Beiträge von HOT

    DOT 5 Silikon Bremsflüssigkeit ist zumindest mit Vorsicht zu genießen, wenn sie in ein nicht komplett neues Bremssystem gefüllt wird.
    Zumindest liest man hier und da, dass es Probleme gab/gibt, wenn Silikonbremsflüssigkeit mit DOT 4-Rückständen im System "vermischt" wird.
    Das sollen die Dichtungen nicht so gut abkönnen.
    Habe selbst aber noch keine Erfahrungen damit gemacht.

    Wenn der BKV nur mit Silikonbremsflüssigkeit "geflutet" wurde (was nahe liegt), ist die Chance recht gut, dass er es schadlos überstanden hat.
    Solltest ihn aber trotzdem ausbauen und soweit wie möglich reinigen.
    Ich würde ihn durch die Öffnung des Unterdruckanschlusses (Gummitülle rausnehmen) 2-3x mit etwas Spiritus füllen, ausschwenken, ausgießen und gut ablüften lassen. Ggf. mit `nem Fön von außen etwas nachhelfen.

    Übrigens: Wenn du Silikonbremsflüssigkeit verwendest, solltest du die Flüssigkeit öfter als normal (am besten 1x jährlich) wechseln, da Silikonbremsfl. Wasser nicht "bindet" wie es DOT 4 tut. Dadurch kann sich Luftfeuchtigkeit als Tröpchen absetzen und zu Korrosion führen

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mini-Guido

    ...Ich habe vor etwa zwei Wochen Bremsflüssigkeit nachfüllen müssen, da die Lampe innen ab und an aufblinkte. Heute auf dem Weg zur Arbeit blinkte die Lampe schon wieder.....
    Jetzt ist meine Vermutung, dass die Bremsflüssigkeit mit verbrannt wird. Bremsleitungen und Radbremszylinder sind trocken und die Ölfahne beim Starten riecht nicht wirklich nach Motoröl, sondern etwas eigenartig. Bremsflüssigkeit ist DOT 5.
    Kann es sein das wenn der HBZ undicht wird, die Bremsflüssigkeit in den BKV gelangt und von da durch den Unterdruckschlauch über die Ansaugbrücke mit verbrannt wird.....???
    Der HBZ lag ca. 6 Monate trocken, könnte ja sein das die Dichtungen porös geworden sind.
    Wäre es wohl damit getan das ich einen neuen Dichtsatz für den HBZ einbaue, habe noch einen nagelneuen liegen, aber die Dichtungen sind auch porös, ist etwa 10 Jahre alt und noch nie eingebaut gewesen, oder kann der BKV jetzt auch kaputt sein???? Einen gebrauchten BKV habe ich allerdings auch noch liegen.....
    Ich hoffe Ihr könnt mir etwas weiterhelfen und ich sach schon mal Danke im Vorraus....

    Sieht ganz danach aus, als wenn dein Motor Bremsflüssigkeit ansaugt.
    Wenn der HBZ undicht ist, gelangt durch den Unterdruck im BKV Bremsflüssigkeit aus dem HBZ in den BKV.
    Wenn der Pegel im BKV dann hoch genug ist, gelangt die Flüssigkeit über die Unterdruckleitung in den Ansaugtrakt.

    Je nachdem, wie der HBZ innen aussieht, reichen evtl. neue Dichtungen (Rep.-Satz). Sollte die Bohrung Zeichen von Verschleiß zeigen, Schau dir erst einmal den "neuen" genauer an. Wenn der nagelneu ist, ist die Chance gut, dass er innen noch top fit ist, da sie ab Werk mit Montagepaste (konserviert auch für die Lagerung) montiert werden. Eventuell ist nur die äußere Manschette rissig.

    Der BKV wird aber auch in Mitleidenschaft gezogen worden sein, denn die Gummimembran innen drin mag keine Bremsflüssigkeit. Zumindest nicht auf Dauer :headshk:.
    Würde dir deshalb empfehlen gleich den gebrauchten BKV zu montieren.

    Gruß, Diddi

    Zitat von evil-bert

    ...wo ist eigentlich der genaue unterschied bei den motoren(weiß wo der unterschied zwischen vergaser und einspritzer ist)? also was ist ein a+ motor oder was es da noch gibt. oder 1280er oder wie die immer heißen. kann da mal wer nen bisschen das wirrwar sortiern?
    gruß malte

    Die ersten A+Motoren wurden gegen Ende `79 eingeführt. Sogar die letzten Clubman 1275 GT wurden schon mit A+Motoren ausgeliefert.
    Richtig los ging´s mit den A+Motoren `80 mit Einführung des Metro mit 998er und 1275er Motoren.

