Beiträge von HOT

    Wenn ich die Bilder so sehe, könnte es gut sein, dass die W&P noch passen. Zumal der vordere Radlauf nur geringfügig bearbeitet wurde und die Befestigungslippe noch steht, bzw. neu geformt wurde.
    Die W&P könnten die Befestigungslöcher noch knapp abdecken.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cooper18_2000

    Mein Schätzometer sagt mir, der Tank is leer, wenn ich schnell um die Kurve fahr, bekommt er keinen Sprit mehr und Spotzt oder geht aus, aber beim Tanken bekomm ich selten mehr als 12 Liter in den MPI rein. Was kann das sein?

    Wenn im Tank nur ca. 12l fehlen, sollte er definitiv keine Probleme haben, selbst in sehr schnellen Kurven noch Sprit anzusaugen.

    Das Problem könnte durchaus auch elektrischer Natur sein.
    Das Batteriekabel läuft vom Unterboden zum vorderen Hilfsrahmen und scheuert gern an dieser Stelle. Bei den gummigelagertern Hilfsrahmen ist vor allem in schnellen Kurven ziemlich viel Bewegung drin. Kann gut sein, dass es dann zu einem kurzzeitigen Kurzschluss kommt und die Elektrik für einen Moment in die Knie geht.

    Gruß, Diddi

    Zitat von dr.ex

    Wird das Licht direkt über den Schalter geschaltet ? oder sollte da ein Relais zwischen sein ? Bei mir war es so , das die Stifte im Schalter heiss geworden sind , und keinen Kontakt mehr hatten.

    Ja, werksseitig ist das Licht direkt über den Schalter geschaltet. Aufgrund von Übergangswiderständen (mit den Alter) wird der Schalter bzw. dessen Stecker warm und verformt sich, bis die Funktion aussetzt.
    Eine sinnvolle Modifikation ist die Schaltung über ein Relais, die hier auch von vielen empfohlen wird bzw. schon durchgeführt wurde.
    Danach hält der Schalter fast ewig.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cooper18_2000

    Dann nimmste ein Seil oder besser noch ne Stange, ein anderes Auto und ziehst Ihn so 20 cm. Dann weißte auch, welche Räder sich nicht drehen.

    Das stellt man auch materialschonender fest, indem man ihn aufbockt :rolleyes:.
    Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich um das Problem kümmern.
    Bei angezogener Handbremse können durchaus die hinteren Handbremsanlenkungen und/oder die Quadranten auf der Schwinge festgegangen sein.
    Zum Lösen reichen meist ein paar leichte Schläge mit einem Hammer gegen die Anlenkhebel bei gelöster Handbremse (von vorne nach hinten). Bei den Quadranten reichlich Sprühöl und "Nachhilfe" mit einem Hebel. Wenn gelöst, ist zerlegen und gangbar machen natürlich obligatorisch.
    Gerne rosten auch die Backen in den Trommeln sowie die Klötze auf den Scheiben fest. Vor allem, wenn der "Lagerort" des Autos ein feuchtes Klima hat. Bei der Hinterachse helfen dann meist viele Schläge mit einem leichten Hammer rund um die Trommel.
    Bei den Scheibenbremsen muss man in der Regel die Bremsklötze mit einem Hebel von der Scheibe lösen.
    Wenn Backen/Klötze festgerostet waren, bleiben meist Narben auf den Scheiben und in den Trommeln zurück. Da wäre es dann sinnvoll, gleich die Bremsen "zu machen", da es sonst zum "Bremsenrubbeln" kommt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von dodo_z

    Die auf dem grünen Mini gezeigten Verbreiterungen sind diese verstümmelten, hässlichen pseudo Gruppe2 Verbreiterungen die angeblich in die Löcher der Special Verbreiterungen passen sollen.

    Da muss ich dir leider widersprechen. Das sind keine Gp2 sondern die "Works Gp5". Die Gp2 sind deutlich zierlicher und laufen nich vorne über der Stoßstange "um die Ecke" aus. Außerdem haben die Gp5 vorne und hinten einen deutlich größeren Radius als die Gp2.

    Wie gesagt, haben solch einen Gp5 Satz, allerdings mit verstümmelten hinteren Verbreiterungen zuhause liegen.

