Beiträge von HOT

    In dem Gehäuse sitzt der Tachoantrieb. Von oben ist dort die Tachowelle angeschlossen. Außerdem ist zusammen mit dem Gehäuse der linke Motorträger montiert.
    Kann sein, dass der Motor dafür raus muss, da der Platz zum Hilfsrahmen hin recht eng ist, zumindest muss er aber angehoben werden. Hab´s selbst aber noch nicht in eingebautem Zustand probiert :headshk:.
    Am ausgebauten Motor ist das `ne Kleinigkeit.

    Gruß, Diddi

    Zu den Längenunterschieden hier eine schöne Tabelle:
    http://www.minispares.com/Article.aspx?aid=282

    Gekürzte Dämpfer in ein Standard Fahrwerk bekommst du an der Hinterachse vermutlich nicht eingebaut, da einfach zu kurz.
    An der Vorderachse möglich, wenn die Federelemente schon alt (zusammengesackt) sind. Ist aber nicht empfehlenswert:headshk: .
    Standarddämpfer in ein deutlich tiefer gelegtes Auto kann folgende Probleme bereiten:
    Beim Einfedern können die Dämpfer durchschlagen = nix gut:headshk:
    Beim voll Ausfedern können Federelement, Trompete und Knucklejoint ihre angestammte Position verlassen = Auch nix gut:headshk:

    Gruß, Diddi

    Zitat von dcm

    Wenn die Kolbenringe kämen, gäbe es doch einen kontinuierlichen Spriteintrag ins Öl, plus erhöhtem Verschleiß, da der Ölfilm an der Laufbuchse abgespült würde. Sagt mir zumindest mein Verständnis. ;)


    Jein. Sprit kann nur an relativ kühler Zylinderwand als "Tröpfchenen/Nebel" niederschlagen und das Öl "verdünnen". Und das ist wärend der Kaltlaufphase. Bei einigermaßen betriebswarmem Motor müsste er dazu schon extrem überfetten.
    Wenn die elektronische Gemischaufbereitung einwandfrei arbeitet, wird der eingespritzte Sprit nahezu vollständig verbrannt (Lambda 1 ;)).

    Gruß, Diddi

    Tippe, genau wie Klas auch auf Kolbenringe (da Einspritzer).
    Der Spriteintrag ins Öl geschieht aber auch in der Regel nur beim Kaltstart, wenn der Motor etwas mehr Sprit bekommt, wie er eigentlich tatsächlich benötigt um einigermaßen rund zu laufen.
    Der Spritgehalt im Öl baut sich in der Regel auch wieder ab, wenn man längere Zeit mit "heißem" Öl unterwegs ist (Langstreckenfahrt).
    Wenn du häufig "Kurzstrecken" (unter 20km) fährst, wird das Öl meist nicht heiß genug, um den beim Kaltstart aufgenommenen Sprit wieder zu verdunsten.
    Denke auch, Ölwechsel alle 5-6000 bringen "Linderung", wenn auch keine "Heilung" ;) und ab und zu mal eine richtig ausgedehnte Tour schadet auch nicht :cool: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von BigMini

    Aber warum ist die Hinterachse das wichtigste? Ich dachte vorne, da wird doch die Kraft auf die Straße gebracht. Und wenn der Nachlauf nicht gleich ist müsste das doch recht schwerwiegende Konsequenzen für die Fahreigenschaften haben.:confused: :confused:


    Zur Hinterachse hat Mr. Dean schon alles gesagt aber mit dem Nachlauf hast du natürlich Recht. Ist der links/rechts unterschiedlich, zieht er immer beim Beschleunigen zur einen und beim Bremsen zur anderen Seite.
    Beim Serienfahrwerk ist außer der Spur aber nichts einstellbar. Wenn allerdings eine Zugstrebe, z.B. wegen falsch angesetztem Rangierwagenheber verbogen ist, stimmt der Nachlauf garantiert nicht mehr.

    Zitat

    Und nun lasst mich raten: Die Hinterräder lassen wahrscheinlich GARNICHT verstellen! Was für eine Einstellung für die Hinterräder würdet ihr denn, unter berücksichtigung der Einstellungspläne für die Vorderräder, empfehlen? macht es Sinn da denn gleich auf Einstellbar zuwechsel? Mit HILO verändert sich das auch jenach Höhe, denk ich mal? Oder ist das dann marginal und Festeingestellt ist besser? Mit Negativeinstellung hinten, hab ich gelesen, fällt der Grenzbereich zum Abschmieren(in den Graben ) aber deutlich geringer aus. Was also tun??

