Beiträge von HOT

    Das Loch auf dem oberen Bild dürfte kaum die Ursache für den Wassereinbruch sein, da es sich oben in der Traverse im Innenraum befindet. Dort ist es auch serienmäßig. Sollte es da raussprudeln, dürften bereits 10cm Wasser im Auto stehen :D .

    Das Loch im unteren Bild dürfte die Bohrung zur Befestigung der Sitzhaltebügel der Seriensitze sein und ist bei Montage ebendieser natürlich verschlossen.

    Gruß, Diddi

    Was verstehst du unter:

    Zitat von knifflor

    ........nur die zündung sagt noch immer kein ton.

    Meinst du, dass die Ladekontrollleuchte (rot) und/oder Öldruckwarnleuchte (orange) nicht an gehen, wenn Zündschlüssel in Position 2. Oder, dass der Anlasser keinen Muks macht, wenn du am Sclüssel drehst?
    Oder, dass die Zündanlage keinen Funken an den Kerzen erzeugt?

    Weil .....Zündung tut nicht...... kann vieles bedeuten:rolleyes:

    Gruß Diddi

    Fülle den Kupplungszylinder-Behälter erst mal bis "Oberkante Unterlippe". Mit etwas Glück hast du noch ein paar Kupplungsvorgänge, bevor der Druckpunkt wieder gen Bodenblech wandert. Dann möglichst schaltfaul fahren (ohne Kupplung hoch- und mit Kupplung runterschalten). Wenn´s nicht gerade durch die belebte Innenstadt geht, sollte es klappen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von hot rod

    Ich konnte im Stehen trotz durchgedrückter Kupplung nicht Schalten:eek: .Ich konnte den Schaltknauf nur im Leerlauf nur herumbewegen. Nachdem ich die Kupplung nochmals betätigte ging es dann wieder,........................ .........................jedoch fällt es jedesmal schwer in den zweiten gang zu kommen. Es ist kein Problem wenn ich schnell vom ersten in den zweiten schalte, ziehe ich jedoch den ersten etwas höher von Drehzahl her:3000-3500 taucht das selbe Problem auf. Das gleiche ist auch wenn ich vom dritten zurückschalten will in den zweiten, es funktioniert erst wenn der wagen schon langsamer geworden ist.

    Scheint, als hättest du 2 Probleme gleichzeitig:

    Da es nach nochmaligem Treten der Kupplung dann ging, deutet eigentlich darauf hin, dass du Luft und/oder zu wenig Flüssigkeit in der Kupplungshydraulik hast.
    Der Geberzylinder sitzt auf der Fahrerseite im Motorraum unterhalb des Windleitblechs (das Ding mit der Blechbüchse dran). Da gehört Bremsflüssigkeit (DOT 4) rein. Füllstand sollte etwa 1 cm unterhalb des Schraubstutzens sein.

    Das 2te Problem mit dem Schalten in den 2ten kann einerseits an einer schlecht trennenden Kupplung liegen (Ursache siehe oben) andereseits an verschlissenem Synchronring des 2ten Ganges (leider keine Seltenheit beim Mini). Mit etwas Zwischengas beim Schalten kann man das aber gut kontrollieren, bis dann mal irgendwann (der Tag kommt garantiert) in Zukunft eine Getriebeüberholung bzw. ein AT-Getriebe fällig wird.

    Hoffe aber, es liegt nur an zu niedrigem Flüssigkeitsstand in der Kupplungshydraulik. Sollte viel fehlen, kontrollier auch mal den Nehmerzylinder auf Undichtigkeit.

    Gruß, Diddi

    P.S.: Das Reparaturhandbuch in Peter Verhoeven´s Link solltest du dir in jedem Fall downloaden und zu Gemüte führen ;) .

    Verzinken einer kompletten Karosserie kannst du knicken. Geht nicht :headshk: weil:

    Im Tauchbad "Feuerverzinken" ist zwar möglich, danach wäre die Karosse aber krumm wie `ne Banane wegen der großen Hitze, die dabei erforderlich ist. Außerdem bliebe eine sehr unebene Oberfläche und die Karosse wäre `ne menge Kilos schwerer.

    Galvanisch im Tauchbad verzinken geht nicht, da kaum jemand ein so großes Bad hat. Außerdem wäre es sehr kompliziert/aufwendig das Zink in alle Ritzen zu bekommen, da dafür etlich Kathoden (oder sind´s Anoden?) in die verschiedensten Ecken eingebracht werden müssten.

