Beiträge von HOT

    Die Radhaus-Rep-Bleche gehen nicht bis zum Scheibenrahmen, sondern nur bis zu dem Knick oberhalb der Lüftungsdüsenöffnung. Ist auf den Bildern recht gut zu erkennen.

    Links: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…lnummer=KAR3001

    Rechts: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…lnummer=KAR3002

    Das Ansetzen des kleinen Stückes bis zum Scheibenrahmen ist aber kein Problem, wenn auch das Windleitblech (egal ob komplett oder nur die Ecken) gemacht werden.
    Als Alternative zu den Repblechen bleibt eigentlich nur das komplette Radhaus, ist aber schon ´ne ziemlich heftige "Operation", für die du unbedingt die Karosserie verstreben solltest, damit sich die Türöffnungen nicht verziehen. Außerdem sind sie recht teuer. Vor allem, wenn man das linke unbedingt mit Grill für den Kühlerauslass (kein Zusatz E-Lüfter) haben will.

    Links runde Öffnung: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…nummer=ABD36007

    Links mit Grill inklusive Dreiecksblech: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…lnummer=ALA6279

    Rechts: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…nummer=ABD36006

    Die Radhaus-Repbleche passen zwar nicht perfekt (Lüftungsdüsenöffnung etwas versetzt), aber das ist eigentlich kein großes Problem.
    Wichtig ist nur, dass du die Kante für das Dreiecksblech sauber ausrichtest, sonst passt hinterher die Rundung vom Dreiecksblech nicht mehr zur Rundung der Tür :scream: .
    In der Regel musst du auch die Bohrungen für die Türschaniere, sowie auch den unteren Übergang zum Bodenblech anpassen/nacharbeiten, was aber recht simpel ist.
    Wenn du schon im Radhaus "wirbelst", tu dir selbst einen "Gefallen" und nimm die oberen Stoßdämpferaufnahmen ab, wenn noch nicht geschehen. Darunter wartet meist das Grauen :eek: .

    Zum unteren Scheibenrahmen/Windleitblech:
    Die Reparaturecken gibt´s nur als Repro und die Passform ist gelinde gesagt bescheiden :scream: . Der Übergang zum Kotflügel passt nicht besonders gut und auch sonst ist viel Anpassarbeit erforderlich. Dazu kommen noch die Probleme mit dem Übergang zum Rest des Originalblechs. Meistens gibt´s beim Schweißen der Stoßnaht Verzug und muss gerichtet/verzinnt/gespachtelt werden.
    Den kompletten unteren Scheibenrahmen gibt´s, soweit ich weiß, nur als Original. Die Passform ist perfekt und praktisch keine Nacharbeit erforderlich bis auf sauberes Einpassen.
    Verzinnt bzw. gespachtelt wird nur an der Stumpfnaht an den A-Säulen.

    Rep-Ecke links: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…r=08%2D01%2D271

    Rep-Ecke rechts: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…r=08%2D01%2D270

    Unterer Scheibenrahmen: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…ummer=HMP441001

    Gruß, Diddi

    Und wenn er dann läuft, mit Zündlichtpistole auf 8° (+1°/-0°) vor OT bei 1500 U/min mit abgezogener Unterdruckverstellung.

    Einstellung geht übrigens nur mit Zündlichpistole, da es sich um einen elektronischen Verteiler (ohne Unterbrecherkontakt) handelt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von mongoose

    ....wo im mini kann ich denn ein sauberes 12V signal bekommen??

    Am Sicherungskasten vielleicht?? :rolleyes:
    Oder von der Dauer + Leitung (braun) am Zündschloß wäre auch eine Lösung.
    Oder besser noch von Klemme 15 am Zündschloß (weiß).
    Bei all diesen Lösungen nicht die separate Sicherung vergessen!

    Gruß, Diddi

    Das die Pumpe nach langer Standzeit defekt ist, ist nicht unmöglich. Muss aber nicht.
    Wenn die Leitung vom Tank bis zur Pumpe leer war, braucht die Pumpe schon einige Hübe, bevor der Sprit am Vergaser ankommt. Mit Sprit in der Leitung "pumpt sich´s leichter" als mit Luft. Vor allem, wenn nur ein paar Liter im Tank sind. Eventuell ist auch im Tank zu wenig drin und die Pumpe saugt noch Luft an.
    Bei vollem Tank hilft da auch die Schwerkraft, den Sprit erst mal bis zur Pumpe zu bringen. Ist der Sprit erst mal bei der Pumpe angelangt, hat sie auch keine Probleme mehr diesen ausreichend zu fördern.
    Vorrausgesetzt natürlich, sie ist in Ordnung.

