Beiträge von HOT
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Ein erstklassiger Betrieb mit massig SU-Erfahrung und eigenem Rollenprüfstand in nicht all zu großer Entfernung von Wittlich wäre IOZ . Ist etwa `ne 1/2 - 3/4 Stunde von Wittlich
.Gruß, Diddi
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Wie schon Meister-Mini schreibt:
Nur der "S" hatte StößelabdeckungenMotornummern
"S" MK3 12H397 oder 12H398
1275GT 12H379, 380, 389, 390 oder 706
Inno 12H610, 635, 719, oder 832
Austin ADO 16 12H/-/......
Mini ab `90 12AGruß, Diddi
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Du dürftest sogar ohne Türen fahren, wenn du statt dessen eine Kette reinhängst, wie es sie für Geländefahrzeuge gibt.
Vorgeschrieben ist nur eine "Sicherung gegen Rausfallen"
Gruß, Diddi
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Die Türen kannst du getrost einbauen. Dafür interressiert sich kein Mensch.
Wenn man sich diesen "Seitenaufprallschutz" anschaut, fragt man sich eh, wozu der gut sein soll.
Gruß, Diddi
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Wenn du `nen Puff mit Gutachten haben willst, bleibt dir eigentlich nur die Bastuck Brülltüte.
Vielleicht kann aber der eine oder andere mit `ner Briefkopie und eingetragener RC40 Doppelrohr Mitte helfen.Gruß, Diddi
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Zitat von MiniFan07
.... bin ich nicht mal sicher ob die kleine Lichmaschine des Mini in der Lage ist die größere Kapazität überhaupt komplett zu laden. Wenn du viel Autobahn fährst vielleicht, aber bei Kurzstrecke und in der Stadt? Denke eher nicht.
Meine Empfehlung: Kauf einfach eine gute Markenbatterie (Bosch Silver z.B.) in der angegebenen Kapazität (44Ah) und ersetze vielleicht noch bei Gelegenheit die Lichtmaschine durch eine 60A vom Fiesta. Fahre so seit Jahren rum und hatte bisher keine Probleme. Mein Kleiner steht von November bis Ende März in der trockenen Garage auf Böckchen und die Batterrie steht im warmen Haus und wird einmal pro Monat ans Ladegerät gehangen. Fertig.MiniFan07
Doch, sie ist in der Lage.
Ich versuche mal es einfach zu erklären:
Der Startvorgang beim Mini (oder auch jedem anderen Auto) benötigt eine bestimmte Menge Energie (Ampere) aus der Batterie, egal wie "groß" diese ist. Das heist, die gleiche Anzahl an Ampere wird aus der kleinen wie auch aus der großen entnommen.
Es gibt noch einige andere Faktoren, die das ganze beeinflussen und das Ergebnis etwas verzerren, was ich aber nicht berücksichtige, sonst wird´s kompliziert
Die Lima hat also bei beiden die gleiche Arbeit, diese Ampere wieder aufzufüllen und hat somit keine Probleme mit der größeren Batterie.
Anders sieht´s aber aus, wenn beide Batterien leer sind.
Da muss die Lima bei der größeren natürlich länger "ackern", bis sie die wieder voll hat, da die Lima nur eine begrenzte Anzahl an Ampere liefern kann und gleichzeitig noch die restlichen Systeme versorgen muss.Auch ein Hobby-Ladegerät, dass einen max. Ladestrom von z.B. 8 Ampere liefern kann, ist in der Lage eine 88AH Batterie vollständig zu laden. Es dauert nur entsprechend länger

Also, grundsätzlich kannst du an Batterien einbauen, was in den Batteriekasten passt und die Anschlüsse am richtigen Ende hat.
Den weiteren Ausführungen kann ich nur zustimmen.
Gruß, Diddi
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Zitat von williams mpi
HOT
hab gerade den schlauen Hinweis gesehen, in dieser Motorenbude (Weiss) geh ich ja täglich aus und ein,
aber von Gusskopf schweißen wollen die nix wissen.Also, wer hat das schon mal machen lassen und zitiert nicht nur irgend eine Werbung auf einem gefügigen Blatt Papier oder einer Internet Seite.
Bis später...
Dieser Hinweis bezieht sich auf Dienstleistungen, die auf der Web-Site von Motorencenter Weiss angepriesen werden.Wenn du mal unter "Zylinderköpfe" nachschaust, wird da "Auftragschweißen nach Schäden" aufgeführt. Und nichts anderes ist das Schweißen von Rissen.
Ich weiß, dass es nicht viele Betriebe gibt, die das können, aber die Web-Site weist zumindest darauf hin.

