Beiträge von HOT

    Hoffe, das hilft dir erst mal weiter.

    Gruß, Diddi

    Zitat von minimotorsport

    Leider stimmen die Werte bezüglich der GAZ Dämpfer nicht oder nicht mehr:

    GAZ kurz vorn 213mm/308mm Stroke 95mm (3 3/4")
    GAZ kurz hinten 231mm/343mm Stroke 112 (4 3/8")

    GAZ std vorn 222mm/330mm Stroke 108mm (4 1/4")
    GAZ std hinten 263mm/406mm Stroke 143mm (5 5/8")

    Dachte mir schon, dass da mit den Maßen was nicht stimmt, der Unterschied war eigentlich deutlich zu gering. Habe mich dabei aber auf die Tabelle verlassen müssen, da ich mit den GAZ keine eigenen Erfahrungen habe.

    Man lernt nie aus ;) . Danke für die Info.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Minirobse

    Das Teil soll wohl die Fahrweise anzeigen, wann man am besten "Ökologisch" fährt oder täusch ich mich da?

    Das siehst du richtig.

    Im Prinziep deutet man die Anzeige folgendermaßen:

    Der höchste Unterdruck (30 in/Hg) wird bei geschlossener Drosselklappe im Schiebebetrieb angezeigt.
    Etwas geringerer Unterdruck im Leerlauf (Idle).
    Bei verhaltener, sparsamer Fahrweise liegt ein mittlerer Unterdruck (Drive) an.
    Wird (mäßig) beschleunigt, sinkt durch die geöffnete Drosselklappe und steigende Srömungsgeschwindigkeit der Unterdruck weiter ab (Fair).
    Tritt man ihm "auf den Kopf", und der Motor dreht richtig hoch, geht der Unterdruck aufgrund der rapide ansteigenden Strömungsgeschwindigkeit bei voll geöffneter Drosselklappe vollends "in die Knie" (Poor).

    Da sich der Kraftstoffverbrauch mehr oder weniger gegenläufig (je weniger Unterdruck, desto höhere Strömungsgeschwindigkeit, desto mehr Sprit) zum Unterdruck (Strömungsgeschwindigkeit) verhält, lässt der angezeigte Unterdruck direkt Rückschlüsse auf den Spritverbrauch zu.

    Ob die Anzeige tatsächlich dazu führt, dass man spritsparender fährt, würde ich bezweifeln, ist aber durch konsequente Beachtung möglich.
    Meiner Meinung nach eine Information, die man zumindest im dichten Verkehr nicht verarbeitet. Auf längeren Strecken mag das etwas anderes sein.

    Zur Einbauposition wurde ja bereits alles geschrieben. Einfach in eine Unterdruckleitung zwischen Drosselklappe und Zylinderkopf. Möglich ist auch ein T-Stück in der Vakuum-Leitung des Verteilers.

    Gruß, Diddi

    Wenn die Achsaufnahmepunke noch an der originalen Position sind, kann es eigentlich nur an der extremen ET von -10 liegen. Bei 7x13 ist eine ET von -10 schon ziemlich breit. Hast du eventuell die Möglichkeit, probeweise mal etwas "zahmere" Felgen, evtl. mit positiver ET zu montieren? Das würde direkt Aufschluss geben.

    Gruß, Diddi

    Kann es sein, dass durch deinen modifizierten Rahmen die Zugstrebenaufnahmen weiter nach hinten gewandert sind. Meine, soetwas auch schon mal irgendwo bei den anderen 16V-Projekten gelesen zu haben. War es nicht der Veit, der seine einstellbaren Zugstreben kürzen musste?
    Das würde das Problem erklären.

    Gruß, Diddi

    Vielleicht hilft dir ja diese Tabelle weiter: http://www.minispares.com/Article.aspx?aid=282

    Darin siehst du schon, dass selbst die kurzen GAZ noch etwa 20mm länger als die Seriendämpfer sind.
    Der Unterschied zwischen kurz und Lang beträgt bei den GAZ an der VA gerade mal 3mm und an der HA ganze 6mm.

    Demnach wären die kurzen GAZ die richtige Wahl.