    Spritzverzinken geht auch nicht, da einerseits wiederum zu viel Hitze (flüssiges Zink wird auf die Oberfläche gespritzt), andereseits das Zink nur auf den zugänglichen Oberflächen aufgetragen werden kann. Karosserien Rosten aber zu 90% aus den Hohlräumen heraus, und dahin gelangt das Zink nicht :headshk:

    Fazit: Vergessen ;) .

    Übrigens: Nach dem Ablaugen wird die Lauge wiederum in einem Tachbad chemisch neutralisiert, danach mit Wasser alles noch einmal ausgespühlt und dann erst getrocknet ;) . Wenn vernünftig gemacht, bleiben keine aggressiven Rückstände außer etwas Wasser, was aber wiederum in der warmen Halle beim Lacker austrocknet.
    Betriebe, die sich auf das Ablaugen von Karosserien spezialisiert haben findet man reichlich im Kleinanzeigenteil der einschlägigen Oldie-Zeitschriften.

    Gruß, Diddi

    Zitat von woody68

    leider bekomme ich bei den einschlägigen händlern nur absagen

    Das Angebot an 10" Winterreifen ist zur Zeit mehr als nur schlecht.

    Es gibt da 10" M+S Reifen von "Colway". Sind eigentlich Rally Reifen für losen Untergrund und Schnee.

    In 165/70-10 gibt´s den "Rally MS" bei Minisport in UK, bevor du aber nach dem Preis schaust, setz dich lieber erst mal hin :eek: .

    http://www.minisport.com/classic-mini-s…10-product.html

    Den Reifen gibt´s auch in 145R10 in 2 Versionen bezüglich Karkasse, sowie auch in einer Version mit verstärkten Reifenflanken als "Rally Plus", allerdings nur als 165/70-10.

    Siehe hier:

    http://www.colwaymotorsport.co.uk/tyres.htm

    Gruß, Diddi

    Ich glaub´das werde ich gleich morgen früh mal testen. Meinst du, `ne gut ausgebaute Hauptstraße wäre dafür geeignet? :confused: :D :D :D :D :D :D :D

    Gruß, Diddi

    Das ganze ist nicht ohne tiefgreifende Änderungen zu machen.
    Abgesehen vom Stabilitätsverlust ist das Hauptproblem der Tank. Bei entfernter Rückwand wäre dieser im Fahrgastraum, wo der TÜV ganz entschieden etwas dagegen hat:headshk: .
    Und das mit gutem Grund ;) .

    Gruß, Diddi

    Alte, "trockene" Stoßdämpder machen ähnliche Geräusche. Wenn der Dichtungsring zwischen Kolbenstange und Dämpfergehäuse altert, trocknet er aus (verhärtet) und macht knarrende Geräusche beim Einfedern.
    Einfacher, "billiger" ;) Test:
    Sprüh einfach mal etwas WD40 mit einem Sprühröhrchen von unten in das Dämpfer-Hüllrohr. Knarren weg = Neue Dämpfer auf die Einkaufsliste.

    Gruß, Diddi

    Dodo hat vollkommen Recht, wegen der Produktionstoleranzen würden dir Refferenzmaße eines anderen Autos nicht helfen. Wenn du Pech hast, passt hinterher nichts mehr :eek: .

    Wenn der Kofferraumboden bereits repariert ist (Materialüberstand lassen), klemm das Scharnierblech mit Grippzangen darauf fest, schraub die Heckklappe dran und korrigiere solange, bis die Spaltmaße passen.
    Dann eigene Reffernzmarkierungen setzen, Bleche anpassen und das Scharnierblech mit montierter Heckklappe mit ein paar Punkten fixieren.

    Gruß, Diddi

    Wenn schon sauber eingestellt, brauchst du die Zugstreben nicht wieder extra neu einstellen, da das Höherlegen den Nachlauf nur geringflüssig aber auf beiden Seiten gleichmäßig beeinflusst.

    Spur einstellen aber unbedingt, wie auch oben schon empfohlen wurde!

    Gruß, Diddi

    Hallo René,

    bin zwar kein Profischweißer, hab aber das Schutzgasschweißen wärend meiner Lehre anfang der 80er gelernt und mittlerweile etliche Kilos an Draht verschweißt.

