Vielleicht kannst du es ja hier erkennen:
http://www.allbrit.de/etk.asp?MOD=MI…evorn7096%23001
Gruß, Diddi
Vielleicht kannst du es ja hier erkennen:
http://www.allbrit.de/etk.asp?MOD=MI…evorn7096%23001
Gruß, Diddi
Hallo Rüdiger,
auch noch wach zu so "früher" Stunde
?
Mit den wilderen Rad/Reifen Kombis hast du schon Recht, nur dass die das meiste nach außen drauf packen.
Mit 165ern auf Serien-Alus und keiner zusätzlichen Spurverbreiterung außer den breiten Trommeln kann´s genau da ziemlich knapp werden.
Selbst in der Werksfreigabe von Rover für die 165/60-12 wird angegeben, dass auf Freigängigkeit geachtet und ggf. auf Spurplatten (originale von Rover) zurück gegriffen werden muss.
Gruß, Diddi
So, un nu ab in die Heia......gäääähn ![]()
Zitat von ccpiratHab jetzt denn Grund des Schleifens gefunden. Das hintere innere Blech im Radkasten vom Kofferraum, hat durch das starke einfedern den Reifen berührt.
Einfache Lösung, waren Einfülsamme Worte mit dem Hammer und anschließende Behandlung mit Mike Sanders.
Genau diesen Bereich hatte ich mit:
Zitatoder auch am hinteren unteren Ende des Radhauses eng werden. In engen Kurven kann dann schon mal das äußere Rad schleifen.
und
ZitatWenn´s das Radhausblech ist, kann es sein, dass diese "Ecke" durch Spaltrost etwas "geschwollen" ist.
In diesem Bereich kannst du mit einem Kuststoffhammer etwas für Platz sorgen und ggf. den Rost entfernen oder zumindest "im Auge behalten".
gemeint. Vielleicht habe ich´s nur nicht klar genug erklärt
.
Gruß, Diddi
Also, an der Schwinge selbst, schleift ein 165er auf serien-12ern nicht
, solange Radlagerseitig alles zumindest einigermaßen i.O. ist.
Gruß, Diddi
Bei 165ern auf serien-4,5"x12 Minilite-Style kann´s entweder am Stoßdämpfer-Hüllrohr oder auch am hinteren unteren Ende des Radhauses eng werden. In engen Kurven kann dann schon mal das äußere Rad schleifen.
Am besten, du nimmst das Rad noch mal runter und schaust nach. Die Spuren sollten deutlich sichtbar sein.
Wenn´s das Radhausblech ist, kann es sein, dass diese "Ecke" durch Spaltrost etwas "geschwollen" ist.
In diesem Bereich kannst du mit einem Kuststoffhammer etwas für Platz sorgen und ggf. den Rost entfernen oder zumindest "im Auge behalten".
Wenn´s das Stoßdämpferhüllrohr ist, reichen schmale Spurverbreiterungen wie sie bei den Sportpack-Modellen serienmäßig verbaut wurden.
Gruß, Diddi
Edit:
ZitatAchso, 93er Spi, neulich erst gemacht: Radlager, Hinterachsschwingen,komplette Bremse hinten.
Hast du die Schwingen überholt oder AT-Schwingen eingebaut?
Bei AT-Schwingen bestünde zumindest die Möglichkeit, dass da eine nicht mehr ganz gerade war oder "schlecht" überholt (Lagerbuchse schief aufgerieben) wurde.
Miss doch mal den seitlichen Abstand des Stoßdämpferstehbolzens zum Hilfsrahmen und vergleiche die Werte links/rechts.
Diese Werte sollten annähernd gleich sein. Deutlicher Unterschied = Sch***ß AT-Schwinge oder evtl. auch HiRa oder Schwingenachsenhalterung krumm.
Zitat von Waffe1300Also bei meinem Mini ist der im Stand bei 5 Bar und 2000rpm.
Bei meinem Volvo Buckel ist er bei 4 und sollte zwichen 2 und 3 sein im Stand![]()
Finde beide schei... hoch!!!!!
Irgendwie schmeißt du da etwas durcheinander.
