Beiträge von HOT

    Tachowelle ist nur gesteckt und wird durch einen "Sicherungskragen" gesichert.
    Dieser Kragen hat an 2 gegenüber liegenden Stellen eine fühlbare "Riffelung".
    Diese beiden Stellen zwischen Daumen und Zeigefinger kräftig zusammen drücken und gleichzeitig etwas wackeln und sie löst sich.

    Gruß, Diddi

    Zitat von goodstuff

    Habe auch leichtes Lenkradflattern allerdings nur zw. ca. 90 und 105 Km/h
    drüber und drunter ist alles ruhig.

    Frage mich halt nur was so typisch ist wenns nur in einem bestimmten geschw. Bereich auftritt weil Andy eben diese Frage gestellt hatte.

    Gruß Thomas

    Die Reifen müssen neu ausgewuchtet werden. Eine Unwucht zeigt sich typischer Weise immer in einem begrenzten Geschwindigkeitsbereich.

    Wird das ignoriert, bekommt das Profil mit der Zeit "Auswaschungen" und die Reifen sind dann selbst ausgewuchtet unbrauchbar.

    Übrigens, ausgelutschte Stoßdämpfer verstärken das Lenkradflattern zusätzlich und leiden dann auch nocht selbst darunter.

    Gruß, Diddi

    Der Schweller sieht eigentlich noch recht stabil aus (kein offensichtlicher Rost) und die Beule ist recht harmlos.
    Den Schweller würde ich erst mal nur richten (lassen). Der Rost (von innen) kommt früh genug und dann kannst du ihn immer noch erneuern.
    Ist er allerdings von unten (leider nicht im Bild) schon deutlich angegriffen, würde ich jetzt erneuern, damit sich der Rost nicht noch unnötig ausbreitet.

    Das Frontblech ist schon ziemlich angegriffen und sollte komplett erneuert werden.
    Außerdem würden die ganzen Knitterfalten auch einen Blechvirtuosen auf die Probe stellen. Ganz ehrlich: Lohnt nicht :headshk:.
    Als Rep-Segmente für das Frontblech gibt´s eh nur die Ecken unterhalb der Kotflügen sowie die Blechleiste für die Stoßstangenaufnahme und das hilft in deinem Fall nicht weiter.
    Komplettes Frontblech erneuern ist definitiv einfacher als Richten. Vor allem auch günstiger, wenn du es machen lassen musst.

    Gruß, Diddi

    Wenn der Nehmer-Zylinder unter der Manschette feucht ist, ist er definitiv hinüber.

    Das 2te Anzeichen dafür ist, dass jedes mal wieder etwas Luft beim Entlüften kam, obwohl bereits entlüftet wurde.

    Die Kolbendichtung ist bereits so schwach, dass er zwar beim Treten der Kupplung durch den Druck im Hydrauliksystem wieder einigermaßen abdichtet, beim Loslassen des Pedals aber wieder Luft an der Kolbendichtung vorbei ins System saugt. Prompt gibt es wieder ein "schwammiges" Pedalgefühl.

    Ein defekter Kupplungsautomat macht sich normaler Weise anders bemerkbar:
    Z.B. Geräusche beim Auskuppeln, "Rupfen" beim Einkuppeln, reduzierter Pedalweg.
    In der Regel aber nicht durch ein schwammiges Pedalgefühl.

    Wechsel den Nehmerzylinder, entlüften und gut iss ;).

    Übrigens wird die Kupplungshydraulik gerne "vergessen", wenn denn überhaupt mal die Bremsflüssigkeit gewechselt wird. Möchte nicht wissen, wieviele Minis mit `ner Kupplungsflüssigkeit rumfahren, die "mehr Wasser enthält als Bremsflüssigleit" :rolleyes:.

    Gruß, Diddi

    Zitat von KLAS

    eher nicht, der großteil kommt von der nockenwelle. die vom 53ps brauch nicht so viel statische verdichtung wie der etwas schärfere 63ps

    Stimmt, an die Nockenwelle habe ich gar nicht gedacht :rolleyes: ...Alzheimer??? Hmmm.

