Beiträge von HOT

    Zitat von Meister-Mini

    Stimmt er hat mal alle seine Mini Felgen fotografiert, aber die Seite gibt es nicht mehr.... ist schade, weil waren fast alle 10" Felgen für den Mini....

    FALSCH, die Seite, bzw. Felgenliste gibt es (wieder) :D :D :D .
    Schau mal hier .
    Klick auf "Tech & Info Stuff" und dort findest du die 10" Felgenliste unter "Felgenkunde für 10" Freaks".

    Gruß, Diddi

    Zitat von goodstuff

    An der 12"er Achse wurde nichts gebastelt nur komplett restauriert (Ohne lenkstockhebeltausch) Weshalb ich sie auch genommen habe. Und das am Lenkgetriebe vom 10" was geändert wurde bezweifel ich stark...

    Dann sollte es auch keine Probleme geben ;) .

    Gruß, Diddi

    Von einem 12G490 habe ich noch nicht gehört. Kann es sein, dass du da einen Ablese oder Tippfehler hast, denn es gibt einen 12G940 und der ist ein 1300er Kopf.
    Schau mal selbst in diese Liste .
    Möglicherweise handelt es sich ja auch um einen 1300er Motor mit 1000er Typenschild ;) .
    Wenn der Kopf schon runter ist, schau dir mal die Zylinderbohrungen an, sind da Taschen im Bereich der Auslassventile? Dann dürfte es ein, für `nen 1300er Kopf modifizierter 1000er sein.
    Miss mal den Bohrungsdurchmesser.
    64,6 - ca. 66,2 mm = 1000er inkl. mögl. Übermaße.
    70,6 - ca. 72,2 mm = 1275er inkl. mögl. Übermaße.
    73,5 + mm = 1275er auf 1380 aufgebohrt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Meister-Mini

    ich hab mir sogar mal überlegt beide Tanks zu Trennen und zum umschalten machen, so das man mal mit dem rechten und mal dem linken fahren kann, aber ist halt haufen Arbeit das so richtig schön zu lösen, weil wenn dann macht man das ja auch so das die Benzinanzeige mit umschält usw.

    Es sei denn, du baust gleich 2 getrennte Uhren ein ;)

    Diddi

    Zitat von Long

    hi leute.

    und wer kann mir genau erklären wie die beiden tanks (links und rechts wie beim cooper s) verbunden werden, kraftstoffausgleichend so das ich nicht jeden tank einzeln befüllen muss :rolleyes:

    Das würde ich mir aber gut überlegen. Hat nämlich ein gravierendes Problem zur Folge.
    Tank mal beide Tanks richtig voll und hebe ihn mit `nem Wagenheber einseitig an um z.B. ein Rad zu wechseln.
    Dann läuft dir der teure Saft auf der anderen Seite über die Tankbelüftungsleitung und den Tankdeckel wieder raus :eek: :eek: :eek:
    Ich würde sogar je ein Rückschlagventil in die Spritleitung zwischen den Tanks einbauen, damit das nicht passiert. ;)

    Gruß, Diddi

    Unterschiede in den Lenkstockhebeln gab es aber nur zwischen frühen MK1 und späteren Minis. Cooper S hatte außerdem noch verstärkte.
    Grundsätzlich sollte aber das Lenkgetriebe (Spurstangen) deines `84ers mit den Lenkstockhebeln eines 12"ers zusammen passen.
    Solltest du trotzdem unsicher sein, bau die Lenkstockhebel von den Trommelbrems-Achsschenkeln ab und montier sie an die Scheibenbrems-Achsschenkel. Passt ohne Probleme.
    Somit hast du dann die, zum Lenkgetriebe passenden Lenkstockhebel. Vorrausgesetzt da wurde nicht schon früher wild umhergebastelt.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Asphalt

    Generell wirst du das problem aber nicht loswerden.
    Im DTM-Auspuff sammelt sich gerne Kondenswasser (und Regen?) welches sich mit Rußpartikeln (ein A+ Motor wird immer ein gewisses - normales - maß an Ruß prodizieren) verbindet und dann "Ausgehustet" wird.

    Und das landet dann auch deinem Heck. Nur, soviel wie sich das anch deiner Schilderung anhört, erscheint mir nicht ganz "normal".

