Beiträge von HOT

    ...an den WasserTempSensor hatte ich noch nicht gedacht...ich hab noch einen Rumliegen....mal sehen ob ich das am Wochenende behoben bekommen...Danke

    Eventuell reicht es auch schon, den Stecker mehrfach abzuziehen und wieder aufzustecken. Es ist nicht ganz ungewöhlich, dass es nach einer längeren Pause mal Korrosion/Oxydbildung in Steckverbindungen gibt.
    Sollte das der Fall sein, die Steckverbindung mal mit etwas Reinigerspray für elektrische Kontakte bearbeiten.

    Z.B. "Kontakt 60" (Oxydlöser) und nach Einwirkzeit anschl. "Kontakt WL" als Spülwäsche.
    Gibt´s überall im Elektronik Fachhandel ;)

    Gruß, Diddi

    Schläuche dann einfach Blind gemacht die zur Heizung gehen und fertig, oder wie?

    Denk aber dran, dass du zumindest die Verbindung zwischen der Öffnung des Heizungsanschlusses am Zylinderkopf zum unteren Kühlerschlauch beibehalten musst, da du sonst termische Probleme bekommst.
    Der Turbo hat keinen Bypass zwischen Wapu und Kopf, also muss dieses extern vorhanden sein.
    Andernfalls kann im Kopf erst Kühlflüssigkeit strömen, wenn das Thermostatventil geöffnet hat. Dann kann es weiter hinten bei Zylinder #4 schon heiß hergehen :eek:

    Gruß, Diddi

    Zwischen Schlauch #18 und Schlauch #8 sitzt da beim Vergaser noch die Ansaugbrücke.

    Ich glaub bei mir sitzt da auch die Ansaugbrücke, kann das sein?

    Ist die Ansaugbrücke vom Turbo wassergeheizt?
    Habe selbst noch nicht am Turbo geschraubt :headshk:

    Dachte eigentlich, der bräuchte das nicht, da es dort eh immer zu warm ist :confused:

    Also, wenn die Brücke wassergeheizt ist, dann kannst du die natürlich mit einbinden, ist aber beim Turbo (denke ich) eher unproduktiv.

    Als Sandwichplatte kannst du entweder die vom Vergaser-Cooper nehmen oder auch die vom SPi.
    Der Unterschied ist einerseits der hohe Preis beim SPi und andererseits beim Vergaser die Öffnung für den Termoschalter des Zusatzlüfters.

    Sandwichplatte Vergaser-Cooper
    Sandwichplatte SPi

    Gruß, Diddi

    So wie es bei mir aussieht hab ich nur Teil Nr. 31. Fehlt mir da Teil 29?

    http://allbrit.de/etk.asp?MOD=MIN&flash=kuehlung19921996

    Aber ich habe ihn damals auch schon so bekommen den Motor, also wo nur der eine Abgang zum Kühler dran war.

    Dein Link ist für den SPi.

    Ich würde eher empfehlen, das Kühlsystem vom Vergaser-Cooper zu installieren.

    Guckstu: http://allbrit.de/etk.asp?MOD=MIN&flash=kuehlungG01

    Zwischen Schlauch #18 und Schlauch #8 sitzt da beim Vergaser noch die Ansaugbrücke.
    Statt dessen einfach mit 2 Schlauchverbindern und einem Stück Schlauch oder alternativ ein Stück Rohr verbinden.

    Von der Sandwichplatte #30 geht´s dann über das Heizungsventil zum Wärmetauscher und der Rücklauf dann an den oberen, abgewinkelten Anschluß von #8.

    Dort wo der Anschluß #16 mit Dichtung #15 auf dem Kopf montiert wird, muss der Kopf noch aufgebohrt werden. Die 2 Gewinde sind dort schon vorhanden.

    Vorteil ist, dass der Kopf besser durchströmt, und die Gefahr von Hitzestau um Zylinder 4 geringer wird.