    Gruß, Diddi

    Zitat von dougie

    ...das die Motoren unterscheidliche Kompression haben, ist aber bekannt, oder?

    Zitat von Greeny

    Ist mir schon bekannt, nur weiß ich nicht ob die kompression in der ecu fest programmiert ist oder ob die sich der kompression anpassen kann. Hab schon beide theorien gehört/gelesen, weiß aber immer noch nicht was richtig ist :rolleyes:

    Mit dem Hinweis auf die unterschiedliche Verdichtung wollte dougi vermutlich auch nur andeuten, dass ein nicht zu unterschätzender Teil der Mehrleistung eben auf die höhere Verdichtung zurück zu führen ist und nicht nur aus der ECU kommt ;).

    Gruß, Diddi

    Zitat von Chris_MPI

    ...also zwei Conti's bestellt.
    Nachdem die beiden Reifen auf der HA montiert waren das erst mal nach 1 1/2 Jahren wieder Mini gefahren und beinahe im Graben gelandet.:scream: Der Mini fährt sich wie ein Stapler mit ausgeschlagenem Lenkgetriebe. Sprich bei jeder noch so kurzen Lenkbewegung will der Hintern extrem mitlenken.
    Erster Gedanke: beim Unfall muß sich am Fahrwerk was verstellt haben.
    Überprüfung - alles wunderbar eingestellt. Mein Mechaniker-Meister und ich fast ratlos, letzte Idee die hinteren Conti und die vorden Dunlop (80% Profil) gegeneinander tauschen.
    Und plötzlich färt das Ding wieder geradeaus und mit einem Spaß um die Ecken, besser als mit vier Dunlops.:D :D

    Fazit: das die Reifen einen großen Einfluss auf Fahrverhalten haben war mir klar, aber das der Mini durch zwei Reifen auf der falschen Achse unfahrbar wird ist mir neu.

    Ich hatte im vergangenen Herbst ein ähnliches Problem.
    Habe mir einen kompletten Satz neue Winterreifen (Yoko, 145/70-12) zugelegt.
    Die Dinger montiert und das Auto fuhr selbst bei trockenem Wetter "wie auf Eiern" :eek:. Bei Nässe musste er fast um die Kurve getragen werden.
    Das Heck wurde spürbar "leicht", minimal mehr Gas und er ging über beide Achsen weg :eek:.
    Das Fahrwerk ist komplett standard und in top Zustand.
    Trotzdem war das Auto fast unfahrbar.
    Auch ein Variieren des Reifendrucks brachte keine spürbare Besserung.
    Dachte zuerst, ich hätte mich da total verkauft, zumal die Reifen auch ein ziemlich "altbackenes" Blockprofil haben.

    Habe dann mal am WE (trockenes Wetter) auf einem leeren Großparkplatz die Reifen heftig rangenommen mit provoziertem Über- sowie auch Untersteuern.
    Nach einiger Zeit wurde das Fahrverhalten immer besser und immer höhere Kurvengeschwindigkeiten ohne Ausbrechen möglich.
    Danach wieder auf die Straße und das Fahrverhalten war wie ausgewechselt.
    An den Reifen mal gefühlt und die Lauffläche fühlte sich richtig griffig an. Die Reifenflanken im Vergleich dazu wie gewachst.

    Ich vermute deshalb, dass auf dem Profil noch Rückstände des Trennmittels aus der Form waren und zusätzlich die Gummioberfläche einfach noch zu glatt war.
    Nach dem die Oberfläche dann "gereinigt" und angefahren war, waren die Reifen echt top.

