Beiträge von HOT

    Ideal wäre natürlich das Recycling in Form eines "Designersofas" oder auch Bar aus´m Kofferraum. Dann würde er zumindest noch "ein zweites Leben" haben.
    Aber beim Entsorgen wirst du wohl kein Glück haben und noch ein paar Mücken einstecken.
    Wenn du ihn beim "Schrotti" total "nackt" anlieferst, nimmt er ihn eventuell kostenlos an.
    "Ach jeh, meine Auflagen und Kosten. Könnte eigentlich dicht machen...." sind die meisten Klagen, die man sich dann anhören kann.
    Wenn der Schrotti ihn auch noch abholen muss, kostet´s garantiert.
    Und denk in jedem Fall an den "Entsorgungsbeleg bzw. Nachweis über den Verbleib... oder Kaufvertrag mit Preis = 0€". Landet er nämlich irgendwann doch auf einer "wilden Deponie", und du wirst als letzter Halter ausfindig gemacht, hängen sie dir die anfallenden Kosten an den Hals. Das kann unter Umständen sehr teuer werden.
    Übrigens ist das (nicht kommerzielle) Ausschlachten von Autos seit einiger Zeit verboten :madgo: . Sie nennen das jetzt "Abfallverwertung" :rolleyes: und die ist nur lizensierten Autoverwertern erlaubt. Das Ordnungsamt ist da besonders scharf drauf.
    Da könnte ein unangenehmer Nachbar, dem das Schrauben an diesen "alten Kisten" ein Dorn im Auge ist auf dumme Gedanken kommen und sich gleichzeitig noch als "Ordnungshüter" darstellen :rolleyes: .
    Aus diesem Grund kläre ich vor dem "Schlachten" mit dem "Schrotti meines Vertrauens" die Frage der Resteentsorgung samt o.g. Nachweis ;) .
    Mann, war das doch früher einfach. Da hat sich keiner dran gestört. Und außerdem ist ein Schlachtfahrzeug in meinen Augen kein Abfall. :scream:

    Gruß, Diddi

    ... handelt es sich vermutlich um die "Adjustarides" welche von Minisport.com vertrieben werden.
    1,5 cm zwischen Vorderrad und Kotflügelausschnitt hört sich bereits ziemlich knapp an. Eventuell berühren die oberen Dreieckslenker bereits die oberen Anschlaggummis (Bumpstops). Das wäre mir persönlich schon etwas knapp. Würde sie so einstellen, dass dazwischen noch etwa 5mm Luft ist und das Auto auf beiden Seiten gleich hoch ist.
    Ist aber nur meine persönliche Meinung.

    Gruß, Diddi

    ... das kommt natürlich noch dazu. Darüber hab ich in dem Zusammenhang garnicht nachgedacht.
    Der Spi braucht das 88°C Termostat, da er die Wassertemperatur auch zur Regelung der Einspritzung braucht.
    Wenn ein zu kalter Termostat eingebaut wird, erreicht der Motor für die ECU nie die korrekte Betriebstemperatur.

    Gruß, Diddi

    ... würde definitiv Sinn machen. Damit ist der 1300er Vergaser richtig spritzig gegenüber der originalen 3,1er EÜ.
    Fahre ich übrigens selbst auch :D . Bei der Endgeschwindigkeit dürfte er sogar etwas höher liegen, da bei 3,1 EÜ die Leistung (Serienmotor) nicht reicht, um die etwas längere EÜ "auszudrehen". Mit der 3,44er dreht meiner im 4ten bis 6000 Rpm aus, was er mit der 3,1er nie geschafft hat (Ausnahme bergab :D ).
    Über die "genaue" Endgeschwindigkeit kann ich leider nicht viel sagen, da ich meinen Tachoantrieb nicht auf die 3,44er angpasst habe. Er geht jetzt merklich nach.
    Bei 1000ern wurden verschiedene EÜ´s verbaut. Kommt aufs Bj. an. Unter anderem wurden 2,95, 3,21, 3,44,.... verbaut.