    Gruß, Diddi

    Nennt man auch Bleifaden (Kurzschluß an der Kerze). Kenne ich noch aus meiner goldenen Zweiradzeit (Puch Maxi S und Kreidler RMC Elektronik) `79-`82 :D.
    Bei zu magerem (ergo zu heißem) Gemisch hat sich an der Kerze Blei abgelagert und stoppte jäh den Vortrieb. Damals wurde wegen zu magerem Gemisch noch so mancher Kolben dem gnadenlosen "Tuning" geopfer :rolleyes: :D .

    Sollte heute bei bleifreiem Sprit aber eigentlich kein Thema mehr sein, oder irre ich mich da :confused:.

    Gruß, Diddi

    Erst mal willkommen im Forum.

    Vorne im Motorraum hinterm Grill im Bereich der Hupe findest du einige Steckverbinder sowie Sicherungen im Kabelstrang. Da dieser Kabelbaumbereich den Elementen ausgesetzt ist, gibt´s hier regelmäßig Korrosion.
    Alle Sicherungen rausnehmen, Kontakte reinigen, Sicherunge einsetzen. Steckverbinder öffnen (sitzen meist ziemlich fest(gegammelt)). Im Zweifelsfall gleich erneuern und mit Batteriepolfett konservieren.

    Der Lichtschalter selbst (wie oben schon erwähnt wurde) ist auch immer wieder eine gern genommene Fehlerquelle. Schalter rausziehen, Stecker abnehmen und braun (dauer +) mit blau verbinden.
    Licht geht? = Schalter kaputt.
    Licht geht nicht = Siehe oben, Steckverbinder/Sicherungen hinter´m Grill.

    Gruß, Diddi

    P.S.: Schaltplan findest du hier: http://www.minimotorsport.de/downloads/Scha…altplan8492.pdf

    Ich vermute, da stimmt mit der Montage etwas nicht. Üblicherweise bleiben eher Scheiben übrig als dass es zu wenige sind.

    Ich hoffe, du hast den/die unteren Achsschenkelbolzen ohne Feder eingestellt und die Feder erst danach eingesetzt.
    Mit Feder braucht man einiges an Scheiben, bis man den Bolzen von Hand bewegen kann. Allerdings ist dieser Achsschenkel dann zu lose, was man erst in Fahrbetrieb merkt :eek:.
    Desweiteren empfiehlt es sich, die Kugelpfannen und Kugelbolzen mit Ventileinschleifpaste aufeinander einzuschleifen, da sie recht starke Produktionstoleranzen haben und meist nur auf einigen wenigen Punkten tragen. Aufeinander eingeschliffen und korrekt eingestellt halten sie deutlich länger.

    Gruß, Diddi

    Zitat von bomb007

    Also jetzt entweder Rep-Satz oder neuer HBZ...
    Gibt es den den eigentlich einzeln getrennt vom Servo?

    Yep, gibt´s auch einzeln ohne Servo: Teilenr.: GMC90376

    Rep.Satz gibt´s auch, aber nur bis Bj. `95, da danach der HBZ innen geändert wurde: Teilenr.: GRK1032

    Beides sollte bei den einschlägigen "Verdächtigen" zu bekommen sein.

    Gruß, Diddi

    Zitat von FritzPille

    ...Laut Minispeed Katalog sind die Gruppe 2 Verbreiterungen bis 5,5J13 geeignet. Meine Melber sind jedoch 6J13. Wie weit dürfen die Reifen laut TÜV über die Verbreiterung stehen?

    ... Zumindest mit W&P Verbreiterungen hab ich schonmal hier einen Beitrag gesehen, die sind aber zimlich schmal ...

    Dabei sind die W&P Verbreiterungen ja noch 1/2" breiter als die Gruppe 2.

    W&P = 2 1/4"
    Gp 2 = 1 3/4"

    Wobei mit den W&P noch das Problem mit dem Befestigen bei ausgeschnittenen Kotflügeln bleibt.

    Die "Works" Gruppe 5 (optisch ähnlich Gp 2) sind noch mal etwas breiter (2 1/2"), sehen aber (meine Meinung) ästhetisch nicht wirklich so gelungen aus.