Ob im Stand oder während der Fahrt hat mit dem Öldruck nichts zu tun.
Allein die Motordrehzahl ist entscheidend.
Werksangabe, bei betriebswarmem Motor ist:
- erhöhte Drehzahl (z.B. deine 2000 rpm) = 60 psi/ca. 4,2 bar
- Leerlauf (etwa 750 rpm) = 15 psi/ca. 1,1 bar
Je nach dem, wann/wie du den Öldruck "abliest", sind deine Werte garnicht so verkehrt.
Bei kaltem Öl können die Werte durchaus höher liegen.
Es kann natürlich sein, dass das Öldruckregelventil wegen "Verschlammung" etwas schwergängig ist, in der Regel zeigt sich das aber durch zu niedrigen Druck z.B. wenn nach einiger Zeit mit höherer Drehzahl, die Drehzahl dann gen Leerlauf geht und der Druck zu tief sinkt da das Ventil nicht richtig schließt.
Das kannst du aber recht einfach prüfen und das Ventil ausbauen, inspizieren, reinigen und wieder einbauen.
Gruß, Diddi
Zitat von Lomo...das Problem ist, dass das dünnere Teil der Verbindungsstange hinten nicht weit genug in die Hohlschraube reingeht, ginge das Teil ganz rein, würden die Biegekräfte zusätzlich aufgefangen.
So trägt nur das "Röhrchen" Gewindekerndurchmesser bis Innenbohrung.
Das hatte ich ja auch oben schon vermutet, zumal die Hohlschraube direkt über der Kontermutter abgebrochen ist. Der dünnere Schaft der Verbindungsstange hatte keine Führung mehr im "vollen Material".
Wenn dann noch der Druck des HiLos nicht exakt senkrecht auf das Federelement wirkt, da die gesamte Bewegung nicht linear, sondern im Bereich des Knuckles in einem Bogen verläuft, entstehen Biegemomente wo man sie eigentlich nicht erwartet.
Diesen Bruch hätte auch ein Stabi nicht verhindert
.
Gruß, Diddi
Zitat von dougie...auch hier meine grundsätzlichen Zweifel daran, das man das Gewinde durch fast ausschliesslich axiale Kräfte so zum Knicken bekommt.
Ich halte die Theorie für Wahrscheinlicher, das die Trompete wegen zu geringer Vorspannung beim Slalom (völlig ausgefedert) rausgefallen ist und sich quer gelegt hat. Dann treten beim Einfedern auch die nötigen Knickmomente auf, um eine solche Zerstörung hervor zu rufen.
VG
Ralf
Darüber habe ich auch schon nachgedacht, zumal ja in dem Bereich des HiLos nur minimale Biegemomente entstehen.
Was mich aber, wie oben schon geschrieben, stutzig macht, ist das Maß, auf das die HiLos rausgedreht waren. Normaler Weise hat die Stange mit ihrem Schaft eine "führende" Wirkung innerhalb der holgebohrten Schraube/"Gewindebereich im Federteller".
(Kann es sein, dass der Schaft der Stange nicht über die gesamte Länge der "Holschraube" reicht?)
So weit rausgekurbelt war da aber nichts mehr mit "Führung".
Wenn dann, wie du vermutest, voll ausgefedert der "Federteller" und das Gummifederelement auseinander springen und sich verkanten, gibt´s unweigerlich Bruch.
@ Veit
Das mit der Federvorspannung solltest du in jedem Fall prüfen.
Gruß, Diddi
Zitat von dougie.
braune Kabel sind beim Mini die Plus-Kabel. Da dir ja offensichtlich eines davon abgebrannt ist, wirat du eins erwischt haben, das nicht abgesichert war. Was für einen Mini fährst du? Also welches Baujahr...Die Bilux/H4 Umrüstung kann die Eigentliche Ursache nicht sein, wenn beim Umbau alles korrekt gemacht wurde. Die Leistungsaufnahme ist in beiden Fällen ungefähr gleich und stellt kein Problem dar.
VG
Ralf
Das braune Plus-Kabel zum Lichtschalter kommt direkt vom Magnetschalter und ist nicht abgesichert!