    Sollten die dir aber noch zu lang sein, wäre es möglich, den oberen Aufnahmepunkt mit diesen Aufnahmen etwas (1"/25mm) höher zu setzen: http://www.minispares.com/Product.aspx?pid=34805 ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von miniratz

    Die Einschlagbegrenzer bringen wohl nichts, weil ich schon mal gar nicht einschlagen kann. Zumal diese eher den Weg in Richtung Zugstrebe einschränken sollen, oder?

    Hallo Rüdiger,

    das mit dem Lenkeinschlag-Begrenzer stimmt so nicht, der soll verhindern, dass der Reifen bei vollem Einschlag hinten am Radhaus schleift, aber nicht an der Zugstrebe.

    Wenn´s aber schon Probleme mit dem A-Blech gibt, bringen die natürlich nichts.
    Das kann durchaus an der extremen ET von -10 liegen. Wie sieht es denn mit dem Nachlauf aus? Ist der zu klein (unter 3°) verstärkt das das Problem natürlich noch.

    Selbst habe ich das Problem noch nicht gehabt, da ich eher zur 10"-Fraktion gehöre und 12" gerade noch akzeptiere.
    Aber selbst in den einschlägigen Blättern habe ich von solch einem Problem noch nichts gelesen. Und das trotz in UK weit verbreiteten 8x13 Felgen.

    Gruß, Diddi

    Hoffentlich wird´s keine allzugroße Enttäuschung :headshk: . Wenn nur der Vergaser und der Verteiler getauscht wird und das restliche Umfeld serienmäßig bleibt, kommt außer einem lauten Ansauggeräusch und vielleicht 1-2 Ps wegen dem Sportluftfilter nicht viel mehr dabei raus :headshk: .

    Das ist nichts, was ein HS4 SU mit K&N nicht auch könnte.
    Ein Stage 1 Kit wäre die bessere und wahrscheinlich auch günstigere Wahl gewesen.

    Gruß, Diddi

    Nein, die "Rohkarossen von "Prostreet" sind ausgeschlachtete in gutem bis sehr gutem Zustand ;) , wo, je nach Zustand nur wenig gemacht werden muss.
    Aber sie sind garantiert nicht 100%ig rostfrei und auch nicht im Tauchbad grundiert :headshk: .

    Hier kannst du dir ein Bild davon machen: http://www.prostreet.de/rohkarosserie.html

    100%ig rostfrei ist keine Karosserie, die jemals das Werk als komplettes Auto verlassen hat :headshk: (hoch lebe die britische Verarbeitungsqualität). Im Tauchbad grundiert werden die Karosserien von BMH übrigens auch erst seit 1-2 Jahren.

    Gruß, Diddi

    Das hängt nicht alleine vom Kopf und der Vergaserbatterie ab.
    Einen großen Unterschied macht da der Hubraum, denn es könnte schon ein 970er Kurzhuber sein. Der Kurzhuber wäre eher eine Drehorgel.
    Es könnte aber auch ein aufgebohrter 1380er sein, der mehr in Richtung Drehmoment als (nur) Drehzahl geht.
    Auch hängt die Charakteristik von der Nockenwelle und nicht zuletzt von der Vergaserbatterie ab.
    Der Motor könnte durchaus mit 2x 40er oder auch 45er Weber bestückt werden. Der 40er bringt untenrum etwas mehr Drehmoment da höhere Ansauggeschwindigkeit als der 45er. Der 45er wiederum bringt obenrum mehr.
    Genauso könnte der Motor mit 4 AMAL oder Mikuni Motorradvergasern oder eine Weber Alpha Einspritzanlage mit Einzeldrosselklappen bestückt werden.

    Möglichkeiten gibt´s da viele, aber alles keine Sache für ein schmales Portemonaie. Über die Probleme beim TÜV möchte ich erst garnicht nachdenken.