    Gruß,
    Jan

    Das Problem mit dem Kondenswasser hat eigentlich jeder Auspuff, egal ob DTM oder nicht, solange er noch nicht richtig heiß ist.
    Die DTM-Endrohre blasen nur die Abgase und Ruß schräg nach oben. Wenn dann die Rohre auch noch in Wagenmitte sind, wird das ganze dann durch die natürliche Verwirbelung der Luft "schön in der Mitte" konzentriert.

    Wenn du das Problem "beheben" willst, brauchst du `nen Seitenausgang mit geradem Rohr ;) .

    Da gibt´s ein Sprichwort, das in abgewandelter Form gut passt.

    Wer "schön" sein will, muss putzen :D .

    Gruß, Diddi

    Musst halt jetzt noch öfter mit Rostlöser fluten und einwirken lassen. Immer wieder versuchen, den Ausrückhebel wieder zum Nehmerzylinder hin zu drücken (Montierhebel) oder mit einem Hammer "zart" klopfen. Hat er sich etwas bewegt, einsprühen und mal die Kupplung (ohne Gewalt) treten. Das ganze Spiel immer wieder von neuem.
    Irgendwann sollte es wieder über den gesamten Bereich freigängig werden.
    Trotzdem noch mehrmals mit Rostlöser fluten und die Kupplung per Pedal betätigen.
    Zum Schluß noch mit einem dünnflüssigen Öl (Nähmaschienenöl) schmieren.
    Einmal im Monat neues Öl dran. Dann sollte es nicht wieder vorkommen.

    Wer gut schmiert, der gut fährt ;)

    Diddi

    Zitat von MiniFan07

    Das wär jetzt mal interessant zu wissen, stehe nämlich auch noch vor dem Umbau.
    By the way: Wo bekommt man eigentlich noch Metro Ersatzteile?

    Die erforderliche Teilenummer ist, wie ich schon geschrieben habe GSJ268.
    Metro-Ersatzteile bekommst du natürlich bei jeder (noch existierenden) Rover-Werkstatt, sowie bei Minispares und bestimmt kann auch metroholix weiterhelfen.

    Diddi

    Zitat von Schrott-Peter

    Achtung, bitte erst Kurzschluß suchen und dann erst wieder mit einer Batterie probieren! Explosionsgefahr!!

    Zur Fehlersuche die Batterie ausbauen wie Peter schreibt und ein abgesichertes (mit eigener Sicherung) Ladegerät an die Batteriekabel im Kofferraum anschließen. Die Sicherung kann auch für diese Zeit durch eine schwächere ersetzt werden. 1,5 -2,5A reichen da völlig.
    Ladegerät einschalten und schauen, ob die Sicherung hält. Bleibt sie drin, am Kabel wackeln, drücken, biegen, ziehen, bis die Sicherung durchbrennt = Kurzschluß gefunden ;) .

    Diddi

    @ starship cooper

    Ich vermute, du hast einen Kurzschluß vom Batteriekabel irgend wo auf dem Weg von der Batterie zum Magnetschalter/Anlasser.
    Kommt meistens an der Stelle vor, wo das Kabel vom Unterboden an den vorderen Hilfsrahmen geht.

    Dass in diesem Fall keine Spannung mehr "im System" ankommt, ist einfach erklärt.
    Strom nimmt immer den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn jetzt das Batteriekabel einen Kurzschluß zur Karosserie hat, fließt der ganze Strom über diesen Weg zurück zum - Pol der Batterie. Und zwar mit aller "Kraft" (Stromstärke A), die der Batterie zur Verfügung steht.
    Daher rührt auch die starke Erwärmung der Batterie was bis zur Explosion :eek: führen kann, sowie des Kabels bis zum kapitalen Kabelbrand.
    Der Kurzschluß muss aber nicht unbedingt "blankes Kabel an blanke Karosse" sein, sondern kann auch über nassen Dreck, Schneematsch usw. erfolgen.
    Hier muss dann der Kurzschluß einen Widerstand überwinden und die Erwärmung ist nicht sooooo stark wie bei einem direkten Kurzschluß.
    Diese Kurzschlußform verhindert aber trotzdem, dass noch Spannung an anderen Verbrauchern ankommt.