    Gruß, Diddi

    Hab mir sogar Hilfe vom Nachbarn geholt der gelernter Kfz Mechaniker is und der hat dann auch mal rum probiert.

    Naja und mein Nachbar war dann auch gleich so freundlich und hat mir bei seiner Hilfe das Gewinde von einem Bolzen ziemlich kaputt gemacht...

    Ich glaub nicht dass ich da jemals wieder ne Mutter drüber bekomm.

    Kann mir iregend jemand sagen was ich falsch mach?

    Oder soll ich einfach mal die Einspritzanlage abmontieren und dann den Krümmer abschrauben und den dann zuerst drauf machen und dann den rest der Abgasanlage so drauf schrauben das es wieder passt?

    Wenn der Nachbar KFZ-Mechaniker ist und da mit `nem Hammer drauf rumkloppt, ist er sein Geld nicht wert und sollte noch mal in die Lehre gehen :rolleyes:

    Die Krümmerstehbolzen hat jeder Mini-Teilehändler im Programm. Und Edelstahl würde ich nicht nehmen, da die weicher als die originalen sind und das Gewinde noch leichter beschädigt wird.

    Bevor du jetzt aber noch weiter erfolglos und verzweifelt dran rum bastelst, investier bitte in 4 Unterstellböcke und einen Rangierwagenheber.

    Das Auto da drauf und du kannst unten gescheit, und vor allem sicher arbeiten und vor und hinter´m Kat alles abschrauben.
    Dann wird der Krümmer auch deutlich "handlicher" ;)

    Nimm die Ansaugbrücke ab, denn los ist sie eh schon und jetzt sind´s nur noch ein paar Schläuche, Stecker und der Gaszug. Pass nur auf, dass nicht dabei das Kühlwasser in die Kanäle läuft.

    Dann sollte das alles kein Problem mehr sein.

    Zuerst den Abgaskrümmer ansetzen und mit den beiden äußeren Muttern anheften. Dann die Ansaugbrücke aufsetzen und die restlichen 4 Muttern mit U-Scheiben ansetzen.
    Die 2 Muttern für das Wärmeleitblech wieder runter, U-Scheiben drauf, Wärmeleitblech drauf und jetzt mit den Muttern anziehen, bis alle Muttern anliegen. Dann gleichmäßig, am besten mit Drehmoment, festziehen.

    Und jetzt noch eine banale Frage:
    Hast du eventuell die Ansaugbrücke aufgesetzt und schon wieder mit 1-2 Muttern gesichert damit sie nicht so rumwackelt? Wenn ja, dann dreh die Muttern direkt wieder runter, sonst wirst du den Krümmer definitiv nicht wieder drauf bekommen.

    Gruß, Diddi

    ja, ich meine den zündzeitpunkt. ;)

    der spi kann auch nur bis zu nem gewissen punkt regeln...

    ...allerdings wurde mein spritverbrauch um längen besser, als ich den zzp sauber eingestellt hab.

    aber ist doch einfach u prüfen, ot einstellen und an den kerben schauen ob er stimmt...

    Bei einem SPi kann man den Zündzeitpunkt nicht einstellen :headshk:

    Dieser wird vom Kurbelwellensensor vorgegeben und von der ECU Last- und Drehzahlabhängig gesteuert.

    Der Verteiler muss nur so stehen, dass der Verteilerfinger zum Zeitpunkt der Zündung am entsprechenden Zündkabelkontakt vorbei kommt

    Steht der falsch, gibt´s entsprechend oben oder unten herum Zündaussetzer, oder er springt erst garnicht an.
    Aber ich bezweifele, dass dieses den Spritverbrauch drastisch beeinflusst :headshk:

    Wenn er vor der Winterpause gut lief, ist es unwahrscheinlich, dass der Verteiler verstellt wurde, ohne dass daran herum geschraubt wurde.
    Solltest aber trotzdem mal kontrollieren, ob sich der Verteiler verdrehen lässt.

