Beiträge von HOT

    Ganz doofe Frage: Antrieb sollte doch beidseitig sein, oder nicht? Bei mir ist es nur rechts...

    Aufgebockt oder auf den Rädern stehend?

    Wenn aufgebockt, ist das relativ normal, da dann das Differenzial arbeitet und nur die Seite dreht, die am leichtesten läuft.
    Wenn du das drehende Rad z.B. mit einem Holzklotz am Reifen etwas abbremst, dreht dann auch die andere Seite mit. ;)

    Gruß, Diddi

    So,
    habe mal 40 Km gefahren.
    Öldruck bei warmem Motor, (Wassertemp 80° ) Leerlauf 1000 RPM, konstant knapp 30 lb.. Bei 3000 RPM 70 lb., steigt bei höherer Drehzahl kontinuierlich bis knapp 90 lb.
    Leider fällt der Öldruck nach ausschalten des Motors direkt auf 0 . Darf er aber, denke ich, mit ca. 130 Td. Km auch.
    Öltemperatur weiß ich nicht, da Ölthermometer noch nicht angeschlossen.:D

    Kann ich für die Öltemperatur den gleichen Geber benutzen wie für die Wassertemperatur (mir ist bekannt, dass Öltemp. höher werden kann als Wassertemp.) ,aber ich glaube nicht dass ich mit dem 1000er bei meiner Fahrweise in den Bereich von 120° + Öltemperatur kommen werde??

    Denke das mit dem Öldruck geht o.k. ??;)

    Grüße!
    Leo.

    Hi Leo,

    die 30 bzw. 90 Psi bei Leerlauf und hoher Drehzahl wären mir doch noch ein wenig zuviel.
    Da wird unnötig Leistung verschwendet und Verschleiß gefördert.
    Ich würde einfach mal die Feder ein klein wenig (1 Gang) kürzen oder probier´s mal mit einem 2ten Dichtring unter der Verschlußschraube.

    Den Wasser-Tempsensor (Smith) kannst du auch problemlos für Öl-Temp nehmen ;)

    Gruß, Diddi

    Was ist der Regler?

    Bitte aufklären!

    Gemeint ist der Lichtmaschinenregler.

    In der Regel ein integrales Bauteil der Lichtmaschine, welches die Abgabespannung der Lima auf ca. 14V regelt. Je nach Bauart hängen auch die Schleifkohlen mit dran.

    Wenn der Regler i.O. ist, sollte bei laufendem Motor an der Batterie eine Spannung von etwa 13-14V anliegen.

    Was macht denn die Ladekontrollleuchte (rot) im Instrument, wenn der Motor läuft?
    Sie sollte bei Zündung an (Motor noch aus) leuchten. Sobald der Motor läuft muss sie aus gehen.

    Wenn sie bei laufendem Motor zeitweise glimmt oder sogar hell aufleuchtet, gibt die Lima zuwenig (glimmt) oder keine (leuchtet hell) Spannung ab.

    Das kann einem zu losen Keilriemen liegen, den man aber deutlich quietschen hören sollte. Ist der Keilriemen fest, wird wohl die Lima bzw. der interne Regler hin sein.

    Leuchtet sie garnicht, auch wenn Zündung ein, ist evtl. die Birne defekt. Über diese Birne bekommt die Lima aber ihre Erregerspannung (Elektromagnetismus). Bekommt sie die nicht = keine Spannung.

    Überprüfe auch mal alle Massepunkte (Batterie<->Karosserie, sowie Motormasseband beide Enden). Ohne gute Massekontakt funktioniert das System auch nicht :headshk:

    Gruß, Diddi

    Edit: Ich tippe eindeutig zu langsam :)


    1. Hast vergessen die Führungen aufzureiben ? ( Hunger- Reibahle???)Nach so einem Einschlag -Prozedere müssen doch starke Spuren zurückbleiben.

    Ja, hat er ;)

    Zitat

    Da die neuen Führungen beim Einschlagen oben leicht gestaucht werden, wurden sie vom Brennraum aus mit der Reibahle nachbearbeitet.

    Gruß, Diddi


    Bohrung für die Masseleitungen ist über dem Rechten VA Lager.

