Beiträge von HOT

    ohh alles klar..
    hab gestern das wasser aus dem teppisch "rausgekrazt" und jetzt zeitungen drauf liegen..

    Das hilft nur oberflächlich. Unter´m Teppich bzw. in der Isolierung hält sich die Feuchtigkeit sehr lange und führt irgendwann zu Rost und muffigem Geruch/Schimmel.

    Also raus mit dem Teppich und der Isolierung (wenn vorhanden) und gründlich trocknen lassen.

    Gruß, Diddi

    So, alles zusammengelötet und gut gereinigt ( und auch mit Kontaktspray benebelt ), jedoch funktioniert nur der rechte Blinker, links nur Dauerbrennen hinten links, Warnblinkanlage o.F.
    Ideeen?

    Du hast 2 Probleme gleichzeitig mit den Blinkern ;)

    Dein `91er Vergaser hat 2 separate Blinkrelais.

    Das im Motorraum ist für die Warnblinkanlage.

    Unter´m Armaturenbrett, etwa auf Höhe der Lenksäule bzw. an der Instrumentenhalterung sitzt das Blinkrelais für die Richtungsblinker.

    Warnblinker ohne Funktion kann mehrere Ursachen haben.

    Mess doch mal an oben abgebildetem Stecker, ob auf der lila/weißen Leitung überhaupt Spannung ankommt (Prüflampe). Wenn nein, dann die "fliegende Sicherung" hinter´m Luftfilter unter´m Windleitblech (Kabelfarben braun und lila/orange) prüfen (messen!) oder gleich erneuern. Kontakte im Sicherungshalter und an der Sicherung reinigen.
    Kommt Spannung am Stecker des Relais an, liegt´s entweder am Relais oder am Warnblinkschalter.
    Um das einzugrenzen, das Relais rausziehen und die beiden Kabel im Stecker verbinden. Warnblinkschalter einschalten = alle 4 Blinkleuchten müssen jetzt leuchten.
    Leuchten sie = Relais defekt.
    Leuchten sie nicht = Schalter defekt/innen korrodiert.
    Korrosion im Schalter kommt recht häufig vor, da er nur selten benutzt wird.
    Wenn du ruhige Hände und Geduld hast, kannst du den Schalter auch zerlegen und innen die Kontakte reinigen. Andernfalls einen neuen besorgen.

    Richtungsblinker:

    Da Blinker rechts funktioniert, ist zumindest das Blinkrelais selbst i.O.
    Genauso auch der Lenkstockschalter, da rechts funktioniert und links zumindest eine Birne leuchtet (wenn auch konstant).

    Der Fehler wird im Blinkerkreis für die linke Seite liegen. Vermutlich Masseprobleme an einer oder mehreren Blinkleuchten.
    Dadurch fließt deutlich weniger Strom durch´s Blinkrelais.
    Da es sich um ein Bi-Metal Relais handelt, muss aber ein gewisser Strom fließen, damit es überhaupt blinkt ;)

    Also auf der linken Seite alle Blinkerbirnen (Birnen OK?), deren Kontakte in den Fassungen, alle Steckverbinder (Kabelfarbe grün/rot) sowie auch die Masseverbindung zur Karosserie prüfen/reinigen. Schadet auch nicht, wenn du das gleiche auf der rechten Seite (Kabelfarbe grün/weiß) auch machst ;)

    Gruß, Diddi

    Selbst im Rover Handbuch sind keine Drehmomente für diese spezifischen Verschraubungen angegeben.

    Daher gelten die Standard-Drehmoment, abhängig vom Gewindedurchmesser.

    Die gibt´s wiederum im Rover Handbuch.

    Verschraubung der Böcke an Karosserie = 5/16" UNF = 25NM
    Verschraubung der Gummibuchsen = 7/16" UNF = 75NM

    Gruß, Diddi

    Hat sich dahingehend erledigt, da es am Block einen Öffnung für eine mechanische Pumpe gibt.

    Also neue Suchanfrage:

    Brauche eine mechanische Benzinpumpe.! Oder ist die so billig, dss ich besser gleich eine neue kaufe?

    Grüße!
    Leo.

    Hi Leo,

    ich würde eher eine neue nehmen, als eine gebrauchte mit ungewissem Zustand.

