschrauben, alle Kontaktflächen metallisch blank reinigen und mit etwas Batteriepolfett konserviert, wieder verschrauben.
Das gleiche gilt auch für´s Motormasseband sowie alle Kontaktstellen an Batterie und Magnetschalter.
Natürlich am Magnetschalter auch den Anschluß (weiß/rotes Kabel), der vom Zündschloß angesteuert wird. Ggf. auch den Steckverbinder erneuern. Wenn dieser Kontaktschwierigkeiten hat, kann der Magnetschalter nach dem Anziehen auch direkt wieder abfallen, weil nicht mehr genug Strom durch die Magnetspule fließt, wenn der Anlasser anlaufen will ![]()
Gruß, Diddi
Alles anzeigenServus Jungs ,
Ich hab Problem an meinen mini !
Und zwar wenn ich das Fenster auf der fahrerseite runterkurbel klemmt es bei der hâlfte und geht nicht weiter runter ?
An was könnte das liegen ?
Bzw hab die verkleidung schon ab , und hab mir des mal angeschaut aber ich bring den Fensterheber nicht aus der Türe raus ?
Wäre super wenn ihr mir helfen könntet !
Grüße Marcus
Wie rennsemmel schon geschrieben hat, vermutlich die Schienen an der Unterseite der Scheibe durch Rost "aufgequollen"...
Da hilft nur Ersatz ![]()
Scheiben ausbauen: https://www.mini-forum.de/showpost.php?p=293344&postcount=3
Einbau exakt in umgekehrter Reihenfolge ![]()
Gruß, Diddi
Die Erklärung von lizkin funktioniert gut, wenn man alleine ist.
Dazu brauchst du nur ein Stück Dachlatte, lang genug um das Kupplungspedal voll durchgetreten gegen die Quertraverse abzustützen.
Dann vorne am Nehmerzylinder einen Schlauch aufstecken und die Entlüfterschraube lösen. Die Kupplung kuppelt dann praktisch wieder ein, weil die Flüssigkeit/Luft über den Entlüfternippel entweicht.
Wenn der Ausrückhebel ganz zurück gekommen ist, Schraube wieder schließen, Pedal wieder langsam entlasten.
Das ganze mehrfach wiederholen.
Vorher, zwischendurch und auch nachher immer wieder Flüssigkeit nachfüllen.
Sonst bringst du wieder Luft ins System.
Einfacher geht´s natürlich zu zweit.
Reservoir auffüllen, Assistent tritt Kupplung durch und hält sie dort, Entlüfternippel auf bis der Ausrückhebel wieder in Ruhestellung ist, Nippel zu und jetzt langsam das Pedal entlasten. Danz ganze mehrfach wiederholen.
Am besten so lange, bis saubere Flüssigkeit, blasenfrei austritt.
So hast du dann auch gleich die Flüssigkeit gewechselt. Sollte man, wie bei der Bremse, eh spätestens alle 2 Jahre mal machen. Das wird bei der Kupplung gerne vergessen.
Es bietet sich an, vorher die alte Flüssigkeit aus dem Reservoir abzusaugen (Plastikflasche mit Schlauch, oder eine große Spritze...)
Dann zuerst frische Flüssigkeit einfüllen, bevor man mit Entlüften beginnt.
So wird nicht am Anfang erst mal alte mit frischer Flüssigkeit gemischt und man benötigt weniger für den kompletten Wechsel ![]()
Gruß, Diddi
E36... *Schauder*
Hmmmm... http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/show…de&id=151429791
Hmmmm...
ZitatMotor ist nicht eingetragen.
![]()
:D
Gruß, Diddi
Hab jetzt mal alle Kontakte gereinigt oder teilweise neu gemacht.Ich hab mal ein Soundfile erstellt, da hört ihr was passiert wenn man den motor starten will.
Wie auch Leo schon geschrieben hat, hört es sich so an, als würde nur der Magnetschalter am Anlasser anziehen, der Anlasser selbst aber nicht drehen.
