Beiträge von HOT

    Bei der Montage auch die Schelle innen mit etwas Montagepaste füllen und darauf achten, dass die Schelle richtig herum montiert wird, da sie 2 unterschiedliche Durchmesser hat. Großer nach oben zum Krümmer hin, kleiner Durchmesser nach unten zum "Hosenrohr".
    Kann gar nicht mehr nachzählen, wie oft ich diese Schelle falsch montiert vorgefunden habe. Manchmal auch nur eine Hälfte davon :rolleyes:.

    Gruß, Diddi

    Zitat von parklane

    ...und was passiert wenn ich das nicht beheben lasse???

    und die notreperatur, wie lange hält die???

    und habe ich das richtig verstanden, rückwärtsgang einlegen und dann ???
    (schaltgestänge in richtung heck oder in richtung getriebe???)

    Gegenfrage: Was passiert, wenn man einen bekannten schleichenden Plattfuß nicht repariert? Irgendwann wir aus dem schleichenden ein plötzlicher Plattfuß und nix iss mehr mit weiterfahren. Alles klar?

    Kann Tage, Wochen, Monate oder auch nur von 12:00 bis Mittag halten. Je nach dem, wie lose die Buchse im Rückwärtsgangrad sitzt.

    Mit dem Schalthebel in der Rückwärtsgang-Ebene (hochziehen und nach rechts ;) ), den Hebel dann nach vorne, Richtung Aramturenbrett klopfen. Aber bitte nicht mit Gewalt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mr.Dean

    du meinst das weiße hier:

    mehr war nicht bei, ausser ne Tube Fett...

    Dieses Foto meine ich. Da liegt doch auf dem Putzlumpen ein Metallring. Ist es der vielleicht? Kann man leider nicht ganz erkennen, wäre aber möglich.

    Diddi

    Zitat von HOT

    Was liegt denn da auf dem Foto oben links in der Ecke auf´m Putzlumpen unter dem geriffelten Teil/Dorn?

    Sieht aus wie ein Metallring...........

    Gruß, Diddi

    Noch mal nachfrag...

    Diddi

    Was liegt denn da auf dem Foto oben links in der Ecke auf´m Putzlumpen unter dem geriffelten Teil/Dorn?

    Sieht aus wie ein Metallring...........

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mr.Dean

    ...dann kann ich morgen mal meine Achse kompletieren :rolleyes: :D

    Vergiss aber bitte nicht den Abstandsring zwischen innerem Radlager und Simmerring. Der fehlt nämlich bei deinem Puzzle ;).

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mr.Dean

    und welche vorne welche hinten ? :confused: :rolleyes:

    Kannst du entweder direkt am Hilfsrahmen checken, denn die entsprechende Scheibe passt "exakt" in die große Bohrung rein ;).

    Oder es geht auch direkt am Dreieckslenker zu checken:
    Der Dreieckslenker hat an beiden Enden einen Ansatz mit jeweils dem gleichen Durchmesser der dazu passenden Scheibe und der Gummiring umfasst beide (Ansatz und Scheibe) gleichzeitig ;).

    Gruß, Diddi

    P.S.: Und ja, wie der "Minifahrer" schreibt, die dicke Scheibe nach vorne.

    Stöber mal in den "gelben Seiten" nach einem "Autosattler" oder auch Karosseriebedarf Fachhandel. Dort findet man Top-Qualität in unterschiedlichsten Farben und in verschiedenen Preislagen. Beratung zur Tauglichkeit für den entsprechenden Einsatz sowie die Verarbeitung und geeignete Klebstoffe, etc. gibt´s dann noch kostenlos dazu ;).

    Gruß, Diddi

    Hatte bisher nur Erfahrung mit CN2 und CN5 (Kegelsitz). Vermutlich aber gleicher Hersteller wie die CN1.
    Die Qualität ist OK.
    Chrom hält, solange man auch die korrekte 11/16" Schlüsselweite verwendet und sie nicht mit `ner 18er Nuß vergnaddelt ;).

    Gruß, Diddi

    In der Regel hängt sie auf den Radbolzen. Die geringste Menge Rost reicht schon und sie geht schwer ab.
    Etwas Sprühöl dran.
    Eventuell vorsichtig zwischen Lagerkappe und Trommel mit einem dicken Schraubendreher hebeln und immer wieder um 180° drehen.
    Zwischendurch immer wieder mal mit `nem Kunststoffhammer rundrum "anklopfen".
    Irgendwann löst sie sich ;), und dann hat sie verloren.

    Gruß, Diddi

    Zitat von BlackBrummer

    ...wie ichs auch mache, es sind immer 0.3mm mehr... ... komme immer wieder auf die 6,97mm... oder kann ich das einfach so hin nehmen?