    Habe mir mal die Bilder von den "misglückten" Versuchen angesehen.
    Leider sind die Bilder der einzelnen guten/schlechten Punten nicht detailliert genug um sie beurteilen zu können.
    Von deinen Beschreibungen her komme ich aber zu dem Schluss, dass du noch ein Problem mit der Geräteeinstellung hast, weil du etwas nicht bedacht hast.
    Wenn du einen Punkt oder eine Naht auf einer Fläche schweißt (Blechfetzen), kann die zugeführte Wärme rund um den Punkt / die Naht (360°) abgeführt werden. Schweißt du aber am Rand/Stoß (Türrahmen) kann die Wärme nur je zur Hälfte (180°) in das jeweilige Blech abgeführt werden. Dadurch wird das jeweilige Blech deutlich heißer und brennt durch.
    Versuch mal, den Schweißstrom etwas niedriger, oder den Drahtvorschub etwas höher einzustellen oder verkürze die Schweißzeit.
    Ist wirklich nur eine Sache des Probierens und Übens ;) .

    Ein guter Tipp für´s "auf Stoß" Schweißen: Einen Klotz oder an die Form angepassts dickes Flachmaterial aus Kupfer von unten gegen den Spalt gehalten oder geklemmt hilft enorm. Das Kupfer führt die Wärme schnell ab = weniger Verzug (Achtung, wird sehr heiß :D ) Das Schweißbad verbindet sich nicht mit dem Kupfer und tropft auch nicht weg. Die Nahtrückseite wird schön glatt. Probier´s einfach mal aus. Wirst dich wundern wie gut das klappt ;) .

    Übrigens, das Blech des Türrahmens hat nur 0,8 mm und keine 1 mm wie deine Übungsfetzen, erfordert also wiederum eine etwas niedrigere Einstellung von Schweißstrom und Drahtvorschub.

    Welches Gas verwendest du? Mischgas (Corgon etc.), CO2 oder reines Argon?
    Auch das Gas beeinflusst die Schweißeinstellungen:
    Reines Argon = Inertes Gas (MIG) = Gas nimmt nicht aktiv am Schweißvorgang teil, sondern hält nur den Sauerstoff fern. ("kühlstes" Schutzgas)
    Mischgas (18% CO2, 82% Argon) = Aktives Gas (MAG) = Der CO2 Anteil nimmt durch den enthaltenen Sauerstoffanteil aktiv am Schweißvorgang teil (mittlere Hitzeentwicklung)
    CO2 = Aktives Gas = Viel größerer Sauerstoffanteil als Mischgas, somit deutlich höhere Hitzeentwicklung als Mischgas.

    Auch wenn CO2 einigermaßen funktioniert, schweißt es sich mit Mischgas bei Stahl am besten. Reines Argon funktioniert auch hervoragend, ist aber teurer und nur für Edelstahl und ALU erforderlich

    Starke Spritzer/Krater in Schweißpunkten entstehen durch Verunreinigungen der Oberfläche durch Lackreste und ganz besonders durch Rost. Metallisch saubere Bleche lassen sich viel besser schweißen als angerostete.
    Weitere Möglichkeit = Zu wenig Schutzgas, weil der Druckminderer zu niedrig eingestellt ist, oder speziell bei den ersten Punkten, weil das Gas noch nicht an der Düse angekommen war und nur "normale Luft" den Schutzgasmantel ersetzt hat.

    Ich hoffe, ich konnte dir mit den Tips etwas helfen. Du machst das schon. Ich habe am Anfang auch viel "verbraten", bis ich den Dreh raus gehabt habe.

    Gruß, Diddi

    Zylinder 2 und 4 sehen eigentlich gesund aus - Normale Färbung bei Bleifrei.
    Zylinder 1 leider nicht sichtbar.
    Bei Zylinder 3 wird definitiv das Auslassventil zu heiß.

    Magerlauf kann eigentlich nicht sein, da selbst beim Doppelvergaser oder MPi Zylinder 1/2 sowie 3/4 das gleiche Gemisch bekommen und Zylinder 4 absolut gesund aussieht.
    Zylinderkopfdichtungsschaden kann eigentlich nur bei Schaden zwischen 1/2 oder 3/4 zu überhitzten Ventilen führen, da nur zwischen diesen 2 Zylinderpaaren, der eine jeweils in den Verdichtungstakt des anderen zündet (2->1 bzw. 3->4).
    Bei Schaden zwischen 2/3 gibt´s abgesehen von Materialabbrand an Kopf und Block (Extremfall) "nur" einen Leistungsabfall, da der Verbrennungsdruck zum Teil in den anderen Zylinder (Ventilüberschneidung/beginnender Ansaugtakt) "verpufft" sowie unruhigen Motorlauf. Im Extremfall könnte sogar eine Flammfront zurück Richtung Ansaugtrakt/Vergaser laufen. Aber es gibt keine unkontrollierte Verbrennung = Klingeln, was ein Ventil überhitzen würde.
    Da nur ein Auslassventil zu heiß wird, deutet das darauf hin, dass höchstwahrscheinlich das Ventilspiel dieses Ventils zu gering ist/war. Folge:
    Auspuffgase strömen wärend dem Arbeitstakt am Ventil/Ventilsitz vorbei und heizen ihn kräftig auf, wodurch Ventilteller und Sitz verbrennen können (nachschauen). Gleichzeitig kann das Ventil die aufgenommene Hitze nur über den Ventilschaft in die Ventilführung bzw. den Kopf abführen und nicht mehr auch über den Ventilsitz.

