Beiträge von HOT

    Ja.

    Und zwar läuft die Linie in etwa von oben Mitte genau in der Kante in einem sanften, immer weiter werdenden Bogen durch die vordere unterste Befestigungsbohrung der Serienverbreiterungen und geht wieder im Frontblech in einer Rundung in die originale Kante über. Natürlich muss die Kante/Lippe entsprechend neu geformt werden, sonst wird der Kotflügel labil.
    Wenn ich mich nicht irre, ist diese Linie, in der neu gebogen/geformt werden muss auf den Bohrschablonen eingezeichnet.

    Gruß, Diddi

    P.S.: Da war der "Hr. Schmierstoff" schneller :D .

    Zitat von Einser

    Ich hab da so ein rostzeug von Sonax da, damit einpinseln und ne Schraube durch?

    Zum Beispiel.
    Aber Möglichkeiten gibt´s da viele. Muss nur rostfrei, dicht und gegen Rost geschützt sein.

    Wenn du diese Verbreiterungen aber einigermaßen "ausfüllen" willst, must du die vorderen Radläufe ändern, sonst gibt´s da Gummi/Blech-Kontakt im vorderen unteren Bereich :eek: .

    Gruß, Diddi

    Kannst du doch auch einfacher haben.
    Gewinde ist entweder 1/4"UNF oder 5/16"UNF. Nimm ein Stück Blech, Bohrung rein, Schraube mit Mutter rein, Mutter festschweißen, Schraube raus, Blech einpassen und einschweißen. Vergleichbar wäre entweder M6 oder M8, wenn du keine passende Zoll-Mutter findest. Dann hast du zwar an dieser Stelle eine metrische Schraube, die tut´s aber genauso.

    Glaube kaum, dass jemand gerade dieses Stück Blech noch rumliegen hat. Wenn das Teil raus musste, war es wahrscheinlich so fertig, dass es gleich in die Tonne (Schrott) ging. Aber vielleicht hast du ja Glück.

    Gruß, Diddi

    Die hinteren Coil Over´s können natürlich ohne Modifikationen eingebaut werden, wenn sie versetzte (offset) Aufnahmen haben.
    Gibt´s zumindest mal von Spax. AVO weiß ich nicht.

    Die vorderen Coil Over´s nur an die Standard-Aufnahmepunkte zu montieren ist auch möglich, würde ich aber in keinem Fall empfehlen, da diese nur einseitig gelagert und dadurch zusätzlich zu den Schehrkräften dann auch noch Biegekräfte aushalten müssen. Die normalen Dämpfer sind zwar genauso montiert, müssen aber nicht das Fahrzeuggewicht tragen. Hier wird nur die Belastung zum Überwinden der Dämpfung übertragen.
    Hätte zumindest große Bedenken.

    Diddi

    Der Unterschied ist, wie du schon selber schreibst, das Material. Ob das aber einen deutlichen Preisunterschied rechtfertigt, kann ich nicht sagen.
    Ich würde sie auch garnicht verbauen, wenn das Auto für die Straße und nicht Rennstrecke gedacht ist, da dann alles viel zu hart wird.

    Meine Empfehlung:
    Hintere HiRa Aufnahme lassen wie sie ist.
    Vordere HiRa Aufnahme durch die gleichen Teile wie hinten ersetzen (Lagerbock mit kleiner Bohrung und 4x hintere Buchse).
    Genauso war es bei den früheren Minis verbaut und die hatten bekanntlich ein besseres Fahr/Einlenkverhalten als die späteren.
    Der Umbau ist kein Problem, da alles passt. Brauchst nur 2 kürzere Schrauben genau wie hinten.

    Diddi

    Zitat von zimtstern


    ich brauch zwei neue gläser ,aber die glaserei bei der
    ich war ,die haben kein so ein spezielles glas.