    ...und die Masseanschlüsse sind auch lang genug, wenn der Kabelbaum durch die 3-eckige Öffnung in dem Knotenblech (Traverse-Stehwand) geführt wird, welches man am oberen Bildrand noch erkennt.

    In diesem Knotenblech befindet sich auch die Bohrung für den Masseanschluß (Farbe um die Bohrung wieder gründlich entfernen). Direkt neben der 3-eckigen Öffnung ;)

    Gruß, Diddi

    Hi Leo,

    100 Psi bei kaltem Öl ist gar nicht so ungewöhnlich.

    Angabe im Haynes ist:

    Geltend für das Standard-Regelventil!

    Bei betriebswarmem Öl:

    60 Psi bei Drehzahl (geregelter Druck)
    15 Psi im Leerlauf

    Mit dem "S"-Ventil kann der Druck durchaus ein wenig höher sein.

    Hast du das komplette "S"-Ventil, also Feder und Kugel, verbaut oder nur die Kugel mit der Standard-Feder?
    Die Feder vom "S" ist ein wenig kürzer als die Standard-Feder.
    Mit Standard-Feder und Kugel wäre der Druck zu hoch.

    Was kann passieren? Eigentlich nicht viel, außer dass die Pumpe deutlich mehr arbeiten muss als nötig. Das ganze geht auf die Steuerkette, die schneller verschleißt.
    Außerdem wird das Öl von vorn herein etwas wärmer (höherer Druck erzeugt Wärme).

    Bevor du dir aber Gedanken machst, teste das ganze erst mal bei betriebswarmem Motor. Wenn dann der Druck bei Drehzahl auf ca. 60 Psi +/- geregelt wird, ist alles bestens :cool:;)
    Ist er trotzdem zu hoch, kannst du auch die Feder ein wenig kürzen oder legst einen dickeren oder ggf. 2ten Dichtring unter die Verschlußschraube.

    Gruß, Diddi

    Das Auto ist bald fertig. Beim Ausstellen nagelt der Mini Motor kurz nach.
    Ich tippe mal, die Zündung muss eingestellt werden. Was meint Ihr ?

    Kann sein, muss aber nicht.

    Nachdieseln kann verschiedene Ursachen haben.

    1. Zuviel Frühzündung = Motor läuft heißer und beim Abstellen entzündet sich noch angesaugtes Gemisch an heißen Teilen bzw. glühenden Rußablagerungen.

    2. Motor läuft zu mager = Motor läuft heißer und ....

    3. Falsche (zu heiße) Zündkerzen eingebaut = Zündkerzen werden zu heiß und noch angesogenes Gemisch kann sich an diesen entzünden

    4. Motor hat durch Laufleistung, falsches Gemisch oder auch zu hohen Ölverbrauch zuviele Ablagerungen "gesammelt", die in Verbindung mit o.g. Ursachen wiederum zum Nachdieseln führen.

    Empfehlung:

    1. Zündanlage überprüfen und ggf. auf Vordermann bringen (U-Kontakt, Kondensator etc.) und auf korrekten Wert (ZZP und Schließwinkel) einstellen.
    Ggf. den ZZP 1-2° in Richtung spät verstellen.
    Bei der Gelegenheit gleich neue Kerzen (Champion N9Y)

    2. Vorausgesetzt, die zum Motor passenden Düsennadeln sind verbaut, auf Falschluft/Drosselklappenwellenverschleiß kontrollieren.
    Falschluftlecks müssen behoben werden.
    Wird Verschleiß an den Vergaser festgestellt, ist eine Überholung angesagt, da sie sich sonst nicht mehr vernünftig synchronisieren/einstellen lassen.
    Wenn OK, die Vergaser synchronisieren und Leerlauf-CO einstellen.

    Sollte wider Erwarten beides nichts helfen, werden es wohl Ölkohleablagerungen sein. Hierfür muss der Kopf runter.....

    Gruß, Diddi

    Was sagt ihr denn zu dem Teil auf dem Bild??? Das Teil darf sich doch nicht bewegen oder? was ist da genau ausgeschlagen?? Grüße Sascha

    Das was man auf dem Bild (Pfeil) im ersten Beitrag sieht, ist das vordere Ende der Hinterachs-Schwinge. Wenn du das Rad auf der Hebebühne auf und ab bewegst, muss sich dieses Teil (um die Schwingenachse) drehen.
    Bewegt es sich aber radial auf/ab bzw. vor/zurück, ist die Lagerung ausgeschlagen/verschlissen.