    Könnte mir durchaus vorstellen, dass es bei deinen neuen Contis das gleiche Problem war/ist. Zumal der Mini, im Vergleich zu anderen Autos, auf der HA recht leicht ist, entwickelt die HA dann ein ungewolltes, sehr unangenehmes Eigenlenkverhalten.
    Wenn u.U. zusätzlich die Schwingenlagerung mittlerweile etwas Spiel entwickelt hat, verstärkt das dieses Problem noch mal und eine Kurve bei Nässe endet schnell mal in einem Abflug :eek:.

    Gruß, Diddi

    Zitat von minipilot

    ...bin ich auf eine defekte Verbindung des Schlauches gestoßen. Er war direkt am Vergaser ab, da ein Riss in der Seite des Gummis ist.

    Wenn man jetzt "Vergaser" durch "Drosselklappenteil" ersetzt, passt das auch mit den Symptomen.

    Der Motor zieht Falschluft, zusätzlich bekommt die ECU keine verlässliche Info mehr über die Druckverhältnisse im Ansaugtrakt = ECU läuft im "Notprogramm" und überfettet das Gemisch, damit er nicht zu heiß läuft und Schaden nimmt.

    Alle Unterdruckschläuche inkl. Verbindungsstücke (gibt´s, glaube ich, auch als Kit) ersetzen. Dann sollte er wieder rundlaufen und vernünftige Abgaswerte bringen.
    Vorrausgesetzt, es gibt nicht noch mehr Problemstellen.

    Gruß, Diddi

    Schaltplan extra dafür brauchst du nicht wirklich ;).

    Die beiden Kabel am Bremsklotz enden je in einem kleinen Metallblöckchen.
    Sobald der Belag weit genug verschlissen ist, wird beim Bremsen zwischen diesen beiden frei liegenden Metallblöckchen über die Bremsscheibe die Verbindung hergestellt.
    Im Prinzip ein einfacher Schalter.

    Verkabelung geht über 2 Möglichkeiten:

    1. Separate Kontrollleuchte:

    - Klemme 15 (Zündungs +) zu einer Kontrollleuchte.
    - Von der Kontrollleuchte zu beiden Bremsklötzen (Strippe 1)
    - Von den Bremsklötzen (Strippe 2) jeweils zu einem Massepunkt

    2. Vorhandene Bremsausfallwarnleuchte (die mit dem mysteriösen Pedal :D) nutzen:

    - Von Bremausfallwarnleuchte/Testschalter (Anschlußfarbe schwarz/weiß) zu beiden Bremsklötzen (Strippe 1)
    - Von den Bremsklötzen (Strippe 2) jeweils zu einem Massepunkt

    Beide Varianten sind wirklich ganz einfach zu verkabeln ;).
    Ich würde Variante 2. nehmen, obwohl auch Variante 2. nicht verkehrt wäre. Dann weiß man zumindest, wo das Bremsproblem liegt ;).

    Gruß, Diddi

    Gerne wird auch das andere Ende dieses Kabels (Stecker am Verteiler- Elektronikmodul) genommen.
    Feuchtigkeit gelangt unter die Gummitülle, kommt aber nicht wieder raus.
    Korrosion setzt ein und der Widerstand über die Steckverbindung wird immer größer. Erst ruckelt´s und irgendwann geht nichts mehr.

    Ohne Spritzschutz kann´s auch direkt in `nem starken Regen beim Überholen eines LKW auch mal ganz plötzlich kommen :eek:.
    Meist ist er dann unter der Gummitülle komplett "abgesoffen".

    Gruß, Diddi

    Der Krümmer ist von `nem 1300er Metro mit 60 PS.
    Passt auch beim Mini mit dem Hosenrohr vom Vergaser-Cooper, ist aber nicht ideal, da in einem Stück mit dem Ansaugkrümmer gegossen (Hitzetransfer).

    0,4mm Flankenspiel beim Differenzial ist `ne Menge "Holz". Kein Wunder, dass man es beim Lastwechsel höhrt. Ich würd´s nicht mehr verwenden :headshk:, auch wenn selbst das "Haynes" keine Angaben dazu macht.
    Selbst die 0,2 - 0,23 mm bei dem 3,44er ist nicht optimal, aber noch OK.

