Beiträge von HOT

    Zitat von rellke


    - Die Dachrinne von Rost befreien!
    (Wer hat da eine Idee? Hochdruckdrahtbürste komm ich nicht rein, sonstige Geräte komme ich nicht rein.) Ein Kollege von mir hat an seinem Käfer mit Abbeizlaugengel gearbeitet.
    Jemand erfahrungen damit?

    Mit Abbeizer bekommst du nur den Lack und evtl. auch die Dichtmasse weg, nicht aber den Rost :headshk:.

    Um den Rost dann zu entfernen wäre strahlen ideal. Ggf. auch mit einer Pistole aus dem Baumarkt, wenn du einen Kompressor hast. Gibt aber eine ziemliche Sauerei in der Werkstatt/Garage. Kann man aber mit reichlich Abdechplanen in Grenzen halten.

    Alternativ den losen Rost mechanisch entfernen und danach mit chemischem Rostentferner (auf Phosphorsäure basierend) entfernen.
    Z.B. mit "Pelox RE" (http://www.korrosionschutz-depot.de), gibt´s aber auch von Hammerite (im Baumarkt), ist aber dünnflüssiger und muss öfter aufgetragen werden.
    Nicht mit Rostumwandler verwechseln!
    Danach mit Wasser auswaschen, direkt trocknen, mit 2K-Epoxy-Primer versiegeln und dünn mit Karosseriedichtmasse (überlackierbar) abdichten.

    Dann ab zum Lackierer.

    Gruß, Diddi

    Zitat von biz

    ...Ich hoffe meine grauen Zellen haben nicht schon wieder Blinker und Warnblinker verwechselt...

    Nö, haben sie nicht :D.

    Fliegende Sicherung hinter´m Luftfiltergehäuse (Kabelfarben braun und lila) prüfen/ersetzen und Kontaktflächen im Sicherungshalter sowie der Sicherung metallisch blank reinigen.

    Warnblinkrelais (ja, beim Mini gibt´s je ein einzelnes) sitzt im Motorraum nahe Kupplungsgeberzylinder. Rechteckiges Alu-Kästchen, steckt vermutlich in der Motorraumisolierung. Auch hier die Kontakte metallisch blank reinigen.
    Hier sollten 12V ständig anliegen (mit Prüflampe testen).

    Gruß, Diddi

    Zitat von Schrau-Bär


    Die Silentblöcke vorne (ganz vorne, hinter den Abschleppösen) sind auch schon etwas ausgelutscht. Kann mir jemand verraten, wie ich die austausche ? Fällt mir da nicht die Karosserie entgegen, wenn ich einen abschraube ?
    Oder gibt es noch weitere (vordere) Aufhängepunkte des Hilfsrahmens in diesem Bereich ?

    Desweiteren habe ich im Internet Zierstreifen für die Motorhaube geordert, die sich aber leider farblich ganz bös mit dem Dach beissen. Gibt es verschiedene weiss-Töne bei der Lackierung des Daches ?

    Erst einmal herzlich wilkommen im Forum.

    Die vorderen Silentblöcke (Teardrops) kannst du problemlos wechseln. Da passiert nichts, solange die restlichen Silentblöcke in Ordnung sind.
    Einfach einen nach dem anderen wechseln. Brauchst das Auto dafür nichtmal anheben.

    Mit den Farbtönen ist das so ein Problem.
    Dein (ex-) 1000er hatte unter Umständen ab Werk gar kein weißes Dach und wurde nachträglich lackiert. Mit welchem Weiß auch immer???

    Davon abgesehen gab es tatsächlich 2 unterschiedliche Weiß-Farbtöne für´s Dach:
    - Glacier-White
    - Diamont-White
    Da die exakt passenden Klebestreifen zu bekommen ist reine Glücksache, da es auch noch unterschiedliche Hersteller (Original und "Fälschung") gibt, die dann das Folienmaterial bei unterschiedlichen Herstellern...........
    Wenn´s perfekt sein soll, bleibt eigentlich nur, beides gleichzeitig zu lackieren.