    Dann ist eine Überholung der Schwinge angesagt.
    Vorausgesetzt, die Welle hat sich noch nicht durch´s Lager gearbeitet und den Lagersitz in der Schwinge beschädigt.
    Ein Rep-Kit dafür kostet in D rund 25€ + Versand.
    Allerdings benötigt man dafür eine Reibahle mit langer Führung, die nicht jeder zur Verfügung hat.
    Eine AT-Schwinge kommt rund 85,-€ + Pfand (ca. 50€) + Versand hin-und-her.
    Das Pfand wird erstattet, wenn die ausgebaute, zurück geschickte Schwinge nicht beschädigt ist (siehe oben).

    Gruß, Diddi

    Die Druckstange bei pre-Verto (A-Serie) und Verto-Kupplung (A+) ist die gleiche.
    Teilenummer 13H396.

    Die Frage ist aber, was wurde an der Mechanik alles umgebaut, um zwischen beiden Hebeln hin und her zu wechseln? Und wurde der pre-Verto Hebel danach korrekt eingestellt?

    Durch ein hin und her tauschen der einzelnen Komponenten wie Kupplungsdruckbolzen, Ausrückhebel etc. kann es durchaus sein, dass einige Teile entsprechenden Verschleiß aufweisen, der jetzt in der Summe zu diesem Problem führt.

    Zur Einstellung:
    Der Verto Ausrückhebel (A+) kann nicht eingestellt werden.
    Der pre-Verto Ausrückhebel (A-Serie) muss eingestellt werden, da er sonst nicht genug Ausrückweg hat.

    Einerseits hat der Kupplungsdruckbolzen bei beiden Systemen den gleichen Endanschlag (dicke Mutter, die bei getretener Kupplung an der Glocke anschlägt). Andererseits hat aber nur das pre-Verto System einen Anschlag für die Ruhestellung (Kupplung entlastet).

    Auf dieser Abbildung (unten links): http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…age=page&id=144 ...als #41 und #42 zu erkennen.

    Zum korrekten Einstellen muss die Rückholfeder (#46) ausgehängt werden. Dann den Ausrückhebel von Hand betätigen (Kupplung drücken), bis kein Spiel mehr vorhanden ist. Jetzt die Ruhe-Anschlagschraube so weit heraus drehen, bis nur noch 0,5mm Spalt vorhanden ist (Fühlerblattlehre). Kontermutter anziehen und Rückholfeder wieder einhängen.

    Jetzt sollte die Kupplung ausrücken. Wenn nicht, Kupplungshydraulik noch einmal entlüften und alle Teile auf Verschleiß prüfen bzw. bei Bedarf erneuern.

    Gruß, Diddi


    Kontakkorrosion... nun ja, wenn die Materialien ordentlich getrennt sind sollte das nicht das Thema sein. Schwerpunkt der Leitidee war sogar "weniger" Korrosionsanfälligkeit in den Türen zu haben... aber eben nur, wenn Alu und Stahl fein säuberlich getrennt sind. Hoffe ich war da nicht auf dem Holzweg. :confused:

    Die Kontaktkorrosion ist hier nur 1 Thema. Da kann man durch entsprechende Isolation (Epoxy-Primer, Lack und Karosseriekleber in den Falznähten) in den Griff bekommen.

    Ein 2tes Thema ist das Alu selbt. Alu ist nicht gleich Alu.

    Rein-Aluminium ist korrosionsfester als Stahlblech. Leider ist Rein-Aluminium sehr weich und für Konstruktionszwecke ungeeignet.
    Alu-Legierungen wiederum sind deutlich fester/stabiler aber nicht mehr korrosionsfest. Je höher die Legierungsanteile um so schlimmer wird es.
    Beispiel: Alu-Felgen mit polierten Oberflächen bzw. Korrosionsunterwanderung unter Klarlack.......
    Alu-Blech, relativ hoch legiert, wird auch im Flugzeugbau verwendet. Um die Korrosion (zumindest einigermaßen :rolleyes:) in den Griff zu bekommen, ist bei dem Blech eine dünne Schicht Rein-Aluminium aufgewalzt (deutlich teurer als "normales" Alu-Blech). Die anschließende Lackierung, grundsärtzlich in einem 3-Schicht-Aufbau, ist auch ziemlich aufwendig.