    Schau dir das Kabel genau an. Vor allem dort, wo es nah an Karosserieteile kommt sowie die Durchführung vom Kofferraum nach draußen. Du wirst die Stelle garantiert finden ;) .

    tony5

    Die Sicherungen sind in Ampere (A) angegeben und nicht in Volt (V).

    Beim 4er Sicherungskasten sind die Amperestärken wie folgt:
    Von oben nach unten.

    1. 35A
    2. 25A
    3. 25A
    4. 15A

    Die "fliegenden" Sicherungen im Kabelstrang haben alle 15A.

    Gruß, Diddi

    Zitat von williams mpi

    Die späteren Kugelköpfe vom Metro passen in die Querlenker des Mini's. Da braucht nix aufgerieben werden.

    Bis später...

    War das nicht genau anders herum?
    Die Metros `84-> hatten doch einen größeren Konus.
    Die Metros ->`84 hatte den gleichen Konus wie der Mini und passen ohne Probleme.
    Die Teilenummer ist GSJ268 .

    Gruß, Diddi

    Wenn Innenraumbeleuchtung und Blinker nicht funktionieren, liegt´s mit größter Wahrscheinlichkeit an der "fliegenden Sicherung" hinterm Luftfilter.
    Bau mal das Lufi-Gehäuse ab. Dahinter siehst du im Kabelbaum ein weißes rundes Plastikteil. Das ist ein Sicherungshalter. Zum Öffnen die beiden Hälften zusammendrücken und gegeneinander verdrehen.
    Vermutlich ist die Sicherung total korrodiert. Die Kontakte in dem Sicherungshalter wahrscheinlich auch.
    Beides metallisch blank machen und ggf `ne neue Sicherung einsetzen.

    Das ist ein häufig auftretender Fehler ;) .

    Edit: Übrigens "rächt" sich Lucas meistens wegen korrodierten Kontakten ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von FG YB 52

    Lass mich raten: dieser Test wurde mit neuen Fahrzeugen gemacht, die eine moderne Einspritzanlage haben, die mit Klopfsensoren ausgestattet sind. Dann gibt es einen Leistungszuwachs gegenüber niederoktanigem Sprit, weil sich die Zündung automatisch an die Klopfgrenze des Sprits annähert. Da ist es logisch, dass man mit 100Oktan mehr Leistung kriegt ;)

    Bei einem Mini ist das aber definitiv nicht so, weil er keine Zündung mit Klopfsensoren hat. Woher soll der Motor denn wissen, dass er jetzt mehr Oktan hat? Das geht nicht. Der Heizwert von Normalbenzin und der von Super+ ist fast gleich. Die Mehrleistung, die ein Motor hat, für den Super+ vorgeschrieben ist, kommt nur durch die höhere Verdichtung zustande und durch nix weiter.

    Ich habe auch mal Vergleichsfahrten gemacht: Super und Super+. Es gibt keinen objektiven Unterschied. Keine Mehrleistung und auch keinen Minderverbrauch bei Super+.

    Deshalb bleibt nur der Placebo-Effekt und der wirkt fast immer ;)

    Das ganze stimmt nur zum Teil.

    Ein sehr ähnlicher Test wurde vor einiger Zeit (´04 oder ´05) mal von Oldtimer Markt in Zusammenarbeit mit Paul Wurm durchgeführt.
    Man hat 3 verschiedene Autos jeweils mit ihren "normalen" Fahrern 3 unterschiedliche Spritsorten testen lassen.
    Da es immer die selben Fahrer waren und man die Testfahrten immer mit gleicher, abgemessener Spritmenge parallel am selben Tag auf der selben vorgegebenen Strecke durchgeführt hat, wurden somit Abweichungen so gering wie möglich gehalten.
    Vor Testbeginn wurden alle durchgecheckt und gem. Herstellerangabe eingestellt und auf dem Prüfstand getestet.
    Da die Autos natürlich keinen Klopfsensor hatten, wurde sie bei Spritwechsel alle jeweils von Paul Wurm auf seinem Prüfstand eingestellt, um das Maximum aus der jeweiligen Spritsorte heraus zu holen und gleichzeitig keinen Schaden zu nehmen.
    Getestet wurde Super, Super plus, V-Power
    Die Autos, ein Mercedes W123, ein Knudsen Taunus, den dritten weiß ich nicht mehr, waren alle drei "Super"- Konsumenten.