    Die Leitung vom Tank zur Pumpe kannst du nur auf Durchgang überprüfen, indem beide Enden abgeklemmt werden und dann durchblasen.
    Wenn noch Sprit in der Leitung steht, geht´s evtl. auch so: Zuerst am Tankende (tiefster Punkt) abklemmen, Behälter drunter, an der Pumpe abklemmen, jetzt sollte der Rest Sprit raus laufen.
    Einen Spritfilter hat er übrigens serienmäßig nicht. Nur ein Sieb im Tank an der Öffnung der Saugleitung.

    Gruß, Diddi

    Stimmt tatsächlich. Die Radmuttern für die Standard Minilite Style 12"er haben an dem Bund, der bei der Alufelge in der Bohrung die "Führung" übernimmt, einen zusätzlichen 60° Konus, damit man im Pannenfall das serienmäßige Stahl-Ersatzrad montieren kann!

    Wie gesagt, passt schon, aber sieht wirklich bescheiden aus. Führt auch garantiert zu Stirnrunzeln beim "Grubengott" :eek: und erfordert dann einiges an Erklärungen. Auch wenn´s von Rover tatsächlich so vorgesehen ist ;)

    Gruß, Diddi

    @ Mini-ster:
    Doch, den SPi Schaltplan gibt´s irgendwo zum runterladen. Kann dir aber im Moment nicht sagen wo.
    Habe den Schaltplan zuhause auf meinem Rechner, bin allerdings im Moment auf Arbeit :(
    Kannst mir aber gerne mal eine PN mit deiner e-Mail Addy schicken. Dann mail ich dir den Schaltplan morgen zu.
    Über e-Mail via Forum kann ich leider keine Datei-Anhänge verschicken.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Afterburner

    Da zieht man es mit dem Wagenkreuz schon zu fest an. ;)

    Die sind echt bekloppt die Engländer.

    Die Gefahr mit dem Radkreuz besteht durchaus.

    Das recht niedrige Anzugsmoment kommt aber daher, dass es sich bei den Radbolzen um 3/8" UNF, also Feingewinde (etwa vergleichbar mit M10X1), handelt. Da erzeugen 65 NM schon einen recht hohen Anpressdruck.

    Zitat

    keine ahnung wieso ich 120nm in erinnerung hatte .

    Liegt vermutlich daran, dass du neben/vor dem Mini auch noch ein modernes Alltagsauto hast/hattest.
    Je nach Fabrikat, werden da Radschrauben mit M12x1,5 oder M12X1,25 verwendet.
    M12x1.5 ist metrisches Regelgewinde und somit recht grob, braucht also ein deutlich höheres Drehmoment um den erforderlichen Anpressdruck zu erzeugen. M12x1,5 werden mit 120 NM angezogen.
    M12x1,25 sind schon etwas feiner und werden daher mit 110 NM angezogen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Schrott-Peter

    ich stimme dir im meisten zu, nur:

    zuallererst dem Sturz widmen, den eine Veränderung verstellt auch Spur und Nachlauf

    Das ist grundsätzlich richtig Peter, aber:

    Wenn der unterschiedliche Sturz durch den "verschobenen" Nachlauf (verbogene Zugstrebe oder Zugstrebenaufnahme) hervorgerufen, bzw. schon vorhandene Toleranzen dadurch verstärkt wurden, kommst du durch eine Sturzkorrektur (als erste Maßnahme) nicht auf einen "grünen Zweig".
    Die zweifellos erforderliche Nachlaufkorrektur würde den dann bereits korrigierten Sturz wieder verstellen.
    Es besteht durchaus die Chance, dass durch Korrektur der recht starken Nachlauf-Differenz, der Sturzunterschied deutlich geringer wird.
    Muss danach der Sturz trotzdem noch korrigiert werden, zieht das natürlich auch wieder eine Korrektur von Nachlauf und Spur nach sich.
    Das sollte aber dann bei einstellbaren Zugstreben kein Problem mehr sein.