    Gruß, Diddi

    ...,denn das Termostat regelt zwar nicht, ab wann warmes Wasser für die Heizung zur Verfügung steht, sonder wie "heiß" es bei Betriebstemperatur des Motors ist.
    Die Heizung ist, wie bereits gesagt, am kleinen Kühlkreislauf angschlossen und wird mit warmem Wasser versorgt bevor der Termostat öffnet.
    Wenn jetzt aber ein "kühles" Termostatventil (z.B. 77°C) eingebaut ist, versucht dieses die Kühlwassertemperatur auf aben diesen 77°C zu halten. Das heißt, bei 77°C ist es voll geöffnet. Somit erreicht ca. 77°C heißes Wasser den Heizungswärmetauscher.
    Ist aber ein 88°C Termostatventil verbaut, liegt die Wassertemperatur für die Heizung etwa 10°C höher.
    Diese 10°C machen bei der eh etwas schwachbrüstigen Heizung der früheren Minis einen deutlichen Unterschied.
    Bei späteren Minis mit 5/8" Heizungsschläuchen/Wärmetauschern fällt der Unterschied noch deutlicher aus.
    Ich selbst fahre übrigens das ganze Jahr mit `nem 88er Termostat und habe selbst im Hochsommer bisher keine Probleme gehabt (1300er Vergaser-Cooper).
    Seit ich letzten Herbst den Heizungswärmetauscher wegen Undichtigkeit gewechselt habe, hat er auch wieder richtig Heizleistung. Scheinbar war der alte bereits ziemlich "dicht".

    Gruß, Diddi

    ... müsste es der Bereich um die Lüftungsdüsen sein. Richtig?
    Für diesen Bereich gibts ein Reparaturblech, dass von oberhalb der Lüftungsdüsen bis runter zum Schwellerabschluß reicht und einen Teil des Radhauses mit einschließt.
    Um hier sauber arbeiten zu können müsste wenigstens das Dreiecksblech raus, da um die Hinterkante des Repblechs das Dreiecksblech gefalzt wird.
    Je nach größe der Durchrostung lässt sich das aber evtl. mit selbstgefertigten Blechen oder Teilen vom Repblech vom Innenraum her (hinterm Armaturenbrett) reparieren ;) .
    Nimm das Armaturenbrett oder die Verkleidung mal raus und schau´s dir von dort noch mal an :eek: .
    Wichtig ist nur, dass alles verrostete Blech rausgetrennt und nicht einfach drübergebraten wird, sonst schlägt das Grauen an gleicher Stelle bald noch heftiger zu :eek:

    Gruß, Diddi

    ...ist definitiv nicht gleich wie der Aldon Yellow, er hat nur zufällig die gleiche Maximalverstellung von 12°.
    Damit hat man nur die Gewissheit, dass er auf nicht mehr als 12° früh verstellt, wenn die Drehzahl für die Maximalverstellung erreicht. Wann diese Drehzahl erreicht ist, hängt von der Verstellkurve des jeweiligen Verteilers ab. Und die ist bei diesen beiden garantiert unterschiedlich. Sonst würden Tuner nicht ins Aldon Regal greifen oder Verteiler anpassen, sonder diesen Verteiler verbauen.
    Was nützt es, wenn er, wie bereits angemerkt, 32° bei etwa 4000 Rpm haben soll, diese aber wegen zu schwacher Federn oder zu schwerer Gewichte bereits früher erreicht???
    Stelle ich ihn dann so ein, dass er sie erst bei 4000 erreicht, zündet er im Leerlauf bereits viel zu früh = Klingeln beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen.
    Mag sein, dass der Verteiler eines 89er 1000ers eine ziemlich ähnliche Kurve und Maximalverstellung hat. Ich weiß es nicht.
    Was ich aber weiß, ist, dass beim originalen Verteiler beides (laut Werk) passt und daher auch keine Probleme zu erwarten sind.
    IRGENDEIN Verteiler wird immer ein Risiko bleiben. Wie groß auch immer das ist.
    Das nächste Problem tritt dann bei der nächsten ASU/AU auf. "Obenrum" passt der Zündzeitpunkt, aber der freundliche "Abgastester" verlangt einen Zündzeitpunkt von x° bei x Rpm und gleichzeitig passenden Abgaswerten, oder es gibt keine Plakette.
    Klar, kann ich ja schnell einstellen, aber obenherum ..........?
    Alternative wäre dann, die AU immer von demjenigen machen zu lassen, der diesen Verteiler eingebaut und "passend" eingestellt hat.

