Beiträge von HOT
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Zitat von pay9
Ich weiss aber nicht ob die sich mit Mini lackierung auskennen.Die haben mal an ein Twingo von mir gearbeitet und ein Tür lackiert und ich war echt zufrieden.
Es ist aber hier ganz anders und einige Teile(Bleche) sollten ausgewechselt werden.Ob die Werkstatt sich mit Mini-Lackierungen auskennt ist eigentlich uninterressant, da jeder (gute) Lackierer jedes Auto lackieren kann.
Wichtig ist, ob die sich mit dem Mini-Blech und seinen Eigenarten (Versteckte Rostnester) auskennt. Denn, was nutzt es, wenn sie dir für xxx € z.B die Schweller erneuern wollen und hinterher die Rechnung deutlich höher ausfällt, da "bekannte, zu erwartende Zusatzreparaturen" vom nicht Mini-erfahrenen Reparaturbetrieb nicht mit einkalkuliert wurden.
Schnell wird dann nur nach dem Motto "aus den Augen, aus dem Sinn" einfach "drübergebraten", um die Kosten im erträglichen (geplanten) Rahmen zu halten und das Grauen nimmt im Verborgenen seinen Lauf.Gruß, Diddi
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Zitat von Veit
Nur um noch mal sicher zu gehen, das ich mich nicht zu blöd angestellt hab: Werden die Kugellager so montiert, das sie in der mitte aneinander anliegen??
Anderst herum wäre in der Mitte Luft von ca. 5mm.
Wenn das so ist, kann das Spiel ja nur vom Achsträger kommen, da die inneren Lagerschalen durch die Mutter auf den Achstummel gepresst werden.Rischtisch.
Gruß, Diddi
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Rein um die Frage zu beantworten: Ja, passt.
Sinn einen solchen Umbau zu machen gibt es aber nicht
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Desweiteren gibt es eventuell Probleme mit Bohrungsversatz bei den Kühlwasserkanälen und es muss eine 1300er Kopfdichtung dazwischen.Aber was hast du da denn vor?
Erzähl mal näheres.
Gruß, Diddi
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Zitat von Olaf Lampe
Kann es daran liegen, daß das Primärrad weniger Axialspiel hat als die Kurbelwellenhautlageranlaufscheiben? Klemmt dadurch das Primärrad auf der Kurbelwelle beim kuppeln? Die Motordrehzahl geht nämlich leicht in die Knie bei eingelegtem Gang im Stand.
Das ist sogar sehr gut möglich. In dem Fall stützt sich die KW beim Kuppeln nicht an ihren Anlaufscheiben am mittleren Hauptlager ab, sondern an der äußeren Anlaufscheibe des Primärrades. Und dieses Ende des Primärrades läuft mehr oder weniger trocken.
Durch die stark erhöhte Reibung gibt´s den gleichen Effekt wie bei einer nicht richtig trennenden Kupplung.
Das solltest du schnellstens beheben, bevor Schaden entsteht bzw. bereits vorhandener Schaden größer wird.
Übrigens: Laut Haynes soll das Axial-Spiel des Primärrades 0,088 - 0,12? mm betragen.Gruß, Diddi
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Zitat von Veit
Die Lagerschalen sind sehr leicht rein gegangen, vielleicht zu leicht - keine Ahnung, hab noch keine neuen in der Hand gehabt.
Könnte mir vorstellen, das die mehr halt im Achsträger haben sollten.
Da werd ich wohl noch mal investieren müssen...
Das höhrt sich wirklich so an, als wären deine Achsschenkel "ausgelutscht". Kann gut sein, dass die in der Vergangenheit schon mal `nen Lagerschaden verdauen mussten und sich die eine oder andere Lagerschale mitgedreht hat.
Es braucht nicht viel um die Lagersitze zu "ruinieren", wobei man das nicht unbedingt auf den ersten Blick sieht und erst durch nicht fest sitzende Lagerschalen merkt.Vielleicht könnte ich dir helfen. Habe in der Garage noch ein Paar Metro-Achsschenkel liegen, von denen ich nur noch die Antriebsflansche, Wellengelenke und Sättel benötige.
Die Achsschenkel selbst brauche ich nicht und könnte sie dir für kleines Geld zukommen lassen.
Wenn du Interresse hast, melde dich einfach mit `ner PN.Gruß, Diddi
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Zitat von Horzi
Im Haynes sollte aber doch mindestens der Standardwert für den Nachlauf stehen. Mit dem wäre Malte mit Sicherheit besser gefahren als mit den ~1,5°, die ihm der Reifenhändler eingestellt hat.