    Was ich bei meinem früheren Betrag noch vergessen habe: Der unterschiedliche Sturz kann z.B. auch durch einen verbogenen Lagerbolzen (wieder Unfallschaden oder heftiger Bordsteinkontakt?) des unteren Querlenkers verursacht werden.
    Spiel im Radlager kann natürlich auch dazu beitragen, wie auch schon von "Minifahrer" angemerkt wurde.

    Gruß, Diddi

    Solche Werte sind zwar nicht gut, aber für einen "alten" und evtl. etwas "vernachlässigten" Mini nicht ungewöhnlich :headshk: .

    Die Unterschiede im Nachlauf können durch verbogene Zugstreben sowie ausgelutsche Zugstreben Gummis entstehen.
    Ist eine Zugstrebe verbogen (z.B. Wagenheber falsch angesetzt?), wird sie geometrisch kürzer und dadurch der Nachlauf geringer.
    Natürlich könnte das auch an einem früheren Unfall liegen.
    Das gleiche gilt für den Sturz.
    Dieser verändert sich aber auch, wenn die Gummis der unteren Querlenker verschlissen sind, oder das Auto unter (einseitig bzw. unterschiedlich stark) verschlissenen Gummi-Federelementen leidet.
    Evtl. auch, wenn das Auto unterschiedlich stark tiefer gelegt wurde.
    Die Spur verändert sich dadurch, dass die Gummifederelemente sich warscheinlich mehr oder weniger stark "gesetzt" haben oder das Auto tiefer gelegt wurde. Da die Mini-Vorderachse nicht "sturzneutral" ist (je tiefer desto negativer), beeinflusst das auch direkt wieder die Spur (je tiefer desto geringer die Vorspur).

    Die Spur ist durch simples Einstellen zu korrigieren.

    Desweiteren sollten alle Gummibuchsen der Vorderachsaufhängung (ggf. durch verstärkte) ersetzt werden.

    Sind beide Zugstreben gerade, liegt es nahe, dass evtl. ein alter Unfallschaden vorliegt und eine der vorderen Zugstrebenaufnahmen verbogen ist, denn 3,7° Differenz ist schon `ne ganze Menge :eek: .
    Ließe sich aber durch einstellbare Zugstreben beheben. Exakter Nachlauf ist eigentlich der wichtigste Einstellwert.
    Einstellbare Zugstreben: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…lnummer=21A1091

    Ein exakt gleichmäßiger Sturz ist nicht soooo wichtig, aber auch nicht verkehrt.
    Wenn die Buchsen der unteren Querlenker erneuert sind und das auch nicht viel bringt, wäre wiederum ein "alter Unfallschaden" möglich, habe aber auch schon unfallfreie Minis mit bis zu 1,5° Sturzdifferenz gesehen.
    Korrigieren lässt sich das wiederum durch entweder feste (Negativ) oder einstellbare Querlenker.

    Feste Negativ-Querlenker:
    - 1,5° negativer: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…mer=C%2DAJJ3364
    - 2,0° negativer: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…er=C%2DAJJ3364A
    - 2,5° negativer: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…er=C%2DAJJ3364B
    - einstellbar: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…mer=C%2DAJJ3360
    - einstellbar "Bullet proof": http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…mer=C%2DAVQ2006

    Bei Verwendung der "festen Negativ-Querlenker" würde natürlich nur einer zur Verwendung kommen, um die Seite mit dem geringeren negativen Sturz der anderen Seite anzugleichen. In deinem Fall also rechts einer mit -1,5° (+1,45°-1,5°=-0,05°). Dadurch wäre der Sturz auf beiden Seiten dann gleich.

    Zu bedenken ist dabei aber unbedingt, dass eine Korrektur des extremen Nachlaufunterschiedes wiederum den Sturz, sowie auch die Spur beeinflusst.

    Meine Vorgehensweise wäre:
    - Vorderachsrahmen auf Unfallschäden prüfen. Sichtkontrolle der vorderen Aufnahmen für die Zugstreben.
    - Gummi-Federelemente "prüfen"(steht er schief oder sehr tief?)/wenn ja, dann wechseln/ggf. HiLos montieren
    - Sämtliche Gummibuchsen erneuern, ggf. gegen verstärkte tauschen.
    - Zugstreben überprüfen (verbogen?). Wenn krumm, dann wechseln oder gleich....
    - Einstellbare Zugstreben montieren
    - Nachlauf und Spur exakt einstellen (lassen)
    - Dann erst dem Sturz widmen (bis 0,5° wäre noch tolerabel). wenn mehr, dann.....
    - Einstellbare Querlenker montieren
    - Zum Abschluss noch mal alles korrekt einstellen (lassen)