    Ich würde erst mal den "Status Quo" feststellen (lassen) und dann anhand der ermittelten Werte entscheiden, ob überhaupt und wenn ja, wo was geändert werden sollte.
    Zu empfehlen wären in etwas Werte wie:
    - Nachlauf 3°
    - VA Sturz -1° - -2°
    - HA Sturz 0° - -1°
    - VA Nachspur 1,5mm (°?) = Abstand vordere Felgenhorn 1,5mm mehr als hinteres (Räder zeigen vorne nach außen)
    - HA Vorspur 1-1,5mm (°?) = Abstand vordere Felgenhorn 1-1,5mm weniger als hinteres (Räder zeigen vorne nach innen)

    So eingestellt bietet das Fahrwerk einen ziemlich guten "Grip", hat aber immer noch einen recht gutmütigen Grenzbereich.
    Je nachdem, wie der "Status Quo" aussieht, ist dann zu entscheiden, ob feste oder einstellbare Fahrwerksteile angesagt sind.
    Bei den Zugstreben in jedem fall einstellbar!
    Bei den "Sturzteilen" fest wenn´s links/rechts gleich ist, sonst ggf. verstellbar!

    Gruß, Diddi

    Grundsätzlich ist es möglich. Der örtliche Kühlerbauer macht das ja auch, wenn er z.B. das originale Netz gegen ein Hochleistungsnetz tauscht.
    Geht aber nur mit Weichlöten, da der obere und untere Wasserkasten, sowie die einzelnen Kühlkanäle aus Messingblech gefertigt sind. Verlötet wird daher mit Zinn.

    Wenn es eine leicht zugängliche Stelle ist (Wasserkästen, Anschlußstutzen, Einfüllstutzen etc.), ist sowas durchaus auch zuhause zu machen. Ist im Prinzip genauso einfach (oder schwer) wie Kupferrohre in der Hausinstallation zu löten ;) .
    Lötlampe, Verzinnungspaste (Flussmittel/Zinnstaub-Gemisch) und Lötzinn bekommst du dafür in jedem Baumarkt ;) .
    Vorher im Reparaturbereich den Lack (spezieller Kühlerlack!) entfernen und die Kühlrippen solltest du beim Löten unbedingt mit einem Blech vor der Flamme schützen ;) .
    Ist das Leck aber im Bereich der Kühlkanäle/Kühlrippen, kaufst du besser gleich einen neuen.
    Die Bleche an den Seiten, mit den Gewindeeinsätzen zum Befestigen des Ventilatorkastens sind aus Stahlblech und deshalb auch nur genietet. Diese Niete vibrieren sich gerne los.

    Gruß, Diddi

    Hallo Dieter,

    Der Schaltplan passt bis auf eine kleine Ausnahme exakt zu deinem Vergaser-Cooper Bj.`91. In diesem Schaltplan fehlt nur das 3-fach-Instrument mit Drehzahlmesser, sonst ist aber alles enthalten.
    Das mit dem "Vorwiderstand" zur Versorgung der Zündspule hat so seine Richtigkeit.
    Diese Schaltung dient der Startanhebung.
    Wärend der Motor läuft, wird die 9V-Zündspule über ein Widerstandskabel (weiß/pink) mit 9V versorgt.
    Beim Anlassen aber, wird die Zündspule vom Magnetschalter mit 12V direkt versorgt (weiß/gelb) um einen stärkeren Zündfunken zu erreichen.
    Hintergrung: Der Anlasser zieht `ne Menge Strom und die Bordspannung zur Versorgung der "restlichen" System kann beim Anlassen unter 12V fallen. Eine 12V Spule würde dann nur einen schwachen Zündfunken produzieren.

    Übrigens, der Vergaser-Cooper hat keine Transistorzündung, denn die hätte ja noch einen Unterbrecherkontakt. Eine Transistorsteuerung dient nur dazu, den Strom über den Unterbrecherkontakt zu reduzieren um ihn zu schonen.
    Dein Auto hat einen voll elektronischen Verteiler und die gesamte Elektronik steckt in den kleinen schwarzen Kasten seitlich am Verteiler. Diese Elektronik ist auch im Schaltplan nicht angegeben, da nicht (so ohne Weiteres) reparabel. Wenn die Elektronik defekt ist (sehr selten) hilft nur das Austauschen. Den "Kasten" gibt´s separat.

