Beiträge von HOT

    Bei sehr starkem Regen in Verbindung mit Wind von der Seite kann es auch durchaus mal passieren, dass Wasser im oberen Bereich der A-Säule nach innen gelangt, wenn die Türdichtung nicht fest anliegt.
    Das passende Wetter dafür gibt´s ja schon seit gestern.

    Eventuell ist auch die Dichtung um das Türfangband undicht.

    Sonst bleibt tatsächlich nur noch die Windschutzscheibendichtung, damit Wasser in diesen bereich gelangen kann.
    Das wünsche ich dir aber nicht, denn sehr häufig ist das ein Zeichen dafür, das der Windschutzscheibenrahmen im unteren Bereich mehr brauner Blätterteig als Blech ist.

    Gruß, Diddi

    Einen MK II Motor gibt es nicht.
    Vermute, du hast das aus deinen Fahrzeugpapieren entnommen.
    Unsere Straßenverkehrsbehörden kennen seit Jahrzehnten den Mini nur als Mini MK II, obwohl es da eine Menge Unterschiede gibt.

    Am besten, du liest mal ein wenig durch diesen Thread:
    https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=5809
    Dan verstehst du auch die Antwort von "Dariuwasha" ;) :D

    Um genauere Informationen zu geben, müsste man wenigstens das Baujahr, sowie den Hubraum deines Motors wissen.

    Am besten bekommst du aber Info, wenn du uns die Motornummer gibst.
    Die findest du auf einem kleinen Blechschild auf dem Motorblock oberhalb der Lichtmaschine.

    Außerdem müssten wir wissen, welche Info du überhaupt benötigst, weil da gibt es `ne ganze Menge.

    Gruß, Diddi

    Dann bleibt dir eigentlich nur die eine Alternative, preiswerte gebrauchte `S´-Sättel und eventuell auch Antriebsflansche zu suchen, die Sättel zu überholen (sicher ist sicher) und mit neuen Scheiben/Klötzen zu montieren.

    Gruß, Diddi

    Diesen Rostschaden findet man eigentlich bei jedem Mini mit mehr als 10 Jahren auf dem Buckel, solange er in diesem Bereich noch original/unrestauriert ist bzw. noch nicht demontiert war.

    Ursache: Die Stoßdämpfer-Aufnahmen wurden im Werk vor der Lackierung montiert. Dahinter ist also, wenn überhaupt, nur eine dünne Schicht Primer :eek: . Und dicht ist es auch nicht, da in keiner Form nachträglich versiegelt :eek: . Das Unheil nimmt eigentlich schon nach der ersten Regenfahrt seinen Lauf, da der Spalt so eng ist, dass sich die Feuchtigkeit sehr lange darin hält.
    Noch schlimmer wirds dann im Winter, wenn dann das Salz noch dazu kommt :scream: .

    Nach meiner Erfahrung, einzige dauerhafte Abhilfe:
    Nach dem Entrosten/Reparieren/Lackieren die (idealerweise neue) Stoßdämpferaufnahme mit einem vollflächigen Bett aus Karosserie-Dichtmasse montieren und den rausquellender Rest sauber entfernen.
    So bleibt die Feuchtigkeit dauerhaft draußen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Papa_Ziethen

    wie jetzt ?? :confused:

    :D ;) Lass dich nicht verunsichern. Stabis sind am Mini, zumindest nicht serienmäßig montiert und werden meistens nur im Motorsport eingesetzt (obwohl, Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Hier ist ein Bild von einem Stabi für den Mini: http://www.minispares.com/images/products/350/C-AJJ4004.jpg
    Da kannst du einigermaßen erkennen was ich meinte ;)

    Wenn du so einen Stabi nicht montiert hast, gehört das Teil auch nicht zu deinem Auto ;) :D

    Gruß, Diddi

    Zitat von Harleyherbert

    Ich war bei einem Schuster und habe gefragt: womit klebe ich Kunstleder auf Metall? Antwort "geht nicht". Durch die Sonneneintrahlung erhitzt sich Metall, wenn es direkt unter dem Kunstleder ist so stark, das das Kunstleder im Extremfal verbrennt und/oder beschädigt wird.

