Beiträge von HOT

    Zitat von miniratz

    Die Einschlagbegrenzer bringen wohl nichts, weil ich schon mal gar nicht einschlagen kann. Zumal diese eher den Weg in Richtung Zugstrebe einschränken sollen, oder?

    Hallo Rüdiger,

    das mit dem Lenkeinschlag-Begrenzer stimmt so nicht, der soll verhindern, dass der Reifen bei vollem Einschlag hinten am Radhaus schleift, aber nicht an der Zugstrebe.

    Wenn´s aber schon Probleme mit dem A-Blech gibt, bringen die natürlich nichts.
    Das kann durchaus an der extremen ET von -10 liegen. Wie sieht es denn mit dem Nachlauf aus? Ist der zu klein (unter 3°) verstärkt das das Problem natürlich noch.

    Selbst habe ich das Problem noch nicht gehabt, da ich eher zur 10"-Fraktion gehöre und 12" gerade noch akzeptiere.
    Aber selbst in den einschlägigen Blättern habe ich von solch einem Problem noch nichts gelesen. Und das trotz in UK weit verbreiteten 8x13 Felgen.

    Gruß, Diddi

    Hoffentlich wird´s keine allzugroße Enttäuschung :headshk: . Wenn nur der Vergaser und der Verteiler getauscht wird und das restliche Umfeld serienmäßig bleibt, kommt außer einem lauten Ansauggeräusch und vielleicht 1-2 Ps wegen dem Sportluftfilter nicht viel mehr dabei raus :headshk: .

    Das ist nichts, was ein HS4 SU mit K&N nicht auch könnte.
    Ein Stage 1 Kit wäre die bessere und wahrscheinlich auch günstigere Wahl gewesen.

    Gruß, Diddi

    Nein, die "Rohkarossen von "Prostreet" sind ausgeschlachtete in gutem bis sehr gutem Zustand ;) , wo, je nach Zustand nur wenig gemacht werden muss.
    Aber sie sind garantiert nicht 100%ig rostfrei und auch nicht im Tauchbad grundiert :headshk: .

    Hier kannst du dir ein Bild davon machen: http://www.prostreet.de/rohkarosserie.html

    100%ig rostfrei ist keine Karosserie, die jemals das Werk als komplettes Auto verlassen hat :headshk: (hoch lebe die britische Verarbeitungsqualität). Im Tauchbad grundiert werden die Karosserien von BMH übrigens auch erst seit 1-2 Jahren.

    Gruß, Diddi

    Das hängt nicht alleine vom Kopf und der Vergaserbatterie ab.
    Einen großen Unterschied macht da der Hubraum, denn es könnte schon ein 970er Kurzhuber sein. Der Kurzhuber wäre eher eine Drehorgel.
    Es könnte aber auch ein aufgebohrter 1380er sein, der mehr in Richtung Drehmoment als (nur) Drehzahl geht.
    Auch hängt die Charakteristik von der Nockenwelle und nicht zuletzt von der Vergaserbatterie ab.
    Der Motor könnte durchaus mit 2x 40er oder auch 45er Weber bestückt werden. Der 40er bringt untenrum etwas mehr Drehmoment da höhere Ansauggeschwindigkeit als der 45er. Der 45er wiederum bringt obenrum mehr.
    Genauso könnte der Motor mit 4 AMAL oder Mikuni Motorradvergasern oder eine Weber Alpha Einspritzanlage mit Einzeldrosselklappen bestückt werden.

    Möglichkeiten gibt´s da viele, aber alles keine Sache für ein schmales Portemonaie. Über die Probleme beim TÜV möchte ich erst garnicht nachdenken.