Dort stehen sie auch:
Castor Angle = Nachlauf: 3° +/- 1°
Camber Angle = Sturz: 2° +/- 1°
Swivel Hub inclination = Spreizung: 9° 30´ (nicht einstellbar, Refferenzwert)Wenn ich weiter vorne aber richtig gelesen habe, wusste der "Reifenhändler" nichts mit den einstellbaren Zugstreben anzufangen. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass der die nicht verstellt hat.
Da an Maltes Auto (seine Angaben) außer den Zugstreben nichts einstellbar ist, wird der Reifenhändler höchstens die Spur der VA eingestellt und den Rest vermessen haben.
Laut eigenen Angaben, hat Malte selbst die Zugstreben bei Einbau auf das Maß der originalen eingestellt. Wie auch immer der Status Quo zu diesem Zeitpunkt war.Gruß, Diddi
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Also ich kann das Bild aus deinem geocities account sehen.
Gruß, Diddi
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Zu 1.: Nein, beim Vergaser-Cooper mit elektronischem Verteiler ist die Spule direkt über Klemme 15 (Zündschloß +) ohne Vorwiderstand geschaltet.
zu 2.: Original-Spule wäre diese hier: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…elnummer=GCL211
Eine "blaue" von Bosch wäre aber auch OK.Zu 3.: Die schwarze Box am Verteiler wird auch nur an 15 und 1 der Spule angeschlossen. Auch wieder ohne Vorwiderstand. Und seine Masse bekommt der Verteiler über´s Gehäuse.
Als Schaltplan für deinen Zweck ist dieser hier passend: http://www.minimotorsport.de/downloads/Scha…altplan8492.pdf
Einziger Unterschied ist die Verkabelung der Zündspule. #63 = Vorwiderstand (Widerstandsleitung) fällt weg, dafür direkt vom Sicherunkskasten (1) (oberste Sicherungs linker Anschluß) zur Spule (15). Die Leitung vom Magnetschalter (#3) zur Spule (15) fällt weg.Gruß, Diddi
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Zitat von knepat
Ist es notwendig oder kann man es auch weglassen? Dient es als Anschlag? Hab das HiLo-Kit dran und weiss gar net, ob es wichtig ist....
Danke schon mal!
Grüße PatrickBrauchs´te nicht. Scheinen auch slbst gedreht zu sein. Als "Original" sitzen die Teile bei späteren Minis in der Gummifeder-Aufnahme im Hilfsrahmen als eine Art Federwegbegrenzer, sind dei HiLo´s aber nicht erforderlich. Bei normalen Trompeten eigentlich auch nicht, solange er nicht total überladen wird
.Gruß, Diddi
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Zitat von KSM
Der Schlauchdurchmesser ist ziemlich egal.
Einen Gartenschlauch würde ich natürlich nicht verwenden, aber auf den Milimeter kommt es, zumindest was das Luftvolumen angeht, beim Durchmesser nicht an.
In diesem Fall ist der Schlauchdurchmesser nicht egal
, da die Anschlußstutzen einen Durchmesser von 1/8" = 3,2 mm haben. Die Verdickung an der Spitze hat 4 mm Durchmesser. Wie willst du da einen 4, 5 oder 6mm Schlauch dicht bekommen?
Dazu kommt, dass es bei einem zu dicken Schlauch länger dauert, bis der entsprechende Unterdruck bzw. dessen Änderungen wirksam werden.Selbst der 3mm Schlauch ist nicht ideal. Die originale Plastik-Leitung hat einen Innendurchmesser von ca. 1mm (außen wieder 1/8"
), wodurch der Unterdruck direkter wirkt und somit auch die Unterdruckverstellung direkter anspricht.Gruß, Diddi
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Zitat von peter2
Was muß ich denn für einen Schlauch nehmen (vom Durchmesser mal abgesehen)? Reicht Benzinschlauch oder saugt der sich zusammen? Gibt's da was spezielles?
Gruß,
PeterBei den meisten KFZ-Ersatzteilhändlern (nein, nicht A*U
) bekommt man speziellen Unterdruckschlauch als Meterware. Bezinschlauch taugt dafür nicht.
Für die Unterdruckverstellung benötigst du einen Schlauch mit 3mm Innendurchmesser.
Anderfalls den korrekten beim Miniteilehändler deines Vertrauens bestellen.Gruß, Diddi
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Schau dir mal die Kontakte am Tankgeber an. Kommt schon mal vor, dass die sich lösen, wenn man im Kofferraum etwas transportiert hat. Korrosion an den Kontakten ist eher selten, aber nicht unmöglich. Also auch das mal überprüfen.
