ja, ich meine den zündzeitpunkt. 
der spi kann auch nur bis zu nem gewissen punkt regeln...
...allerdings wurde mein spritverbrauch um längen besser, als ich den zzp sauber eingestellt hab.
aber ist doch einfach u prüfen, ot einstellen und an den kerben schauen ob er stimmt...
Bei einem SPi kann man den Zündzeitpunkt nicht einstellen 
Dieser wird vom Kurbelwellensensor vorgegeben und von der ECU Last- und Drehzahlabhängig gesteuert.
Der Verteiler muss nur so stehen, dass der Verteilerfinger zum Zeitpunkt der Zündung am entsprechenden Zündkabelkontakt vorbei kommt
Steht der falsch, gibt´s entsprechend oben oder unten herum Zündaussetzer, oder er springt erst garnicht an.
Aber ich bezweifele, dass dieses den Spritverbrauch drastisch beeinflusst 
Wenn er vor der Winterpause gut lief, ist es unwahrscheinlich, dass der Verteiler verstellt wurde, ohne dass daran herum geschraubt wurde.
Solltest aber trotzdem mal kontrollieren, ob sich der Verteiler verdrehen lässt.
Ein Fehler, der die beschriebenen Symptome verursachen kann, ohne aber auf dem Testbook aufzufallen, wäre der Wassertemperatursensor.
Wenn der spinnt, läuft die ECU im entsprechenden Betriebszustand.
Meldet der Sensor ständig "warm", regelt auch die ECU entsprechend. Das Gemisch ist dann für die Kaltlaufphase zu mager und er ruckelt.
Meldet der Sensor ständig "kalt", regelt auch die ECU entsprechend. Das Gemisch ist dann bei warmem Motor zu fett und der Verbrauch entsprechend hoch. (Als würde man bei Vergaser ständig mit "Choke" fahren)
Beide Zustände sind aber für die ECU "normale" Betriebszustände und werden somit nicht als Fehler erkannt
;)
Die ECU könnte aber einen Kurzschluß des Sensors oder eines Sensorkabels sowie auch eine offene Leitung feststellen und geht dann ins Notlaufprogramm.
Die Steckverbinder des Wassertemperatursensors könnten über den Winter etwas unter Korrosion gelitten haben...;)
Gruß, Diddi