Beiträge von HOT

    Zitat von BlubbFreddy

    ...aber was hat denn der Motorknochen damit zu tun??

    Am oberen Motorknochen hängt an beiden Enden das Motor-Masseband.

    Hierüber bekommt auch die Lima ihre Masseverbindung zur Karosse und somit zur Batterie.
    Übergangswiderstände an diesem Masseband können allerlei Probleme erzeugen.

    Gruß, Diddi

    Ich musste schon beide wechseln.

    Den Lichtschalter, weil er wegen Überlastung/Überhitzung kaputt gegangen ist.
    Und nicht nur einen in meiner gesamten Minizeit.

    Den Lenkstockschalter (Fern-/Abblendlicht), weil der Arretierungsmechanismus gebrochen war, der den Schalter auf Abblend- oder Fernlicht Position arretiert.
    Elektrisch war er noch OK.
    Und das war das bisher einzige mal ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von BlubbFreddy

    ...Quitschen tut es ab und zu aber auch nicht mehr regelmäßig so wie vorher!

    Dann ist entweder die Keilriemenspannung noch zu niedrig, oder entweder Lima oder Wasserpumpe laufen schwergängig.

    Gruß, Diddi

    Hallo Leute,

    ich bin mir sicher, dass mir hier jemand weiterhelfen kann ;)

    Wenn ich mich im Forum anmelde, mit "Häkchen" für "angemeldet bleiben", funktioniert das mit dem Explorer (auf Arbeit) ohne Probleme und ich brauche mich selbst nach Tagen nicht jedes mal neu anmelden.

    Das gleiche, wenn ich mich von zuhause aus über AOL/Alice :rolleyes: (auch Explorer) einlogge.

    Nun benutze ich aber (aus verständlichen Gründen) lieber Mozilla Firefox als Browser.

    Mit Firefox als Browser eingeloggt, "fliege" ich zeitweise aber schon nach 15-20 Minuten "Inaktivität" raus und muss mich neu anmelden.

    Genauso muss ich mich jedes mal beim "Starten" des Forums neu anmelden und "angemeldet bleiben" hat keine nachhaltige Wirkung obwohl sogar "Passwort gespeichert" ist.

    Gibt´s da im Firefox irgendwo einen "Schalter" :confused:

    Da ich computertechnisch eher Laie bin :rolleyes:, möglichst eine einfache, auch für Dummies :D verständliche Beschreibung, wie ich das korrigieren kann.

    Gruß, Diddi

    Edit: Bestes Beispiel gerade eben. Zum Tippen dieses Threads habe ich mit Unterbrechung knapp 15 Min. gebraucht. Will mir dann die Vorschau ansehen und das Forum "sagt" mir: Du bist nicht angemeldet....

    Zitat von cypresshiller


    werde wohl timken lager nehmen...oder?? Auf jeden Fall

    was benötige ich alles:
    - 2mal radlagersatz
    - 2mal Splint für Achsmutter wenn nicht im Satz enthalten

    Max

    That´s it. ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von Dr. Immerheiser

    Was bedeutet EP?

    Zitat von Mini-Guido

    Epoxidharz-Füller.....

    Nicht ganz.
    Hier geht´s nicht um Füller, sondern Epoxidharz-Grundierung.

    Eine sogenannte 2K-Grundierung auf Epoxidharz-Basis. 2K = Harz + Härter. Härtet chemisch aus und nicht durch "Trocknung".
    Lacktechnisch im Allgemeinen die beste Grundierung, wenn´s um Korrosionsschutz geht.
    In Kombination mit einem "Washprimer" (Phosphorsäurehaltige Haftgrundierung, "verbeißt" sich chemisch in der metalloberfläche) die ideale Grundlage für späteren Lackaufbau.

    Da die Epoxyd-Grundierung im Vergleich zum Füller deutlich weniger Feststoffe (Füllstoffe) enthält, "bröckelt" da auch nichts ;).
    Bei Bedarf etwas mit Verdünnung verdünnt, lässt sie sich wunderbar in Falznähte einbringen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cypresshiller

    ...ich muss mal schauen ob im "manual" eine anleitung zum wechsel drinsteht...