Gruß, Diddi
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Dazu kommt dann noch, dass die Trompeten wie oben bereits beschrieben wurde gerne in den Federelementen festgammeln.
Setz einen langen stumpfen Meißel in die "Kerbe" zwischen Federelement und Trompete. Dann einen kräftigen "Meinugsänderer" (600g Hammer oder einen Fäustel
) nehmen und die "Meinung der Trompete ändern"
.Klappt eigentlich immer

Diddi
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Ja, die Türen wurden innen auch verstärkt. Und zwar mit einem selbst gefertigten Winkelprofil, dass einerseits mit der hinteren Schraube der Scharniere und andererseits in den jetzt freien Bohrungen der nicht mehr vorhandenen innenliegenden Scharniere verschraubt wurde.
Auch der Tür-Fanghaken muss entfernt werden, da die Tür jetzt einen neuen Scharnierpunkt hat und andernfalls klemmen würde. Es wurde dann das Fangband vom MK I/II verwendet.
Mit Bildern kann ich leider nicht helfen
, da kein Scanner.Gruß, Diddi
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Zitat von Dariuwasha
Hallo Diddi,
ist das die genaue Bezeichnung für die Gewindegröße mit Steigung für den Stehbolzen.
Gruß Markus
Achtung, habe noch mal nachgeschaut. Gewinde im Block ist NICHT 7/16" sondern 3/8"UNC. Entspricht etwa M10. Wenn du also eine Zylinderkopfschraube oder besser Stehbolzen mit M12 Gewinde und entsprechender Länge findest, wäre das eine Alternative.
Ein Problem könnte aber das Anzugsdrehmoment darstellen, denn 8 Muttern mit 3/8"UNF und ein Bolzen/Schraube mit M12 bzw. Mutter M12X1,25 bedeuten unterschiedliche Anzugsmomente um den gleichen Anpressdruck auf die ZYlinderkopfdichtung zu erzeugen.
Verzogener Kopf oder wiederholte Dichtungsprobleme könnten drohen.Habe mir gerade noch was überlegt. Wie wäre es, ein M12 Gewinde in den Block zu schneiden, eine Schraube mit Zugfestigkeit 10.9 mit Locktite (hochfest) eindrehen, Schraube bündig abschneiden, durch Bohrung im ZK wieder mittig "ankörnen", Kernloch bohren, ansenken bis leicht unter Dichtfläche, neues 3/8 UNC Gewinde schneiden.
Wäre im Prinzip ein "im Block angefertigter Time-Sert" Gewindeeinsatz

Die Zugfestigkeit von M12 (10.9) dürfte auf jeden Fall besser sein, als 3/8" UNC direkt im Grauguss.Gruß, Diddi
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Zitat von Harleyherbert
...UNF/ UNC at mich an dem anderen Beitrag auch gewundert Reparatur-Lösung für Alu und dann UNC?
Yes, Sir.
In Aluguss sowie auch Grauguss verwendet man normalerweise immer Grobgewinde, da es höheren Zugbelastungen standhält.
Bei englischen/amerikanischen Produkten findest du hier in der Regel UNC-Gewinde. Dazu gehört natürlich auch der Mini.
Bei metrischen Gewinden sind es im allgemeinen metrische Standardgewinde wie M8, M10, ...
Würde man Feingewinde wie UNF oder z.B. M10X1 verwenden, würde das Gewinde schnell verschleißen oder ausreißen.
Bei hochfesten Verschraubungen bleibt allerdings wiederum nur Feingewinde. Hier werden dann schon bei der Produktion Gewindeeinsätze wie Helicoil oder ähnlich Time-Sert verwendet, da das Außengewinde des Einsatzes deutlich größer als der Schraubendurchmesser und somit tragfähiger ist.Gruß, Diddi
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Ja, ja,...die Faulheit