Auch gibt´s `ne Menge Minis (Schaltplan `84-`92), wo die Lichtanlage garnicht abgesichert ist
. Irgendwann wurden dann (ab Werk) hinter´m Grill "fliegende" Sicherungen eingerüstet
Wie dougi und El Gazolino schon geschrieben haben, kann´s eigentlich nicht grundsätzlich an der H4-Umrüstung liegen, da die Stecker für die Birnen gleich sind, also nicht gewechselt werden.
Habe aber schon mal billige Scheinwerfereinsätze in die Finger bekommen, wo zumindest die Fassungen für die Standlichtbirne so bescheiden gesessen haben, dass die Kabelschuhe Kontakt mit dem (Blech-)Lampentopf bekamen und einen Kurzschluss produziert hätten, wenn ich sie nicht durch abgewinkelte ersetzt hätte.
Auch können die Kabel im Durchgang Motorraum/Radhaus (hinter´m Grill) an den Blechkanten anscheuern. Vielleicht wurde da ja beim Einbau der Scheinwerfer etwas zu viel gezogen und eines der Kabel beschädigt und produziert hier den Kurzschluß.
Zitat von El Gazolinowenn du nun aber pech hast, dann sind die Kontakte für die scheinwerfer voll mit Grünspan überzogen und liefern nun einen zu hohen widerstand. dre druck in der leitung wid höher und die kabel brennen durch !
In dem Fall brennen aber keine Kabel hinter´m Armaturenbrett durch, sondern werden im Bereich des Übergangswiderstandes (in diesem Fall hinter´m Grill) heiß.
Gruß, Diddi
Gott sei Dank bist du noch mit dem Schrecken davon gekommen.
Nicht auszudenken, wenn das bei hoher Geschwindigkeit in einer Kurve auf der AB passiert wäre
.
Sieh aber auch so aus, als hättest du die "HiLos" ziemlich weit rauskurbeln müssen, so dass die Stange im Gewinde nur noch "oberhalb" der Kontermutter geführt wurde. Da hat das Gewinde dann kaum noch Halt und bei der geringsten Biegebelastung bricht´s gleich ab. Vermutlich zusätzlich durch Kerbwirkung eines geschnittenen statt gerollten Gewindes geschwächt.
Das Thema Budget-HiLo contra Ripspeed-Hilo/Adjusta-Ride wurde hier ja schon zu Genüge diskutiert.
Ich denke da noch an Bilder von schlechtem Oberflächenfinish der Gewinde. Geschnittenes statt gerolltes Gewinde. Ideale Vorraussetzungen für Kerbwirkung = Bruchgefahr.
Da wurde dann oft gefragt: Warum das "Original" kaufen, wenn die billige Kopie auch "funktioniert?"
Im gemächlichen Alltagsverkehr mag das noch reichen, aber wie sieht´s dann mit unvorhergesehenen Grenzsituationen aus
?
Dieses Beispiel ist zumindest mal wieder Wasser auf die Mühlen für die Fürsprecher der Originalen HiLos/Adjusta-Rides...........Und das, meiner Meinung nach, mit Recht.
Bei sicherheitsrelevanten Teilen ist Sparen definitiv fehl am Platze
.
You only get, what you pay for...
Gruß, Diddi
Zitat von Mini-Max87...Sollte man ein Neuteil verwenden, oder kann man auch ein gebrauchtes einbauen?
Gruß, Max
Wenn das Gebrauchtteil in Ordnung ist, ist es zumindest besser als ein verschlissenes. Aber weist du sicher, ob die 2nd-hand Schwingen noch gerade sind?
Die günstigste Variante wäre, die vorhandenen Schwingen zu überholen, was aber zumindest eine verstellbare Reibahle (20,8 mm Wellenmaß) mit langer Führung erfordert. Oder man kennt jemander der jemanden kennt, der sowas hat...
Der Repsatz kostet rund 22,-/Seite.
Eine andere Alternative wären AT-Schwingen, die für etwa 60,-€/Stück + ca. 25,-€ AT-Pfand und Versand über die Ladentheke gehen.