    Gruß, Diddi

    Zitat von *MiniFreak*

    Spannungskonstanter richtig angeschlossen?
    wie?

    Auf der Rückseite des Tachos sollte solch ein Spannungskonstanter montiert sein: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…lnummer=C34770A

    Dieser wird von Klemme "15" (Zündungs +) versorgt und versorgt seinerseits wiederum die Instrumente (Tankanz., Wassertemp., Öltemp.,...) mit einer konstanten Spannung (waren´s nicht 11V???:confused: Alzheimer...), unabhängig von der Bordnetzspannung.
    Ohne diesen Spannungskonstanter würden die Instrumente zu hoch anzeigen und die Werte auch noch mit Spannungsschwankungen (Drehzahlabhängig) variieren.

    Übrigens: Einen Schaltplan für dei Auto (`84 - `92) findest du hier: http://www.minimotorsport.de/downloads/Scha…altplan8492.pdf

    Gruß, Diddi

    Zitat von *MiniFreak*

    Such dringend den schaltplan vom oberen ende des kabelbaumes (kombi instrument) :) wegen im bau auf mittel tacho usw welche für benzinanzeige sind usw mfg *minifreak*

    Dafür müsste man erst einmal wissen, um was für ein Auto (Baujahr, Vergaser, SPi, MPi...) es sich handelt, da die Kabelfarben zum Teil unterschiedlich sind.
    Dein Profil gibt da nichts her. Also ausfüllen und dir kann leichter geholfen werden.

    Gruß, Diddi

    Zitat von williams mpi

    ...Insbesondere möchte ich die praktische Erfahrung höher bewerten als die hier vorgebrachten theoretischen Rechenspiele. Grundlagen des Motorenbaus lassen sich gerade beim Minimotor nicht eins zu eins umsetzten.
    Sich hier der Meinung eines erfahrenen Händlers anzuschließen ist mit Sicherheit richtig.

    Bis später...

    Genau so sehe ich das auch ;).

    Das "theoretische Rechenspiel" sollte auch nur verdeutlichen, warum eine Erhöhung des Ventilhubs mit 1:1,7 statt 1:1,5 nicht zwangsläufig auch Leistung bringt. Es muss halt alles aufeinander abgestimmt sein.

    Wenn standard OK, und etwas mehr ideal ist, ist viel mehr nicht unbedingt besser.

    Werden die Ventile/Kanäle deutlich größer, hat auch 1:1,7 irgendwann seine Berechtigung. Nicht aber bei Standard Ventilgröße.

    Gruß, Diddi

    Da es auch aktuelle Autos mit NSL und RFS in den normalen Rückleuchteneinheiten integriert gibt, gehe ich mal davon aus, dass sie nicht räumlich getrennt sein müssen, sondern auch als "Kombileuchte" ausgeführt werden kann.

    Eine genaue Auskunft würde aber ein Anruf beim TÜV bringen ;).

    Gruß, Diddi

    Die Welle hat einen Durchmesser von 20,8mm.
    Also reicht die verstellbare 18-21mm aus. Aufreiben würde ich dann auf 20,82 und die Welle geht "saugend/schmatzend" rein und etwas Platz für´s fett muss ja auch noch sein.

    Idealerweise sollte die Reibahle einen langen Führungsbolzen haben, damit sie auf der gegenüber liegenden Seite (evtl. Buchse drehen lassen) geführt werden kann. Nur so fluchten hinterher auch beide Lager einwandfrei.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mr.Dean

    :confused: :confused: :confused: auf welchem Schlauch steh ich grad :rolleyes:

    Vermute mal auf dem Schlauch, dass das nicht sein Auto ist, sondern er eben (im Web) diese Lösung entdeckt hat.

    Ein Foto von seinem (Halter) macht er doch erst morgen (heute). ;) :D


    Gruß, Diddi, der´s aber auch erst ein 2tes mal lesen musste ;)