Beiträge von HOT


    Bis auf die Höhen und die Löcher gibt es Buchsen mit durchgehender Nut innen (von innen nach außen) und Nuten die vorher enden. Was davon sinnvoller ist, wenn man die Wahl hat, weiß ich nicht.

    Ich würde definitiv die Buchsen vorziehen, bei denen die Fettnut innen nicht bis zum Buchsenrand geht. ;)

    Das Fett tritt dann nicht einfach am Ende der Nut aus der Lagerstelle aus, sondern muss sich vorher durch das doch recht enge Lagerspiel pressen ;)
    So ist die Schmierung der gesamtem Lagerfläche "wahrscheinlicher" ;)

    Und wenn die Tiefe des Buchsensitzes in der Schwinge tief genug ist, auch die längere der beiden, da dann mehr Lagerfläche auf der Welle trägt und sie (hoffentlich) länger hält ;)

    Gruß, Diddi

    P.S.: Tolle Anleitung bis hier hin. :thumpsup: Weiter so :cool:

    Die Reibahle und die Messingführung für die Nadellagerseite kommt mir doch irgendwie bekannt vor :soupson::D

    Hast du denn jetzt schon mal nach dem Kurbelwellensensor geschaut, wie Klas es empfohlen hat?

    Zitat von Klas

    doch, kurbelwellensensor, hinterm anlasser. stecker liegt bei der oberen schraube von anlasser, ggf ist der nur lose. ansonsten dem kabel folgen um ihn leicht zu finden

    Wenn der defekt, oder der Stecker lose ist, gibt´s weder Sprit noch Zündfunke.

    Ggf auch mal den Sensor ausbauen und reinigen. Da der magnetisch ist, sammelt er einiges an "Spänen", die vom Anlasser-Ritzel auf dem Starterkranz produziert werden. Und diese Späne können ihn (je nach Menge) gewaltig "durcheinander" bringen ;)

    Gruß, Diddi

    Ihr habt noch was vergessen.

    240V in Amiland sind 3 Phasen Drehstrom mit 60Hz
    Normal haben die ja auch 115V/60Hz Wechselstrom.

    Bin zwar kein Elektriker, weiß aber nicht, ob sich das so einfach auf unseren 230V/50Hz Wechselstrom umstricken lässt :confused:.

    Da würde ich mich an deiner Stelle erst schlau machen, bevor du die in USA bestellst.

    Gruß, Diddi


    Warum eigentlich nicht Silikon weil es auf Lack nicht haftet?

    Hi Steven,

    Silikon haftet sogar sehr (zu) gut auf Lackflächen. Das "Dreckszeug" lässt sich nicht, oder nur sehr schwer rückstandslos entfernen und ist nicht überlackierbar.

    Aber das größte Problem ist, dass Silikon-Dichtmassen Essigsäure-vernetzend sind.
    Essigsäure und Stahlblech vertragen sich nicht gut :headshk:

    Dekalin ist klasse für Scheibendichtungen. Habe ich auch schon mal verarbeitet, aber schon länger nicht mehr gesehen. Wo bekommt man das Zeug in unserer Umgebung?

    Gruß, Diddi

    Ist zum Blitzen von alten A Motoren welche noch keine Markierung an der Riemenscheibe hatten

    ...und bringt dir weder Vor- noch Nachteile ;)

    Auf der Innenseite müsstest du auch die Markierung an der obersten Position der Öffnung finden. Ein kleines erhabenes Dreieck.

    Bei den "pre-Verto" A Serie Motoren ist die Öffnung mit einem Blechdeckel verschlossen.

    Die Kupplungsdeckel sind übrigens alle identisch, egal ob pre-Verto, Verto, SPi oder MPi. Nur hat man später die Gußmembran einfach drin gelassen. Das kleine Dreieck ist auch bei "geschlossenen" Deckeln innen noch vorhanden ;)

    Gruß, Diddi

    Pattex Kleben statt bohren , Sikaflex, Scheibenkleber, Montagekleber. Geht vollflächig geklebt nie wieder ab:D.

