Beiträge von HOT

    Das Motormasseband ist garantiert die Ursache. Entweder abgerissen oder die Anschlüsse total korrodiert.

    Beim Starten versucht der Anlasser dann, seine Masse über Gas- und Chokezug zu holen. Diese werden dabei sehr heiß :eek: .

    Auf keinen Fall im jetzigen Zustand versuchen, das Auto zu starten :headshk: .
    Dabei kann man das Auto abfackeln :eek: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von minidriver08

    das smoke gray aber ist einfach nur grau und hat keinen stich ins grün.

    Wie gesagt, in der Büchse bei Kaltlicht sieht´s wieder anders aus, als auf dem Auto bei Sonnenlicht.

    Sorry, mehr kann ich dir leider nicht helfen :headshk: , da ich nicht selbst in die Büchse schauen kann.

    Gruß, Diddi

    Old English White hat tatsächlich einen leichten Stich ins gelb. Ist eher ein Cremeweis und kein Reinweiß :headshk:.

    Smoke Grey hat einen leichten Stich ins Grün.

    Hängt aber auch stark vom Licht ab.

    Im weißen Licht einer (Tageslicht)-Leuchtstoffröhre beim Lackierer sieht jeder Lack ein wenig anders aus, als bei sonnigem Tageslicht

    Eine RAL-Nummer für diese Farbtöne gibt´s leider auch nicht.
    RAL ist eine Liste von fest vorgegebenen Farbtönen, an die sich kein Autohersteller hält.
    Ausnahmen sind im LKW-Bereich, aber nicht bei PKWs.

    Die unzähligen Farbtöne der Autos von damals bis heute wurden/werden in der Regel dem "Geschmack der Zeit" entsprechend zusammengemischt wobei dann gleichzeitig die Rezeptur auf Basis von RAL-Farbtönen erstellt wurde/wird, um das Nachmischen exakt zu ermöglichen.

    Ich persönlich finde, Smoke Grey / Old English White ist eine tolle Farbkombi.
    Kommt bei mir gleich an 3. Stelle hinter Tartan Red / Black und Almond Green / OEW.

    Gruß, Diddi

    Zitat von milhouse287

    habe übrigens ein jvc, hat zwar kein mp3 aber auch kein antischock:p
    Bin damit super zufrieden, speziell die optik, da es ein chameleon ist.

    Ist chic, das Ding, gell? :cool:

    Gruß, Diddi

    Zitat von guddy300

    Verteilerkappe & Finger sehen nicht wirklich schlecht aus.
    Zündkerze an Block gehalten beim starten kein Zündfunke gleiche Kerze an anderem Kabel bekommt Zündfunke.
    Kerzen sind neu.
    Kabel getauscht trotzdem kein Funke.

    Das Verteilerkappe und Finger "nicht wirklich schlecht" aussehen, bedeutet noch lange nicht, dass sie in Ordnung sind.
    Außerdem sind beides Verschleißteile und sollten zusammen mit Kontakt, Kondensator und Zündkabeln so alle 2-3 Jahre (vorzugsweise zu Winterbeginn) gewechselt werden.

    Nach deiner Beschreibung der Fehlersuche oben, deutet alles auf die Verteilerkappe hin.

    Bei der Gelegenheit gleich, wie oben empfohlen, die ganzen Zündungsverschleißteile erneuern.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Tobsen

    Ich meine die Trompeten wären gleich. (Halbwissen!)

    Vorne ja, hinten nein.

    Die vorderen Trompeten sind bei allen Gummi-gefederten Minis gleich.
    Bei den 12"ern hat man hinten längere verbaut. Soweit ich richtig informiert bin, sind diese identisch mit denen vom Van/Pick-Up (ca. 3 mm länger = ca. 15 mm mehr Bodenfreiheit).

    Ab SPi kamen dann vorne nochmal "höhere" Knuckles rein, da man beim 1300er Vergaser gemerkt hat, dass der etwas schwerere Motor die Gummifedern schneller "altern" lässt als bei den 1000ern.