    Ein Fehler, der die beschriebenen Symptome verursachen kann, ohne aber auf dem Testbook aufzufallen, wäre der Wassertemperatursensor.
    Wenn der spinnt, läuft die ECU im entsprechenden Betriebszustand.

    Meldet der Sensor ständig "warm", regelt auch die ECU entsprechend. Das Gemisch ist dann für die Kaltlaufphase zu mager und er ruckelt.

    Meldet der Sensor ständig "kalt", regelt auch die ECU entsprechend. Das Gemisch ist dann bei warmem Motor zu fett und der Verbrauch entsprechend hoch. (Als würde man bei Vergaser ständig mit "Choke" fahren)

    Beide Zustände sind aber für die ECU "normale" Betriebszustände und werden somit nicht als Fehler erkannt :headshk:;)

    Die ECU könnte aber einen Kurzschluß des Sensors oder eines Sensorkabels sowie auch eine offene Leitung feststellen und geht dann ins Notlaufprogramm.

    Die Steckverbinder des Wassertemperatursensors könnten über den Winter etwas unter Korrosion gelitten haben...;)

    Gruß, Diddi


    Wer macht sich die Mühe 1400 Seiten zu kontrollieren ?
    Ausser man will jemanden gezielt rausschmeißen ! ...

    Jamand, der vermutlich von jemandem beauftragt und bezahlt wurde, irgendwo ein Haar in der Suppe zu finden...:rolleyes:

    Ich mutmaße mal:
    - Jemand aus den eigenen Reihen, dem zu Gutenberg auf dem Weg an die Macht im Weg stand...(Lupi hat´s ja schon erwähnt)
    - Jemand, der in einem wichtigen Wahljahr der Opposition größtmöglichen Schaden zufügen will, um von den eigenen Schwächen/Ideen- und Profilmangel abzulenken.

    Mich würde es wirklich interessieren, wer da sein (schmutzigen) Finger im Spiel hatte...:rolleyes:

    Politik ist ein sehr schmutziges Geschäft, und hat mit "Dienst am Volke" nicht viel gemeinsam...:headshk::mad:

    Es ist wirklich schade um diesen Mann :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    ...und selbst wenn das Wasser keine Korrosion hervorruft, besteht doch die Gefahr der Dampfblasenbildung. Also doch wieder regelmäßig wechseln...

    Grundsätzlich richtig, aber...

    Wasser ist schwerer als Silikonbremsflüssigkeit.
    Der Entlüfternippel ist am Sattel bzw. RBZ oben...

    Die Chance also, angesammeltes Wasser beim 2-jahrigen Flüssigkeitswechsel heraus zu transportieren ist eher gering :(

    Bei herkömmlicher Bremsflüssigkeit aber ist das Wasser in "gelöster" Form vorhanden und wird gründlich herausgespült...;)

    Gruß, Diddi


    Was mir einfällt ist, dass das letzte mal als ich Öl im Vergaser nachgefüllt habe der Dämpfer recht schwergängig wieder rein ging... Könnte es sein, dass der so fest sitzt, dass der Kolben und somit die Nadel nicht mehr hoch gehen? (Wage Theorie :D)

    Zitat

    das mit dem Kolbenhochdrücken habe ich noch nicht s ganz verstanden....

    Der Dämpfer soll ein schnelles anheben des Kolbens verhindern, um dadurch bedingtes Abmagern zu verhindern.