    Und damit hast du dann einen Heidenspaß, wenn mal die Scheibe raus muss :scream: :D

    Die Leisten kann man durchaus mit den Clips aufsetzen. Nur, um Korrosion an den Kratzspuren zu verhindern, im Bereich der Clips satt "Mike Sanders" in die Chromleiste geben.

    Ohne Clips funktioniert´s auch ganz gut mit Karosseriedichtmasse oder auch Sanitärdichtmasse auf Acryl-Basis (auf keinen Fall Silikon!).
    Jeweils nah am Leistenende und an 2-3 Stellen in der Mitte, die Leiste mit einem Klecks Dichtmasse füllen, Leiste bei runter gekurbelter Scheibe aufsetzen und bis zum entgültigen Durchtrocknen mit Tape fixieren.

    So hält sie sicher, kann aber auch wieder entfernt werden ;)

    Gruß, Diddi

    ja das verwirrt mich

    manchmal klackert des laut, leiser oder gar nicht ._.

    Wie gesagt, kann beides am Anschluß am Magnetschalter liegen.
    Dann bekommt einerseits das Starter-Relais nicht genug "Saft" vom Zündschloß und klackert (leise). Reicht der "Saft" gerade noch für´s Starterrelais, zieht dieses an und aktiviert den Magnetschalter, der wiederum zuwenig "Saft" bekommt. Der klackert dann deutlich lauter oder auch gar nicht mehr ;)

    Übrigens das andere "Ende" dieser Kette sind die Anschlüsse an der Batterie bzw. vom Batterie-Massekabel zur Karosserie.

    Auch hier müssen die elektrischen Verbindungen einwandfrei sein.
    Die Verschraubung des Batterie-Massekabels mal vorsorglich abschrauben, Rost/Lack entfernen und mit Polfett wieder montieren ;)

    Gruß, Diddi

    ...kann mir jmd sagen wie ich die front am dümmsten abtrenne?

    die falz kann ich ja net einfach abschnippel iwo muss ich den kotflügel auch wieder dran schweißen, oder? ???

    Einen Schnitt entlang der Falz zum Dreicksblech, einen um die Runddung zum Windleitblech, dann entlang der Falz zur Stehwand.
    Den letzten Schnitt entlang der Falz zum Frontblech.

    Natürlich jeweils auf der "richtigen" Seite im Kotflügel :D

    Danach kommst du besser an die Verbindungen zwischen Frontblech und Stehwand. Zuletzt dann die Verschraubung zwischen Frontblech und Hilfsrahmen.

    Die stehengelassenen Blechreste kann man danach abbohren/abschleifen ;)

    Die Stoßstange baut man dann einfach auf der Werkbank ab, da man dann besser an die Schrauben/Muttern kommt, bzw. diese dann erst mal `ne Weile in Rostlöser baden kann ;)

    Gruß, Diddi

    Bei dem `91er gibt´s ein Starter-Relais, neben dem rechten Haubenscharnier.
    Bekommt das schlechte/keine Masse vom Hauptmassepunkt, kann der


    dsas is das was so tackert wenn zuwenig strom da ist oder?

    achaj es ist der 91 ;)

    Ja, entweder "tackert" dieses (relativ leise), oder es "klackert" deutlich lauter der Anlassermagnetschalter.

    Wenn du dieses Geräusch beim Startversuch hörst, könnte es durchaus das Motor-Massekabel oder auch der Anschluß am Magnetschalter (Batterie-Kabel + die braunen Strippen) sein.

    Dann könnte hier auch die Ursache für die anderen Probleme (Zuleitung zum Zündschloß, siehe oben) liegen ;)

    Gruß, Diddi

    danke aber mir gehst gut...

    Das ist die Hauptsache ;)

    Ich gehe mal davon aus, dass du dir in der Situation nicht das Kennzeichen merken konntest :confused:
    Andernfalls wird selbst eine "Anzeige gegen Unbekannt" wohl "ins Leere laufen". :(
    Ohne Zeugen oder zumindest Anhaltspunkte, ist man meistens der "Gelackmeierte" :(


    Auf den ersten Blick sieht´s so aus, als hätte die Leitplanke nur oberhalb der Stoßstange getroffen, da diese "unversehrt" aussieht.