    Da die Gp 2 genau so breit sind wie die "Special"-Verbreiterungen, schau doch mal, ob das von der Breite her passen würde. Mit negativem Sturz vorne und hinten könnte das, je nach ET der Felgen, knapp gehen.
    Habe ich irgendwo mal im Web gesehen.
    Dann würden auch die Gp 2 passen. Mit etwas Glück decken die auch noch gerade eben die Bohrungen ab. Befestigung sollte kein Problem sein, wenn nicht zu viel ausgeschnitten wurde, könnte aber knapp werden.

    Von den "Works" Gp 5 hätte ich übrigens noch einen Satz.
    Hab sie mal von `nem Bekannten bekommen, da er sich bei ebucht "verkauft" hat :rolleyes:.
    Bei beiden hinteren fehlen jeweils die hinteren 10-15 cm. Scheinbar hat da mal jemand versucht, die in ein Body Kit zu integrieren :rolleyes:.
    Sollten aber mir etwas Geschick im Umgang mit Glasmatten, Harz und etwas "Formenbau" durchaus zu retten sein. Nur deshalb habe ich sie ihm auch abgenommen, bin allerdings noch nicht dazu gekommen.
    Die vorderen sind i.O.
    Wenn du Interresse hast, melde dich einfach per PN. Bin allerdings ab Dienstag `ne Woche nicht online.

    Gruß, Diddi

    Zitat von 1.4Turbo

    1705-CuSn12 (GBZ12) Werkstoff Nr. 2.1052
    Lagerbronze für hoch belastete Lagerstellen und hoher Gleitgeschwindigkeit bei guter Schmierung. Meerwasserbeständig. Lager in Werkzeugmaschinen, Gleitleisten.

    Und genau damit hast du, vom Material her, "den Nagel auf den Kopf getroffen".

    Jetzt gilt´s noch, die passenden "Rohlinge" aufzutreiben. Gibt´s sowohl als Vollmaterial sowie auch schon "vorgearbeitet", als Rohrmaterial.

    Gruß, Diddi

    Stahl ist im Gegensatz zu Grauguß nicht für Gleitlagerung (nichts anderes ist es ja in diesem Fall) geeignet, da die Struktur nicht "offenporig" ist und den Ölfilm nicht gut halten kann. Ein "Fresser/Klemmer" würde nicht lange auf sich warten lassen. Stahl scheidet also aus ;).

    Bei Messing ist es im Prinzip das selbe, nur dass es zusätzlich auch noch viel weicher ist. Messing scheidet also auch aus ;).

    Lagerbronze ist härter als Messing, weicher als Stahl, und hat eine ähnliche ("offenporige") Struktur wie Grauguß, kann also den Ölfilm gut halten und hat auch noch Notlaufeigenschaften, da sich Öl in der Oberfläche "einlagern" kann ;).

    Lagerbronze wäre also das Material der Wahl.

    Gruß, Diddi

    Der Ausgleichsbehälter (eher Überlaufsbehälter) vom Vergaser Cooper (Teilenr. PCF10060) passt zwischen Kühler und Motorraum-Quertraverse und wird auf dem "Dreieck" Zwischen Stehblech und Traverse verschraubt.

    Dazu noch der entsprechende Kühlerdeckel (PCD10005EVA) mit doppelter Dichtung.

    Das, was der Kühler dann mal "auspuckt", saugt er sich beim Abkühlen dann wieder zurück ;). Der Behälter sollte dafür nur schon zu 1/3 gefüllt sein.

    Gruß, Diddi

    Zitat von MiniGP

    nur mal um es anzumerken....
    die abgebildeten Felgen gibt es meines wissens nach auch von verschiedenen herstellern.
    Von Revolution und von min. noch einem.
    Bin mir jetzt nicht sicher, ob die von revolution original auf anderen Minis verbaut waren oder welcher hersteller das war....
    Bei mir waren die in 6 x 13 ja original drauf - Mini 35 -
    wenn es diese felgen sind, müssten die beim TÜV das gutachten haben.

    Ab Werk wurden nur die originalen Revolution RFX montiert..

    Gruß, Diddi

    Zitat von JumboHH

    Liegt wohl auch daran, dass dieses blöde Gummi nicht dicht ist. Da läuft bei Regen immer etwas Wasser rein. Ich hoffe, ich kann die Reparatur noch bis zum Herbst rausschieben und fahre jetzt nur noch bei Sonnenschein.