Wenn die Hügellandschaft nicht zu extrem und das umliegende Blech gesund ist, könntest du es mit "Auftragschweißen" retten.
An den tiefsten Stellen hier und da einen Punkt setzen (nicht gleich einen riesen Klumpen) gut abkühlen lassen und vorsichtig mit der Oberfläche bündig schleifen.
Das ganze wiederholst du so lange, bis du wieder eine ebene, glatte Fläche hast.
Aber wie gesagt, Geduld und nicht gleich alles in einem Durchgang schweißen, da sonst viel Verzug droht
Den angesägten Bock kannst du dann noch der "materialgerechten Entsorgung" zuführen
.Gruß, Diddi
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Solch eine Gewindebuchse wird dir niemand anfertigen, da abgesehen von den unterschiedlichen Gewinden, diese auch noch aus gehärtetem Stahl sein müssten.
Eine Alternative wären Heli-Coil, Re-Coil oder Time-Sert Einsätze. Diese gibt´s auch in dem erforderlichen 7/16" UNC Grobgewinde.Gruß, Diddi
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Zitat von Jean-Pierre
Genau, Der Tüvmann fande das spiel zu viel. Sieht so nicht schwer aus aber was heißt das schon.
Wenn da "Spiel" drin ist, hat das Gummi schon keine vulkanisierte Verbindung mehr zum Metall
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Wie Andreas Hohls aber schon geschrieben hat, wirklich kein Hexenwerk
Bock das Auto auf und stell ihn auf Stützen, die am Hilfsrahmen in etwa mittig zwischen Achse und der hinteren Befestigung positioniert sind. Es reicht, wenn die Räder gerade frei sind. Somit ist die vordere Befestigung entlastet.
Dann jeweils nur eine Seite wechseln. Schraube und Abschleppöse ausbauen und den Silent rausnehmen. Eventuell musst du etwas mit einem Montiereisen zwischen Rahmen und Karosserie hebeln, damit der Silent rausrutscht. Manchmal fällt er aber auch schon so raus
.Gruß, Diddi
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Zitat von Harleyherbert
... habe mein Problem überdacht. 1) Schraube mit Schaft ist Unsinn. Aus den Aussagen im Forum geht meist hervor, das oft ein Stück des Schafts stehen bleibt. Bei Betrachtung der gelösten Schrauben war erstaunlich: Der Anfang der Schraube war okay, ebenso das Stück vor dem Kopf. DAZWISCHEN hat´s gerostet + ist auch abgerissen, im Bock. Also bei Verwendung von Schrauben mit Schaft wird die rostige Verbindung Schraube/ Bock flächig und noch schwerer lösbar sein. Bei durchgehendem Gewinde rostet es nur punktuelle, in den gewindegängen kann sich aber fett oder ähnliches halten. Ob jemand pro und Contra dieser Thesen schon mal wirklich geprüft hat, scheint mir fraglich, da die Lebensdauer der Nebenrahmen grob bei 15 Jahren liegt. So alt sind auch die Problembolzen.
Hallo René,
auf den ersten Blick höhrt sich das plausibel an, trotzdem liegt darin ein aber Denkfehler. Diese Schrauben mit Gewinde bis zum Kopf haben eine recht rauhe Oberfläche, in der sich Rost viel leichter festsetzen kann als bei einem glatten Schaft. Das Hauptproblem liegt aber bei der Hilfsrahmenbefstigung darin, dass die Bolzen im Werk "trocken" eingesetzt wurden und sich das Wasser seinen Weg durch den Federring gesucht hat. Rost bildet sich dann zuerst dort, wo die Zinkoberfläche am stärksten beschädigt war.
Durch das geschnittene Gewinde entsteht ein konstruktiver Schwachpunkt, der sich über die gesamte Länge der Schraube erstreckt, wobei der schwächste Punkt irgendwo auf der gesamten Länge liegen kann. Selbst wenn so eine Schraube nur in der Mutter und nicht im Bock festgegammelt ist, kann sie auch direkt unter dem Kopf abreißen.
Bei Bolzen mit Schaft liegt der schwächste Punkt auch irgendwo im Gewindebereich, garantiert aber nicht am Schaft. Und das ist der entscheidende Unterschied. Schaftschrauben reißen grundsätzlich irgendwo zwischen Muttergewinde und Schaftanfang.
Davon aber mal ganz abgesehen, ist eine Schraube mit durchgehendem Gewinde und mit Fett eingesetzt immer noch besser als eine trocken eingesetzte Schaftschraube.ZitatNur ist es mir nun leider nicht gelungen sie auszubohren und ein neues Gewinde zu schneiden...
Ich vermute mal, dass dir der Bohrer beim Ausbohren "verlaufen" ist und dabei das Gewinde zu stark beschädigt wurde. Passiert leider häufig
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Wenn die Bohrung nicht zu schief geraten ist, kann solch ein "Time-Sert" Gewindebuchse die Lösung sein. Das wäre auch die einzige dauerhafte Lösung ohne schweißgerät.
Wenn der gesamte Bereich aber noch gesund ist, gibt´s noch eine recht einfache Möglichkeit, ohne den Schweller aufzuschneiden. Schweiß das Gewinde komplett zu. Dabei so tief wie möglich im Gewinde anzetzen.
Die Oberfläche bündig mit dem Blech verschleifen.
Den Hilfsrahmen (ohne Schwingen) montieren und mit einem 8mm Bohrer durch den Bock "anpunkten". Mit einem 6,5mm Bohrer durchbohren und entweder M8 oder 5/16" UNF Gewinde bohren.ZitatDie eigentliche Frage ist halt ob ich so da überhaupt gut dran kommen kann?
Beim unteren Gewinde noch recht gut, beim oberen eher schlecht.
Dazu kommt dann noch das Problem, dass der Bereich meist ziemlich verrostet ist
und da lässt es sich eher bescheiden schweißen, zumal man dann mit der Schweißpistole auch noch schlecht "zielen" kann.Gruß, Diddi
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Das hatte ich noch vergessen.
Zitat von CrappyThumbPPPS: Kann es sein, dass das Auto einen unruhigen Geradeaus-Lauf hat, wenn diese Lager des unteren Querlenkers abgenutzt sind? (speziell beim starken Beschleunigen/Bremsen)
Definitives JA
Und wenn diese Buchsen "fertig" sind, auch gleich die der Zugstreben wechseln, denn wenn sie genau so alt sind, sind sie auch mindestens genau so fertig.

Gruß, Diddi
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Zum Beispiel bei Minispares .
Sollten aber auch die heimischen Händler haben, zumindest aber besorgen können
Gruß, Diddi
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Sollte passen

Diddi