    Ich bin einmal (als Passagier) in einem Clubby mit 1380er, bearbeitetem Arden 8-Port, 2x 45er Weber, 4in1 Fächer mit Maniflow L4A, gerade verzahntem Primärantrieb, gerade verzahntem 5-Gang Getriebe (5ter länger als 4ter mit 1:1) und kurzem 3.9er Diff und Quaife LSD mitgefahren und das Ding war ein Monster. Unten raus (ab etwa 2000 rpm) schon mächtig Bums aber ab etwa 4500 bricht die Hölle los :eek: Selbst bei 7000 rpm hatte er noch "einen 2ten Atem". Und das Ganze bei einem "relativ" ruhigen Standgas von 1000 rpm.
    Angeblich (habe den Ausdruck nie selber gesehen) soll er "auf der Rolle" 138 PS gebracht haben. Vom Gefühl her kann das aber durchaus stimmen :eek:

    Gruß, Diddi

    Die Fahrgestellnummer wird einfach an originaler Stelle neu eingeschlagen übernommen. Jeder KFZ-Meisterbetrieb kann dann (schriftlich) bescheinigen, das dieses korrekt ist. Somit gibt´s auch beim TÜV keine Probleme.
    Da: Auch eine komplette Karosserie gilt als Ersatzteil und darf somit legal ersetzt werden ;) .
    Diese Bescheinigung sollte (muss?) zusammen mit dem Fahrzeugschein mitgeführt werden.

    Das gleiche Verfahren gilt z.B. wenn, wegen Korrosion der untere Scheibenrahmen, in dem ja die Fgst.Nr. eingeschlagen ist erneuert wurde ;) . Oder bei Fahrzeugen der 70er oder frühen`80er wenn das vordere Bodenblech betroffen ist.

    Für einen `91er Vergaser Cooper wäre die Karosse `76 -`89 die richtige, mit Lüftungsgitter für den Seitenkühler.
    Genauso passen würde aber auch die MKIV Karosse mit rundem Kühlerausschnitt an der Seite (hauptsächlicher Unterschied).
    Würde ich persönlich sogar empfehlen, da die Kanten des Lüftungsgitters gerne mal Rost ansetzen und die runde Öffnung etwas "strömungsgünstiger" für den Kühlluftaustritt ist.
    Eventuell müsste dann ein E-Lüfter mit Gitter vom SPi verwendet werden, habe das aber selbst noch nicht ausprobiert. Kann gut sein, dass auch der originale E-Lüfter passt.
    Grundsätzlich aber "null Problemo" wie "Alf" sagen würde ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von SwaY

    kann man da überhaupt anfangen daren zu denken und nicht mehr als 5t nur für diese arbeiten zu investieren?
    den preis wärs mir wert wenn er dafür dann "ewig" hält ohne alle 3-5 jahre wieder größere arbeiten zu haben

    Mit dieser Summe müsstest du mindestens rechnen. Denke eher mehr, da allein die Karosseriearbeiten, solange sie nicht selbst, sondern von einem Profi gemacht werden, Unsummen kosten? Qualität kostet halt ihren Preis.

    Für etwas weniger bekommst du schon eine komplette, neue Rohkarosse von BMH. Diese sind übrigens im Tauchbad grundiert und deutlich länger haltbar, als die Autos, die bei Rover vom Band gelaufen sind ;). Und die sind garantiert rostfrei.

    Hier nur ein Preisbeispiel: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?mod=MIN&flash=karosse7000

    Da lohnt der Aufwand der teuren Blecharbeiten mit anschließender Tauchbadgrundierung nicht, oder?
    OK, MK I/II Karosserien gibt´s momentan (noch) nicht, aber wer weiß......?
    Ab MKIII ist alles machbar.

    So eine Karosserie, professionell lackiert und z.B. mit Mike Sanders versiegelt dürfte `ne kleine Ewigkeit halten. Nur im Sommer bei gutem Wetter bewegt noch ein wenig länger ;) .

    Gruß, Diddi

    Sooo schnell gammelt´s nicht ;) .