    Der A+ Motor ist nur eine Weiterentwicklung des A-Serie Motors.
    Der Block hat (als Hauptmerkmale) zusätzliche Versteifungsrippen, eine andere Verteileraufnahme, der Ölpeilstab steckt direkt im Block (kein Metallröhrchen), andere Kupplung/Kupplungsbetätigung.
    Intern gibt´s noch einige Unterschiede mehr.
    998er A+ sind ab Werk senfgelb und 1275er rot lackiert.

    Auch die Einspritzer sind grundsätzlich A+Motoren, wobei der MPi-Block nochmals überarbeitet wurde: Keine Verteileraufnahme mehr, sowie Ölfilter horizontal direkt am Block verschraubt.

    Übrigens: Auch bei den Getrieben gibt´s pre A+ sowie A+. Grundsätzlich kann man (fast) alles miteinander kombinieren, wenn man gewisse Besonderheiten beachtet. Das würde aber diesen Beitrag sprengen.

    Für mehr/detailierte Info würde ich dir die Minimagazine Sonderausgabe "Mini Expert, Issue 1" empfehlen.
    Siehe hier: http://www.calverst.com/shopopen.htm
    Links im Menue auf "Literature" klicken, voilà.

    In Punkto Tuningmaßnahmen gilt für alle, egal ob A-, A+ oder Einspritzer, das gleiche. Das "Tuning BL´s A-Series Engines" von David Vizzard ist also auch für die Einspritzer grundsätzlich geeignet
    Wobei es bei den Einspritzern noch Besonderheiten gibt, die in diesem Buch (zumindest meine Ausgabe von `89) nicht behandelt werden.
    Die Einspritzer benötigen die entsprechende Nockenwelle für die Motorsteuerung.
    Die Einspritzer sind bei den Tuningmaßnahmen etwas eingeschränkt, da sie durch die Motorsteuerung (Drehzahl sowie Gemisch) limitiert sind. Chip-Tuning mit werksmäßiger Motorsteuerung ist (noch) nicht möglich.
    Bei ca. 80-85 Ps ist ohne eine frei programmierbare Motorsteuerung (teuer) das Ende der Fahnenstange ereicht.

    Ich hoffe, es ist "etwas heller im Tunnel geworden" ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von 1252er

    Ich fahre 11 Loch Kopf auf 9 Gewinde Block.
    Der Wasser Bypass ist per Schraub totgelegt,
    die 2 Zusatzlöcher sind offen.
    Macht also nix.

    Gruß,
    Max

    Richtig, macht nix ;).
    Die Schraubenbohrung am Thermostatende ist im massiven Kopfbereich gebohrt, also keine Gefahr des Wassereinbruchs.
    Anders sieht´s aus, wenn du das für diese Schraube erforderliche Gewinde in den Block bohrst. In 9 von 10 Fällen landest du (wie auch das Werk) nahe der Wasserpumpe (bei ausgebauter Pumpe sichtbar) im Wassermantel.
    Mit ein wenig Dichtmasse am Gewinde und etwas Kupferpaste am Schaft aber kein Problem ;).

    Ein (11-Stud) Inno, 1300GT oder "S"-Kopf auf einem 9-Stud A- oder A+Block sollte keine (Kopf-) Dichtungsprobleme bekommen, solange er plan ist.

    Gruß, Diddi

    Zitat von kleiner MINI

    ... und Motoröl kaufen 10w40 :) das ist doch das richtige oder?

    Wasser werd ich mir auch angucken

    HOT... jetzt wo du so beschrieben hast, wie das Öl und die Lampe zusammenarbeiten ist mir aufgefallen, dass es bei Kurven immer leuchtet... denn ich muss fast 15km geradeaus fahren und dann kommen sehr sehr sehr viele kurven :)

    Hoffentlich ist meinem Motor noch nichts passiert... denn die Lampe macht das schon seit einer Woche... eine Werkstatt sagte mir, dass ROT immer für ÖL ist und Orange für Motorelektrik... - da halte ich nie nie nie nie nie wieder :)

    10W40 ist eher etwas dünn. Ohne hier eine neue neue Diskussion lostreten zu wollen, würde ich dir zu 20W50 raten. Ist zwar nicht an jeder Tanke zu bekommen, dafür aber im Motoradfachhandel (Motoräder haben meist auch Motor- und Getriebeölkreis gemeinsam).
    Mehr zu diesem Thema findest du hier: https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=7059

    Bei "normalen" modernen Autos ist das ja auch so. Warnleuchten (Öl, Ladekontrolle, Wassertemp.) immer rot, Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Beim Mini ist das leider etwas anders. Die meisten Werkstätten kennen sich damit nicht aus :headshk:.