    Der Dämpfer wirkt gleichzeitig wie ein Einweg-Ventil

    Der Kolben steigt gegen Widerstand nach oben, sinkt aber praktisch ohne Widerstand nach unten.
    Es ist also vollkommen korrket, wenn der Dämpferkolben leicht herausgezogen werden kann, aber gegen einen Widerstand hineingedrückt werden muss ;)

    Funktionsprinzip:
    Wenn du das Gaspedal durchtrittst, steigt im Ansaugtrakt der Unterdruck, da der Kolben nicht sofort nach oben schnellt. Durch den stärkeren Unterdruck muss die Luft deutlich schneller unter dem Kolben durchströmen = Druck fällt. Dadurch wird trotz relativ gering geöffneter Düse das angesogene Gemisch fetter, was wiederum für die Beschleuniguing wichtig ist.
    Während der Kolben dann steigt, müsste sich eigentlich auch die Strömungsgeschwindigkeit verringern, allerdings steigt ja auch die Motordrhezahl und somit auch die Strömungsgeschwindigkeit.
    Gleichzeitig wird aber auch die Düse weiter geöffnet.

    Das ganze pendelt sich dann bei einer bestimmten Drehzahl<>Drosselklappenstellung<>Kolbenhöhe ein, wenn dann unter und über dem Kolben (inkl. Federkraft) der gleiche Druck herrscht.---> Stichwort "Gleichdruckvergaser" ;)

    Gruß, Diddi

    Was wird an dem langloch festgeschraubt? ich versteh das teil nicht ganz. oben in das mormale loch wir der scheinwerfer befestigt aber der rest erschliet sich für mich noch nicht ganz?!

    Auf diesem Bild erkennst du es besser...

    Der Stehbolzen geht durch ein Loch in der Lippe zur Befestigung der Stoßstange. Dieser Bereich wird später von der Stoßstange verdeckt ;)
    Der hintere Teil mit dem Langloch wird am Frontblech, hinter o.g. Lippe verschraubt ;)

    Gruß, Diddi

    Die Schrauben am Kat sind NICHT festgerostet, sondern sitzen nur bomben fest.

    Zitat von Cristiano7

    2x in der Woche pumpen (bankdrücken 40kg mit 18Jahren) und 2-3 mal Fußballtraining glaub ich reicht an Muki oder ;)

    Also dann reichen entweder die Muckis doch noch nicht, oder die sind doch im Gewinde festgerostet. :rolleyes:
    Mit etwas Muckis reißt (M)man(n) die M10er Schräubchen soger ab :p
    Allerdings nur, wenn er nich neben dem Auto liegend, einhändig mit langem Arm die Muttern lösen will...



    Aber mein Problem ist nicht dass ich den Krümmer nichr mehr so hoch bekomme sondern dass der Krümmer irgendwie "verdreht" ist. Das heißt eine Seite ist weiter oben als die andere. Deswegen bekomm ich den Krümmer nicht gleichzeitig auf beide Bolzen drauf. Sondern entweder auf einen oder auf den anderen.

    Die gesamte Auspuffanlage ist in sich verdreht. Und zwar in der Verbindung am hinteren Ende des Kats, denn dieser Anschluß ist drehbar, wenn die Muttern gelöst sind.

    Jetzt aber wehrt sich die Auspuffanlage dagegen, gegen die beiden Gummiaufhängungen verdreht zu werden.

    Da hilft dann auch nicht unbedingt die...

    Zitat von Allbrit

    Mukkibude

    ...denn sonst steht hinterher alles unter Spannung, was wiederum zu Schäden führt.
    Mit etwas "Glück" wird dann auch die Krümmerdichtung nicht dicht und die ganze "Plackerei" war für die Katz´:rolleyes:

    Also:
    Löse die Muttern hinten am Kat soweit, das sich die Verbindung bewegen lässt.
    Dann vorne noch die Abstützung zum Diff ab und schon geht der Krümmer auf die Stehbolzen 6 (nicht nur 2) Stehbolzen.
    Dann zuerst die Stehbolzen anziehen, danach die Abstützung zum Diff montieren und wenn dann alles spannungsfrei in den Gummis hängt, die Verbindung hinten am Kat festziehen.

    Gruß, Diddi


    Wäre das die Bessere Lösung? Vom Verlegen her wäre komplett Stahlflex natürlich einfacher...aber wenn das Ergebnis nachher enttäuscht wares rausgeschmissenes Geld und doch vertane Zeit...

