Beiträge von HOT

    Bekomme ich nicht ab. Soviel Kraft kann ich nicht aufwenden um gleichzeitig zu drücken und zu ziehen. Und das quasi um die Ecke.

    Zuerst ließ sich die Lasche nicht drücken, weil die Tachowelle schon etwas auf Spannung war, da das Armaturenbrett schon zu weit draußen war. Aber selbst nachdem der Zug weg ist, schaff ich es nicht.

    Ich bräuchte noch einen Trick!

    Nicht zusammendrücken!

    Auf dem Foto...

    http://www.minispares.com/product/Classic/cables/Speedos/GSD488.aspx?0503&ReturnUrl=/search/classic/speedo%20cable.aspx|Back%20to%20search

    ...kann man den weißen Ring zur Verriegelung erkennen.

    Links am Rand des Ringes kann man innen eine "Nase" erahnen, die in eine Öffnung in der Metall-Hülse ragt...

    Der Ring hat am Umfang eine Stelle, die in Längsrichtung geriffelt ist. Diese geriffelte Stelle liegt exakt gegenüber der "Nase". Drückt man die geriffelte Stelle zur Tachowelle hin, wird die "Nase" auf der gegenüberliegenden Seite nach außen gedrückt und so aus der Nut am Tachogehäuse gehoben. Gleichzeitig ziehen und die Welle ist ab... :wink:

    Gruß, Diddi

    Da komme ich nicht ganz mit:

    • den Bolzen mit der Zentralmutter lang ziehen: kann ich nicht glauben
    • selbst wenn er denn langgezogen wäre: das verändert das Spiel/die Vorspannung nicht, es wiürde doch nur die Mutter ein bisschen weiter gedreht werden.

    Kann natürlich auch sein dass ich einfach auf der Leitung stehe.

    Geht mir genauso...

    Den Lagerzapfen des Gelenks bei dessen Stärke und Materialgüte mit ca. 270 NM längen, kann ich nicht nachvollziehen... :roll-eyes:

    Und selbst wenn, würde es die Lagerpassung nicht beeinflussen...

    Fakt aber ist, dass bei einer Radlager-Reparatur in einer Rover-Werkstatt grundsätzlich auch Antriebsflansch und Gelenk inkl. Konusring erneuert wurden, da diese alle irgendwie im "Lagerpaket" mit betroffen sind. Kostenmäßig kein großer Mehraufwand und vermindert Garantie-Fälle... :wink:

    Stellte man beim Ausbau der äußeren Langerringe fest, dass diese leicht raus gingen, kam auch noch der Achsschenkel dazu...

    Gruß, Diddi

    Zum Bremskraftverstärker noch eine kurze Frage: ist es bei den Minis normal, dass sich der Unterdruck im Bremskraftverstärker mit Ausschalten des Motors sofort abbaut? Ich kenne das von anderen Autos, dass der Unterdruck erhalten bleibt.

    Grüße, Andy

    Wie Daniel schon geschrieben hat, ist das definitiv nicht normal...

    Der Unterdruckbereich (quasi ein Reservoir) ist, solange nicht gebremst wird, ein geschlossenes System.

    Von der Membran, über die Leitung, bis hin zum Rückschlagventil, muss es 100%ig dicht sein!

    Dazu gehört auch der "Gummistöpsel", mit dem der Anschluss am BKV abgedichtet ist.

    Ist da irgendwo etwas deutlich undicht, haut der Unterdruck direkt ab, wenn der Motor abgestellt wird. Man kann es durchaus zischen hören, wenn es extern ist. Ist die Membran undicht (porös, gerissen...) hört man es vermutlich nicht...

    Läuft der Motor, saugt er ständig nach, um die Leckage auszugleichen > Falschluft...

    Die Leitung mit integriertem Rückschlagventil (aus Plastik) gibt´s leider nicht mehr neu... In der Abbildung die #12

    Alternativ kann man dieses Metal-Ventil verwenden.

    Sind Leitung, Rückschlagventil und Gummistöpsel OK, wird es an der Membran, oder u.U. am Gehäuse selbst liegen... Den BKV gibt´s neu oder auch Überholsätze dafür.

    Gruß, Diddi

    Auf dieser Abbildung...


    Title

    ... als #23 und #24 abgebildet. Sehen in "natura" aber etwas anders aus...