    Ich denke, "der Schuster sollte lieber bei seinem Leisten bleiben" :rolleyes: .

    MK1 Cooper und `S´ hatten die A-Säulen sowie den unteren Scheibenrahmen mit schwarzem Kunstleder bezogen. Das ist grundsätzlich kein Problem, solange man das richtige Material (Kunstleder sowie Kleber vom Sattler) verwendet. Die (mit Zugabe) vorgeschnittenen Kunstleder-Teile für diese Bereiche beim Mini bekommt man sogar zu kaufen. Zumindest Minispares hatte sie vor einiger Zeit noch im Programm.
    Das sich schwarzes Kunstleder in der Sonne stark aufheizt ist natürlich kein Geheimnis, aber wie soll das Blech darunter so heiß werden, dass es das Kunstleder "verbrennt"? Es kann doch nur so heiß werden, wie das Kunstleder selbst.
    Material aus der Stoffabteilung im Kaufhaus etc. wird schon problematisch sein, da es ja nicht für diesen Zweck hergestellt wurde.
    Schau einfach mal beim örtlichen Autosattler vorbei.

    Da werden sie geholfen...;)

    Da kostet das Profimaterial auch nicht die Welt und ist in vielen Farben und Maserungen (Leder täuschend ähnlich) erhältlich.

    Habe mein sehr unansehlich gewordenes Wurzelholzarmaturenbrett (Lack und Furnier überall gerissen und abgeplatzt) damit bezogen. Ist echt super geworden. Ist schwarz :eek: und hält auch heute, nach 2 Jahren immer noch ;)
    Kosten: 50 cm von der 140er Rolle für 17,-€ + 1L Kleber (reicht locker noch für 5-6 weitere) für nochmal 15,-€ + `ne Hand voll Tackerklammern.


    Gruß, Diddi

    Zitat von tobi007

    Gleich aufbohren lassen auf 1380 ? Muß hier eine neue Kurbelwelle eingebaut werden, weil die Bohrungen versetzt werden?

    Nein, die Kurbelwelle wird nicht geändert. Der Versatz der Bohrungen ist nur gering und wird durch das seitliche "Spiel" vom Pleuel im Kolben ausgeglichen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von 22G1128

    Weil alte Original-Teile definitiv besser sind, als heutige Nachbauten, die als Neuteil verkauft werden.

    Die heute als Neuteil verkauften Freeflows werden wie eh und jeh immer noch von Maniflow hergestellt :rolleyes: . Sollten die etwa so in der Qualität nachgelassen haben........?

    Diddi

    Zitat von Shortie

    hab jetzt mal versucht zu überbrücken hat aber alles leider nichts geholfen

    Im Stecker vom Lichtschalter überbrückt und trotzdem keine Funktion?
    Dann liegt´s eher nicht am Schalter. Sieht so aus, als würde am Schalter (braun, dauer+) keine Spannung ankommen.
    Das solltest du zuerst mal mit einer Prüflampe kontrollieren (Prüflampe zwischen braunem Kabel und Masse).
    Leuchtet die Prüflampe nicht, das andere Ende des braunen Kabels prüfen.
    Dieses braune Kabel ist am Sicherungskasten (2te von oben, links, Eingangseite) abgezweigt. Auch hier wieder mit der Prüflampe (braun gegen Masse) testen. Den Anschluß am Sicherungskasten sowie den Kabelschuh reinigen.

    Kommt aber am Lichtschalter (braun) Spannung an (Prüflampe leuchtet), liegt der Fehler im roten Kabel. Eventuell ist da ein Kabelbruch oder eine Scheuerstelle im Bereich des Radios, da dessen Ausbau ja scheinbar den Fehler verursacht hat.