    Ganz ehrlich? Nö :headshk:

    Die technisch beste Lösung ist definitiv komplett Rohrleitung, und nur an den 4 Ecken eine Stahlflexleitung.

    Preislich ist die Lösung bei weitem im Vorteil.

    Genau so, wie auch vom Gewicht her.

    Wirkliche Vorteile hast du durch eine "Stahlflexkomplettlösung" keine, abgesehen von der einfacheren Verlegung und coolen Optik.
    Wobei "einfache Verlegung" relativ ist. Die Leitungen müssen möglichst exakt ausgemessen werden, denn zu kurz lässt sie sich nicht einbauen und zu lang sieht scheixxe aus, da jeder sieht, dass nicht sauber gearbeitet wurde :rolleyes:
    Das trifft allerdings genauso auch für Rohrleitung zu ;)

    Interessant ist Stahlflex aber bei jüngeren Autos mit BKV/HBZ Einheit, da man die dann einfach abschrauben und "beiseite legen" kann, ohne die Rohrleitungen all zu sehr zu belasten. Trifft in deinem Fall, ohne BKV aber auch nicht zu.

    Ich würde definitiv davon abraten ;)

    Gruß, Diddi

    Jetzt ist aber die Frage um dies künftig vorzubeugen/ zu vermeiden, was mann da dagegen machen kann eine Verstärkung oder sowas einsetzten.

    Abhilfe ist einfach: Nicht an dieser Stelle aufbocken, da das keine Aufbockpunkte sind sondern Haltelaschen, mit denen die nackte Karosse bei der Montage auf dem "Transportband" befestigt wurde...;)

    Gruß, Diddi


    Bremse: Es sollen komplett Stahlflexleitungen verlegt werden (im Innenraum)...

    Zitat von Lupiter

    ...Leitungen innen mag glaube ich der TÜV nicht so bei bremsleitungen brauchst spezielle Kupplungen zum anschliessen...

    Stahlflexleitungen sind zwar eine feine Sache, aber man sollte einiges dabei beachten:

    - Stahlflexleitung sind zwar weniger flexibel als "normale" Bremsschläuche, aber eben deutlich flexibler als Bremsrohrleitung.

    Unter Druck arbeiten die Schläuche und bewegen sich dementsprechend auch. Werden die nicht sehr umfangreich befestigt, wird das Pedal hinterher "weicher" als mit Rohrleitung und normalen Bremsschläuchen an den 4 Ecken.

    Ein Arbeitskollege (fährt aktiv im Rallye-Sport) hat das in einem Gruppe A Auto auch gemacht und hinterher geflucht. Erst als er die Schläuche etwa alle 10 cm mit P-Schellen festgelegt hat, wurde es spürbar besser.
    Das nächste Auto hatte wieder Rohrleitungen ;)...

    Zum Thema TÜV:

    Bremsleitungen innen.

    Ist überhaupt kein Problem. Egal ob Rohrleitungen oder "getüvte"(!!!) Stahlflexleitungen. Für Stahlflexleitungen gibt es auch schöne Karosseriedurchführungen (Bulkhead-Fittings, mit JIC -3 Gewinde)

    Für Bremsrohrleitungen mit M10x1 Gewinde habe ich soetwas bisher nur aus Alu bei ISA-Racing gesehen.
    Schottverschraubunge gerade
    Schottverschraubung 90°
    Alu ist aber mit Kunifer Leitung und Messing-Überwurfschrauben kein Problem. Zumindest, was Kontaktkorrosion angeht. Ob aber der TÜV ALU-Verschraubungen akzeptiert? Keine Ahnung :headshk:

    Spritleitung innen.

    Ist auch kein Problem, wenn man Schlauchleitung mit Zugentlastung und Verschraubung an Schottwänden verwendet. Schlauchschellen sind hier ein NoGo!