    Wie auch Andreas Hohls schon geschrieben hat, wird vom geometrischen Nockenhub das Ventilspiel (0.30mm) abgezogen und mann erhält den effektiven Nockenhub von 6,67mm.
    Dieser Wert wiederum mit dem Übersetzungsverhältnis der Standardkipphebel (1:1,3) multipliziert, ergibt den Ventilhub von 8,67mm = etwas mehr als es serie beim "S" (8,08mm) war ;).

    Gruß, Diddi

    Zitat von floppy

    ...kommt dabei auch der "Kriechstrom" zu stande?

    Durchaus möglich, da das Batteriekabel direkt am Anlasser-Magnetschalter angeschraubt ist.
    Es wäre durchaus denkbar, dass die Spule beschädigt oder (leitfähig) kontaminiert ist, somit einen Kriechstrom zulässt und gleichzeitig nur noch "halbe Kraft" hat.
    Um das zu testen, einfach mal die braunen + Kabel sowie das Batteriekabel am Magnetschalter abschrauben (isolieren!!!) und an der Batterie Ampere messen. Es sollten definitiv 0,0 A sein. Wenn nicht = Hat das Batteriekabel einen Kurzschluß. In diesem Fall den Übergang des Kabels zwischen Bodenblech und vorderem Hilfsrahmen, sowie die Durchführung vom Kofferraum nach draußen prüfen.

    Als nächstes nur das Batteriekabel am Magnetschalter wieder anklemmen. Dann wieder an der Batterie die Ampere messen. Jetzt sollten es wieder genauso 0,0 A sein. Wenn nicht = Magnetschalter hinüber.

    Zum nächsten Schritt nur das braune + Kabel zur Lima dazu klemmen. Fließen jetzt Ampere = Lima im Eimer.

    Immer noch keine Ampere gemessen? Alle Kabel an der Lima wieder anklemmen und eine Sicherung nach der anderen ziehen, bis der fehlerhafte Stromkreis gefunden ist. Spätestens jetzt wäre eine Hilfe vorteilhaft, um nicht ständig klettern und ums Auto rennen zu müssen ;).
    Ab der Sicherung den Kabelstrang verfolgen und Stecker für Stecker öffnen und schließen, bis der Fehler eingegrenzt ist.

    Viel Spaß beim "Elektronen verfolgen" ;) :D.

    Gruß Diddi

    Grundsätzlich ja. Höchstwahrscheinlich ist auch schon das passende Kabel bereits im Kabelbaum enthalten (weiß/schwarz) und unter Isolierband mit eingewickelt. Einfach mal nachschauen ;).

    Gruß, Diddi

    Wüsste nichts, was dagegen spricht.
    Frontkühler ist auch kein Muß. Du kannst den MPi-Motor auch problemlos mit Seitenkühler wie beim SPi oder 1300er Vergaser betreiben. Sicherungskasten lässt sich sicher problemlos befestigen/einbauen.

    Würde nur vorher alles mit dem TÜV-Prüfer durchsprechen, der auch die Eintragung vornimmt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von ChriLu

    ...und wer weiß ob noch grad is !

    Wenn man sich das Foto von hinten durch die Heckscheibe ansieht, sieht man direkt, dass die ganze Karosse verdreht ist.
    Ohne Richtbank ist da nichts mehr zu machen :headshk:.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Markus S

    ...Und wie sieht das mit Vergaser-Motoren (zb Bj. 91) aus? Können die mehr ab? Macht das Getriebe dann überhaupt noch mit?

    Von der Haltbarkeit her, gibt´s da grundsätzlich keine Unterschiede zwischen Einspritzer und Vergaser.
    Je höher die Leistung, desto höher die Belastung für Getriebe und Zwischenradsatz, desto geringer die Lebenserwartung.

    Deshalb: Je gesünder, desto haltbarer. Wobei man aber auch in Punkto Haltbarkeit einiges verbessern kann.
    Stichwort: Korrektes Ausdistanzieren des Zwischenrades, verbessertes Differential, gerade verzanhnter Zwischenradsatz sowie Getriebe. Ist aber, abgesehen vom Ausdistanzieren des Zwischenrades, im unteren Leistungsbereich nicht unbedingt essentiell ;).

    Gruß, Diddi

    Zitat von Markus S

    ...Jetzt ist meine Frage, ob es besser ist einen Vergaser- oder einen Einspritzmotor (SPI/MPI) zum tunen zu verwenden?

    Welcher ist weniger anfällig nach einem Tuning?