Pfand wird dann nach Rücksendung (unfrei) in überholfähigem Zustand gutgeschrieben.
Neue Schwingen werden für einen recht hohen Kurs zu etwa 270,-€ gehandelt.
Wenn du also die Möglichkeiten deine eigenen Schwingen zu überholen selbst nicht hast, würde ich zur AT-Alternative raten.
Dazu kommt natürlich noch die Zeitersparnis beim Wechseln, ohne nach Ausbau erst einmal überholen zu müssen. Vor allem, wenn man auf´s Auto angewiesen ist.
Gruß, Diddi
Zitat von Minime66Es sind Hankok Winterreifen drauf....
Die alten Reifen waren TOTAL ab und da schwamm nicht so viel....
Neu Winterreifen haben deutlich mehr Profil als alte abgenudelte Pellen.
Allein deshalb fühlt es sich an, als würde er etwas "schwimmen".
Hatte das gleiche leztztes Jahr mit neuen Yoko Winterreifen.
Bei Feuchtigkeit fühlte es sich an, als führe man wie auf Eiern.
Bin dann mal bei trockenem Wetter auf einem leeren Supermarkparkplatz eine Weile etwas heftiger um die Ecken gefahren und siehe da, es wurde nach kurzer Zeit immer besser.
Vermute, dass da noch einiges an Trennmittel aus der Vulkanisierform auf dem Gummi war und wie Schmierseife gewirkt hat.
Nach dieser "Behandlung" waren die Reifen nicht mehr wieder zu erkennen.
Dieses "schwimmende Gefühl kann aber durchaus durch Spiel an den Hinterachsschwingenachsen entstehen, wie auch Fips schon angemerkt hat.
Dadurch neigt er dazu, mit dem Heck (nach außen) mitzulenlen und führt zu einem recht unangenehmen Fahrverhalten, was auch nicht ganz ungefährlich ist. Vor allem in Grenzsituationen.
Um das zu prüfen, hebe ihn hinten an und versuche am Rad zur Fahrzeugmitte hin und her zu bewegen (ziehen/drücken). Gleichzeitig an der Schwingenlagerung nach Spiel fühlen. Und zwar die Lagerpunkte innen und außen. Idealer Weise zu zweit in der Werkstatt auf der Hebebühne.
Ausgeschlagene Schwingenachsen sind bei einem vernachlässigte, schlecht gewarteten Auto keine Seltenheit. Und nicht jede Werkstatt hat eine Fettpresse
.
Wer weiß, wie genau es da der Vorbesitzer genommen hat, vorausgesetzt er kannte sich damit aus.
Gruß, Diddi
Zitat von Mini-Guido
Was ich allerdings gemerkt habe, das bei neueren Mini´s, ich glaube ab 94er Bj. der Stutzen ein wenig kürzer ist. Hier musste ich den Messingring etwas kürzen...
Genau diese Info gibt auch Minispares bezüglich späterer Modelle, was bei Montage bzw. vor Bestellung vorher geprüft werden soll.
ZitatTo fit the collar for this cap you will require 10mm(0.3937")just over 3/8" of petrol tank neck accessable above the body seal to allow fitment,many later cars do not have this much neck protruding so check first.
Mit...
ZitatAber ohne Schloss = keine gute Idee .
...wollte ich auch nicht grundsätzlich davon abraten, außerdem mag auch ich die nicht-abschließbaren wegen der kleineren Bauform lieber
.
Nur hier in unserer Nähe wurde in letzter Zeit schon des öfteren von Spritdiebstählen berichtet :(.
Auch wenn ein abschließbarer Deckel keine 100%ige Sicherheit bietet......
Wobei ja in der Regel bei anderen Autos bei solch einer "Gelegenheit" deutlich mehr zu holen ist als beim Mini.
Bisher bin ich zumindest verschont geblieben
.
Gruß, Diddi
Und farblich gestalten kannsté das Ganze dann noch, indem du klares Plexiglas nimmst und die Rückseite je nach Geschmack weiß oder farblich beschichtest/lackierst/beklebst.