    Zugentlastung ist in diesem Sinn die Metallummantelung der Stahlflex-Leitungen in Verbindung mit den entsprechenden Verschraubungen und Schottverschraubungen (Bulkhead gerade, 45°, 90°)

    Wenn du das beachtest, hat auch der TÜV damit keine Probleme ;)

    Gruß, Diddi

    Hallöchen Minimes,

    Da mein Motorblock grad überholt wird möchte ich gerne mein Getriebe reinigen um den ölschlamm zu entfernen. Nun zuerst hatte ich bedenken welche Reinigungsmittel ich verwenden darf damit nichts oxidiert oder sonst was passiert. Aber nach kleinerer Recherhe hier im Forum seh ich das die meisten es gleich noch überholen. Das getriebe sieht sehr gut aus und funktionierte gut vor dem Ausbau. ca. 120t km hat es runter wenns das orginale ist.
    Nun sollte ich es in professionelle Hände geben, da ich mir das nicht zutrau oder brauch ich es nur reinigen? Wenn ja mit was?
    Danke im vorraus,
    Gruß Chris

    Einen überholten Motor auf ein "gebrauchtes" Getriebe zu schrauben ist nicht ohne Risiko.

    Auch wenn es vor Aubau noch funktioniert hat, bedeutet das nicht, dass es auch noch lange so bleibt :headshk:
    Und 120tkm sind schon eine "Hausnummer".

    Es sollte zumindest zerlegt, auf Verschleiß geprüft, gründlichst gereinigt und defekte/verschlissene Teile erneuert werden.
    Alleine schon das Reinigen geht nicht gründlich, wenn die meisten "Innereien" noch drin sind und die Chance ist groß, dass du Dreck, der vorher noch unten "gut und sicher verpackt" gelegen hat, beim Reinigen unbemerkt irgendwo hinein spülst, wo er dann sein Unwesen treibt und u.U. den überholten Motor gleich wieder beschädigt...:scream:

    Die meisten Mini-Werkstätten sollten dazu in der Lage sein ;)

    Einfach mal die eine oder andere anrufen und das Thema durchsprechen.


    Gruß, Diddi

    Hi,

    wie bekommt man denn den Ansaugfilter im Van/Kombitank heraus? Ich möchte den Tank von innen beschichten, dazu muß der natürlich raus. Gibt's da einen Trick? Oder einfach mit gelenkigen Fingern durch die Öffnung des Tankgebers operieren?

    Grüße,
    Andreas

    P.S.: Gibt's den Filter eigentlich noch als Neuteil?

    Neu? Wüsste ich nicht :headshk::confused:

    Stoß das Ding einfach mit `nem Schraubendreher vom Saugrohr ab und fisch es aus dem Tank.

    In die Saugleitung dann einfach einen separaten Filter einsetzen ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo Marco,
    ja ich hatte den Hauptbremszylinder demontiert.
    Wie entlüftest Du den Hauptbremszylinder zuerst manuell?

    Grüsse
    migo1980

    Vorher den HBZ manuell entlüften ist eigentlich nicht nötig.

    Diese Pressluftbetriebenen Vakuum-Pumpen sind nicht sehr leistungsstark, funktionieren aber trotzdem recht gut.

    Allerdings muss dafür der Entlüfternippel möglichst weit aufgedreht werden und darf innen nicht durch Dreck "verstopft" sein.
    Dabei entsteht aber gleich wieder ein zweites Problem. Es wird nicht nur Flüssigkeit aus dem Nippel gesogen, sondern zusätzlich über´s Gewinde auch etwas Luft. Dadurch verringerd sich wiederum der Unterdruck im Bremssystem.

    Dem kann man aber entgegenwirken, wenn man die Entlüfternippel ganz rausdreht und mit etwas Bremsenmontagepaste am Gewinde wieder hinein dreht ;)

    Das verhindert übrigens auch das all zu schnelle Festgammeln der Nippel ;)

    Gruß, Diddi