Gleiches gilt für den Stecker am Kombiinstrument. Den mal lösen und wieder einstecken.
Wenn das alles nichts hilft, würde ich zuerst auf den Tankgeber als Übeltäter tippen. Erst danach dann das Instrument selbst.Wie verhält sich die Temperaturanzeige in dem Moment, wenn die Tankanzeige spinnt? Fällt die auch ab würde das auf ein Problem mit dem Spannungskonstanter hindeuten.
Gruß, Diddi
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Ein wenig Anpassarbeiten wirst du auch bei originalen W&P Verbreiterungen haben und bei einem "runden Po" sehen die Nachbauten definitiv besser aus.
Das Anpassen ist aber wirklich kein Problem:
Verbreiterung anhalten, markieren, wo etwas weg muss, bearbeiten (Flex mit Schleifteller), anhalten, markieren......
Bearbeiten muss man in der Regel nur die Kante, die seitlich an der Karosserie anliegt und in Kederprofil "eingebettet" ist, um sie möglichst Spaltfrei zu montieren.
Ein wenig wird dann noch durch das Kederprovil egalisiert.
Auch fehlt der Einschnitt für die Falzleiste der A-SäuleBei originalen W&P habe ich für´s Anpassen bisher nie mehr als 1/2h je Verbreiterung gebraucht. Dazu kommt noch die Zeit für´s Setzen der Bohrungen für die Schrauben.
Frei nach dem Motto: Lieber 5x messen und dann einmal bohren als anders herum.
Sollte bei den Nachbauten auch nicht viel schwieriger oder aufwendiger sein.
Gruß, Diddi
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Die auf dem Foto sind aber keine original Wood and Picket, sondern W&P Style Nachbauten.
Die originalen W&P hören hinten auf Höhe der Stoßstange auf und laufen nicht an der Heckschürze aus.Gruß, Diddi
P.S.: MMS hat übrigens beide Typen im Sortiment.
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Zitat von FritzPille
Einscannen, bearbeiten, ausdrucken!

Genau das habe ich vor ein paar Jahren mal versucht. War allerdings ein ziemlich billiger Scanner und die ganze Aktion nicht von Erfolg gekröhnt. Habe dann in den sauren Apfel gebissen und bei Raid eine bestellt. Damals noch für 10,-DM
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Mit einem guten Gerät und entsprechender aktueller Software könnte das mittlerweile bestimmt besser, wenn nicht sogar perfekt funktionieren.
Leider habe ich die Möglichkeit momentan nicht.Mit einem Original für Raid 1 (schon etwas ausgeblichen) und Raid 10 (wie neu) könnte ich zwecks einscannen aushelfen, bei Raid 13D muss ich leider passen
.Gruß, Diddi
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Hier ist der Link zu dem Bestellformular für Raid Lenkrad ABE´s: http://212.227.84.30/pdfs/abeLenkrad.pdf
Raid verlangt allerdings 10,-€ Schutzgebühr aber dafür bekommst du dann eine originale ABE.
Kopieren lassen die sich fast garnicht, zumindest nicht leserlich, da schwarz auf rotem Papier. Außerdem ist sie im A3 Format und beidseitig bedruckt.Gruß, Diddi
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Zitat von Gothicman1
Habe gestern auch im Innenraum noch ein einzelnes grünes Kabel gefunden, das in der Mitte knapp unterhalb der Heizung im Fussbereich rausschaute mit einer Falchsteckhülse am Ende, den ich auch keine Bedeutung zuordnen kann, da ich nirgents ein passendes Gegenstück finde.
Und genau dieses Kabel ist die Zuleitung zum Bremslichtschalter. Bei Zündung an (Klemme 15) sollten hier 12V anliegen.
Vom Schalter geht dann das grün/braune Kabel direkt zum Rückfahrscheinwerfer.Gruß, Diddi.
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Komando zurück, habe nicht richtig überlegt. Geht natürlich über die Ölleitung, bzw. den Anschluß am Block leichter
.Gruß, Diddi
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Zitat von KLAS
ich würde die hohlschraube von der ölleitung zum filter oben am block rausschrauben und von da füllen
geht zwar beides zur pumpe aber von oben läuft es einfacher hin, finde ichDas Öldruck-Regelventil liegt aber zwischen Pumpe und der Hohlschraube und das Öl müsste erst da durch, bevor es zur Pumpe gelangt
.Gruß, Diddi