    Und: Was für ein Tuning ist sinnvoll (bis zu welcher Leistungsstufe, was für Tuningteile machen Sinn bzw. bringen was und wieviel (auch nicht-motortuning (auspuff,...) wäre interessant zu wissen, was das bringen würde), evtl. Hersteller)? (Ohne dass ich gleiche nach kürzester Zeit einen neuen Motor oder ein neues Getriebe brauche)

    Ob der Motor nach dem Tuning mehr oder weniger "anfällig" ist, hängt zu aller erst vom Zustand ab.
    Ein Motor, der bereits im "Herbst seiner Tage" (bedingt durch Laufleistung und/oder Pflegezustand) ist, ist eine denkbar ungünstige Ausgangslage, da eine Leistungstseigerung auch die Belastungen erhöht und schnell das Ende bedeuten kann.

    Was ist besser, Einspritzer oder Vergaser?
    Ist auch nicht so einfach zu beantworten :headshk:.

    Wenn sich das Tuning nur im "milden" Bereich (Abgasanlage, Luftfilter...) abspielen soll, ist der Einspritzer wohl etwas einfacher, da sich die (werksseitge) Motorsteuerung in einem gewissen Rahmen darauf einstellen kann. Eine Durchsatzfreudige Abgasanlage (z.B. RC40 ab Kat) in Verbindung mit einem K&N Luftfilter (Einsatz oder 57i-Kit), gepaart mit einer 3,44:1 Endübersetzung hauchen dem 1300er schon einiges an Leben ein, wenn er auch nicht gerade zur Rakete wird :headshk:.
    Mit einem entsprechenden Zylinderkopf, Nockenwelle oder Hochhubkipphebelwelle dazu, sind so bis etwa 80-85 PS drin (Angaben der Anbieter solcher Umbausätze), wo dann aber auch, bedingt durch die Motorelektronik (es gibt keine Chips), das "Ende der Fahnenstange" erreicht ist. Wenn´s mehr werden soll, wird´s richtig teuer, da es dann nicht mehr ohne frei programmierbare Motorelektronik geht.

    Beim Vergaser würde sich ein "Stage 1 Kit" (Optimierte Abgasanlage, Ansaugkrümmer, K&N Luftfilter (Einsatz oder "offener Konus"), passende Düsennadel, Montagematerial) anbieten.
    Diese "Stage 1 Kits" bringen laut Anbieter bis zu 20% Mehrleistung und deutlich mehr Drehmoment.
    Wenn´s mehr werden soll, ist die übliche Route: Zylinderkopf, Nockenwelle, HHKHW, Kurbeltrieb erleichtern/feinwuchten, Doppel HS4 wenn mehr als 90 PS angepeilt sind.....Hubraumerweiterung........
    Je nach dicke des Geldbeutels ist nach oben alles drin.
    Zu Bedenken: Jede Änderung beim Vergasermotor zieht eine (unbedingt erforderliche) Änderung der Düsennadel (idealer weise Leistungsprüfstand) nach sich.

    Grundsätzlich kann man sagen: Der Einspritzer ist im milden Bereich einfacher und beim Vergaser ist mehr drin. Ausnahme: Frei programmierbare Motorelektronik.

    Grundvorraussetzung ist aber immer ein gesunder, besser noch überholter Motor.
    Alternative: Den Motor mit einem "Stage 1 Kit" erst mal fahren und Spaß haben. Gleichzeitig das Fahrwerk optimieren, da daraus mindestens 50 % des Fahrspaßes kommen. Parallel nach einem günstigen 2ten Motor Ausschau halten. Diesen inkl. Getriebe überholen und gleichzeitig Tunen (lassen) und dann bis zum geplanten Einbau "einlagern". So kann man den finanziellen Aufwand über einen gewissen Zeitraum verteilen.
    In der "Händlerliste" (Suchbegriff) finden sich sicher mehrere kompetente Anbieter, mit denen man die geplanten Ziele durchsprechen und die erforderlichen Kosten erörtern kann.

    Gruß, Diddi

    P.S.: War wohl etwas langsam beim Tippen :)

    Zitat von Harleyherbert

    ...Eine Trompete ist Dank der Tipps hier gelöst, die zweite noch nicht. Beim Lesen der Beiträge hier ist mir aufgefallen, nicht alle Tricks wurden umgesetzt. Der Beschwörungstanz fehlt.

    Hallo René,

    Versuch es doch mal folgender maßen:

    Leg das ganze auf die Seite auf ein Brett und ein Kantholz, so dass das ganze einigermaßen horizontal liegt.
    Setz ein stumpfen Meißel genau in die "Kerbe" zwischen Trompete und Federelement.
    Ein kräftiger Schlag mit einem schweren Hammer/Fäustel auf den Meißel.
    Um 180° drehen und wieder ein Schlag in die Kerbe.
    Um 180° drehen...............
    Nach ein paar mal abwechselnd sollte die "Verbindung" aufgeben.

    Genau so mache ich es normaler weise im eingebauten Zustand und habe bisher alle getrennt bekommen ;).

    Gruß, Diddi