    Da die Alu-Türhäute relativ günstig sind, dürfte es kein allzu hochwertiges Material sein (Vermutung).
    Korrosionsfestigkeit, wenn überhaupt, kaum höher als Stahlblech :headshk:

    In punkto Korrosionsfestigkeit also nicht wirklich eine Verbesserung gegenüber Stahlblech-Türhäuten, wenn man von gleicher Verarbeitung ausgeht.

    Optimum (meine Erfahrung): Türrahmen und Türhaut innen vorher mit Epoxy grundieren und lackieren. Türhaut mit überlackierbarem, flexiblem Epoxy-Kleber (z.B. 3M, DP190) aufziehen. Schweißen nur am obersten Rand zum Fensterrahmen.

    Alu würde ich nur verwenden, wenn das Gewicht das Hauptkriterium ist ;)

    Gruß, Diddi

    Ok Danke
    auf der außeren Verzahnung sitzt kein Federring mehr.
    Ob der mir runter gefallen ist oder schonmal beim
    Vorbesitzer, kein plan.

    Hinter dem außeren Gelenk und in der Manschette
    ist er auch nicht liegen geblieben.

    Werde jetzt en neuen besorgen und gut ist.

    Danke nochmal an euch

    Einfach nur "einen neuen montieren und gut ist", kann ins Auge gehen.
    Diese Federringe fallen nicht von alleine aus der Nut. Es sei denn er ist gebrochen, weil er sich beim Einsetzen der Welle ins Gelenk verkantet hat.
    Wenn die Fragmente ins Gelenk gelangen = Prost Mahlzeit :rolleyes:

    Bau das Gelenk aus, wasch es komplett aus und stelle sicher, das nichts im Gelenk ist. Dann mit frischem Fett wieder montieren. Dann ist gut ;)

    Gruß, Diddi

    ...
    nur die erste und dritte stange (von vorne) scheinen mir schief zu sitzen,... soll heißen der himmel geht links schön weg und nach der mitte wirds unsymetrisch, die naht macht irgendwie so ne doofe kurve sowie die stangen verbogen sind,.. kann aber nicht sein!...

    Sind die Stangen in der richtigen Reihenfolge eingesetzt?
    Die 6 Stck haben bis auf 2 alle unterschiedliche Länge!
    Farbkennzeichnung (Plastikendstücke) beachten.

    Von vorne nach hinten:

    1. Rot
    2. Weiß
    3. Weiß
    4. Schwarz
    5. Blau
    6. Gelb

    Sitzen sie in der falschen Reihenfolge, werden sie entweder zu stark gespannt/gebogen oder springen aus den Löchern.

    Gruß, Diddi

    Hab heute ein neues instrument bekommen :)

    Abgastemp :)... ...dann hab ich alles im blick :)

    Was soll dir dieses Instrument denn sagen?

    Es zeigt dir xxx°C an. Aber ist die angezeigte Temperatur in dem Bereich, wo der Sensor sitzt, denn auch OK oder doch nicht:confused::rolleyes:
    Dann kommen Fragen wie: Weiß jemand, ob meine gemessene Abgastemperatur OK ist oder was soll ich jetzt machen...:confused:
    Habe ich ein Problem? Oder doch nicht?:confused:
    Diese Fragen wird dir dann auch kaum einer beantworten können :headshk:

    Z.B. einem Piloten im Flieger gibt man bewusst nur wichtige informationen und "blendet" Nebensachen aus.
    Sollte eine dieser "Nebensachen" doch mal Probleme machen, kann man sie ihm immer noch anzeigen oder (besser) für den Techniker (der auch was damit anfangen kann) "speichern".
    Ein Überfluss an Informationen sorgt für "mentalen Overflow" und lenkt nur von den wichtigen Dingen ab.....

    Ist in deinem Fall genau das gleiche. Solange du keine verlässlichen Referenzangaben für die richtige Temperatur in deinem Messbereich an deinem Motorkonzept hast, wird dich die Anzeige nur verwirren, da du sie nicht beurteilen kannst.