    Gruß, Diddi

    Wie gesagt (geschrieben) können es 2 Fehler gleichzeitig sein (sehr warscheinlich).

    Vermute, dass beide Türkontaktschalter korrodiert sind und gleichzeitig der Schalter/Masseanschluss der Lampe selbst ein Problem hat.
    Mess doch mal mit einem Multimeter oder einer Prüflampe, ob an der Lampe überhaupt Spannung ankommt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von armin`s 1000er

    Kann das Öl zu dünn sein.

    Nö, denn der Vergaserkolben wird in der Abwärtsbewegung nicht gedämpft.

    Mit zu dünnem Öl hätte er nur Probleme beim Beschleunigen/Gasannahme. Er würde abmagern bzw. sich "verschlucken".

    Hat sich das Problem plötzlich gezeigt?
    Ist es erst da, seit dem du an der Bremse geschraubt hast (Thread "Keine Bremsen ohne Pumpen")?

    A-Serie Motoren haben eine verhältnismäßig hohe "Eigenbremswirkung" im Vergleich zu manchem anderen Autos. Das liegt am recht hohen Verdichtungsverhältnis einiger Modelle sowie am Getriebe-Layout.
    Aber eine "fast Vollbremsung :eek: " sollte es auf keinen Fall sein :headshk: .

    Gruß, Diddi

    Manchmal passt´s (so gerade eben), manchmal nicht.
    Das liegt an den Fertigungstoleranzen von Nockenwelle, Kurbelwelle und Kettenrädern sowie des Deckels.
    Mal schleift´s an den Sechskantschrauben der Nockenwellenplatte, mal am Deckel, oder auch garnicht.

    Kann gut sein, dass die Steuerkette etwas näher zum Block läuft und auf dieser Seite durch die Senkkopfschrauben alles paletti ist. Auf der "Außenseite" hat sie dann gerade genug Platz zum Deckel.

    Trotzdem würde ich dir empfehlen, den Deckel zu modifizieren. Einfach nur diese kleine Einbuchtung im Bereich des KW-Simmerrings einebnen.
    Denn die Kette wird mit der Zeit geringfügig "Axialspiel" entwickeln und dann könnte es schon zu knapp werden.

    Hast du das KW-Kettenrad mit Beilagscheiben zum Nockenwellenrad "gefluchtet"? Ich gehe mal davon aus. Wenn nicht, könnte das die "Ursache" für genügend Platz zum Deckel sein!

    Gruß Diddi

    Zitat von Veit

    Meine Serien 1300er hatten immer 12-13Bar ohne Gas zu geben.
    Wie viel mögen die bei Vollgas wohl haben ?:rolleyes:

    Grüße
    Veit

    Rechne mal mit ca. 1 Bar mehr ;) .

    Natürlich funktioniert es auch einigermaßen mit geschlossener Drosselklappe, denn während der "Ventilüberschneidung" (jeweils Einlassventil 1/2 und 3/4) holt sich der getestete Zylinder etwas Luft aus dem "benachbarten" Zylinder. Trotzdem wird der Wert verfälscht. Wenn auch bei allen vieren gleichmäßig.
    Allerdings wären auch diese (gleichmäßig) verfälschten Werte aussagekräftig in Bezug auf den gleichmäßigen Verschleiß aller Zylinder, aber nicht, wie weit sie bereits vom Sollzustand abweichen.

    Der Profi testet bei betriebswarmem Motor mit Drosselklappe offen.

    Das habe ich schon vor rund 25 Jahren (als Profi) gelernt, auch wenn ich schon seit fast 20 Jahren meine Brötchen anderweitig verdiene ;) .

    Gruß, Diddi

    Scheint, als hättest du 2 Fehler gleichzeitig.

    Im "Automatikbetrieb" wird die Masse für die Innenraumleuchte über die Türkontaktschalter geschaltet (sind sehr oft korrodiert).

    Im "Manuell-Betrieb" wird die Masse über den Schalter in der Lampe geschaltet.