    Gruß, Diddi

    Edit: Mist, zu langsam ;)

    Zitat von teitzi02

    ...achso und die verdichtung hatte ich mir auch noch überlegt zu erhöhen.weiss einer was son 1,0l für eine serien verdichtung hat

    Der `91er 998er ist ein hoch verdichteter A+ Motor mit einem Verdichtungsverhältnis von 10,3:1, also schon recht hoch.

    Die Kolbenbolzen sind (im Pleuelauge) geschrumpft und ohne Sicherungsring.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Spitfire

    ...Ich nehme an dass es weniger an der Schwinge liegt als am verbauten Nachbau-Hilfsrahmen, zumindest ist der Abstand Schwinge-Rahmen rechts viel geringer als links...

    In diesem Fall sind Spurplatten aber der falsche Weg :headshk:.
    Wenn der Hinterachsrahmen oder evtl. auch die linke Schwinge krumm ist, ist die Achsgeometrie total daneben. Mit Spurplatten bleibt sie das auch. Du hast nur etwas mehr "Platz" geschaffen.
    Ich würde dir empfehlen, die Achsen vorne und hinten vermessen zu lassen und wenn möglich durch verstellbare Teile zu korrigieren.
    Hinten wäre das durch ein "Spur/Sturz Kit" problemlos machbar, wenn der "Schiefstand" innerhalb eines gewissen Rahmens ist.

    Spurplatten sind aber definitiv "rausgeschmissenes" Geld, da das eigentliche Problem dadurch nicht behoben ist.

    Gruß, Diddi

    Aus einem anderen Thread:

    Zitat von ferenc09

    ...hab nen 1988er Mini it 1000er motor!...

    Ist ein 1000er A+.

    Und der hätte gern einen Schließwinkel von 59°.
    Wenn der Schließwinkel eingestellt wurde, erneut den ZZP einstellen, da jede Änderung des Schließwinkels wiederum Einfluß auf den ZZP hat.
    Der sollte beim 1000er A+ wiederum 6-8° bei 1500 U/min und abgezogener Unterdruckverstellung sein.

    Gruß, Diddi

    Yep,

    bei dem Zustand der Schwinge ist´s Essig mit AT :headshk:.
    Besorg dir ein paar brauchbare 2nd-hand oder beiß in den sauren Apfel und kalkulier das AT-Pfand als Zusatzkosten gleich mit ein.

    Gruß, Diddi

    Kerzenstecker in richtiger Reihenfolge aufgesteckt?

    Auf der Verteilerkappe in etwa 01:00 Uhr angefangen gegen den Uhrzeigerzinn: 1-3-4-2

    Zylinder #1 ist auf der Wasserpumpenseite.

    Krümmerdichtung....

    Zitat von ferenc09

    ch verstehe aber nicht was die damit zu tun haben soll!!!!!

    Wenn die beschädigt ist, kann er Falschluft ansaugen und das Gemisch magert sehr stark ab.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Paddy

    Vom Stift???????????????????????

    Ich kann dir leider gerade nicht folgen

    Wenn dieser Kerbstift direkt vorne an der Gestängeverbindung am Getriebeeingang nicht vollständig in die Hülse eingeschlagen ist, kann dieser Stift in manchen Gängen am Getriebegehäuse hängen bleiben und man bekommt den Gang nicht rein. Es hakt quasi.

    Wenn du diesen Stift ganz raus hast, ist die Schaltung natürlich freigängig und kannst den Schalthebel hin und her bewegen da nichts mehr hakt.


    Zitat von Paddy

    Die Feder habe ich überhaupt nicht mehr drin. Habe den ganzen Pin heraus genommen weil ich es einfach lästig finde immer irgendwas zu betätigen nur weil ich den Rückwärtsgang einlegen will.