    Sollte eigentlich in jedem Manual drin sein. Im "Haynes" ist sie es definitiv.
    Habe aber auch mal für Jemanden hier aus dem Forum eine Anleitung zusammengeschrieben. Könnte ich dir als .doc Datei zuschicken.
    Brauche dann aber deine e-Mail Addy.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cypresshiller


    -radbremszylinder sind noch ok
    -bremsschläuche nicht porös oder sonatiges (auch keine bremsprobleme)

    es sollen nur die schwingenlager gemacht werden...ich muss mal schauen ob im "manual" eine anleitung zum wechsel drinsteht...

    Bei den Radbremszylindern geht´s nicht um die Zylinder selbst, sondern um die Entlüfternippel.
    Sind die festgerostet, reißen sie gerne mal ab. Das solltest du auf jeden Fall vorher prüfen, denn sonst stehst du vor dem Problem, wenn du nach dem Schwingenwechsel entlüften musst.

    Bremsschläuche und Leitungen deshalb, da du sie beim Schwingenwechsel umbauen musst.

    Aus leidiger Schrauber-Erfahrung:

    Nippel der Bremsleitung festgerostet, Leitung dreht mit........
    Muttern/Gewinde der Bremsschläuche, vor allem am Haltewinkel auf der Schwinge so festgerostet, dass die Muttern gesprengt werden müssen. Gewinde so stark verrostet, dass neue Muttern nicht mehr drauf wollen......

    Ich möchte dir nur aus Erfahrung den Ärger ersparen, das Auto dann über´s WE stehen lassen zu müssen, um dann am Montag die erforderlichen Teile besorgen zu können, dann Lieferzeiten etc.........
    Ist vor allem sehr ärgerlich, wenn man auf das Auto angewiesen ist.

    Wenn´s finanziell im Moment etwas knapp ist, dann warte mit dem Wechsel lieber einen Monat und spar die Knete zusammen.

    Gruß, Diddi

    Bei der Gelegenheit:

    - Die kurze Bremsleitung auf der Schwinge selbst (2x).
    - Die hinteren Bremsschläuche (2x) inkl. Muttern (4x)
    - Sind die Radlager noch gut?
    - Wie sehen die Entlüfternippel aus, lösbar? Ggf. neue Radbremszylinder.
    - Splinte für Handbremsseil (2x)

    Zusätzlich neue Schrauben für die äußeren Haltewinkel (8x)
    Evtl. Negativ Kit starr?

    Sicherheitshalber Gewindebohrer 5/16" UNF, Kernlochbohrer 6,5mm, reichlich Rostlöser (z.B. Caramba, aber kein WD40:headshk:)
    Fettpresse/Fett/Kupferpaste.

    Gruß, Diddi

    Zitat von miniberti

    ...ok, steht im "kleinschnell"... .....aber, hast du den auswendig gelernt?

    Nö, auswendig gelernt nicht, aber vor ein paar Jahren mal gelesen.
    Und irgendwie ist mir das in Erinnerung geblieben, da ich das auch merkwürdig fand, vor allem, da die Zangen vom selben Hersteller und Guß sind.

    Aber wie minicooper49 auch schon schreibt, wäre es interessant zu wissen, ob dein Bremssystem abgesehen vom fehlenden BHV Serie ist oder ob irgendwelche anderen Komponenten verbaut sind.
    Zumal der BKV beim Inno nur im vorderen Kreis sitzt und die hinteren RBZ darauf abgestimmt sind. Ohne weitere Modifikationen (Bremsdruckregelventil für HA) müsste er dann hinten eigentlich überbremsen :confused:


    Gruß, Diddi

    Zitat von cypresshiller

    ...weil masse hatte der motor eigentlich..(hatte ich gemessen)

    Masse messen und eine gute Masse sind 2 verschiedene Paar Schuhe.

    Auch eine schlechte Masseverbindung zeigt bei der Messung einen Durchgang, ob diese Masseverbindung bei hohem Anlasserstrom noch ausreicht, sagt diese Messung aber nicht aus :headshk:

    Das zusätzliche Masseband kaschiert übrigens nur das noch vorhandene Problem.

    Die Masseverbindung (vom Anlasser) nimmt normalerweise folgenden Weg:

    - Anlassergehäuse
    - Anlasserschrauben ins Zwischenradgehäuse
    - Über die Schrauben des Zwischenradgehäuses in den Motorblock
    - Über die Knochenschraube ins Masseband und weiter zur Karosserie.