    Ich vermute, dass deine Spiegel ein konvexes Glas haben. Das heißt, es ist in der Mitte leicht nach außen gewölbt. Dadurch erreicht man bei kleiner Fläche einen größeren Blickwinkel als bei flachem Glas, nur wirkt alles etwas kleiner.
    Dieses Glas wirst du bei einem "normalen" Glaser nicht bekommen.
    Ein flaches Glas wäre nur eine Notlösung, würde aber zumindest funktionieren. Das müsste der Glaser auch in entsprechender Stärke (deutlich dünner als normales Spiegelglas) besorgen können.

    Eine Möglichkeit wäre aber, Spiegel vom Schrottplatz mit größerer Fläche zu besorgen und dann vom Glaser zuschneiden und die Kanten schleifen zu lassen.

    Gruß, Diddi

    Das sind sogenannte "Coil Over" Stoßdämpfer mit integrierten Federn. Die Gummifederelemente entfallen in diesem Fall. Allerdings kannst du sie nicht einfach anstelle der originalen Dämpfer einbauen, da an der Vorderachse die Standardaufnahmen dafür zu schwach und im hinteren Radhaus die Dämpferaussparung zu eng ist.
    An der Vorderachse werden spezielle Aufnahmen für oben, sowie unten auf dem Querlenker gebraucht. Sind nur im kompletten Kit enthalten.
    An der Hinterachse musst du entweder das Radhaus verändern (Platz schaffen) oder die Dämpfer haben oben und unten eine außermittig versetzte Aufnahme.

    Habe selbst aber noch keine ausprobieren können und auch keine Ahnung, wie´s hier mit Tüv aussieht.

    Gruß, Diddi

    Zitat von rubbergum

    Mein Beileid ;)

    Würde eher sagen "herzlichen Glückwunsch"! Der Brocken hätte dir auch leicht eine zusätzliche "Kurbelgehäuseentlüftung" im Getriebe verschaffen können :eek: .
    Denke eher, in diesem Fall warst du ein Glückspilz und kein Pleitegeier ;) .

    Gruß, Diddi

    Zitat von rellke

    Habe jetzt einmal einen Teil der Grundierung Bodenbleche vorne entfernt. Und siehe da, ROST.
    Auch an den hinteren Ecken, (Schrauben Hilfsrahmen) Flex mit Bürstentopf genommen und siehe da, ROST. :scream: Danach mit Schraubenzieher bisschen gestöpselt und Durch war das heilige Blechle....
    Man oh man, heisst noch mehr Rostbeseitigung.
    Schweller hinten, wo der Hilfsrahmen angeschraubt ist mit diesen beiden Schrauben, ist der Schwer zu ersetzen? Gleich durchgehend ganzes Belch wechseln oder nur kleine Teile? Ist ja schlussendlich eine "Tragende" Einheit...

    Grüessli Stefan


    Siehste, was sich da alles an Grässlichkeiten verstecken kann? :eek: Deshalb, grundsätzlich alles ab, wohinter sich etwas verbergen kann. Ausgenommen gesunder Lack.

    Schweller selbst sind, je nach eigenen Fähigkeiten, "Peanuts" oder auch nicht. Das Blech, in dem der hintere Hilfsrahmen vorne verschraubt wird (nennt sich Heelboard, oder deutsch Hackenblech da dort die hinteren Passagiere ihre Hacken (Fersen) haben :D ) ist da schon etwas mehr Aufwand wegen Anpassarbeiten wie Hilfsrahmen ausrichten etc..
    Je nachdem, wie der Rest des Bleches aussieht, reicht aber das Ersetzen der äußeren Stücke und die gibt´s auch so zu bestellen (Nachbau). Als Original gibt´s nur das komplette Teil.
    Wenn du da dann alles offen hast, schau dir auch den Bereich des Innenschwellers genau an. Der Bereich ist eigentlich immer befallen, da dort ein Verstärkungswinkel für die Hilfsrahmenbefestigung sitzt. Ein absolutes Rostnest :eek:
    Einen ersten Überblick davon kannst du dir in den hinteren Seitentaschen verschaffen. Nimm da mal die Pappeinlegeböden raus. Wellt sich hier der Innenschweller bereits, ist auf der anderen Seite das Grauen bereits im Gange. :(