    Ich bin einmal (als Passagier) in einem Clubby mit 1380er, bearbeitetem Arden 8-Port, 2x 45er Weber, 4in1 Fächer mit Maniflow L4A, gerade verzahntem Primärantrieb, gerade verzahntem 5-Gang Getriebe (5ter länger als 4ter mit 1:1) und kurzem 3.9er Diff und Quaife LSD mitgefahren und das Ding war ein Monster. Unten raus (ab etwa 2000 rpm) schon mächtig Bums aber ab etwa 4500 bricht die Hölle los :eek: Selbst bei 7000 rpm hatte er noch "einen 2ten Atem". Und das Ganze bei einem "relativ" ruhigen Standgas von 1000 rpm.
    Angeblich (habe den Ausdruck nie selber gesehen) soll er "auf der Rolle" 138 PS gebracht haben. Vom Gefühl her kann das aber durchaus stimmen :eek:

    Gruß, Diddi

    Die Fahrgestellnummer wird einfach an originaler Stelle neu eingeschlagen übernommen. Jeder KFZ-Meisterbetrieb kann dann (schriftlich) bescheinigen, das dieses korrekt ist. Somit gibt´s auch beim TÜV keine Probleme.
    Da: Auch eine komplette Karosserie gilt als Ersatzteil und darf somit legal ersetzt werden ;) .
    Diese Bescheinigung sollte (muss?) zusammen mit dem Fahrzeugschein mitgeführt werden.

    Das gleiche Verfahren gilt z.B. wenn, wegen Korrosion der untere Scheibenrahmen, in dem ja die Fgst.Nr. eingeschlagen ist erneuert wurde ;) . Oder bei Fahrzeugen der 70er oder frühen`80er wenn das vordere Bodenblech betroffen ist.

    Für einen `91er Vergaser Cooper wäre die Karosse `76 -`89 die richtige, mit Lüftungsgitter für den Seitenkühler.
    Genauso passen würde aber auch die MKIV Karosse mit rundem Kühlerausschnitt an der Seite (hauptsächlicher Unterschied).
    Würde ich persönlich sogar empfehlen, da die Kanten des Lüftungsgitters gerne mal Rost ansetzen und die runde Öffnung etwas "strömungsgünstiger" für den Kühlluftaustritt ist.
    Eventuell müsste dann ein E-Lüfter mit Gitter vom SPi verwendet werden, habe das aber selbst noch nicht ausprobiert. Kann gut sein, dass auch der originale E-Lüfter passt.
    Grundsätzlich aber "null Problemo" wie "Alf" sagen würde ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von SwaY

    kann man da überhaupt anfangen daren zu denken und nicht mehr als 5t nur für diese arbeiten zu investieren?
    den preis wärs mir wert wenn er dafür dann "ewig" hält ohne alle 3-5 jahre wieder größere arbeiten zu haben

    Mit dieser Summe müsstest du mindestens rechnen. Denke eher mehr, da allein die Karosseriearbeiten, solange sie nicht selbst, sondern von einem Profi gemacht werden, Unsummen kosten? Qualität kostet halt ihren Preis.

    Für etwas weniger bekommst du schon eine komplette, neue Rohkarosse von BMH. Diese sind übrigens im Tauchbad grundiert und deutlich länger haltbar, als die Autos, die bei Rover vom Band gelaufen sind ;). Und die sind garantiert rostfrei.

    Hier nur ein Preisbeispiel: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?mod=MIN&flash=karosse7000

    Da lohnt der Aufwand der teuren Blecharbeiten mit anschließender Tauchbadgrundierung nicht, oder?
    OK, MK I/II Karosserien gibt´s momentan (noch) nicht, aber wer weiß......?
    Ab MKIII ist alles machbar.

    So eine Karosserie, professionell lackiert und z.B. mit Mike Sanders versiegelt dürfte `ne kleine Ewigkeit halten. Nur im Sommer bei gutem Wetter bewegt noch ein wenig länger ;) .

    Gruß, Diddi

    Sooo schnell gammelt´s nicht ;) .