Kann einerseits an einen schlappen Batterie oder auch schlechter Masseverbindung liegen, andererseits aber auch am Magnetschalter selbst bzw. den Anschlüssen am Anlasser/Magnetschalter.
Ob´s an der Batterie liegt, kannst du einfach mit Starthilfe testen.
Aber Achtung, Starthilfe Kabel nicht verpolen.
Zur Masseverbindung zählt auch die Verschraubung des Anlassers.
Hast du auch die dicken Batteriekabel am Anlasser gereinigt? Wenn nicht, nachholen.
Achtung, Batteriemassekabel abklemmen sonst Kurzschlußgefahr beim Schrauben.
Hilft das alles nicht, als nächstes den Magnetschalter selbst checken/reinigen.
Bau den Anlasser aus. Den Magnetschalter kann man dann einfach abschrauben. Den Zugbolzen aus dem Magnetschalter herausnehmen. Hinten im Magnetschalter siehst du die 2 Hauptkontakte. Diese werden von dem Zugbolzen geschlossen. Diese Kontakte sowie auch den Zugbolzen am Ende metallisch blank reinigen.
Den Zugbolzen mit etwas Syntetik-Öl (oder auch Balistol, Nähmaschinenöl) schmieren und alles wieder zusammenbauen.
Wenn es am Magnetschalter lag, sollte der Anlasser jetzt beim Startversuch anlaufen.
Kann man aber auch außerhalb des Autos, mit einer Starterbatterie testen.
Dafür den Anlasser sicher in einen Schraubstock spannen.
Mit Überbrückungskabel + am Batteriekabelanschluß des Magnetschalters und - am Gehäuse/Schraubstock anschließen.
Am Magnetschalter kurz mit einem stabilen Draht eine Verbindung zwischen Batterieanschluß und dem Steckanschluß des Magnetschalters herstellen.
Der Magnetschalter sollte deutlich hörbar anziehen (das Ritzel vor schnellen) und der Anlasser dann hochdrehen.
Solltest du dir dabei aber nicht sicher sein, was du tust, teste es lieber eingebaut im Auto. Ist zwar etwas mehr Arbeit, aber eindeutig die sicherere Variante ![]()
Gruß, Diddi
...bei mir ist der schalter auf der geriebeglocke montiert, vielleicht besser ihn an spritzwand zu verbauen!?
Einbauort ist eigentlich egal, solange er vor Feuchtigkeit geschützt ist. Denn Spritzwasser könnte möglicherweise den Magnetschalter unter Umständen kurzzeitig aktivieren, wenn es nass genug ist.
Zumindest aber für Kriechströme sorgen.....
Gruß, Diddi
Wenn der Motor kalt ist, dann setzt sich der Kleine beim Einlegen des 1. Ganges oder des Rückwärtsganges von allein -wenn auch langsam- in Bewgung und das trotz getretener Kupplung
. Beim Einlegen des Ganges kratzt es auch gut hörbar. Der Kupplungspedalweg scheint wie immer unverändert zu sein. Im warmen Zustand ist alles normal
Der Kupplungszylinder, der li. im Motorraum oben sitzt, ist zur Hälfte mit Öl gefüllt. Ist das der Geberzylinder?
Offensichtlich trennt die Kupplung nicht. Was tun?
Vermutlich eine Summe von mehreren Ursachen.
Dass es bei warmem Motor (noch) funktioniert, liegt vermutlich an mangelhafter Schmierung der Verzahnung Primärrad/Kupplungsscheibe. Das alte Schmiermittel "klebt" kalt, schmiert aber noch einigermaßen wenn warm.
Ich "schmiere" hier bevorzugt mit Molykote Spray (Trockenschmierfilm).
Da klebt garantiert nichts :thumpsup:
Voratsbehälter nur 1/2 voll ist schon etwas wenig. Wenn da Luft im System ist, wird die Betätigung schwammig und es fehlt an Ausrückweg.