    Ich drücke dir die Daumen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von Olaf Lampe

    ..hab ich gelesen aber eine Sache ist dort nicht beschrieben worden:

    Wie behandele ich die Reparaturbleche vor? Die Werks-Grundierung ist wohl nur für die Dauer der Lagerung gedacht, oder? Muss ich das Blech erstmal blank machen um es dann mit Schweissprimer zu grundieren?

    Gruß
    Olaf
    PS: Ihr schreibt immer von Karosseriedichtmasse, ist da jede Sorte gleich gut?

    Je nachdem woher die Rep.-Bleche stammen, sind sie unterschiedlich behandelt!
    Original Rover/BMH sind mit einem "Electrophoretic Primer" beschichtet, der hervoragend haftet, sehr kratzfest und auch lösungsmittelbeständig ist.
    Diesen lass auf jeden Fall drauf! Gibt nichts besseres.
    Viele Nachbau-Rep.-Bleche (z.B. Hadrian), wenn auch von guter Passform sind mit einem billigen Primer grundiert (teilweise Rotznasen etc.) der auch nicht Lösungsmittelfest ist, sich zumindest aber mit diversen Lacksystemen "verträgt".
    Diese Rep.-Bleche schleife ich grob an und behandele sie mit Schweißprimer auf der Innenseite.
    Die Außenseite wird dann später mit Excenteschleifer und grobem Papier kopmplett runtergeschliffen, danach dann Lackaufbau.

    Karosseriedichtmasse: Da kommt es schon auf Qualität an! Sollte mindestens auf Acryl-Basis oder noch besser, auf Polyurethan-Basis sein. Beide sind überlackierbar.
    Billige Produkte (ATU, Baumarkt etc.) neigen zum Schrumpfen und reißen dann oder lösen sich ab. Dann dichtet´s auch nicht mehr :eek: .
    Am besten mal beim örtlichen Karosseriefachbetrieb nachfragen. Entweder verkauft der auch oder kann zumindest eine Bezugsquelle in der Nähe nennen.

    Gruß, Diddi

    Zitat von rellke

    Wie behandelst du die Karosse vor der Lackierung? Meine hat z. Bsp noch einen Teil Unterbodenschutz drauf, und der grösste Teil der Karosse ist noch Grundiert. (Habe Ihn schon Grundiert, aber nicht Rostfrei...) bekommen.
    Alles weg oder wie? :confused:

    Grüessli Stefan

    Unterbodenschutz (vor allem schwarze Bitumenpampe) solltest du vollständig entfernen, da sich darunter noch einiges verbergen kann und Lack sowie Steinschlagschutz darauf nur schlecht oder garnicht haften.
    Rost idealer Weise durch strahlen entfernen. Ist es aber nur oberflächlich geht auch GRÜNDLICH entfernen mit Drahtbürste auf Winkelschleifer und anschließend Behandlung mit FERTAN gem. Gebrauchsanleitung, danach Lackaufbau. Nicht einfach drüberlackieren, sonst war´s für die Katz.
    Wenn in Bereichen GESUNDER Lack ist, muss dieser natürlich nicht unbedingt runter, aber zumindest gut beigeschliffen werden, sonst sieht man später alles unterm Neulack :eek:.

    Gruß, Diddi

    P.S.: Hmmm, irgendwie funktioniert im Moment das Einfügen mehrerer Zitate nicht. :confused:

    Zitat von BlazerXXL

    Um das Ergebnis dauerhaft Rostfrei zu bekommen, muß der Rost und am besten alles andere auch vom Blech runter. In Hohlräumen hat sich Rostumwandler (z.B. Fertan, gut ausspülen) bewährt und dann richtig mit Hohlraumwachs/fett fluten.
    Am besten und Ausführlichsten ist ammer immer noch das Oldtimer Markt Sonderheft Rost zu empfehlen.