    Deshalb mein Votum ganz klar für den originalen Verteiler, oder einen auf den Motor abgestimmten, der zu etwaigen Modifikationen passt, bei der AU die korrekten Werte hat und trotzdem dem Motor obenherum sicher auf die Sprünge hilft.

    Gruß, Diddi

    ... habe ich das auch gemeint. Vielleicht habe ich das ja etwas missverständlich erklärt.
    Mit "sanfter Hand" ist bei dem Dach wohl auch nichts zu machen und lackiert werden muss es auch. Nur, dieser "Ausbeulprofi" bekommt Karosserien noch wieder in Form, wo viele andere Karosseriebetriebe der Einfachheit halber gleich das Blech tauschen. In den meisten Fällen trägt das ja auch die gegnerische Versicherung und man braucht sich weiter keine Gedanken machen.
    Interressant wird es erst, wenn man selbst auf den Kosten sitzen bleibt und jemand mit sehr viel Geschick diese Arbeit auch noch zu einem akzeptablen Preis hinbekommt.
    Das Dach auswechseln kann eigentlich "jeder" Karosseriefachbetrieb, der was auf sich hält. Es kostet halt....
    Das Dach wieder in die korrekte Form zu bringen und dabei nur ein Minimum an Zinn (beim Dach wohl doch eher Spachtel wegen der Temperaturen) zu benutzen ist etwas anderes...

    Könnte mir durchaus vorstellen, dass er anhand von detailierten Fotos die Aussage machen könnte, ob ausbeulen noch möglich/sinnvoll ist oder doch besser gleich ein "Mini-Dachdecker" an die Arbeit geht.

    Gruß, Diddi

    ... ist für Karosserien nicht geeignet, da erstens die Temperaturen viel zu hoch sind und sich deshalb die Karosserie total verzieht und zweitens wegen der ganzen Hohlräume und der dabei entstehenden Schichtstärke wäre die Gewichtszunahme enorm.

    Insgesamt also keine gute Idee :headshk: , außerdem würde es die Verzinkerei höchstwahrscheinlich auch ablehnen.

    Gruß, Diddi

    Grundsätzlich stimmt es, dass die meisten "Dellendoktoren" nur kleinere Dellen wie z.B. Hagelschäden und Knicke beheben können, weil sie genau darauf spezialisiert sind.
    Der von mir oben genannte Ausbeulprofi.de ist aber ein Karosseriebauer, der sein Handwerk bei Ford in Saarlouis gelernt und in der "Auslieferungslinie" perfektioniert und sich später auf ALLE Aspekte des Ausbeulens spezialisiert und dann selbstständig gemacht hat. Man glaubt garnicht, wieviele Neuwagen bereits ausgebeult wurden, bevor sie beim Erstbesitzer ankommen :eek: .
    Bei einem Kollegen hat er z.B. ein ziemlich deformiertes Seitenteil eines fast neuen, 6 Monate alten Audi A4 wieder repariert, ohne dass man die geringste Spur sieht. Hat hier auch mit Zinn statt Spachtel gearbeitet, um die letzten Feinheiten auszugleichen.
    Ein Austauschen des Seitenteils kam hier nicht in Frage, da es ein selbst verschuldeter Schaden war. Rückwärts beim "sportlich zügigen" Einlenken einen Betonpfosten übersehen :rolleyes:
    Austausch des Seitenteils in Vertragswerkstatt wäre inkl. Lackierung auf ca. 3000,- Euro gekommen.
    Die Reparatur vom "Ausbeulprofi" inkl. Teillackierung lag knapp unter 1000,- Euro. Exakt im Rahmen des vorher abgegebenen KVAs. Voraussetzung dafür war, dass der gesamte Bereich bereits frei zugängig ist = Eigenleistung.
    Denke, dass ist durchaus ein Argument, oder?
    Vielleicht kann er ja sogar eine grobe Aussage aufgrund von Bildern machen, ob´s möglich ist oder doch besser das Dach getauscht wird oder ein Faltdach zum Einsatz kommt.
    Zumindest für den Fall, dass sich keine Schadensersatzregulierung ergibt.