    Jetzt erst mal keine Panik. Füll erst mal das Motoröl nach. Notfalls auch erst einmal mit 10W40 oder 15W40. Ist auf jeden Fall besser als zu wenig Öl.
    Mit etwas Glück bist du mit "`nem blauen Auge davon gekommen".
    Dann besorgst du dir das entsprechende richtige Öl. Gibt´s auch im Miniteilehandel auf dem Bestellweg, und machst, bzw. lässt einen Ölwechsel inkl. Ölfilter machen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von P403n!x

    Hihi... Rover Müller... Von dem ist mein Kleiner!!
    Würde mich auch mal interessieren, obs den noch gibt... :confused:

    Nö, gibbet nich mehr. Aus Rover Müller wurde Honda Müller, irgend wann dann Pleite Müller. `Ne Zeit lang war mal `n Scooter-Shop drin. Was es jetzt im Moment ist??? Keine Ahnung :headshk:.

    Gruß, Diddi

    Zitat von kleiner MINI

    Nun fällt mir gerade ein - und das ist echt meine Logik - wenn wenig Öl drin ist, dann müsste die Lampe doch immer leuchten oder?

    Und sie leuchtet ja nur manchmal... also so nach 20km... und geht dann wieder aus... manchmal auch noch vorm einparken...

    Kann nicht auch die Ölpumpe ne Macke haben?

    Ölstand wird grundsätzlich bei kaltem Motor geprüft, bevor er angelassen wird.
    Hintergrund: Das Öl wird durch den Motor gepumpt und es braucht seine Zeit, bis es wieder unten in der Ölwanne/Getriebe angekommen ist.
    Direkt nach dem Abstellen würde ein zu niedriger Ölstand angezeit. Füllt man jetzt bis Max auf, ist´s später zuviel und das mag kein Motor :headshk:. Ganz zu schweigen vom Kat.

    Bei kaltem Motor sollte es irgendwo zwischen Min und Max-Markierung stehen.

    Nun zu dem zeitweisen Aufleuchten:
    Wenn zu wenig Öl im Motor ist, wird es (das Öl) deutlich wärmer, da etwa die gleiche Menge Hitze an weniger Öl abgegeben wird.
    Folglich wird das Öl deutlich dünnflüssiger und der Öldruck bei niedrigen Drehzahlen sinkt. Eventuell reicht´s so gerade eben noch, um bei Leerlauf die Öldruckwarnleuchte nicht leuchten zu lassen.
    Bei niedrigem Ölstand kann es auch durchaus vorkommen, dass die Ölpumpe schon bei mäßiger Kurvenfahrt oder beim Abstellen auf der Bordsteinkannte zeitweise schon Luft ansaugt = Öldruck (Ölschaumdruck:eek: ) geht zeitweise in die Knie und die orange Leuchte flackert/leuchtet.

    Denkbar wäre es aber auch, dass die Ölpumpe schon ihr besten Zeiten hinter sich hat oder evtl. das Öldruckregelventil etwas hängt. Bei heißem Öl ist dann der Öldruck vor allem im Leerlauf sehr niedrig.

    Du solltest also unbedingt den Ölstand vor der nächsten Fahrt kontrollieren und bis zwischen Min- und Max-Markierung auffüllen.

    Das gleiche gilt für´s Kühlwasser. Bei kaltem Motor den Kühlerverschluss öffnen. Der im Kühler sichtbare Drahtbügel sollte gerade eben bedeckt sein.

    Gruß, Diddi

    Nein, denn durch ein Verrutschen der Lenkung wird die Spur nicht beeinträchtigt. Es wird nur die "Mittenposition" des Lenkrades verschoben. Es sei denn, der "Einschlag" in der Botanik war etwas heftiger und/oder es wurde bei der "Bergung" etwas verbogen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von technifox

    Die Schläuche sehen noch ganz gut aus...

    - Hab aber noch welche liegen...

    Von außen sieht man´s den Schläuchen nicht an, wenn sie innen zuquellen :headshk:.

    Hoffe es sind neue, "die du noch liegen hast".
    Die Dinger kosten nicht viel und bei der Bremse ist sparen der falsche Weg.

    Gruß, Diddi

    :rolleyes: nah, da hast du ja `ne Menge gespart und kannst das Gesparte in eine vernünftige Abstimmung auf `nem Rollenprüfstand investieren ;).
    Sollte es dafür nicht reichen, fahr ruhig weiter so und scheuche ihn richtig.
    In der Zwischenzeit solltest du dann schon mal die Kohle für einen Ersatzmotor auftreiben, denn lange wird er so nicht (über)leben.:headshk: :headshk: :headshk:

    Gruß, Diddi

    Zitat von mirco13

    Was wiederspricht sich da? Sind das Eintragungen für 2 unterschiedliche Motortypen?