Wichtig für eine gute Lichteinleitung ist, dass der Kontaktpunkt mit der LED poliert ist oder besser noch mit entsprechendem Kleber übergangsfrei hergestellt wird. Außerdem sollten alle Kanten glatt geschliffen und idealerweise poliert sein. So kann das Licht besser ins Plexiglas eindringen und sich gleichmäßig verteilen.
Gruß, Diddi
Wenn du längere Zeit Ruhe und eine einigermaßen effektiv funktionierende Heizung haben willst, würde ich dir eher empfehlen, in den saueren Apfel zu beißen und einen neuen Wärmetauscher zu besorgen.
Z.B.: http://www.allbrit.de/etk_detail.asp…lnummer=BAU5043
Sollte aber jeder Mini-Teilehändler unter der Nummer BAU5043 auf Lager haben.
Gruß, Diddi
Zitat von Archimedesaber ist es möglich die löcher zu spachteln? sind doch einen cm im durchmesser etwa.
Die Bilder lassen sich im Moment zwar nicht vergrößern, ich glaube aber Probleme zumindest am Außenschweller sowie Türeinstieg/Oberseite zu erkennen.
In dem Fall ist Spachtel einfach ein No-Go!
.
Abgesehen davon, dass es tragende Teile sind, die man grundsätzlich nur durch Schweißen reparieren darf: Der TÜV erahnt etwas, stochert/klopft und schüttelt sofort den Kopf.
Wie oben schon geschrieben, die entsprechenden Reparaturbleche sind selbst als Originale ziemlich günstig. Schau doch mal bei `nem Karosseriebauer vorbei und lass dir einen KVA machen. Sooo teuer sollte es nicht werden.
Wenn allerdings Außenschweller und Einstieg schon so perforriert sind, sieht´s mit dem Innenschweller/Bodenblech, sowie der Wagenheberaufnahme auch nicht besser aus. Rechne also mit zusätzlichen Aufwand.
Darauf solltest du den Karosseriebauer auch hinweisen.
Gruß, Diddi
Der Verteiler selbst ist eigentlich ziemlich robust und krankt meistens nur an korrodierten Kontakten am Zündmodul/Stecker.
Seltener ist das Zündmodul selbst defekt, kommt aber durchaus mal vor.
Ausgeschlagene Lager kennt er in der Regel nicht, da keine seitliche Belastung durch U-Kontakt.
Solange Fliekraftverstellung und Unterdruckverstellung funktionieren, brauchst du eigentlich nur ein neues Zündmodul und er ist wieder fit.
Z.B.:http://www.allbrit.de/etk_detail.asp…ummer=NJL100050
Bei `nem gebrauchten Verteiler weist du nie, wie lange der noch hält.
Gruß, Diddi
Originale "Monza-Type" Tankdeckel sind zumindest bei Minispares in UK momentan nicht lieferbar. Je nach Ausführung, (Alu, Chrom, abschließbar) sind die Preise natürlich auch entsprechend unterschiedlich. Chron, abschließbar ca. 77,- Pound Sterling = 115,50 (zzgl. Versand, der ist teuer)
Aber 121,-€ ist schon etwas happich. Typisch Ebay halt
.
Nachbauten, nicht abschließbar, gibt´s schon zu deutlich niedrigeren Tarifen:
http://www.minispares.com/Product.aspx?pid=42148
Aber ohne Schloss = keine gute Idee
.
Gruß, Diddi
Zitat von Archimedes...jetzt hat es doch einige löcher und nun ist meine frage, wie ich das am einfachsten wieder repariere...
Ohne die Bilder gesehen zu haben gibt´s darauf grundsätzlich nur eine Antwort: Rostiges Blech raus, neues Blech rein.
Auch wenn es vielleicht nicht die erhoffte Antwort ist, so ist es doch die einzig sinnvolle.
Die meisten Karosserieteile am Mini sind im Vergleich zu anderen Fabrikaten recht günstig. Da macht meist der Ersatz eines Teils mehr Sinn, als eine Flickenreparatur. Es sei denn, es kommt auf Optik nicht an und er soll halt noch mal über den TÜV, um für die unweigelich folgende größere Reparatur die Finanzen zu organisieren.
Gruß, Diddi