    Übrigens: Die Rückwärtsgang-Sperre zu deaktivieren ist keine gute Idee :headshk:. Und der Aufwand, die Sperre zu ziehen ist nun wirklich nicht groß oder schaltest du ständig zwischen "R" und den anderen Gängen hin und her :confused:.
    Warte nur, bis der erste hektische Schaltfehler passiert :eek: :eek: :eek:

    Zumal der einfache (herkömmliche) Quickshift deutlich günstige gewesen wäre :rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Es geht auch ohne das Spezialwerkzeug (hat wahrscheinlich kaum einer in der Werkstatt ;)).
    Zu allererst Öl ablassen, denn sonst einiges raus, wenn die inneren Gelenke aus dem Getriebe gezogen werden.
    Oberen Achsschenkelbolzen aus dem Dreieckslenker lösen. (Sonst reicht der Platz nicht um die Gelenke aus dem Diff zu ziehen)
    Mit einem langen stumpfen Meißel von der Fahrzeugmitte her nach außen gegen den Topf des inneren Gelenks (45° Fase) ansetzen und mit einem kräftigen Hammer/Fäustel einen satten Schlag drauf. Löst es sich nicht direkt, die Welle 1/4 Undrehung weiter drehen und erneut versuchen.
    Meistens klappts bei den ersten 2-3 mal.
    Achsschenkel nach außen kippen und das Gelenk aus dem Diff ziehen.

    Diese Variante wäre auf jeden Fall vorzuziehen, wenn das Auto weiter Rollfähig bleiben soll.

    Soll das Auto komplett zerlegt werden, gibt´s noch eine andere Alternative:
    Das innere Gelenk trennen.
    Kabelbinder/Spannband der Manschette durchkneifen und das Gelenk einfach auseinander ziehen und direkt eine Tüte/Gefrierbeutel drüber und mit Kabelbinder sichern. Darauf achten, dass keine Kugeln verloren gehen :scream:.
    So geht die Welle auch durch die Öffnung im Hilfsrahmen durch (das komplette Gelenk passt nicht durch :headshk:) und das Öl kann im Motor bleiben, da der Gelenktopf im Diff bleibt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von FridolinM

    Wenn ich bei Allbrit AT Schwingen bestelle, bekomm ich die geliefert und muss dann meine alten hinschicken, und wenn sie noch zu gebrauchen sind, muss ich nur den Preis für die AT Schwingen bezahlen?

    Grundsätzlich ist es der beste Weg, dieses mit dem Lieferanten zu klären um Misverständnisse auszuschließen.

    Im Allgemeinen läuft´s folgendermaßen ab:

    - AT-Teile bestellen und AT-Preis + AT-Pfand bezahlen.
    - Alt-Teile grob gereinigt zurückschicken (unfrei).
    - Alt-Teile werden auf Überholtauglichkeit überprüft.
    - Wenn tauglich, gibt´s das AT-Pfand zurück :), wenn nicht tauglich :headshk:.

    Aber wie gesagt, klär das am besten vorher mit dem Lieferanten direkt ;)

    Gruß, Diddi

    Eigentlich hast du abgesehen von den HiLo´s schon alles, was ein gutes Fahrwerk für ein Straßenauto ausmacht.

    Bei den Federelementen würde ich wegen der hohen Laufleistung durchaus über einen Austausch nachdenken. Zumindest in naher Zukunft einplanen.
    Zu empfehlen wären Competition Gummifedern für die VA und normale für die HA.
    Oder du versuchst gute gebrauchte (von der HA) aus einem Auto bis späte `80er zu bekommen.

    Bei den Motorknochengummis würde ich nicht komplett auf Poly-Buchsen wechseln, sondern Polybuchsen nur motorseitig einsetzen.
    Karosserieseitig standard (einteilige) oder die Käfer-Gummis (Suche benutzen) verwenden.

    Zugstreben das gleiche: Außenseite Poly (oder zumindest verstärkte), Innenseite standard.

    Für den hinteren HiRa würde ich auch keine Polybuchsen empfehlen.
    Ich bevorzuge die gleiche Lagerung, wie sie bis einschl. MK III verwendet wurde.
    Hintere Lagerung wie gehabt, vordere Lagereung die gleichen Lagerböcke wie hinten mit den kleinen 2-teiligen Gummis.
    So ist der hintere HiRa deutlich straffer/präzieser geführt, aber immer noch nicht zu hart.
    Zu hart ist nämlich auch nicht gut, da die Belastungen sonst nach irgendwo anders ausweichen müssen und dort gibt´s dann irgendwann Schäden. Bei einem Auto für die Rennstrecke sieht das wieder anders aus.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Julius

    Vielleicht hat die ja jemand bei der Überholung nicht verwendet?