    Definitiv liegt es daran, dass die Dichtung nicht 100%ig dicht ist. Dazu kommt der mangelhafte Lackauftrag und fehlender Korrosionsschutz.
    Wenn jetzt noch keine Löcher da sind, könnte das im Herbst schon anders aussehen.
    Das Wasser hat zwar die Eigenschaft, da rein zu kriechen, kommt aber von allein nicht wieder raus :headshk:. Das Feuchtbiotop hält sich also auch über den Sommer und kann im Verborgenen sein Unheil anrichten.

    Wenn du jetzt also schon Blasen siehst, ist es bereits 5 nach 12 :o .

    Gruß, Diddi

    Zitat von JumboHH

    ...Also Ventil auf oder zu? Gibts da noch halb auf bzw lauwarm???

    Natürlich. Abhängig davon, wie weit der Heizugszug gezogen wird. Nicht gerade feinfühlig diese Mimik, aber funktioniert.

    Gruß, Diddi

    Zitat von MG607

    Hat mal einer eine Zeichnung oder eine grundlegende technische Erklärung zu diesen ominösen vier Schrauben im Fußraum? Was halten sie genau fest?

    Hier findest du eine Explosionszeichnung für die Lenkung: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…nkung7696%23003

    Diese 4 Muttern gehören zu den U-Schrauben (#3), mit denen das Lenkgetriebe an der Karosserie befestigt wird.

    Diese 2 U-Schrauben sind mit einem Nylon-Streifen unterlegt, der sich mit der Zeit "verabschieden" kann. Das Lenkgetriebe kann sich dann seitlich etwas bewegen.

    Nimm im Beifahrerfußraum mal den Teppich hoch. Dort findest du neben diesen 2 Muttern einen Karosseriestopfen (Durchführung der Lenksäule bei Rechtslenkern).
    Diesen Stopfen rausnehmen. Durch die Öffnung siehst du das Lenkgetriebe, in dem eine 6mm Bohrung (Mittenzentrierung Lenkgetriebe) mit einem Plastikstopfen verschlossen ist. Diese Bohrung sollte mittig zur Karosseriebohrung stehen. Wenn nicht, hat sich das Lenkgetriebe seitlich etwas verschoben.

    Abhilfe: Den Plastikstopfen rausziehen, 6mm Bohrer mit Schaft reinstecken und Lenkrad etwas bewegen bis der Bohrer "eingerastet" hat.
    Die 4 Muttern der U-Schrauben 1-2 Umdrehungen lösen und das Lenkrad etwas drehen, bis das Getriebe bzw. der Bohrer (als Anzeiger) mittig in der Durchführung steht. Mit etwas Glück steht das Lenkrad jetzt auch schon wieder gerade.
    Die 4 Muttern der U-Schrauben mit 15 NM wieder festziehen.

    Sollte das Lenkrad jetzt gerade stehen, OK. Wenn nicht, könnte es tatsächlich um einen Zahn versetzt auf der Lenksäule sitzen. Ist es weniger als ein Zahn, über Spureinstellung korrigieren lassen. Dabei das Lenkgetriebe wie oben beschrieben zentrieren.

    Gruß, Diddi

    Zitat von cooper18_2000

    Sobald warmes Wasser an das Heizungsventil drankommt, gehts zwar noch auf, aber nimmer zu. Der Zug is richtig eingehängt,wartunsöl hilft nix. Was kann ich tun???

    Scheint, als wäre die Welle des Ventils schon etwas korrodiert. Wenn´s dann warm wird, dehnt sich der Kunststoff noch etwas aus und die Welle geht noch schwerer.

    Hast du mal den Zug ausgehängt und Ventil sowie Zug separat auf Schwergängigkeit überprüft?

    Könntest es auch mal mit Kriechöl/Rostlöser versuchen denn normales Öl ist nicht so willig, in enge Spalte zu wandern.

    Wenn alles nichts hilft, ist wohl ein neues Ventil angesagt. Kostet neu ca. 30,-€ :( .
    Meine aber, hier irgendwo mal gelesen zu haben, dass auch das Ventil vom Golf 1 passen und deutlich haltbarer sein soll. Ggf. muss der Zug etwas modifiziert/angepasst werden.
    Einfach mal beim nächsten Autoverwerter vorbeischauen.

    Gruß, Diddi