Nur die Verbreiterungen auf dem ersten Foto (blauer Mini mit 10") sowie auf dem letzten Foto sind Sportpack-Verbreiterungen.
Je nach ET geht da so ziemlich alles drunter. Auch 7-8x13 mit 195/45-13.
Gruß, Diddi
Nur die Verbreiterungen auf dem ersten Foto (blauer Mini mit 10") sowie auf dem letzten Foto sind Sportpack-Verbreiterungen.
Je nach ET geht da so ziemlich alles drunter. Auch 7-8x13 mit 195/45-13.
Gruß, Diddi
WOW, die "Polizei" war schneller ![]()
Kleiner Scherz
. Hatte zuerst auch nur meinen Vergaser-Cooper vor Augen.
Diddi
Zitat von HOTBeim Serienauspuff gehört eine Dichtung vor UND hinter den Kat.
Muss mich da korrigieren. Die "Spritzen" haben hinten am Kat einen Konussitz und keine Nickeldichtung. Wenn der wegen Rostnarben oder verzogenem Konus undicht ist, diese Verbindung trennen, Konus am Kat und Auspuffrohr mit Feile reinigen und alles mit Auspuffmontagepaste wieder montieren. Die rausquellende Paste erst eine Weile (1h reicht) trocknen lassen bevor du den Motor startest. Sollte so eigentlich dicht werden.
Diddi
Die (Nummer 4 ) ist ein LINK. Einfach mal drauf klicken, und, simsalabim, da ist sie, die Nummer 4 in der Abbildung des Kataloges
.
Beim Serienauspuff gehört eine Dichtung vor UND hinter den Kat.
Gruß, Diddi
Wann hat denn die LUZIE das letzte mal einen Checkup bekommen? Unterbrecherkontakt, Verteilerkappe und Finger sowie Zündkabel und Kerzen sind Verschleißteile und kosten nicht die Welt.
Ich wechsele diese Teile inklusive Lufi, Öl/Filter jedesmal im Herbst. Dazu noch einen ausgedehnten "Schmierdienst" und diverse Kleinigkeiten und der Winter kann kommen
.
Gruß, Diddi
Und die Einstellschraube für die Leerlaufdrehzahl ist (in Fahrtrichtung) links seitlich am Vergaser. Von oben sichtbar, wenn das Luftfiltergehäuse abgebaut ist.
Gruß, Diddi
ZitatKann mir jemand sagen, wie es bei der 3,44er mit den Drehzahlen im Stadtverkehr ausschaut (also 50-60 kmh im dritten bei 12"ern)?
Hab´s heute Nachmittag mal "getestet": Vergaser-Cooper mit 12" und 3,44EÜ.
3. Gang 50 Km/h = ca. 2500 U/min.
4. Gang 50 Km/h = ca. 1750 U/min.
Zum "Mitschwimmen" im Verkehrsfluss langt der 4. allemal
.
Gruß, Diddi
P.S.: Ich hoffe, die Werkstatt garantiert dir die max. 1500,-€ "all inclusive". Es kommt nämlich meistens anders, vor allem, als man denkt
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Hab schon "Pferde vor der Apotheke kot(z)en gesehen".
Zitat von sleepwalker42abflexen, stifte dranschweißen, verputzen, gewinde dranschneiden un jö! ...
Versuch mal, an die oberen mit `ner Flex dran zu kommen
Mit `nem Dremel geht´s, aber besorg dir genug Trennscheiben dafür. Kein Platz, keine Sicht, keine Führung des Dremels = viiiele Trennscheiben nötig.
Deshalb, erst gar keine Experiment, Dichtmasse/U-Schutz entfernen, reichlich Rostlöser und `ne 7/16" Langnuß.
Diddi
Zitat von rubbergumKlaus01: Ich weiß nicht, ob ich da jezt einen Denkfehler habe, aber ich denke nicht unbedingt, dass das günstiger kommt mit dem ATGetriebe. Wenn man überlegt, man kauft sich für 600€ das ATG, dann kann man für die 600€ doch auch jemanden bezahlen, der einem das eigene Getriebe überholt, oder nicht? Der restliche Betrag kommt ja von den Arbeitsstunden für aus- und einbau des Motors (und bei mir noch von der neuen Kupplung)...