    Der Anschlußstecker ist übrigens sehr empfindlich gegen Korrosion und Feuchtigkeit. Wenn der mal vergammelt oder nass ist (Spritzschutz hinter´m Grill ist megawichtig!) legt er gerne mal die gesamte Zündung lahm ;).

    In Punkto Mini-Treffen im Saarland sieht´s eher mau aus, obwohl es in SB zumindest eine Mini IG gibt und Minis in unserer Gegend nicht gerade selten sind:cool: .
    Habe selbst aber bisher noch keinen Kontakt gehabt.
    Im Raum PS versuchen sich gerade ein paar Forumsmitglieder zusammenzuschließen aber da ich wegen Schicht und Wochenendarbeit meist verhindert bin, habe ich mich da noch nicht "eingeklinkt". Aber wer weiß.....
    Schau mal hier rein https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=27480

    Gruß, Diddi

    P.s.: Solltest du Hilfe in Sachen Elektrik/Zündung brauchen, kannst du dich gerne auch per PN bei mir melden oder direkt unter (dietmarhorst(ät)aol.com).
    P.p.s.:

    Zitat

    Hallo Didi,
    wenn ich Sie so nennen darf.


    Klar, kein Thema, aber ...dich..... find ich besser ;-).

    Die Ursache für das zeitweise "Absterben" beim Bremsen könnte auch im Bremskraftverstärker liegen.

    Wenn das Pneumatik-Steuerventil `ne Meise hat, bleibt zwar der Unterdruck im BKV stehen, solange man nicht bremst, aber er kann zusammenbrechen, wenn gebremst wird. In diesem Fall öffnet dann das Rückschlagventil in der Unterdruckleitung zum Ansaugkrümmer um den Unterdruck wieder aufzubauen.
    Da aber ein "Leck" in dem Pneumatikventil ist, zieht der Motor beim Bremsen `ne Menge "Falschluft" und magert kurzzeitig so stark ab, dass er abstirbt.

    Zum Testen, einfach den Motor im Standgas laufen lassen und in Zeitabständen immer wieder mal die Bremse treten und halten. Ein kurzer Drehzahlabfall ist normal (vor allem wenn man mehrmals hintereinander die Bremse tritt), sollte sich aber sofort wieder "erholen".
    Geht er aber hier und da mal aus, bingo ;).

    Dieser Fehler tritt recht selten auf, kann einen aber fast zum Wahnsinn treiben, vor allem, wenn er nur sporadisch auftritt

    Gruß, Diddi

    Das liegt halt daran, dass der Vorderbau trotz kompletter Rahmenfestlegung nicht 100%ig steif ist sondern immer noch etwas arbeiten kann.;)

    Gruß, Diddi

    100%ig kannst du es nicht verhindern, dass die Motorraumtraverse in diesem Bereich etwas nachgibt, da sie ja auch in diesem Bereich nicht massiv genug ist :headshk: .
    Du kannst es durch komplette Festlegung nur etwas vermindern:( .
    Irgendwann, wenn alles "genug" nachgegeben hat :eek: und der Dombolzen mit dem Bund aufsitzt, wird es aufhören. Kann dir aber leider nicht sagen, wieviel das ist. Könnten durchaus 2-3 mm sein:eek: . Hab´s noch nie nachgemessen und ziehe auch immer wieder etwas nach. Noch sieht man aber keine deutliche Verformung:D .

    Gruß, Diddi

    Zitat von 1.4Turbo

    Überleg mir nur gerade was sich da lockert. Ob wirklich die Schraube selbst oder ob das Blech nachgibt.


    Das Blech gibt nach:eek: !!!
    Die Dombolzen haben einen Bund (Schaft dicker als Gewinde). Werden die mit Gummilagern verschraubt, setzt dieser Bund unten auf dem Hilfsrahmengewinde auf und ist dann fest. Die Gummis geben immer noch etwas nach, wenn´s arbeitet.

    Mit den Aluscheiben setzt der Bund der Bolzen nicht auf dem Hilfsrahmen auf, da der Bolzen dann die Aluscheiben nicht klemmen und dann rappeln würde.
    Werden jetzt die Aluscheiben ohne Festlegung am hinteren Rahmenausleger montiert, so kann sich der Rahmen etwas bewegen = um die Dombolzen "kippen", soweit das die Gummisilente mehr oder zulassen.
    Der Dombolzen ist so massiv gebaut, dass er dabei die Bohrung in der Motorraumtraverse "bearbeitet" und das Blech nachgibt.
    Zieht man den Bolzen jetzt nach, geht das Spiel von neuem los.