    Genau so ist es.
    Der 12HA83AA...... wäre ein MG Metro, 1275er Vergasermotor ohne Kat (würde ich vorziehen wenn er tatsächlich drin ist)
    Der 12A2E..... wäre ein SPi = 1275er Einspritzer mit G-Kat

    Das geht eigentlich nicht :headshk:, aber wer weiß, wie das zustande gekommen ist. Vielleicht wurde ein unwissender TÜVer von einem wissenden Minischrauber überzeugt........:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Einfach so drauf schrauben geht nicht :headshk:. Da, wie du selbst schreibst, der Lochkreis beim Mini 101,6 mm (4") ist.
    Es gibt aber Lochkreisadapterplatten.
    Bemüh mal die Suchfunktion.

    Übrigens gibt´s (gab´s) die ATS Classik in 13" auch passend für den Mini.
    Allerdings soweit ich weiß nur als 5x13 und nur noch 2nd hand zu bekommen.
    Außerdem passen die (mit etwas Aufwand = negativer Sturz) sogar unter Serienverbreiterungen.

    Gruß, Diddi

    Ist auf dem Bild nicht eindeutig zu erkennen, sieht aber so aus, als wäre die Lenkung ein wenig nach rechts verschoben.
    Folge ist, dass Auto lenkt geringfügig nach links (bei geradem Lenkrad) und wird dann durch leichten Lenkeinschlag nach rechts ausgeglichen.

    Würde die beiden U-Bolzen lösen (Auto aufgebockt), Lenkgetriebe ein wenig wieder nach links schieben, bis die U-Bolzen Mittig in den Führungsnuten sitzen (von unten zu sehen). Da sind durchaus 2-3 mm Spiel drin.
    Dann die U-Bolzen mit Drehmoment (15 Nm) wieder anziehen. Dabei die Muttern abwechselnd anziehen, damit etwa gleich viel Gewinde übersteht.

    Diese U-Bolzen neigen manchmal dazu sich zu "lösen", wenn der Kunststoffstreifen (Scheuerschutz zwischen Lenkgetriebe und U-Bolzen) verschlissen ist. Dann reicht schon ein kleiner Ruck, um das Lenkgetriebe in seiner Halterung zu verschieben.
    Das Lenkrad steht dann bei Geradeausfahrt etwas schief, aber der Geradeauslauf ist in Ordnung.

    Sollte das Auto aber ständig zu einer Seite ziehen (kein Geradeauslauf mehr) und es muss ständig gegengelenkt werden, würde das darauf hindeuten, dass evtl. eine der Zugstreben oder die Anlenkung am Hilfsrahmen oder sogar ein Lenkstockhebel (Lenkarm am Achsschenkel) verbogen ist.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Harleyherbert

    Allerdings hatte ich Bedenken nur so relativ punktförmig umzubördeln.

    Es soll ja auch nicht "nur punktförmig umgebördelt" werden. Der Falz wird grundsätzlich erst einmal mit Hammer und Handfaust (Kunststoffhammer und glatte/harte Holzunterlage tut´s auch) weitgehend umgelegt.
    Die Falzzange dient dann zum vollständigen "Schließen" des Falzes, ohne die äußere Haut zu beschädigen.
    Leichte Druckstellen auf der Innenseite des Falzes fallen kaum auf, da sie beim Abdichten mit Karosseriedichtmasse, bzw. Primern/Füllern/Lackieren weitgehend verschwinden ;).

    Gruß, Diddi

    Wäre auch gut möglich, dass sich bei dem "Faux pas" das Lenkgetriebe leicht seitlich verschoben hat, da es nur durch die 2 Klemmbügel fixiert istl.
    Schau mal im Beifahrerfußraum unterm Teppich, Gummistopfen raus nehmen und schauen, ob die Bohrung für den Lenkungszentrierstift einigermaßen mittig zu der Karosserieöffnung steht.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Harleyherbert

    ...mir eine Wasserpumpenzange umgebaut. Allerdings das mit den Rundungen habe ich nicht kapiert :-(, meine ist beidseits gerade und flach.

    Wenn beide "Backen" gerade sind, drücken auf der Innenseite einer Rundung nur die äußeren Kanten der "Backe" auf´s Blech und es gibt Macken in der umgefalzten Türhaut.
    Deshalb die eine Backe (den Überstand zeitlich neben der Zange) etwas biegen, damit in einer Rundung immer noch nur die Mitte dieser Backe Blechkontakt hat.
    Hoffe, das ist so einigermaßen verständlich :rolleyes:.
    Auf dem Bilderlink von Mr. Grease sieht man es recht gut. Eine Backe ist breit, mit Kunststoff, die andere Backe einfach Rundmaterial.

    Gruß, Diddi