    Aber davon Abgesehen, (finanziell) bluten muss der Idiot für diese Tat.
    Kann da voll mitfühlen, denn mir wurde bereits 2 x das linke Seitenteil und 1 x die linke Tür demoliert und jedes mal Fahrerflucht. Anzeige gegen Unbekannt brachte wie zu erwarten auch nichts, also blieb die Reparatur jedes mal an mir hängen. Ok, die Tür hatte es rostbedingt eh hinter sich und beim ersten mal konnte ich das Seitenteil noch ausbeulen und spachteln/lackieren, aber beim 2ten mal war das Seitenteil dann fällig.
    Weiß nicht, wie ich mich verhalte, wenn´s noch mal passiert und ich denjenigen erwische.....

    Gruß, Diddi

    ..., als ich schrieb, "Im Leerlauf läuft er gut, wenn Zündzeitpunkt korrekt eingestellt, aber bei hohen Drehzahlen.......
    Wie stellt denn jemand, der diese Information nicht hat (maximal 32° Frühzündung...) seinen Verteiler ein? Nämlich nach Werkstatthandbuch. Und dann.........?
    Ich habe schon Motoren gesehen, die durch diesen Fehler mehr oder weniger verreckt sind und habe deshalb davon abgeraten.

    Außerdem denke ich, dass ich mit mittlerweile 16 Jahren Minischrauben und `ner Lehre als KFZ-Mechaniker (`80-`84, noch an Autos und nicht rollende Computer), sowie heutiger Tätigkeit als Flugzeugtechniker (seit `86) nicht unbedingt als "virtueller Experte" gelte, oder? Auch ich stelle reale Motoren ein!

    Solche Äußerungen finde ich echt zum k....n! Aber was reg´ich mich auf...

    Diddi

    Könnte Verschmutzung der "Mechanik" für die Nadel sein. Eventuell mal öffnen und mit Pressluft aus der Dose ausblasen. Manchmal hilft auch Reinigerspray für elektronische Bauteile ( z.B. von Kontakt-Chemie).

    Gruß, Diddi

    Ganz einfach. Wenn der Verteiler eine extrem falsche Verstellkurve hat, läuft er zwar im Leerlauf OK wenn der Zündzeitpunkt stimmt, aber es kann unter Umständen zu Frühzündungen im oberen Drehzahbereich kommen, die man oft überhört. Nennt man auch "Hochgeschwindigkeitsklingeln". Durch Frühzündungen kommt es dann zu unkontrollierter Verbrennung (Klingeln) was wiederum zu verbrannten Ventile, Löcher im Kolben und ähnlichen Hässlichkeiten führen kann. :eek:
    Aber wie gesagt: Unter Umständen heißt nicht, dass das generell so ist. Das Risiko besteht aber.

    Gruß, Diddi

    ... vom Steuergehäuse Deckel wechseln geht exakt so, wie von Madblack oben beschrieben.
    Mit dem einzigen Zusatz, dass du den alten Simmering aus dem Deckel raushebeln und den neuen gerade reinpressen musst. Kann man auch mit einem passenden Rohr oder großer Nuß vorsichtig reinklopfen. Achtung: Offene Seite des Simmeringes muss innen sein!