    Zur Sicherheit einfach mit der Hand etwas sauberes Motoröl auf die freiligenden Zylinderwandungen schmieren, Plastiktüte flach oben drauf (Stehbolzen durchstechen) die alte Kopfdichtung auflegen und eventuell noch etwas beschweren. Weitere Öffnungen mit sauberem, ölgetränkten Putzlappen verschließen.
    So ist der problemlos `ne Weile geöffnet haltbar ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Minifahrer

    Beifahrerseite: fast rostfrei. :)

    Fahrerseite: Oberflächenrost. :o

    Beifahrerseite = Glückspilz :)

    Fahrerseite = sieht schon verdächtig angenagt aus. Zumindest ist die oberste Blechlage schon papierdünn und der Schraubendreher zeigt kaum Wirkung, da alles durch das darunter liegende dicke (1,5mm) Verstärkungsblech gestützt wird.
    Würde dir trotzdem jetzt empfehlen den Bereich zwischen den 4 Bohrungen vorsichtig mit einem Dremel raus zu trennen ohne das darunter liegende Verstärkungsblech zu beschädigen. Dann ein Rechteck stumpf einschweißen und glatt verschleifen. Das verschwindet alles unter der Dämpferaufnahme und ist damit unsichtbar.
    Im Moment hast du allen Platz der Welt um das sauber zu machen. Ist höchstens `ne Stunde Arbeit. Dafür hast du aber die Gewissheit dass es nicht mehr weitergammelt ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Mokemen

    Ich hätte da noch ne Karosse abzugeben........................
    91er Vergasercooper, also wenn ich das hier so an Bildmaterial sehe...........................................................Maaahlzeit

    Haste da schon mal die Stoßdämpferaufnahmen abgenommen.......:D :eek: ;)

    Mein aktueller `91er `gasercooper hatte da auch nur Blätterteig :scream: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Victim

    ...was kann man leistungstechnisch erreichen mit einem 40er doppel vergaser
    man geht von 1l/1,3l motoren aus

    Wenn alles andere unverändert bleibt, eigentlich so gut wie nichts.

    Bedenke: Der HS4/HIF38 auf `nem 1000er ist groß genug um bis etwa 60-65 PS ausreichend Gemisch durch zu lassen. Darüber hinaus drosselt er dann.
    Um beim (small bore) 1000er in diesen Leistungsbereich zu gelangen, ist schon einiges an Änderungen nötig.

    Der HS6/HIF44 auf `nem 1300er kann sogar bis etwa 90-95 PS ausreichend liefern. Erst darüber hinaus wird er etwas überfordert.

    Der reine Tausch SU-Weber hätte sogar noch Nachteile. Der Weber bringt (ohne sonstige Änderungen) unten rum weniger Drehmoment. Allerdings nimmt er etwas spritziger Gas an.

    Übrigens: Die "Rennleitung" steht auf Trichter, die vor der Windschutzscheibe aus der Haube gucken :D . Aber wer weiß, vielleicht saugt er dann ja die Dackel von der Straße :D

    Deshalb: Wie auch schon Madblack empfohlen hat, nimm ihn wenn du ihn geschenkt bekommst und verhöker ihn auf ebay. Das gewonnene Geld kannst du dann sinnvoll anlegen ;) .

    Gruß, Diddi

    Ich vermute, du hast doch leichtes Spiel im Radlager.

    Im Rand der Bremstrommel bildet sich nach einiger Zeit immer `ne Menge Rost, vor allem in der "Nut" (ist normal, und unbedenklich, bei Backenwechsel immer mal wieder abklopfen).
    In der Nut "läuft" der äußere Rand der Ankerplatte ("Abdichtung" gegen Fremdkörper von außen).
    Hat sich da schon einiges an Rost angesammelt und das Radlager ein klein wenig Spiel, kann es dann bei Kurvenfahrt zu Kontakt zwischen Rostausblühungen und Ankerplatte im Randbereich kommen = Schleifgeräusch.

    Nimm die Trommeln mal runter und entferne den gröbsten Rost am/im Trommelrand. Solange das Radlager selbst noch keine Geräusche macht oder deutlich fühlbares Spiel hat, kannst du es drin lassen.