    Je nach dem, wo du das zusätzliche Masseband angeschlossen hast, wirst du von dort aus, dem o.a. Weg folgend, das Problem finden.
    Es kann z.B. auch Korrosion innerhalb des serienmäßigen Massebandes sein. Das ist optisch und mit einem einfachen Multimeter nur schwer zu finden.

    Gruß, Diddi

    Schon mal geprüft, ob die Bremsklötze im Sattel wirklich freigängig sind?
    Im Zweifelsfall an den seitlichen Anlageflächen des Belagträgers (Metallplatte des Bremsklotzes) den Lack entfernen und ganz sparsam etwas Kupferfett auf die Kontaktflächen im Sattel auftragen.

    Ich gehe mal davon aus, dass du in deinem Inno originale Inno-Sättel hast.
    Im "Minis heißer machen" von "Kleinschnell" steht ein Hinweis, dass die Sättel vom Inno einen (warum auch immer) geringfügig kleineren Kolbendurchmesser haben sollen, als die "S"-Sättel und es hinundwieder mal zu Problemen bei Verwendung von "S"-Bremssattelkolben kommen kann. Es ging dabei um Maße im Bereich einiger 100stel, die man bei "Kleinschnell" in diesem Fall von den Kolben abdreht/schleift.

    Ich habe selbst noch nicht vor diesem Problem gestanden und kenne auch die genauen Maße vom "S" bzw. Inno nicht :headshk:.
    Es wäre aber möglich, dass du genau solch einen Fall vorliegen hast.

    Der HBZ oder Bremsdruckverteiler wäre evtl. auch noch eine Möglichkeit.
    Das ließe sich aber feststellen, indem du bei aufgebocktem Auto einfach mal einen Entlüfternippel öffnest und schaust, ob die entsprechende Bremse sofort frei wird (dabei das Rad drehen, damit du eine Veränderung direkt spürst).
    Das würde zumindest auf einen Restdruck im System deuten, der verhindert, dass die Kolbendichtringe die Kolben wieder zurücksetzen.
    Wird die entsprechende Bremse nicht sofort frei, deutet das auf ein Problem mit den Kolben/Dichtringen hin.

    Wenn du einen BKV eingebaut hättest, hätte ich eher auf den getippt, aber den hast du ja laut deinem vorhergehende Thread nicht eingebaut.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Lou Birdy

    ...Er funktioniert eigentlich sehr zuverlässig, ist wohl etwas "unsensibel" geworden in den letzten 30 Jahren.
    Wird zumeist Sonntags problematisch, wenn hinter mir der Motorradfahrer drängelt, weil der Opa vor mir durch die Kurven schleicht:rolleyes:.

    Dann gibt´s 2 Möglichkeiten um das zu "kurieren":

    1. Du besorgst dir einen neuen hydraulischen Bremslichtschalter. Aber wie minicooper49 schreibt sind die originalen vom Inno selten und teuer.
    Wenn das Gewinde "anders" ist als bei den Engländern, vermute ich mal, dass es etwas metrisches ist. Vielleicht weiß hier jemand genaueres.
    Dann gibt´s da sicher auch Alternativen.
    Vielleicht kann ja die Fa. Bannemer weiterhelfen.

    2. Du rüstest auf einen mechanischen Schalter um. Entsprechende Schalter gibt´s in unterschiedlichen Ausführungen. Mit einer entsprechenden Halterung und ein paar Meter Kabel kein Problem.
    Oder du besorgst dir gleich die Bauteile, wie sie an späteren Minis verwendet werden. Die Verkabelung vom Inno einfach verlängern. So wäre es auch, wenn Originalität wichtig ist, einfach wieder zurückrüstbar.

    Gruß, Diddi

    Zitat von BlubbFreddy

    Ja, es quietscht wenn ich schalte und dann wieder aufs gas gehe!

    Wie Andreas schon geschrieben hat: Keilriemen rutscht durch. Spannen oder je nach Zustand ggf. gleich erneuern. Ist ein Verschleißteil.