    Gruß, Diddi

    ... würde es passen, wenn der 1000er Verteiler von einem A+ ist. Laufen wird er damit aber nicht richtig, da der 1000er Verteiler eine vollkommen andere Verstellkurve hat als der 1300er.
    Also, keine gute Idee :( . Kann im schlimmsten Fall sogar zu Motorschäden führen :eek:

    Gruß. Diddi

    ...findest du beides am Sicherungskasten im Motorraum.
    Bei den englischen Kabelbäumen ist ein braunes Kabel immer Dauerplus. Dieses Kabel suchst du am Sicherungskasten. Das ist die Eingangsseite. auf der gegenüberliegenden Seite der Sicherung kannst du dann Dauerplus für dein Radio abgreifen. Eventuell ist auch noch ein Steckanschluss frei.
    Auf der gleichen Seite des Sicherungskastens suchst du jetzt mit einem Voltmeter oder Prüflampe nach Zündungsplus und zwar mit Zündschlüssel in Position "1", sonst belastet dein Radio die elektrische Anlage zusätzlich beim Anlassen.
    Die, mit "1" versorgten Systeme werden nur wärend dem Anlassvorgang ("3") nicht versorgt. Sobald man den Zündschlüssel (nach Anspringen des Motors) loslässt ("2"), ist auch "1" wieder versorgt.

    Gruß, Diddi

    ..., aber mit Feinwaschmittel, würde ich auch empfehlen.
    Mit diesen "OXI-Mitteln wäre ich aber SEHR VORSICHTIG, da die verschiedene agressive Chemikalien enthalten und das Gurtmaterial oder die Nähte angreifen könnten.
    Beim nächsten (hoffentlich nicht) Unfall heißt´s dann "ratsch........." und ab ins Armaturenbrett oder .........

    Gruß, Diddi

    Wenn du elektrische Instrumente verwendest, brauchst du in jedem Fall einen Spannungskonstanter, sonst würde deine Anzeige je nach Drehzahl der Lima leicht variieren.
    Der Grund ist folgender:
    Im Leerlauf liefert die Lima rund 12V. Bei Drehzahl dann bis zu 14,2V vom Regler begrenzt.
    Der Spannungskonstanter wird mit dieser variierenden Spannung versorgt und regelt sie auf "konstante" 11V runter. Somit steht für die Instrumente "immer" konstante Spannung zur Verfügung und die Anzeige variiert nur mit den variablen Widerstand des Gebers.
    Das gilt für alle Instrumente wie Tankanzeige, Wassertemp,etc....
    Bei den älteren Minis mit Mitteltacho war ein separater Konstanter an der Rückseite des Tachos montiert (teures Teil).
    Bei den späteren Minis mit Seiteninstrumenten ist er (meine Vermutung) im Instrumentengehäuse der Tankuhr/Wassertemp integriert. Habe aber noch nie danach geschaut, da bisher keine Probleme.
    Konstanter gibt´s aber auch für kleines Geld bei Conrad oder den meisten Autohäusern. Bei VW für alten Passat BJ. 91 hat er vor ein paar Jahren noch 88 Pfennig gekostet.
    Ist ein winziges Teil mit 3 Platinen-Anschlüssen (+,-,Regelspanung).
    Könnte man mit wenig Aufwand modifizieren.

    Brauchst du wirklich einen Ölkühler? Schon die aktuelle Temperatur im Getriebe/Ölwanne gemessen? Wenn du mit zu niedriger Temperatur fährst, ist der Verschleiß höher. Selbst wenn der Ölkühler Thermostat gesteuert ist, wäre er dann teuer gekauftes Zusatzgewicht ohne Funktion.
    Deshalb erst messen und dann entscheiden.

    Gruß, Diddi