Die Rechnung von Klaus01 ist da garnicht so verkehrt. Bei den Materialkosten (Überholsatz + EÜ ca. 540,-) bleiben dir noch ca. 60,-€ für den Arbeitsaufwand der Überholung. Das macht, wenn du viel Glück hast eine Arbeitsstunde. In dieser Zeit ist das Getriebe nicht mal zerlegt, geschweige denn gereinigt, überprüft, vermessen.................. ![]()
Das wird dir eine Werkstatt aber nicht gerade "auf die Nase binden", da die ja (meistens) an den Arbeitsstunden mehr verdient, als an den Ersatzteilen
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Das AT-Getriebe ist eigentlich (fast) immer die günstigere Alternative. Ganz zu schweigen von dem Ärger, wenn dein Getriebe doch mehr als erwartet beschädigt und nicht reparabel ist. Dann geht die Suche nach einem geeigneten (Spender)-Gehäuse los.
Aber egal, wie du dich entscheidest, hinterher wirst du es genauer wissen.
Gruß, Diddi
Jep, und wenn sie rund sind, wird´s "lustig" ![]()
Diddi
Klar, AT-Getriebe bedeutet "überholtes Austauschgetriebe". Das heist, dein defektes Getriebe geht als Alt-Teil im Austausch zurück.
Zu den 599,- kommt dann der Versand sowie die Rücksendung deines alten Getriebes und noch nötiges "Kleinmaterial" wie Dichtungssatz, Sicherungsbleche etc und natürlich der Montageaufwand. Sollten etwa 8-10 h sein. Motor raus, Getriebe ab, neues wieder dran und Einbau.
AT-Getriebe können eigentlich alle Händler aus der Händlerliste liefern. Musst halt mal nach den Preisen fragen. Je nach Ort wäre auch selbst abholen/anliefern eine günstige Alternative zum doch recht teuren Versand.
Gruß, Diddi
Zitat von Olaf LampeBeim durchsehen meiner Bilder hab ich einen 1300GT-Kopf gefunden, der die 2 Zusatzlöcher hat.
Ist das ein Merkmal, an dem man zuverlässig die grosse Ventilbestückung erkennen kann? (Ohne den Kopf runternehmen zu müssen)Gruß
Olaf
Nein, ist es leider nicht, da auch viele (Tuning)-Köpfe nachträglich gebohrt wurden, bzw. werden.
Auch der MG-Metro hatte nur 9 Stehbolzen.
10 Stehbolzen + 1 Schraube hatte nur der S-Motor, 1300GT und soweit ich weiß, teilweise auch der 1300er Inno-Cooper.
Gruß, Diddi
150,- - 200,- zusätzlich für den Arbeitsaufwand kommt hin, da ja das Differential ausgebaut werden muss. Sollte aber bei einer (ordentlichen)Getriebeüberholung sowieso raus zwecks gründlicher Reinigung, also passt der Betrag doch nicht so richtig.
In Punkto Material kommen halt die Teile für den EÜ-Wechsel dazu, die im Rahmen der Getriebeüberholung einfach ausgetauscht werden.
Einziger wirklicher Mehraufwand ist das ab- und anbauen des großen Zahnrades vom Differentialkorb = maximal 30 Min. und somit sind 150,- - 200,- schon etwas hoch gegriffen.
Wenn dieser Betrag allerdings auch die Teile mit beinhaltet, was ich aber bezweifele, wäre es ein sehr gutes Angebot.
Gruß, Diddi
Nachtrag: Hast du evtl. schon mal drüber nachgedacht, gleich ein AT-Getriebe mit 3,44er EÜ zu kaufen und bei deinem Schrauber einbauen zu lassen? Könnte unterm Strich die günstigere und auch schnellere Alternative sein. Setz dich doch mal mit den einschlägigen Händlern in Verbindung.
Wenn die Felgen bereits "ihre besten Tage hinter sich haben", wirst du nach dem Abbeizen auch einige Korrosionsnarben finden. Diese lassen sich nicht punktuell rausschleifen, sondern müssen großflächig egalisiert werden sonst hast du später ein "wunderbares" Muster in den polierten Flächen. Sieht dann aus wie "gewollt aber nicht gekonnt".
Das großflächige Rausschleifen kriegt man von Hand nicht, oder zumindest nicht befriedigend hin = Profiarbeit.
Für das Polieren einer Felge braucht ein erfahrener Profi mit entsprechendem Equipment sowie den verschiedenen Wachsen zwischen 2-3 Stunden.
Wenn du das mit `nem Dremel versuchst, gibst du nach einem Tag entnervt auf und hast nicht mal ein Viertel einer Felge zufriedenstellend poliert.
Wenn du unbedingt polieren willst, gib´s zu einem Profi.
Nach dem Polieren mit Klarlack "einnebeln" ist vergebene Liebesmühe.