    Hatte das gleiche gerade auch erst, allerdings habe ich auch das Radlager erneuert, da zwar geräuschlos aber schon fühlbares Spiel wenn auch (noch) gering. Hätte wahrscheinlich noch im Laufe des Winters lautstark um Aufmerksamkeit "gebeten".

    Gruß, Diddi

    Habe mir die Cosmics zwar noch nicht so genau aus der Nahe angeschaut, vermute aber, dass es ähnlich wie bei den ATS gemacht ist.
    Trichterförmiger Einsatz im Bolzenloch mit 60° Kegelsitz.
    Die Einsätze verhindern "nur" dass das Material der Felge nicht durch die Mutter ausgenudelt wird.

    Hatte das Problem auch selbst schon mal bei einer 5x10 ATS, konnte den Einsatz etwa 5 mm aus der Bohrung herausdrücken. Seitlich war kaum spürbares Spiel.

    Habe es folgendermaße behoben:
    - Einsatz so weit wie möglich heraus gedrückt.
    - Mit Bremsenreiniger entfettet und trocknen gelassen
    - 2K-Epoxy-Kleber rundherum aufgetragen (nicht zu viel!)
    - Einsatz sofort wieder rein gedrückt
    - Rad sofort mit 4 Muttern montiert und rausquellendes Harz entfernt
    - aushärten lassen

    Beim Reindrücken der Einsätze gelangt einiges von dem Harz in den feinen Ringspalt um den Einsatz und der größte Teil quillt wieder heraus. Deshalb nicht so viel Harz auftragen.
    Durch das sofortige Montieren wird der Einsatz durch die Mutter zusätzlich zentriert, falls er denn etwas Spiel haben sollte.

    Ich habe damals einen 2K-Epoxy-Kleber (die mit der "Doppelkolben-Spritze") aus einem Autozubehörladen verwendet.

    Hat bei meiner ATS bisher (etwa 8 Jahre jetzt) gehalten und sich nicht wieder gelöst.

    Gruß, Diddi

    Zitat von 22G1128

    Nur wer in einen 850 ziger Moke ne 10 zoll super duper anlage mit rennbremsbelägen reinbastelt.....na ja, egal. Das meinte ich mit Blödzinn

    Das zeugt eigentlich nur davon, dass du die vorhergehenden Postings nicht richtig gelesen hast.
    Klar ist es nicht erforderlich, einen 850er mit Scheiben auszurüsten, solange er im Flachland bewegt wird, aber das Fahrzeug, um das es hier geht ist in der Alpenregion beheimatet und wird auch auf Passstraßen bewegt.
    Und da ist es sch**ßegal ob ein 850er oder 1300er unter der Haube steckt, wenn´s lange steil bergab geht. Da wären Trommel hoffnungslos überfordert, es sei denn du machst alle 500 Meter `ne halbe Stunde Pause.
    Ich möchte dein Gesicht sehen, wenn du z.B. bei der Abfahrt vom St. Gotthard nach maximal einem Drittel keine funktionierenden Bremsen mehr hast und die nächste Spitzkehre immer schneller näher kommt:eek: :eek: :eek: .

    Soviel zum "Blödzinn" = (s)

    Gruß, Diddi

    Zitat von biz

    ......Hohlraumversiegelung (Wachs oder Mike Sanders Fett) geben. Das erscheint mir hier der bessere Wirkstoff, als dieses Klebe-/Dichtband zu sein. Ich persönlich habe unter solchen Dichtbändern schon Rostlöcher gefunden ähnlich wie beim Unterbodenschutz ( ist ja auch ähnlich aufgebaut).

    Mit Karosseriedichtmasse meinte ich natürlich nicht dieses Dichtband, welches z.B. beim Montieren von geschraubten Kotflügeln verwendet wird :headshk: , sondern "flüssige" Karosseriedichtmasse aus der Tube/Kartusche, die zähelastisch aushärtet.