    Bist du sicher, dass die neue Sicherung nicht gleich wieder durchgebrannt ist? Sieht man nicht immer direkt. Auch kann eine neue Sicherung defekt sein :eek: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von Shortie

    Gibt es da vielleicht nur nen Wackler im Sicherungkasten?????


    Durchaus möglich und beim Mini nicht ungewöhnlich.
    Der Sicherungskasten sitzt in einem, für Elektrik nicht idealen (um nicht zu sagen beschi**enen) Bereich und bekommt immer Probleme mit Feuchtigkeit. Entweder die Steckkontakte am Sicherungskasten und/oder die Kontakte im Sicherungskasten korrodieren.
    Reinige die mal gut (Schmirgelpapier etc.) und sprüh dann alles mit etwas WD40 ein. Wirkt meistens Wunder.

    Könnte allerdings auch der Lichtschalter sein. Ist beim Mini ein Verschleißteil, da der gesamte Strom für die Beleuchtung direkt über diesen Schalter fließt.
    Wenn deiner noch der erste im Leben deines Minis ist, ist er sogar wahrscheinlich kurz vor dem "MHD", oder schon darüber hinaus :( .

    Wenn die Reinigung des Sicherungskastens und seiner Kontakte/Kabelschuhe nichts bringt, zieh mal den Lichtschalter raus (ist nur rein geclipst, einfach von hinten gegendrücken und etwas wackeln), zieh den Stecker ab und überbrücke in diesem Stecker von braun (dauer +) zu rot (Standlicht, Rücklicht, NS-Beleucht., Instrumente).
    Funktionieren die Lichter dann = Schalter kaputt = neuen kaufen, da gebraucht oft auch schon mehr oder weniger "mitgenommen".

    Gruß, Diddi

    Edit: Den, von dodo empfolenen, für dein Auto passenden Schaltplan findest du hier: http://www.minimotorsport.de/downloads/Scha…altplan8492.pdf

    Wie ich bereits oben schon geschrieben habe, wäre es eine Kleinigkeit, zu prüfen, ob es nicht doch nur der Keilriemen ist. Ist der in Ordnung, kannst du dich dann eher damit anfreunden, dass es in Richtung Zwischenradschaden geht. Der wäre aber eher vorne rechts zu hören und nicht vorne links.

    Wie sieht´s denn jetzt aus mit dem Keilriemen???

    Diddi

    Sicherungskasten im Motorraum schon gefunden?
    Wenn nicht, links neben dem Luftfilter, kleines schwarzes Kästchen. Deckel abnehmen und du siehst darin 4 Glaskolben-Sicherungen.
    Die unterste ist es. Hat, glaube ich entweder 15 oder 20A, bin aber nicht ganz sicher :rolleyes: . Steht aber auch auf der Sicherung drauf.

    Zusätzlich findest du hinter dem Luftfilter noch 2 "fliegende" Sicherungen (direkt im Kabelbaum) für Warnblinker, Innenraumleuchte etc.

    Gruß, Diddi

    Hört sich für mich aus dem Bauch heraus trotzdem nach Keilriemen an:

    1. ...vom Fahrersitz aus vorne links.
    2. ...hört auf wenn Kupplung getreten..... = wenn der Wagen mit eingelegtem Gang rollt, dreht der Motor/die Lima/Wasserpumpe entsprechend höher als im Leerlauf bei getretener Kupplung.

    Bevor wir hier aber alle mutmaßen, würde ich einfach erst mal den Keilriemen auf korrekte Spannung (im längsten Bereich max. 5-10mm mit dem Daumen "eindrückbar") und brauchbaren Zustand überprüfen (im Zweifel erneuern, da Verschleißteil).
    Das ist mit einem Handgriff und einem Blick unter die Haube erledigt und geht schneller, als ich zum schreiben dieser Zeilen hier brauche (2-Finger-Suchsystem :D )

    Gruß, Diddi

    Zitat von armin`s 1000er

    ich versteh nicht ganz, warum die Welle eher nach unten verbogen sein soll und nicht nach oben. Wenn Kräfte von unten auf das Rad wirken würde die Welle ja nach oben verbogen, oder sehe ich hier mit meinem minimalen Technikverständnis etwas komplett falsch?