    Abhilfe 1: Türkontaktschalter (beide) ausbauen und metallisch blank reinigen. Sind ganz simpel aufgebaut und selbsterklärend.

    Abhilfe 2: Innenramleuchte ausbauen und den Schalter überprüfen. Ist eigentlich selten stark korrodiert, trotzdem reinigen.
    Meistens reicht es, wie FritzPille schreibt, nur die Kontakte etwas nachzubiegen. Auch die Masseverbindung der Leuchte zur Karosserie überprüfen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Oli l.

    Welche Ankerbleche wurden ern. H.A.?

    Hinten ;) Guckstu hier:

    Zitat von armin`s 1000er

    Musste hinten die Ankerplatten tauschen,...


    Die (Trommel)Bremsen müssen unbedingt eingestellt werden, sonst werden nach jeder Bremsung die Backen wieder ganz zurück gezogen und man benötigt mindestens einen 2ten Pedalhub, bevor Bremswirkung einsetzt.

    Stell die Bremse erst mal rundum ein:

    Hinten:
    Stellschrauben im Uhrzeigersinn (rein)drehen, bis das Rad nicht mehr gedreht werden kann. Dann solange immer wieder 1/4 Umdrehung zurück, bis das Rad gerade eben wieder dreht ohne dass die Bremsbacken deutlich schleifen (ein wenig dürfen sie).

    Vorne:
    Jeweils einen Einstellexzenter in Drehrichtung des Rades (Vorwärtsfahrt) drehen (Rechts = gegen Uhrzeigersinn, Links = Uhrzeigersinn), bis Bremse fest, dann vorsichtig lösen bis das Rad gerade eben wieder frei läuft, ohne deutlich fühlbar zu schleifen.
    Das für jeden der 4 vorderen Exzenter wiederholen.

    Jetzt eine ganz vorsichtige Probefahrt. Wäre ja durchaus möglich, dass die Werkstatt korrekt entlüftet hat und der Fehler nur bei der nicht eingestellten Bremse lag.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Holgi1600

    Das ist mir schon klar. Wollte nur darauf hinweisen wodurch ebend diese Unterschiede entstehen koennen,...

    Ups, dann habe ich dich falsch verstanden. Wollte dir nicht auf die Zehen treten ;) :D .

    Zitat von DannyCooper

    Wobei beim SU-Vergaser ja der Kolben selbst bei Vollgas unten ist. Ob die Starterdrehzahl den schon anzuheben vermag weiss ich nicht

    Da hast du schon Recht, dass der Kolben bei Vollgas und stehendem Motor unten ist, allerdings wird er auch bei Anlasserdrehzahl (ohne Kerzen ist die recht hoch ;) ) etwas angehoben. Natürlich nicht voll, denn da ist ja noch `ne Feder und ein Dämpfer. Aber immer noch besser als durch eine geschlossene Drosselklappe zu saugen ;) .
    Das wäre mit dem Versuch, einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen, vergleichbar :D .
    Mann kann auch einfach die Dämpfermutter am Vergaser losdrehen. Dann macht der Vergaser-Kolben bei der ersten Kurbelwellenumdrehung schon einen deutlichen "Hüpfer" nach oben und das reicht auf jeden Fall, damit der Kolben im Zylinder nicht gegen ein Vakuum ankämpfen muss.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Holgi1600

    Die Hoehe des Wertes kann genauso auch durch einenTropfen Oel im Zylinder oder durch durchtreten des Gaspedals veraendert werden.

    Ein Kompressionstest wird grundsätzlich mit voll geöffneter Drosselklappe (Vollgas) durchgeführt.
    Andernfalls würde er ja beim Ansaugtakt ein Vakuum ziehen und die Resultate wären natürlich zu niedrig.
    Betriebswarm sollte er natürlich sein.
    Und das mit dem Öl macht man, um den Verdacht von verschlissenen Kolbenringen zu bestätigen oder zu entkräften.


    Gruß, Diddi