    Auf diese Weise verhindert man, dass Feuchtigkeit überhaupt erst eindringen kann.
    Übrigens ein bewährtes Verfahren aus dem Flugzeugbau, mit dem empfindliche Strukturbauteile, die Feuchtigkeit ausgesetzt bzw. korrosionsgefärdet sind, montiert werden müssen ;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von Dariuwasha

    was verstehst Du unter "PREISWERT" :cool:

    Ein ziemlich dehnbarer Begriff ;) .

    Sattel nagelneu in UK ~ 165,-€/Stck.
    Rep-Kit (2x) mit 4 Edelstahlkolben in UK ~57,-€
    Sattel nagelneu in D ~ 183,-€/Stck.
    Rep-Kit (2x) mit 4 Edelstahlkolben in D ~76,-€

    Ein Paar brauchbare `S´- Bremsättel zum Überhohlen inklusive brauchbarer Antriebsflansche wäre mir bis max 150,- wert. Ohne Flansche max. 100,-. Für ein komplettes Paket inkl. Achsschenkel und A-Wellengelenke max. 200,-
    Funktionstüchtig (gerade ausgebaut und vorher gefahren) mit rostfreien (nicht Edelstahl) Kolben eventuell noch mal `nen 50er mehr.

    Also etwa 1/2 Preis wäre die absolute Obergrenze. Mit etwas Arbeit und den Kosten für die Überholung wären wir dann bei etwa 3/4 vom Neupreis.
    Aber, wie gesagt, oberste Schmerzgrenze.

    Den letzten gebrauchten Satz, den ich gekauft habe (komplett, zum überholen) habe ich vor 7 oder 8 Jahren privat für´n Hunderter (DM!) ergattert. War schon ein Schnäppchen :cool: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Shortie

    Habe schon die Sicherung gewechselt,aber leide keine Besserung erreicht...

    Du meinst die "fliegende" Sicherung hinter dem Luftfilter (braunes Kabel auf der einen und violet/oranges auf der anderen Seite) ?

    Wenn ja, mach den Sicherungshalter noch mal auf und schau dir innen die Kontaktplättchen an. Korrodiert? Mit einem kleinen Schraubendreher die Korrosion abkratzen und mit Sicherung wieder zusammensetzen ;)

    Ist die Korrosion zu stark, besorg dir einen neuen Sicherungshalter. Gibt´s bei jedem Autozubehör-Laden. Sogar A*U hat sowas ;)

    Korrosion in diesen Sicherungshaltern ist keine Seltenheit :scream: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von mini T.

    .....warum "muss" unbedingt nachgezogen werden ... ????

    Zitat von DJTJ

    hm... Gute Frage!

    Ganz einfach:
    Durch das erste Anziehen bei der Montage wird die Zylinderkopfdichtung im plastischen Bereich verformt/komprimiert, wobei ein Teil dieser Verformung auch im elastischen Bereich erhalten bleibt.
    Im Betrieb wird der Motor warm-kalt-warm-kalt-warm-kalt........., wodurch sich das Material (Kopf, Block, Stehbolzen etc. ) ausdehnt und wieder zusammen zieht. Dabei wird die Dichtung noch einmal etwas weiter verformt/komprimiert wodurch die Vorspannung (elastischer Bereich) geringer wird.
    Würde man jetzt nicht noch einmal nachziehen, um wieder das korrekte Anzugsmoment zu erreichen, lässt der nächste Kopfdichtungsschaden (in der Regel) nicht mehr lange auf sich warten.

    Deshalb einmal nach etwa 300-500 Km nachziehen und gut iss ;).

    In der korrekten Anzugs-Reihenfolge, jede Mutter nacheinander 1/4 Umdrehung lösen und dann in einem Zug auf das korrekte Drehmoment.
    Beim Nachziehen ist die "34/68" NM-Methode eigentlich nicht erforderlich, bei der Erstmontage aber definitiv zu empfehlen.

    Gruß, Diddi