    Einzige Abhilfe bringt hier die zusätzliche Festlegung der hinteren Rahmenausleger samt Verstärkung der Aufnahmepunkte wie von A. Hohls angemerkt, oder Alu raus und Polyurethan rein.

    Gruß, Diddi

    Als "Antirutschmatte" einfach ein passendes Stück Teppichboden oder Oma´s alter Perser (Teppich, nicht Kater:D ) drunter legen.
    Vorne einfach 2 Abschleppösen reingeschraubt, hinten (hintere HiRa-Aufnahmen) 2 Ringschrauben von unten montiert ergibt 4 hervorragende Zurrpunkte;)

    Gruß, Diddi

    Zitat von howlowcanyougo

    195/45-R13 Conti sportcontact sind auf der 7J und 8J Felge zugelassen
    Gutachten /Freigabe gibt es von conti kostenlos auf mailanfrage.

    "NORMALERWEISE" 175/50-R13 werden "neu" nur noch bis 6,5J Felgen eingetragen, diejenigen die diese Kombi bereits eingetragen haben genießen Bestandsschutz.

    rock on

    Das widerspricht sich doch aber irgendwie. Oder haben die bei der EU speziell was gegen 175er auf mehr als 6,5"?
    Warum darf dann ein 175er nicht auf eine 7" = 177mm
    Gleichzeitig aber ein 195er auf eine 8" = 203mm

    Nicht, dass ich euch nicht glaube, zumal es ja scheinbar bei Conti eine Freigabe dazu gibt. Nur klingt das für mich ziemlich paradox:confused: :confused:

    Grundsätzlich sagt diese EU-Richtlinie aus, dass ein Reifen nicht schmaler sein darf, als die Felge. Eigentlich Quatsch, solange mann es nicht übertreibt.
    Aber im Ernst, bei dem Mist:rolleyes: , der da täglich in Brüssel und Straßburg verzapft wird, wundert mich gar nichts mehr:headshk:

    Gruß, Diddi

    Zitat von howlowcanyougo

    hi Mods.,

    fehlt nur bei mir die Möglichkeit auf Private Nachrichten mittels ANTWORTEN Button zu antworten??

    es ist nicht so comfy jedesmal auf das Forunsmitglied / Nick zu gehen und quasi alles zu schreiben, da war das mit der Antworten Button Möglichkeit
    viiiiiiiiiiieeeeeeeeellll besser.

    Dito, fehlt bei mir auch. Scheinbar noch eine Folge von dem Datenbank-Trouble.

    Gruß, Diddi

    Zitat von stebbes

    vorne: 13"7j/et20 und hinten:13"8j/et14. ..... auf allen 4 felgen 175/50R13 reifen montiert... traegt der tuev solche kombinationen noch ein?


    :headshk: .
    Die 7" Felge ist 177mm (7x25,4) breit, und somit breiter als der Reifen mit nominal 175mm.
    Das heißt, vorne brauchst du schon 195/45-13.
    Die reichen aber für die 8" breiten Felgen auch schon nicht mehr, da 8" = 203,2mm und somit breiter als der Reifen mit nominal 195mm.
    Bei 8" Felgen brauchst du schon mindestens 205er Reifen:eek: .

    Ist leider eine "neue" EU-Verordnung, dass die Felge nicht breiter sein darf als der Reifen:headshk: .

    Gruß, Diddi

    Zitat von mathiaspe

    Und ist das Spiel in der Antriebswelle normal?
    mfg
    Mathias


    Wenn du meinst, dass man die Welle in den Gelenken etwas hin und her schieben kann, dann ja, das ist normal.
    Muss so sein, um beim Ein- und Ausfedern eine Längenänderung ausgleichen zu können.
    Kannst du aber die Welle im Gelenk auf und ab bewegen, dann ist das nicht normal und das entsprechende Gelenk ist hin.
    Ein defektes äußeres Antriebswellengelenk würde z.B. bei vollem Lenkeinschlag und gleichzeitig anfahren knacken. Allerdings nicht im Stand. Auch könnte es Vibrationen bei höherer Geschwindigkeit verursachen.

    Gruß, Diddi