    Andernfalls kannst du aber auch beim Umbau die Pumpe von deinem 998er inkl. Isostück, mit neuen Dichtungen montieren.
    Bei der Pumpe weißt du, dass sie funktioniert ;)
    Den 998er machst du dann einfach mit dem Deckel "zur Einlagerung" dicht.

    Gruß, Diddi

    ...find die Aussage des TÜV-Menschen zum Crashschalter etwas kurios...:rolleyes:

    Hat die elektr. SU-Pumpe auch sowas?Ich glaube nicht...

    Das ist nicht die Aussage vom TÜV-Menschen.

    Damals, als die Cooper mit elektrischer Pumpe gebaut wurden, gab es solche Vorschriften (noch) nicht.

    Heute verlangt der TÜV bei einer nachgerüsteten elektrischen Pumpe (wenn er es denn merkt. Bei mir hat er´s schon mal bemerkt und getestet :rolleyes:) eine Sicherheitsabschaltung, damit die Pumpe bei einem Unfall nicht weiterfördert und ggf. brandbeschleunigend wirkt.
    Ist ja auch nicht verkehrt, oder? ;)

    Realisieren lässt sich sowas auf verschiedenen Wegen. Und einer ist davon z.B. ein Crashschalter wie im SPi ;)

    Gruß, Diddi

    Moin Leo, versteh ich jetzt nicht ganz, der Motor soll in den SPi?
    fehlt denn dort der Tank mit Pumpe?
    Schreib doch mal bitte auf, was Du vorhast...1380 mit SPi-Anlage?
    Bis auf Crashschalter hätt ich einiges rumliegen....

    Übernehme ich auf die Schnelle, da ich mit Leo schon darüber gesprochen habe ;)

    Es ist ein Vergaser-Motor, der auf einem SPi Block basiert und soll auch ein Vergaser bleiben.
    Er hat keine mechanische Benzinpumpe und soll daher eine elektrische bekommen.
    Für die elektrische verlangt er TÜV eine Sicherheitsabschaltung, die sich mit einem SPi Crashschalter sehr einfach realisieren lässt.
    Über Öldruck ginge zwar auch, aber Leo hat am Block (des noch 998ers) schon ein Mechanisches Öldruckinstrument + Druckschalter über T-Stück montiert, die wohl bleiben sollen.

    Gruß, Diddi


    Gibt das eigentlich keine Probleme, wenn die Kurbelwelle durch den abgetragenen Lagersitz tiefer sitzt? Dann liegen die Steuerkettenräder doch näher beieinander?

    Je nach dem wie stark die Beschädigung in der blockseitigen Lagerhäfte ist, bewegt sich das nur im 100stel Bereich und stellt kein Problem dar ;).
    Das genaue Maß kann aber nur der Motorbauer genauer beurteilen.

    Bevor du den Block also als "Anker" zweckentfremdest, einfach mal `nen Motorenbauer drüber schauen lassen.
    Vielleicht hält es sich ja in Grenzen und der Motor ist mit überschaubarem (Geld-) Aufwand wieder zu reparieren/überholen ;)
    1300er Blöcke werden definitiv nicht mehr :headshk:

    Gruß, Diddi


    Leider ist mir der Motor aber noch nicht allzu lange bekannt. :(
    Das erste halbe Jahr habe ich Ihn gar nicht fahren können, weil ich noch mit Karosseriearbeiten beschäftigt war.
    Danach ist er bis zum Motorschaden noch ca. 9 Monate gelaufen.
    Seitdem steht er abgedeckt und ohne Motor auf der Einfahrt.
    Natürlich weiß ich auch nicht was meine Vorbesitzer dem "Kleinen" schon alles zugemutet haben.

    Dann bliebe immer noch die Variante, einen brauchbaren Ersatzmotor zu besorgen, damit der Mini erst mal wieder auf die Straße kommt.
    Den defekten Motor dann, wenn das Budget es erlaubt, komplett überholen (lassen).

    "Crumb" hier aus dem Forum hat im Moment einen SPi-Motor bei ebay drin.
    Seine Auktion: http://cgi.ebay.de/Austin-Rover-M…le_Zubeh%C3%B6r
    Wie hoch der allerdings geht...:confused::rolleyes:
    Vorteil ist halt, das "Crumb" in deiner Nähe (Böblingen) ist ;)

    Gruß, Diddi

    ...aber bei einer 10" trommelbremse sollte die schlüsselweite 1 1/8" betragen, was in mm 28,56 entspricht.