    Neu nicht mehr zu bekommen und auch wegen der verschiedenen Winkel nicht so einfach nachzubauen, wenn es sauber passen soll...

    Da bleibt nur, hier im Forum zu suchen... :confused:

    Gruß, Diddi

    Das war später ...

    ... bei den Ruckelspritzen.

    Hmmnjaaa, nicht ganz :tongue: :redface:

    Vergaser-Cooper hat ja auch Unterdruckschläuche zum BKV sowie zum "Leerlauf-Abschaltventil" (Anti-Nachdiesel-Ventil)... Sind zwar andere als diese blöden Schläuche bei der "Ruckelspritze", aber...

    Wenn da so eine original Plastik-Leitung irgendwo einen Riß hat oder nachgerüstete Gummischläuche porös werden, der Gummistöpsel am BKV undicht ist, zieht er auch Falschluft.

    Hatte so ein Problem mal mit diesem blöden Ventil. Es hat zwar noch geschaltet, aber nicht 100%ig dicht geschlossen...

    Gefunden hab ich´s erst, als ich vom Ventil das Sieb abgenommen und die Öffnung mit Tape dicht verschlossen habe...

    Mehrfach spülen des Ventils mit WD40 und schütteln hat die Verkrustungen gelöst/ausgewaschen und das Problem war weg... :wink:

    Gruß, Diddi

    Der Distanzring ist natürlich da, wo er hingehört...

    Inno-Uwe

    In dem Fall kommen nur 2 mögliche Ursachen in Frage...

    1. Distanzring zu schmal

    2. Bund im Achsschenkel, der den Abstand der äußeren Lagerschalen vorgibt, ist zu breit...

    Hast du mal auf der Rechnung von Minispares geschaut, welche Lager-Teilenummer sie dir geschickt/berechnet haben?

    GHK1140 = Timken

    GHK1140MS = billiger Nachbau (auch wenn sie schreiben, dass es die besten "non Timken" sind... :roll-eyes:

    Timken kosten rund den 4-fachen Preis... :wink:

    Gruß, Diddi

    Dieser "C-Ring" #18, 21A1307 ist zwar sinnvoll, damit der Simmerring nicht zu tief in den Achsschenkel eingesetzt wird, aber nicht unbedingt erforderlich.

    Durch den Ring sitzt das A-Wellengelenk zwar etwas tiefer im Simmerring, aber selbst wenn der Simmerring bis zum "Anschlag" am äußeren Lagerring eingepresst wird, dichtet er noch zuverlässig ab.

    Laut Info Minispares wurde er schon in der Produktion als nicht nötig erachtet und irgendwann weg rationalisiert...

    Zitat von Minispares

    Note: No. 15 - 21A1307 was deleted from production cars and no longer required.

    Mit den Schrägrollen Radlagern gibt es schon seit einiger Zeit immer wieder Probleme, dass Lager nach Wechsel und Anzug auf Drehmoment schwer gehen.

    Solche Lager halten dann "von 12:00 bis Mittag"... Wie in deinem Fall.

    Mit Timken Lagern hatte ich selbst bisher die wenigsten Probleme, vor allem, wenn "gebrauchte" Achsschenkel "im Spiel waren"...

    Laut Hersteller sind sie mit dem Distanzring "gepaart" und auf den korrekten Abstand "eingestellt", wobei man wahrscheinlich den nominellen Wert voraussetzt...

    Heute neu produzierte Achsschenkel weisen aber sicher auch Toleranzen auf... Und ist da der Bund zwischen den Lagersitzen etwas zu breit, passt dann der Distanzring nicht mehr... :roll-eyes:

    Seit mir das irgendwann aufgefallen ist, "sammele" ich die Distanzringe von den ausgebauten Lagern statt sie mit den alten Lagern zu entsorgen... Und ja, die sind unterschiedlich breit...

    Wenn ich die Möglichkeit habe, überprüfe ich das Spiel bevor ich den äußeren Simmerring einsetze...

    Mit einem "guten" gebrauchten A-Wellengelenk das "Lagerpaket" im Achsschenkel inkl. Antriebsflansch in einer Hydraulikpresse langsam unter Druck setzen... Läuft das Lager schwer, wird mit Distanzringen probiert, bis es ohne Widerstand läuft... Und erst dann montiert...