    Du wirst dein Auto danach nicht mehr wiedererkennen;) :eek:

    Gruß, Diddi

    Ist eine Membranpumpe, die über einen Hebel betrieben wird. Dieser Hebel läuft auf einem extra Nocken der Nockenwelle.
    Wird der Hebel von dem Nocken gedrückt, wird Benzin durch ein Rückschlagventil im Pumpengehäuse angesaugt. Eine Feder drückt die Membran gegen den Hebel zurück und fördert dadurch den Sprit wieder durch ein 2tes Rückschlagventil zum Vergaser.

    Ist die Schwimmerkammer voll und das Schwimmernadelventil geschlossen, kann die Feder die Membran nicht weiter zurück drücken und der Hebel läuft "leer".
    Wenn das Benzin-Niveau in der Schwimmerkammer absinkt und das Schwimmernadelventil wieder öffnet, drückt die Feder die Membran wieder etwas weiter Richtung Hebel, fördert dabei wieder etwas Sprit zum Vergaser und der Hebel "bearbeitet" wieder die Membran............

    Gruß, Diddi

    Zitat von MiniCopper S

    hey danke für die ausführliche info. vom lesen her hört sich das so an al müsste das ganze ojhne hebebühne von statten gehen sowas besitz ich nämlich nicht!
    unterhalb des vergaser ist nochmal ne kleine dose wo die leitung vom tnak drauf geht was sit das eigentlich?

    Gruß Jakob

    Klar, geht ohne Hebebühne.
    Diese "Dose" unterhalb des Vergasers, wo die Leitung vom Tank dran geht, ist die mechanische Benzinpumpe.
    Von dieser Pumpe geht dann eine zweite Leitung (wie auf deinem Foto, Rohrleitung mit kurzem Schlauchstück) nach oben zum Vergaser an die Schwimmerkammer.

    Siehe auch: http://www.minimotorsport.de/etk.asp?MOD=MI…inpumpe19591992
    Die muss nicht exakt wie in dem Link aussehen, da es unterschiedliche Ausführungen gab/gibt.

    Gruß, Diddi

    Am einfachsten direkt an der Spritleitung vom Tank, direkt dort, wo der Schlauch aus dem Kofferraumboden kommt und an die Rohrleitung geht.
    Auf diesem Weg bleiben aber in der Regel noch 1-2 Liter drinnen.
    Da der Sprit aber schon 5 Jahre alt ist, wäre es besser, ihn komplett zu entleeren.
    Am gründlichsten geht das, wenn du den Tank ausbaust:

    - Tank wie oben leer laufen lassen.
    - Stecker vom Tankgeber ab.
    - Tankdeckel ab.
    - Schraube vom Tankhalteband rausdrehen.
    - Tank rausnehmen. Dabei den Tank zuerst unten zur Fahrzeugmitte hin ziehen and dabei den Stutzen aus der Karosserieöffnung manövrieren. Zu guter Letzt den Spritschlauch nach innen durch ziehen.

    Jetzt kannst du den letzten Rest Sprit einfach einfach ausgießen.
    Wenn der Tank bereits leer ist, ist der ganze Ausbau eine Sache von 10 Minuten.

    Bei der Gelegenheit auch den Sprit aus der Leitung zur Pumpe raus laufen lassen.
    Wenn neu befüllt, lass den Motor erst mal etwas, mit am Vergaser abgezogener Spritleitung "orgeln" und spühl dadurch den alten Sprit komplett aus Leitungen und Pumpe in einen geeigneten Behälter, bevor du die Leitung wieder am Vergaser anschließt.

    Gruß, Diddi

    Edit: Den restlichen alten Sprit aus der Schwimmerkammer des Vergasers nicht vergessen, sonst springt er trotz neuem Sprit im Tank auch nicht an.
    Einfach den Deckel (3 Schrauben) mit dem Spritleitungsanschluss abschrauben und den Sprit absaugen. Idealerweise wiederum, Vergaser ausbauen und ausgießen.