    Gruß, Diddi

    Zitat von innouwe

    ...wie ging der Trick noch?.. einer muss auf die Bremse treten und der andere dann schnell wechseln, damit man nicht komplett neu entlüften muß?

    Dann muss der "Schrauber" aber verdammt flinke Finger und der "Treter" einen sehr sanften Fuß haben.
    Anderfalls gibt´s `ne (große) Sauerei und evtl. ein Besuch beim Doc (Bremsflüssigkeit beißt ziemlich in den "Lichtern"), oder man muss doch entlüften....

    Auch wenn´s theoretisch funktioniert, ich mag´s nicht testen :headshk:

    Gruß, Diddi

    Mit den fliegenden Sicherungen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, da ich mich mit den "Spritzen" nicht so gut auskenne :headshk:.

    Die Verbindungen hinter´m Grill sind ein neuralgischer Punkt. Diese "LUCAR" Verbinder sind der letzte Mist :scream:

    Verlöten würde ich diese Verbindungen aber nicht, da das bei einem eventuellen Scheinwerferwechsel wieder Probleme gibt.
    OK, mann könnte sie dann wieder auslöten und mit den Strippen vom neuen Scheinwerfer wieder verlöten.
    Dazu kommt aber noch, dass Lötverbindungen wesentlich steifer sind als vernünftig gepresste Kabelschuhverbindungen und bei Vibrationen zu brüchen neigen. Und Vibrationen gibt´s dort vorne reichlich, oder?

    Ich würde eher vernünftige Steckverbinder verwenden.
    6,3mm Flachsteckverbinder (nicht isolierte!) mit einer guten Zange aufpressen, dann in Batteriepolfett tauchen und danach mit Schrumpfschlauch isolieren. Das Fett zieht dann beim Erhitzen tief in die Litze und verhindert auch dort noch Korrosion.
    Dazu gibt´s dann noch isolierte 3- und 4-Wege Verteilerstücke, die mit klarem PVC isoliert sind.
    Da rein dann etwas Polfett und die Steckverbinder einstecken.
    Diese Verbindungen dann wieder sauber unter´m Haubenschließblech verstauen und du hast lange Ruhe.

    Gleiches Prinzip bei allen Steckverbindern, die den Elementen ausgesetzt sind.

    Gruß, Diddi

    Zitat von innouwe


    Das wird auch das Problem sein.. neue Kabelstecker drauf und gut ist
    Bremslichtschalter neu gibt's wie immer hier
    http://www.innocenti-mini-bits.de

    Das kann ich nicht ganz glauben, denn

    Zitat von Lou Birdy

    Wenn ich die Bremse eher leicht trete, gehen die Bremsleuchten nicht an, nur wenn ich vernünftig bremse

    Es kann also nicht an den Steckverbindern liegen, da die Bremsleuchten ja beim Bremsen funktionieren.
    Nur eben nicht, wenn man "eher leicht" auf´s Pedal tritt.
    Je nach dem, was man unter "eher leicht" versteht, muss also nicht mal ein Problem vorliegen, da kein mechanischer Schalter vorhanden ist, der schon bei "leichten Drauftreten" schaltet, bevor überhaupt Druck aufgebaut ist, sondern ein Druckschalter, der einen gewissen Bremsdruck benötigt, damit er schaltet.

    Wenn überhaupt ein Problem vorhanden ist, wird es der Bremsdruckschalter sein, der vielleicht etwas mehr Druck als normal benötigt um zu schalten.

    Gruß, Diddi

    Mein Hauptverdächtigter ist der Lichtschalter, da gleich alles außer Lichthupe dunkel bleibt.


    Tips zur Fehlersuche sowie "provisorischer" Reparatur, falls es der Lichtschalter ist, findest du hier:

    https://www.mini-forum.de/elektrik-11/nu…icht-45332.html

    Das "Provisorium" sollte dann auch nur für den Zeitraum, bis ein neuer Schalter besorgt wurde, verwendet werden.

    Wenn du mit der Elektrik aber "auf dem Kriegsfuß bist", lass das mit dem Provisorium lieber sein, es sei denn, du hast jemanden, der sich mit Elektrik auskennt und das für dich "baut".
    Wäre doch schade, wenn er statt mit den Scheinwerfern, wegen einem Kabelbrand leuchtet :eek:

    Gruß, Diddi