    Bringt dir also nichts, es sei denn, du gehörst zu den in der Überschrift genannten...:D

    Gruß, Diddi

    Hier sind die Bilder, ich hoffe man kann etwas erkennen:)

    Der ganz "normale" Wahnsinn :(
    Und das ist sicher noch nicht alles :headshk:
    Schraub mal die Stoßdämpferaufnahmen ab :eek:

    Für den Bereich A-Säule/Lüftungsöffnung gibt es ein Nachbau-Blech.
    Hier als Beispiel aus einem e-Bay Shop: http://cgi.ebay.de/Schanierblech-…=item483b1e25ff

    Ob dir das oben bei der Lüftungsöffnung reicht, musst du entscheiden.
    Den Bereich unter der Stoßdämpferaufnahme kann man mit selbst gefertigten Blechen reparieren.

    Alternative (teuer) ist der komplette Innenkotflügel/Stehwand: http://www.minispares.com/Product.aspx?t…=0&tc=1#submenu

    An den Dreiecksblechen ist kein Scharnier etc dran : http://www.minispares.com/Product.aspx?t…id=33379&title=

    Eine tolle Übersicht, was es an Blechen gibt, findest du hier: http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…page=page&id=25

    Unter den dort angegebenen Blech-Teilenummern bekommst du die auch bei den meisten Händlern in D.

    Eine alphabetische oder nach Plz sortierte Auflistung der Händler findest du hier: http://www.miniacs.de/mini-net/haendler.php

    und hier: https://www.mini-forum.de/mini-discussio…dler-25414.html

    Ich hoffe, du liebst deine Freundin, denn da kommt bei diesem Auto noch einiges auf dich zu und wird deine Leidensfähigkeit auf die Probe stellen ;)

    Gruß, Diddi

    Kannst du ganz leicht selbst feststellen.

    - Schwarz = Masse, also an den mittleren Anschluß
    - Weiß/schwarz ist für die Reserve-Warnleuchte.
    Der Schalter im Geber schaltet bei einer bestimmten Position Durchgang zur Masse.
    - Grün = Sensorleitung zum Instrument

    Also Multimeter (Ohm) zwischen den mittleren Anschluß (Masse) und einen der beiden Äußeren Anschlüsse.
    Arm von Anschlag zu Anschlag bewegen.
    Zeigt das Multimeter je nach Position des Arms variable Ohm-Werte = Sensor Leitung (grün)
    Zeigt das Multimeter nur 2 Werte (Unendlich bzw. x Ohm), zwischen denen es bei einer bestimmten Position "umschaltet" = Anschluß für die Warnleuchte (weiß/schwarz)

    Gruß, Diddi

    guten morgen da drausen. mein problem ist das wenn ich das licht an mache das fernlicht angeht und an bleibt.es läst sich nicht ausschalten. liege ich vieleicht mit meiner vermutung richtig liege das der schalter am lenkrad eine weg hat?oder liegt es vileicht an einem srecker?gruß

    Dass ein Steckerproblem vorliegt ist sehr unwahrscheinlich.

    Hauptverdächtiger ist der Lenkstockschalter.

    Geht das Abblendlicht an/aus, wenn du am Lenkstockschalter hin und her schaltest, aber Fernlich bleibt immer an?

    Wenn das so ist, vermute ich, dass der Fernlichtkontakt "klebt".
    Eventuell kannst du das beheben.

    Bau mal die Lenksäulenverkleidung ab.
    Auf der Unterseite kannst du die Kontakte des Lenkstockschalters sehen.
    2 gegenüber liegende Kontakte, mit einem beweglichen Kontakt dazwischen.
    Der bewegliche in der Mitte darf je nach Schalterstellung nur Kontakt zum einen oder anderen äußeren Kontakt haben.
    Die Kontakte kann man ganz gut mit einer Nagelfeile reinigen. Ggf etwas nachbiegen, wenn einer nicht sauber trennt.;)
    Hilft das nichts, liegt ein Kurzuschluss im inneren des Schalters vor und du wirst wohl nach einem neuen Lenkstockschalter schauen müssen :(

    Gruß, Diddi