    Ich versuch´s mal zu erklären, warum nach unten und nicht nach oben:

    Um die Welle nach oben zu verbiegen, müsste entweder ein enormer Schlag auf das Rad nach oben treffen (Schlagloch?). Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass so ein Schlag die Welle verbiegt, da da ja noch ein Federelement und ein Dämpfer sind, die diesen Schlag abfangen und nur "gedämpft" an die Achse weiter geben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre ein seitlicher Schlag gegen die Felge im oberen Bereich. Einem Schlag in diese Richtung würde auch keine Dämfung/Federung entgegenstehen, der Schlag würde voll in die Struktur eingeleitet und erzeugt durch den Hebelarm Felgenhorn/Radmitte an der Achswelle ein Biegemoment nach oben.
    Die Chance, dass ein Schlag hier trifft ist aber eher gering (evtl. Leitplanke?), außerdem ist da ja, je nach Felgenbreite, auch noch die Karosserie.

    Um die Welle aber nach unten zu verbiegen, müsste ein massiver Schlag entweder von oben auf das Rad treffen (eigentlich eher unwahrscheinlich, Federung durchgeschlagen?), aber selbst der Reifen schluckt noch einiges von dieser Energie. Oder aber ein seitlicher Schlag im unteren Bereich (Fahrbahnnähe) gegen die Felge, was in der Regel durch heftigen Kontakt mit einer Bordsteinkante der Fall ist. Da hier keine Federung o.ä. diese Energie schlucken/mindern kann, geht sie wiederum voll ins Material. Durch den Hebelarm Felgenhorn zur Radmitte/Achswelle gibt´s an der Achse ein Biegemoment nach unten.
    Aber auch in diesem Fall verbiegt eher die Felge, die Schwinge oder der HiRa im Bereich der Schwingenaufnahmen. Grundsätzlich wäre es aber denkbar.

    Gruß, Diddi

    In dem Fall könntest du natürlich Recht haben, und die Achswelle ist krumm. Habe allerdings noch nie eine Achswelle gesehen, die nach oben verbogen wurde, sondern nur nach unten. Kann bei heftigem seitlichen Einschlag in eine Bordsteinkannte passieren, obwohl sich eher die Schwinge verbiegt.

    Ohne Hydraulikpresse wird es aber nichts mit einem Ausbau bzw Wechsel.

    Normalerweise sollte aber zwischen Ankerplatte und Nabe etwas mehr Platz sein. Selbst wenn die Achswelle etwas verbogen wäre, dürfte die Nabe nicht an der Ankerplatte schleifen. Wenn doch, würdest du mit blosem Auge sehen, dass die Welle krumm ist.

    Könnte es eventuell sein, dass sich zwischen Ankerplatte und Montageflansch an der Schwinge Rost eingenistet hat und die Ankerplatte wegdrückt?
    Würde ich erst mal checken, bevor du anderweitig nach einer Ursache suchst.

    Dass das Lager zu schmal ist, glaube ich zwar eigentlich nicht, aber möglich wäre es. Genauso könnte der Bund in der Nabe verschlissen sein, wodurch das innere Lager weiter zur Mitte hin wandern würde. Hättest du aber sicher gesehen, als du die Lager gewechselt hast.
    Oder waren dort vielleicht sogar Spuren, die du ignoriert hast?

    Gruß, Diddi

    Also ich steh auf die Einkaufswagen aus´m Getränkemarkt.
    Kosten in der Regel nur 1,-€ :rolleyes: :D :soupson: und haben zudem noch stabile Rollen und einen praktischen Griff zum Rangieren ;)

    Lasst euch nicht erwischen.......:D

    Gruß, Diddi