    Es gibt andere Hersteller, wo das sogar so im Handbuch steht. Beispiel Fiat Ducato... :wink:

    Da ist sogar minimales Spiel erlaubt... :wink:

    Habe ich die Möglichkeit zu testen nicht (Hydraulikpresse nur auf der Arbeit), wird erst am Auto ohne äußeren Simmerring montiert und beim langsam auf Drehmopnent Anziehen getestet, ob etwas anfängt, schwerer zu laufen...

    Wenn OK wird der äußere Simmerring eingesetzt und fertig montiert :wink:

    Wenn nicht OK, wird wieder mit Distanzringen "eingestellt"

    Gruß, Diddi

    Hif44: rote oder gelbe Feder? Man liest unterschiedliches....

    Die rote Feder AUD4355 ist die Standard-Feder, die bei jedem (normal beatmeten) Metro oder Vergaser Cooper ab Werk eingesetzt ist.

    Die gelbe Feder ist mit 8 Unzen fast doppelt so stark wie die rote mit 4,5 Unzen. Dein relativ seriennaher Motor würde es mit der gelben Feder niemals schaffen, den Kolben bis ganz nach oben zu ziehen... Da wäre bei spätestens 3/4 des Hubes schluss...

    Habe mal mit einer gelben Feder experimentiert, aber gemerkt dass es kontra-produktiv ist. Der Motor drehte spürbar träger hoch, auch wenn die Kombi mit der Nadel gut passte und man hat gemerkt, dass ab einen gewissen Punkt nichts mehr kommt, als wäre der Vergaser "zu klein"... Quasi 3/4 vom HIF44... :wink:

    Die rote Feder ist für deinen Motor genau das Richtige :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Warum besser?

    Besser ist relativ; wenn Du überwiegend hin und wieder nur kurze Strecken fährst, schafft die Lichtmaschine es nicht, die Batterie ausreichend zu laden.

    Paul, da muss ich widersprechen... :biggrin:

    Entscheidend ist die Qualität der Batterie, bzw. der Start-Strom den sie kurzzeitig liefern kann. Und da gibt´s deutliche Unterschiede!

    Bei 2 Batterien mit gleicher Start-Strom-"Leistung" verbraucht der Start-Vorgang durch den Anlasser die gleiche Menge Ampere, egal welche Kapazität die Batterie hat.

    Und bei gleicher Menge an verbrauchten Ampere braucht die gleiche Lima exakt die gleiche Zeit um die Ampere wieder rein zu "pumpen"...

    Natürlich ist Kurzstrecken-Betrieb kontra-pruduktiv, aber die Batterie mit mehr Kapazität (Ah) macht das länger mit bevor sie "in die Knie geht"... :wink:

    Bei einer leeren Batterie und Starthilfe, braucht die Lima natürlich länger, um eine "größere" Batterie wieder voll zu laden :thumbs_up:

    Die erforderliche Zeit hängt dann wieder von der "Leistung" der Lima ab...

    Gruß, Diddi

    Es gibt beide Möglichkeite...

    Entweder werden die Ventiele des Zyliners eingestellt, der dem Zylinder gegenübersteht, bei dem beide Ventile überschneiden...

    Zylinder 1 überschneidet > Zylinder 4 einstellen

    Zylinder 3 überschneidet > Zylinder 2 einstellen

    Und so weiter...

    Oder man verwendet die 9er-Regel (englisch Rule of 9) Ventile von Wapu bis Kupplung von 1-8 nummerieren!

    Ventil 8 voll geöffnet > Ventil 1 einstellen

    Ventil 5 voll geöffnet > Ventil 4 einstellen

    Ventil 3 voll geöffnet > Ventil 6 einstellen

    Und so weiter...

    Funktioniert beides prima... :thumbs_up: :wink:

    Gruß, Diddi

    Kleiner Tip...

    Der Lichtschalter ist ein hoch belasteter Schalter, da der komplette Lichtstrom darüber fließt...

    Bei einem Bj. `75 ist der schon fast 50 Jahre alt... :scream: :redface: ...wenn er nicht schon mal zwischendurch gewechselt wurde...

    Ein gebrauchter, auch wenn er noch funktioniert, wird mit Sicherheit nicht sooo lange halten :wink:

    Es gibt ihn unter der Teilenummer 13H6342 noch neu zu kaufen :wink:

    Einfach mal die Händler in D kontaktieren...

    Gruß, Diddi