    Gruß, Diddi

    Jain, kommt auf einige Punkte an:

    - Wenn die Anschlussgewinde und der Antriebsvierkant passen, geht´s zumindest mechanisch. Das heißt, der Tacho wird funktionieren, muss aber nicht genau anzeigen.
    - Beim Mini gibt´s verschiedene Differenzial-Endübersetzungen, sowie verschiedene Übersetzungen vom Tachoantrieb.
    - Wenn die EÜ sowie der Tachantrieb bei deinem Auto mit denen des "Spenders" übereinstimmen, kein Problem.
    - Stimmt eines von beiden nicht überein, passt´s nicht mehr. Er zeigt entweder zuviel oder zu wenig an.

    Eine Möglichkeit das zu testen wäre folgende:
    - Bau den Tacho ein und mach eine "Vergleichsfahrt". Dazu benötigst du jemandenden, der mit einem "modernen" Auto (die neueren Modelle haben einen elektronischen Tacho, der ziemlich genau anzeigt), der möglichst auf einer weniger befahrenen Strecke mit vorher abgesprochener Geschwindigkeit (z.B. 30, 50, 70, 100) vor dir her fährt. Dabei hilft es, wenn man ein Zeichen verabredet (kurz Nebelschlußleuchte oder Warnblinker). Die angezeigten Werte beider Autos vergleichen und du weißt, ob den Tacho einigermaßen genau anzeigt, oder um wieviel % er abweicht.
    Ein paar % Abweichung nach oben (zeigt mehr an als gefahren wird) ist erlaubt, zu niedrig anzeigen darf er aber nicht.
    Die Übersetzung des Tachoantriebes muss dann angeglichen werden. dafür gibt´s beim Mini eine gewisse Auswahl an Ritzeln. Reicht das nicht, kann ein Tacho-Fachbetrieb weiterhelfen.

    Gruß, Diddi

    Optimale, gleichzeitig für beide Fahrwerkshöhen geeignete Dämpfer gibt´s eigentlich nicht :headshk: .
    Wenn du es nicht sooo sportlich haben willst und auf die Einstellbarkeit verzichten kannst, würde ich dir Kayaba "Gas-a-just" Dämpfer empfehlen.
    Die sind für Standardhöhe lang genug, können aber gleichzeitig ein deutlich tieferes Fahrwerk ab als Seriendämpfer (fast wie mit "kurzen" Dämpfern).
    Gleichzeitig sind sie deutlich straffer als Serie und regeln sich selbst in einem gewissen Rahmen auf die Fahrweise ein:
    Gemütlich fahren = einigermaßen straffe Dämfung.
    Nimmt man sie aber etwas härter ran, erwärmt sich das Öl, wodurch sie eigentlich etwas weicher werden müssten. Durch die Erwärmung werden aber Bohrungen verengt bzw. Ventile beeinflusst, wodurch sie wiederum etwas straffer werden als in kaltem Zustand.

    Wie Kayaba diese "Selbstverstellung" technisch gelöst hat, veraten sie aber nicht.

    Gruß, Diddi

    Für das Phänomen "Motor an" gibt´s doch eine Erklärung ;) .
    Für den Rückfahrscheinwerfer laufen 2 Strippen (grün und grün/braun) unter´m Teppich über den Auspufftunnel und gehen dann durch´s Blech an´s Schaltgestänge.
    Der Schalter selbst oder eines der Kabel kann eine Scheuerstelle bzw. durch Vibrationen verursachten Kurzschluß haben.
    Wenn du den Motor startest, übertragen sich Vibrationen über das Schaltgestänge bis ins Kabel. Dadurch kann eine Scheuerstelle in der Blechdurchführung einen Kurzschluß verursachen. Genauso könnte der Schalter defekt sein und durch Vibrationen einen zeitweiligen Kurzschluß herbeiführen.
    Probleme mit diesen Kabeln bzw. dem Schalter gab´s hier im Forum schon mehrfach.

    Gruß, Diddi