Lack verträgt sich nicht mit Polierwachsen. Ergo = Wachs muss mit scharfem Lösungsmittel entfernt werden und bis zum Lackieren wird die Oberfläche schon wieder leicht stumpf.
Einzige (sinnvolle) Möglichkeit wäre, nach dem Polieren die Felge klar Kunststoffbeschichten lassen, wobei die Zeit zwischen polieren und beschichten sehr kurz sein muss = wieder Profiarbeit.
Wenn nämlich nur die geringsten Korrosionsspuren unter der Beschichtung bleiben, dauert´s nicht lang und du siehst die ersten Korrosionsnarben, die sich wie Krätze unter der Beschichtung weiterfressen.
Fazit: Willst du sie selbst aufarbeiten, lass sie abbeizen, strahlen und lackier sie und gut is ![]()
Gruß, Diddi
Ja, war vorher 3,21:1.
Diddi
Zitat von rubbergumLohnt sich das von 3,21 auf 3,44 umzurüsten bzw. ist der Unterschied gut spürbar? Auf die Langlebigkeit hat das ja keinen Einfluss, oder? Ist ja eigentlich keine Tuningmaßnahme...
Eine "Tuningmaßnahme" ist es nicht unbedingt, aber Einfluss auf die Langlebigkeit hat´s in gewisser Weise schon: Da der Motor für die gleiche Geschwindigkeit mehr "drehen" muss, gilt das natürlich auch für den zurückgelegten Weg. Für gleiche Anzahl an gefahrenen Km muss der Motor mehr Umdrehungen machen also gibt´s auch etwas mehr Verschleiß, wobei der Unterschied von 3,21 auf 3,44 nicht soooo groß ist.
Ich hab´s bei meinem Auto gemacht und man merkt den Unterschied deutlich
. Er beschleunigt deutlich spritziger.
Wenn man aber viele Km auf der Autobahn zurücklegt ist es nicht so toll, da man bei gleicher Geschwindigkeit ein höheres Drehzahlniveau mit der dazugehörigen Geräuschkulisse hat.
Ich persönlich würd´s aber immer wieder machen
.
Diddi
Aber bevor die die Scharniermuttern im Radhaus abschraubst, bitte den Bolzen des Türfangbandes rausnehmen. Nichts ist ärgerlicher, wenn man die Tür in den Händen hat, aber nicht beiseite stellen kann
.
Gruß, Diddi
Für die Uhr brauchst du Dauerplus, sonst bleibt sie nach Zündschlüssel abziehen stehen. Dauerplus findest du am Sicherungskasten (braunes Kabel).
Für das Voltmeter natürlich Zündungsplus, damit das Instrument nur bei eingeschalteter Zündung funktioniert. Findest du auch im Sicherungskasten (weißes Kabel).
Ölthermometer wie Voltmeter, nur zusätzlicher Temperaturgebererforderlich. Ideal wäre ein Geber, der im Getriebe sitzt (Ölablassschraube modifizieren? oder Deckel der Ölsteigleitung an der Rückseite des Getriebes, aber sehr eng dort!), da dort die entscheidende Temperatur gemessen wird. Alternativ ein Ölpeilstabgeber. Möglichkeiten gibt´s da viele. Geber muss nur zum Instrument passen = gleicher Hersteller, also nicht VDO-Peilstabfühler für Smith-Instrument verwenden (passen nicht zusammen).
Beleuchtung für die Instrumente greifst du am besten am Lichtschalter ab (rotes Kabel für Instrumentenbeleuchtung, Standlicht etc.).
Masse denke ich ist klar oder? Entweder irgendwo im Kabelbaum abgreifen (schwarzes Kabel) oder eigenen Massepunkt herstellen.
Öldruckinstrument genau wie Voltmeter/Ölthermometer. Zusätzlicher Geber erforderlich. Mit einem T-Stück am Öldruckschalter am Block einbauen (links neben Verteiler). Der Öldruckschalter kann hierfür nicht verwendet werden, da er nur schaltet und keine variablen Werte anzeigen kann.
Viel Spaß beim Strippenziehen.
Gruß, Diddi
Wenn der Verteiler korrekt eingebaut war/ist, sollte bei Zylinder #1 in OT der Verteilerfinger etwa in 13:00 Uhr Position stehen.
Verteilerkappe montieren und das Kabel der 13:00 Uhr Position mit Zylinder #1 (Wasserpumpenseite) verbinden. Danach die restlichen Kabel im Gegenuhrzeigersinn (links rum
) mit den restlichen Zylindern (Zündreihenfolge 1-3-4-2) verbinden.
Diddi