Auf jeden Fall nachfüllen, entlüften und anschließend wieder nachfüllen.
Flüssigkeitsstand stollte etwa 1cm unterhalb der Nachfüllöffnung (Unterkante) liegen.
Wie schon empfohlen, am Nehmerzylinder unter der Manschette nachschauen. Wenn feucht = erneuern.
Auch mal innen, oben am Kupplungspedal fühlen. Hier feucht heißt Geberzylinder undicht.
Dazu kommt dann noch Verschleiß in den mechanischen Übertragungselementen der Kupplungsbetätigung.
Fängt zwischen Pedal und Geberzylinder an, geht über die Anlenk- und Drehpunkte des Ausrückhebels und endet am Kugelkopf des Ausrückhebels in Verbindung mit der Aufnahme im Kupplungsdruckbolzen.
Hier und da und dort 1-2 mm, macht unter´m Strich schon einen riesen Unterschied.
Gruß, Diddi
bremsflgk ist 0.75 jahre alt. hab ne werkstatt. daran solls nicht liegen.
bei 36 kurven auf 4,5 km bremst man so 36 mal kurz hintereinander...die bremse hat nicht viel zeit zum abkuehlen.
Also bei einer 3/4 Jahr alten Bremsflüssigkeit sollte es noch kein Problem mit Wasser geben.
36x auf 4,5 km ist natürlich `ne Hausnummer ![]()
Da kann bei sportlicher Gangart schon so manche Bremse an ihre Grenzen kommen ![]()
Zitat von MetroholicsIch hab mit der Serien Metro Bremse nie ein Problem gehabt .
.... natürlich mit std Bremsklötze
Aber die hat auch, zumindest beim 1275er, innenbelüftete Scheiben ![]()
Gruß, Diddi
... alpenerfahrung...da geht es ja auch ordentlich zur sache.
sprich mintex auf serienscheiben macht sowas mit ???
Die kommen dort auch schnell an ihre Grenzen. Nur eben deutlich später als Serienklötze.
Aber vielleicht bremst du auch zu oft ![]()
Du weißt doch, ...wer seltener bremst, ist öfter schnell... oder so ähnlich ![]()
Die Mintex 1144 sind schon klasse, aber Rennbeläge sind es definitiv keine ![]()
Wann hast du zuletzt die Bremsflüssigkeit gewechselt?
Wenn der Wassergehalt zu hoch wird, neigen die Bremsen deutlich früher zum Fading.
Da helfen dann auch keine anderen Klötze mehr ![]()
Gruß, Diddi
Hehe Focus RS fahren rockt
Hmm - geiler Tag....
Hmmnee ![]()
wird das "Baguette" gegen `ne "Pfaume" ausgetauscht
:D
Obwohl, reizen würde mich so´n, Focus RS auch.
Habe kürzlich erst neben einem RS500
gestanden.
Sieht man nicht gerade oft ![]()
Gruß, Diddi
Gutachten für den Maniflow Fächerkrümmer...
Gibt's denn sowas!?
Negativ ![]()
Nur per Einzelabnahme oder eben ohne, aber mit vollem Risiko ![]()
Gruß, Diddi
Denkt ihr den kann ich nehmen? http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.d…em=390240463726
Von der Qualität her sicher ![]()
Aber der Innendurchmesser passt nicht.
Gerade noch mal schnell nachgemessen. Du brauchst definitiv 3/8" (~9,5mm) ![]()
Das wäre dann dieser... http://www.ebay.de/itm/1-5m-Oldru…=item4aae8e46ed
Bei Staufenbiel kann man aber auch direkt kaufen...;)
Guckstu:
Staufenbiel im Meilenwerk (Classic Remise)
Wiebestr. 36-37, 10553 Berlin
Mo-Do 11-18 Fr. 11-14 Uhr
Telefon Versandabteilung: 030/7037265
Telefon Ladengeschäft: 030/62608973
Gruß, Diddi