    Ergebnis:
    Von Super auf Super plus gewechselt: messbare Leistungssteigerung etwa 1-3 Ps. Verbrauch etwa 0,5-1,5 l/100km weniger!
    Von Super plus auf V-Power gewechselt: Leistungsverlust von 0,5-1 Ps. Verbrauch etwa 0-0,5 l/100km höher.

    Den Placebo-Effekt bei V-Power/Optimax sieht man da direkt, nicht aber bei Super - Super plus :eek: .

    Wenn für deinen Motor 95 Oktan (mind.) vorgeschrieben sind und du auf 98 Oktan wechselst, kannst du deine Zündung problemlos 1-2° früher einstellen als Werksangabe (inkl. Toleranz von +/- 1,5°) und wirst eine messbare Leistungssteigerung feststellen können, die aber im Betrieb kaum auffallen wird, da wohl kaum einer von uns ein so genau geeichtes Popometer hat ;) .

    Deshalb bleibe ich dabei. Super Plus und gut.

    Gruß, Diddi

    Zitat von DerTobi

    Jung Junge, :headshk: das ist doch nen Original ROVER aufkleber exakt aus dem Jahre 1991 von werk aus dran. Hab ich nix selber druffgebabscht ;)

    Deswegen sach ich ja. ROZ95 aber es wurde ja bereits geklärt das das Super ist.

    Isch meine Theoretisch sollte er aber doch ne halbe Tankfüllung mit Normalbenzin "vertragen" solange mans nicht dauernd macht.

    Der "ROZ95" Aufkleber im linken Ausstellfenster wurde von Rover mit der Serieneinführung von Bleifrei-Köpfen angebracht und bedeutet, dass der Motor MINDESTENS 95 Oktan braucht.

    Zu dem "theoretischen" Gedankengang:

    Wenn du in einer hügeligen Gegend lebst, und dein Auto öfter auch mal längere Abschnitte unter Volllast bergauf fahren muss, kann eine halbe Tankfüllung pures "Normal bleifrei" schon den Exitus bedeuten :eek:.
    Noch schlimmer ist, wenn der Motor in Serpentinen ständig wieder aus dem "Drehzahlkeller" hochbeschleunigen muss. Da "klingelts" immer so herrlich :eek: .
    Katastrophal wäre dann noch eine längere Drehzahlorgie auf der AB, denn das sogenannte "Hochgeschwindigkeits-Klingeln" hört man (fast) nicht und die Kerzen sowie Kolbenböden schmelzen/verbrennen innerhalb weniger Minuten :eek: :eek: .

    Fazit: Mach keine Experimente und gib dem Motor das, was er braucht. Riskier wegen einer , auf den ersten Blick verlockenden Sparmöglichkeit, die aber gar keine ist :headshk: , nicht deinen Motor.

    Die hochverdichteten 1000er A+ (vor Bleifreieinführung) und 1275er A+ (MG-Metro) Motoren mit Verdichtung 10,3:1 klingeln selbst bei Super bleifrei, da sie damals auf Super verbleit mit 98 Oktan ausgelegt waren. Sie müssen heute Super plus haben. Drunter geht gar nichts.
    Als dann die Bleifreiköpfe Serie wurden, gab´s als Bleifrei zuerst nur Super mit 95Oktan (Super plus kam erst viel später) und "Normal". Daher wurde bei diesen Motoren die Verdichtung auf 9,4:1 reduziert und 95 Oktan reichte "so gerade eben".
    Mit der Einführung von Super plus wurde die Verdichtung dann aber nicht wieder erhöht.

    Ich empfehle grundsätzlich Super plus, auch wenn der Motor mit weniger zurecht kommt. Unterm Strich ist es sogar günstiger, da Super plus effektiver verbrennt als Super und dadurch der Verbrauch sogar sinkt. Es sei denn, der Fahrstil ist rein digital = an (Vollgas) oder aus ;) .
    Der 100 Oktan Sprit ist eigentlich rausgeschmissenes Geld, es sei denn, der Motor braucht wegen Tuning jedes Oktan, das er bekommen kann.

    Gruß, Diddi