    Dann ist die Chance groß, dass am Fahrwerk alles heile/gerade geblieben ist.

    Du kannst aber davon ausgehen, dass du zusätzlich zu neuem Frontblech und Kotflügeln, auch noch zumindest die rechte Stehwand richten musst.

    Sollte aber kein Problem sein, wenn erst mal die Front ab ist ;)

    Bei der "Gelegenheit" denk auch gleich über neue Dreiecksbleche nach und schau dir die A-Säule sowie den Bereich unter´m Windleitblech und dieses selbst an.

    Gruß, Diddi

    Sieht eigentlich aus, als wären es 2 Probleme gleichzeitig.

    Nicht unwichtig wäre aber zu wissen, um welches Auto (aus deinem Profil?) es sich handelt.


    wenn ich meinen mini anlassen will passiert manchmal gar nichts (öldruck und lima licht leuchten) der anlasser dreht aber nicht, batterie neu...

    Es könnte, wie auch schon von mini970 geschrieben, ein Masseproblem im Motorraum (Masseband Knochen oder Hauptmassepunkt Beifahrerseite) sein.
    Bei dem `91er gibt´s ein Starter-Relais, neben dem rechten Haubenscharnier.
    Bekommt das schlechte/keine Masse vom Hauptmassepunkt, kann der Anlasser nicht aktiviert werden > Kontakte im Sockel und am Relais reinigen. Ggf. Kontakte im Sockel erneuern.
    Beim `86er sowie beim `91er kann auch der Magnetschalter des Anlassers hängen > Magnetschalter ausbauen, zerlegen, reinigen.


    ...die seitenblinker und mein zusatzinstrument gehen solang bis ich auf die bremse trete oder den rückwärts gang einlege danach sind sie nicht wieder zum funktionieren zu bewegen, verhält sich auch so mit der heckscheibenheizung

    die rückfahrscheinwerfer funktionieren auch nicht

    Hier hängen alle betroffenen System an einer gemeinsamen Sicherung (1-2, oberste im Sicherungskasten), wobei die Instrumente an der Eingangsseite der Sicherung abgezweigt sind.
    Wenn es hier eine Schlechte Verbindung gibt, funktionieren die "schwachen" Verbraucher so lange, bis ein "starker" (Bremslicht, 2x21W) dazu kommt. An der schlechten Verbindung "brutzelt" es kurz und alles bricht zusammen.
    Kontrollier/reinige mal die Kontakte/Steckverbinder im und außen am Sicherungskasten.

    Da alle o.g. Systeme auch über´s Zündschloß (Stellung 2) laufen, kann auch hier die Ursache liegen. Sowie auch an der Versorgung zum Zündschloß. Kontrollier/reinige auch den Anschluß der braunen Kabel am Anlassermagnetschalter.

    Der Massepunkt der Rücklichter (linke Rückleuchte), wie dougie geschrieben hat, wäre auch eine Möglichkeit, allerdings wären dann weder die Instrumente, noch die Heckscheibenheizung betroffen, da die ihre eigene Masseverbindung haben. Instrumente vorne, Heckscheibenheizung an der rechten C-Säule. ;)

    Viel Erfolg beim "Elektronenverfolgen" ;)

    Gruß, Diddi

    P.S.: Dein Nickname passt hier wie die "Faust auf´s Auge" :D

    Und wenn's mich überkommt schweiße ich doch auch die Adapterbleche ein - Mk I Heck ist eben einfach schöner, und passende Leuchten liegen hier schon rum. Man kann sie ja später wieder raustrennen..... Ach jeh!

    Einen späten Mini auf MK I Optik umbauen finde ich OK, wenn´s zum Konzept passt. Ich mag die Optik auch :cool:

    Aber einen MK II auf MK I umstricken fände ich uncool :rolleyes:

    Mach´s nicht...

    Gruß, Diddi