    Wer die bei einer Überholung nicht erneuert und übrig behält, verdient einen Schlag in den Nacken :o.
    Deshalb würde ich mir da wenig Hoffnung machen, die einzeln neu zu finden :headshk:.

    Da wirst du wohl nicht drum herum kommen, ein komplettes Überholkit zu bestellen :headshk:.

    Gruß, Diddi

    Kann da nur zustimmen. Definitiv ein Masseproblem. Entweder Massekabel Motor/Karosserie und/oder Batterie/Karosserie. Karosserieseitig abschrauben und die Kontaktflächen am Kabel und Karosserie metallisch blank reinigen.
    Nach der Wiedermontage mit etwas Batteriepolfett vor erneuter Korrosion schützen!

    Zitat von minifan60

    ...habe in der Garage noch einen Verteiler gefunden von Lucas mit der Bezeichnung 65DM4. ist das der richtige? Sie Bilder...was brauche ich denn noch, damit ich den anschließen kann? Habe da so einen 3 Poligen stecker. Wie wird der angeschlossen oder fehlt mich noch ein "Steuergerät"?

    Der Verteiler wäre der korrekte für deinen Motor (wenn noch serienmäßig).
    Um diesen anzuschließen, benötigst du noch folgendes:
    -Verteilerkabelbaum, Teilenummer YMV10064
    - Korrekte Zündspule, Teilenummer GCL211
    Sollte jeder Mini-Teilehändler auf Lager haben.
    Des weiteren gleich Verteilerkappe und Finger erneuern (sind Verschleißteile). G.g.f auch die Zündkabel, wenn sie unbekannten Alters, oder älter als 2 Jahre sind.

    Ein "Steuergerät" benötigst du nicht, denn das ist schon im (am) Verteiler integriert. Die schwarze Box mit dem Steckanschkuß an der Seite.
    Die Kontakte in dem Steckanschluß metallisch blank reinigen und mit ein wenig Batteriepolfett behandeln, bevor du den Stecker aufsteckst.

    Gruß, Diddi

    Dann würde ich dir die 2te Variante (nicht Lucas) empfehlen.
    Diese mit einer guten Zange für nicht isolierte Kabelschuhe verpressen.
    Danach mit etwas Batterie-Polfett einschmieren und mit einem Heißluftfön erwärmen, bis das Polfett schmilzt und per Kapillarwirkung ins Kabel unter die Isolierung gezogen wird.
    Dann erst zusammenstecken und Isoliertüllen (natürlich vor dem Verpressen auf´s Kabel schieben) über die Steckverbindung schieben.
    So treibt man Lucas (dem Erfinder der elektrischen Dunkelheit) den Schrecken aus und hat lange Ruhe vor Kontaktproblemen ;).

    Ich benutze lieber kurze Schrumpfschlauch Stücke und mache die dann jedes mal neu, wenn die Verbindung mal getrennt werden musste. Beim Schrumpfen schmilzt dann auch das Polfett......
    Ist aber "Geschmacksache" ;).

    Die Lucas Verbinder funktionieren zwar einigermaßen gut, aber löten ist nicht so toll, da die Litze im verlöteten Bereich "spröde" wird und bei ständigen Vibrationen irgendwann bricht.
    Das nächste Problem ist, dass man die Lucar-Verbinder nur sehr schwer auseinander bekommt und dabei am Kabel selbst ziehen muss = nix gut :headshk:

    Gruß, Diddi

    Zitat von kleiner MINI


    Habt ihr ein paar Tipps für mich, wie ich ohne Gewalt und Schmerzen meine Tür im Winter aufbekommen?

    Wenn alles aufgetaut ist, einfach Schloß (mit Sprühröhrchen) und Knopf mit WD40 spülen.
    Das verdrängt das Wasser und schmiert gleichzeitig.
    Einmal vor dem Winter angewendet und den Rest des Winters Ruhe ;)

    Gruß, Diddi