    Dem kann ich nur zustimmen ;)

    Diddi

    Wie wär´s mit `nem Schaltplan für dein Auto? Da findest du alle Kabelfarben und auch die Sicherungen. Nur die Sicherungsstärke ist nicht angegeben.
    Die läßt sich aber zumindest beim Licht einfach berechnen: Watt : 12V = Ampere.
    Diesen errechneten Wert +50% (damit sie nicht ständig am Limit ist) als Sicherung verwenden.

    Schick mir mal `ne PN mit deiner e-Mail Adresse, dann kann ich dir entweder heute Abend oder morgen Vormittag den passenden Schaltplan zumailen.

    Gruß, Diddi

    Dann geb ich mal meinen (ganz persönlichen) Senf dazu :D

    Ich gehe folgender Maßen vor:

    - Geöffnete Hohlräume wie z.B. Schweller, A-Säule VOR dem Zuschweißen komplett mit "Priomat" Schweißprimer (Spraydose von "Spieß&Hecker") grundieren. Dieser Primer macht beim Schweißen keine Probleme und braucht nicht entfernt werden. Außerdem brennt er nicht so stark weg wie andere Primer. Trotzdem klebe ich im Bereich der späteren Schweißpunkte ab (Begründung später).

    - Punktschweißnähte werden mit dünnflüssiger Grundierung behandelt. Mit Pinsel und/oder Spritze mit Kanüle die Farbe in den Spalt laufen lassen, bis sie an der anderen Seite austritt. Sie wird durch Kapilarwirkung bis in den tiefsten Winkel eingesogen. Ich verwende dafür 2K-Grundierung nur mit Härter angemischt, da sie bedeutend besser hält als 1K-Grundierung.
    Das Ganze ist aber ein Geduldspiel, wird aber etwas erleichtert, wenn in den Punktschweißfalzen nicht noch zusätzlich Reste von verbranntem Primer sitzen, siehe oben ;) .

    - Außenflächen bekommen folgenden 3-Schicht-Aufbau: Etchprimer, Epoxyprimer, Decklack.

    Etchprimer: Enthält einen Anteil Phosforsäure, der die Metaloberfläche leicht anäzt und der Primer dadurch besser haftet. (Etch...= engl. Ätz...)

    Epoxyprimer: Ist sehr kratzfest, lässt sich leicht verarbeiten, haftet hervorragend auf Etchprimer, bietet einen idealen Untergrung für den Decklack und isoliert auch gegen Feuchtigkeit. Deshalb auch grundsätzlich vor eventuellen Spachtelarbeiten erst grundieren. Nie direkt auf blankem Metall spachteln.

    Decklack : 2K-Acryl Autolack, ggf. Metalliksytem mit Klarlack. Zusätzliche Klarlackschicht ist gerade für rote und gelbe Lacke empfehlenswert, da sie am schnellsten "auskreiden" = stumpf/matt werden.

    - Die äußeren 4 Karosserienähte/Abdeckleisten: Die Nähte sowie die Abdeckleisten (Innenseite) werden zuerst grundiert und lackiert. Edelstahl-Klammern auf die Nähte drücken. Die Nähte mit Karosseriedichtmasse einschmieren und die Abdeckleisten innen damit etwa zur Hälfte füllen. Die Düse der Kartusche warm machen und platt drücken. So kommt man tiefer in die Abdeckleisten rein. Die Abdeckleisten montieren und vollständig aufdrücken. Herausquellende Dichtmasse entfernen und Rückstände mit Verdünnung abwaschen. Damit hat Rost unter den Abdeckleisten keine Chance mehr.