    Zur Sicherheit einfach mit der Hand etwas sauberes Motoröl auf die freiligenden Zylinderwandungen schmieren, Plastiktüte flach oben drauf (Stehbolzen durchstechen) die alte Kopfdichtung auflegen und eventuell noch etwas beschweren. Weitere Öffnungen mit sauberem, ölgetränkten Putzlappen verschließen.
    So ist der problemlos `ne Weile geöffnet haltbar ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Minifahrer

    Beifahrerseite: fast rostfrei. :)

    Fahrerseite: Oberflächenrost. :o

    Beifahrerseite = Glückspilz :)

    Fahrerseite = sieht schon verdächtig angenagt aus. Zumindest ist die oberste Blechlage schon papierdünn und der Schraubendreher zeigt kaum Wirkung, da alles durch das darunter liegende dicke (1,5mm) Verstärkungsblech gestützt wird.
    Würde dir trotzdem jetzt empfehlen den Bereich zwischen den 4 Bohrungen vorsichtig mit einem Dremel raus zu trennen ohne das darunter liegende Verstärkungsblech zu beschädigen. Dann ein Rechteck stumpf einschweißen und glatt verschleifen. Das verschwindet alles unter der Dämpferaufnahme und ist damit unsichtbar.
    Im Moment hast du allen Platz der Welt um das sauber zu machen. Ist höchstens `ne Stunde Arbeit. Dafür hast du aber die Gewissheit dass es nicht mehr weitergammelt ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mokemen

    Ich hätte da noch ne Karosse abzugeben........................
    91er Vergasercooper, also wenn ich das hier so an Bildmaterial sehe...........................................................Maaahlzeit

    Haste da schon mal die Stoßdämpferaufnahmen abgenommen.......:D :eek: ;)

    Mein aktueller `91er `gasercooper hatte da auch nur Blätterteig :scream: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Victim

    ...was kann man leistungstechnisch erreichen mit einem 40er doppel vergaser
    man geht von 1l/1,3l motoren aus

    Wenn alles andere unverändert bleibt, eigentlich so gut wie nichts.

    Bedenke: Der HS4/HIF38 auf `nem 1000er ist groß genug um bis etwa 60-65 PS ausreichend Gemisch durch zu lassen. Darüber hinaus drosselt er dann.
    Um beim (small bore) 1000er in diesen Leistungsbereich zu gelangen, ist schon einiges an Änderungen nötig.

    Der HS6/HIF44 auf `nem 1300er kann sogar bis etwa 90-95 PS ausreichend liefern. Erst darüber hinaus wird er etwas überfordert.

    Der reine Tausch SU-Weber hätte sogar noch Nachteile. Der Weber bringt (ohne sonstige Änderungen) unten rum weniger Drehmoment. Allerdings nimmt er etwas spritziger Gas an.

    Übrigens: Die "Rennleitung" steht auf Trichter, die vor der Windschutzscheibe aus der Haube gucken :D . Aber wer weiß, vielleicht saugt er dann ja die Dackel von der Straße :D

    Deshalb: Wie auch schon Madblack empfohlen hat, nimm ihn wenn du ihn geschenkt bekommst und verhöker ihn auf ebay. Das gewonnene Geld kannst du dann sinnvoll anlegen ;) .

    Gruß, Diddi

    Ich vermute, du hast doch leichtes Spiel im Radlager.

    Im Rand der Bremstrommel bildet sich nach einiger Zeit immer `ne Menge Rost, vor allem in der "Nut" (ist normal, und unbedenklich, bei Backenwechsel immer mal wieder abklopfen).
    In der Nut "läuft" der äußere Rand der Ankerplatte ("Abdichtung" gegen Fremdkörper von außen).
    Hat sich da schon einiges an Rost angesammelt und das Radlager ein klein wenig Spiel, kann es dann bei Kurvenfahrt zu Kontakt zwischen Rostausblühungen und Ankerplatte im Randbereich kommen = Schleifgeräusch.

    Nimm die Trommeln mal runter und entferne den gröbsten Rost am/im Trommelrand. Solange das Radlager selbst noch keine Geräusche macht oder deutlich fühlbares Spiel hat, kannst du es drin lassen.

    Hatte das gleiche gerade auch erst, allerdings habe ich auch das Radlager erneuert, da zwar geräuschlos aber schon fühlbares Spiel wenn auch (noch) gering. Hätte wahrscheinlich noch im Laufe des Winters lautstark um Aufmerksamkeit "gebeten".

    Gruß, Diddi