    Zitat von vespafan86

    .....aber wenn man hinten zuhält geht er nicht aus deswegen! ist das schlimm?
    sip

    Wenn der Motor einigermaßen gesund ist, wirst du es bei einem 4-Takter mit ein wenig Hubraum (mehr als 50 ccm) kaum schaffen, ihn durch bloses "Handauflegen" am Endrohr abzuwürgen.
    Bei einem kleinen 2-Takter (Vespa? :D ) ist das etwas anderes.
    Wenn du im Leerlauf das Endrohr kurz zuhälst, sollte er nicht sofort hörbar abblasen. Dann ist alles OK.
    Aber aus gehen wird er nicht ;) .

    Gruß, Diddi

    Natürlich kann man `nen 40er DCOE auf einen 998er schrauben. Fragt sich nur, ob das wirklich Sinn macht.
    Der Weber muss auf den Motor angepasst/bedüst werden = aufwendig.
    Kann nicht jeder, und Weber-Spezialisten mit Leistungsprüfstand kosten.
    Solange das restliche "Motorumfeld" relativ "zahm" oder sogar serienmäßig bleibt, kann der vorhandene HS4 alles, was auch der 40er Weber kann, ist aber wesentlich einfacher abzustimmen.

    Als Ansaugbrücke wird die gleiche wie für den 45er verwendet.

    Als Beispiele siehe auch:

    Minispares: http://www.minispares.com/Product.aspx?pid=34684

    oder z.B. Minimotorsport: http://www.minimotorsport.de/etk_detail.asp…mmer=C%2DAHT772

    Dieses ist nur die "kurze" Version, die keine oder nur geringe Modifikation an der Motorschottwand erfordert. Gibt aber auch noch diverse längere Modelle wie z.B. C-AHT773, C-AHT774 oder vergleichbare in Stahl von Maniflow wie z.B. C-AHT777.

    Grundsätzlich kann die eigentlich jeder Mini-Teilehändler, der auch Weber im Sortiment hat, besorgen oder hat sie sogar auf Lager.

    Gruß, Diddi

    Zitat von MiniCopper S

    wenn das ritzel auf "einspurendposition" ist wandert es wieder stück zurück ist das normal in ausgebautem zustand?

    Ja, ist normal. Wenn eingebaut, verhindert die Reibung zwischen Ritzel und Zahnkranz dieses, solange der Anlasser "unter Druck" steht. Springt der Motor dann an, fällt diese Reibung ab und das Ritzel wird aus dem Eingriff mit dem Zahnkranz "gelöst".

    Gruß, Diddi

    Bin immer noch an dem kompletten Satz Adjusta Ride, allerdings ohne den VA Rahmen, interressiert.

    Schon mal darüber nachgedacht, ob du den eventuell einzeln verkaufen würdest?

    Bei Interresse schick mir einfach `ne PN.

    Gruß, Diddi

    Wenn du sicher bist, das Spannung am Zündschloß (braunes Kabel) ankommt und auch dort (als 15) weitergeschaltet wird, wäre der erste Verdächtige der Sicherungskasten.
    Vom Zündschloß gehen 2 Kabel als "15" zum Sicherungskasten.
    1. hellgrün/weiß diverse Systeme (Zündschlüssel Position "1").
    2. weiß, für Zündung etc (Zündschlüssel Position "2").
    Überprüfe erst einmal, ob am Sicherungskasten wirklich die Spannung vom Zündschloß ankommt. Desweiteren die Sicherungen nicht nur per Sichtkontrolle "diagnostizieren", sondern austauschen. Sind nur Cent-Artikel und gibt´s, wenn auch leider nicht mehr an jeder Tanke, aber in jedem Autozubehörladen und notfalls auch bei A*U.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Harleyherbert

    Nicht verstehen tue ich ebenfalls die Sache mit den Kolben - wenn beide Motoren bis auf Kurbelwelle gleich sind.

    Beide Motoren können nicht bis auf die Kurbelwelle gleich sein :headshk: .

    Die 1100er KW hat 7,5 mm mehr Hub als die 1000er (Quelle Haynes).

    Folglich muss also entweder Peuel (um die Hälfte) kürzer, die Verdichtungshöhe der Kolben niedriger, oder der Block länger sein.
    Oder eine Kombi aus allen dreien.

    Kenne mich aber bei den 1100ern nicht aus :headshk:.

    Gruß, Diddi

    Edit: Laut Haynes keine Unterschiede beim Pleuel, also müsste der Hubunterschied entweder im Kolben oder bei der Blockhöhe ausgeglichen werden. Ich tippe da eher auf eine ca. 3,75 mm niedrigere Verdichtungshöhe der Kolben.