    - Der Unterboden bekommt die gleiche Behandlung wie die oberen Bereiche. Lässt sich aber leicht mit Pinsel/Rolle erledigen. Steinschlaggefärdete Bereiche wie Radhäuser, Schweller und Teile des Bodenbleches bekommen einige Schichten Steinschlagschutz, für die Optik noch einmal deckend Lack drüber und eine komplette Behandlung mit transparentem Wachs. So lassen sich Schäden rechtzeitig finden und reparieren.

    - Hohlräume werden mit Hohlraumversiegelung behandelt. Da gibt´s verschiedene Möglichkeiten. Mike Sander (selbst noch nicht getestet), Dinol, etc.. Ich selbst verwende ein Mittel aus dem Flugzeugbau. Heißt "DINITROL", hat aber mit Dinol nichts zu tun. Ist SAUTEUER (habe aber eine Quelle für den Eigenbedarf :D ), gibt´s für verschiedene Zwecke in unterschiedlichen Formen und hat bis jetzt prima funktioniert.

    Zu Hohlräumen hab ich hier kürzlich einen guten Tip gelesen. Die Hohlraumsonden für Hohlraumversiegelung in Spraydosen ("Holts" im Autozubehör), sollen auf die "Priomat"- Spraydosen passen und ermöglichen so ein "Grundieren" (eher Fluten) entsprechender Hohlräume. Hab´s selbst aber noch nicht probiert.

    Gruß, Diddi

    Steht auf den Felgen eine KBA-Nummer? Wenn ja, kann der freundliche Tüv-Prüfer sich die erforderlichen Informationen aus der Tüv-Datenbank ziehen, oder er wälzt die entsprechenden Kataloge.

    Gruß, Diddi

    Das Gewinde des Schaltknüppels ist 5/16" UNC also Grobgewinde.

    Gruß, Diddi

    Anhang: Wenn du den entsprechenden Gewindebohrer nicht besorgen kannst (wahrscheinlich), gibt´s aber noch eine andere Möglichkeit:
    5/16" entspricht 7,93mm. Wenn du die Bohrung auf 7,5mm bohrst und etwas ansenkst, kannst du die Billardkugel draufdrehen und sie "schneidet" sich selbst ihr Gewinde am Schaltknüppel, wenn auch nicht sehr tief.
    Solltest sie aber möglichst weit draufdrehen.
    Dann drehst du sie wieder runter und machst an das Gewinde etwas Silikondichtmasse und drehst sie wieder drauf. Ausrichten und dann trocknen lassen.

    Zitat von Smokerchen


    Brauche ich das hier zwingend???

    Werkzeug


    Dieses Werkzeug brauchst du auf jeden Fall, wenn du die vorderen Federelemente wechseln willst.
    Man kann es aber auch selbst bauen. Schau mal hier


    Zitat

    Muss ich den Tank ausbauen um den Dämpfer hinten links zu tauschen???


    Ja, der muss raus. Ist aber kein Akt: Sollte maximal halb voll (besser weniger oder leer) sein wegen dem Gewicht beim rausheben.
    Benzinleitung im Kofferraum mit kleiner Gripzange (Backen mit Klebeband umwickeln) oder Schlauckzwinge dichtklemmen und unterm Auto abklemmen. Schlauch nach innen durchziehen. Tankgeber Kabel abziehen. Tankspannband abschrauben. Tankdeckel abnehmen. Tank unten Richtung Fahrzeugmitte und gleichzeitig den Füllstutzen aus der Gummimanschette manövrieren. Sobald der Füllstutzen im Auto ist, den Tankdeckel wieder aufsetzen.
    Zum Arbeiten am Dämpfer kannst du ihn in der Reserveradmulde liegen lassen. Wenn die Benzinleitung lang genug ist, brauchst du sie nichtmal abklemmen. Vergewisser dich aber vorher davon.

    Gruß, Diddi