    Hi Andy,

    das gilt übrigens auch für die 7" Scheibenbremse vom 997er/998er Cooper, der die gleichen A-Wellengelenke wie die "Trommelbremser" hatte ;)

    Gruß, Diddi

    Hallo
    Ich bin auf der Suche nach der korrekten Grösse der Nuss für die Kronenmutter der Radnabe. Lese hier im Forum überall von 34 oder entsprechender Grösse in Zollmass. Dies gilt aber nicht für 10 Zöller, oder?
    Ich habe nachgemessen und komme je nach Messart auf 28-29mm..
    Im Haynes Manual steht leider auch nichts über die die benötigte Nussgrösse. :confused:
    Grüsse
    Matthieu

    edit: ach ja, ich will eigentlich nur die Bremsankerplatte ersetzen, da beide Exzenter rund und festgerostet sind und somit nicht mehr einstellbar..

    Die 34er bzw. 1 5/16" SW stimmt für Scheibengebremste Minis mit Cooper S / Inno 7,5" Bremse oder die 12" bereiften mit der 8,4" Scheibenbremse.

    Trommelgebremste Minis sowie die 7" Scheibenbremse der 997er/998er Copper haben ein anderes äußeres A-Wellengelenk.

    Hier hat die Mutter eine SW von 1 1/8" (entspricht 28,57mm). Für eine SW 28 ist das zu knapp aber SW 29 ist kein Problem.

    Gruß, Diddi

    Edit: Andy war schneller :)

    Der dad von ner guten freundin von mir ist Karosseriemeister, aber das würde sich doch bestimmt bei dieser nicht mehr lohnen oder?!

    Das ist doch schon mal ein Anfang.

    Vielleicht kann der Dad der guten Freundin ja mal unverbindlich drüberschauen.
    Wenn die Karosse sonst in gutem Zustand ist, lässt sich so einiges machen.

    Der Karosseriebaumeister hat sicher auch Zugang zu einer Richtbank und die erforderlichen Blechteile für den Wiederaufbau sind sicher günstiger, als eine gebrauchte Karosserie rosttechnisch zu sanieren.

    Ob sich das dann aber auch wirklich lohnt, kann der Karosseriebaumester besser überblicken ;)

    Gruß, Diddi

    Gruß, Diddi

    Liegt es evtl. daran, dass durch das verschmorte Kabel nur 10V am Schloss ankommen?? Aber dann müsste doch bei Zündung ein auch 10 V auf weiß zu messen sein, oder?

    Da scheint wohl durch den "Kurzen" mehr kaputt gegangen zu sein.

    Auf braun am Zündschloß kommen also 10V an, obwohl die Batterie ca. 12V hat. Das deutet zumindest auf einen Übergangswiderstand (verschmorter Kontakt etc....) hin. Wenn du Zündung ein schaltest, wollen ein paar Verbraucher versorgt werden und die Spannung bricht wegen dem Übergangswiderstand zusammen.
    Ich denke, du hast die 10V mit einem Multimeter gemessen. Das Multimeter misst die anliegende Spannung trotz Übergangswiderstand, da beim Messen kaum Strom fließt. Mess die 10V auf braun mal und schalte dabei die Zündung ein. Die 10V werden wahrscheinlich wie von Geisterhand verschwunden sein ;)
    Alternativ versuch das gleiche mal mit einer "40W Prüflampe" statt Multimeter. Keine normale Prüflampe, sondern z.B. eine Bilux oder H4 Birne mit Kabel und Prüfspitzen.

    Ich vermute mal, dass trotz der gemessenen 10V die Birne nicht mal glimmt :headshk:

    Das bedeutet, dass du irgendwo auf dem Weg von der Batterie zum Magnetschalter und weiter zum Sicherungskasten/Zündschlöß einen oder sogar mehrere verbrutzelte Kontakte findest. Auf diesem Weg alle Kontakte bzw. Steckverbinder trennen, kontrollieren und reinigen.
    Ist ein Kabel direkt am Steckkontakt verbrutzelt/Isolierung geschmolzen, am besten gleich erneuern.

    Gruß, Diddi