Beiträge von HOT

    ...ist definitiv nicht gleich wie der Aldon Yellow, er hat nur zufällig die gleiche Maximalverstellung von 12°.
    Damit hat man nur die Gewissheit, dass er auf nicht mehr als 12° früh verstellt, wenn die Drehzahl für die Maximalverstellung erreicht. Wann diese Drehzahl erreicht ist, hängt von der Verstellkurve des jeweiligen Verteilers ab. Und die ist bei diesen beiden garantiert unterschiedlich. Sonst würden Tuner nicht ins Aldon Regal greifen oder Verteiler anpassen, sonder diesen Verteiler verbauen.
    Was nützt es, wenn er, wie bereits angemerkt, 32° bei etwa 4000 Rpm haben soll, diese aber wegen zu schwacher Federn oder zu schwerer Gewichte bereits früher erreicht???
    Stelle ich ihn dann so ein, dass er sie erst bei 4000 erreicht, zündet er im Leerlauf bereits viel zu früh = Klingeln beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen.
    Mag sein, dass der Verteiler eines 89er 1000ers eine ziemlich ähnliche Kurve und Maximalverstellung hat. Ich weiß es nicht.
    Was ich aber weiß, ist, dass beim originalen Verteiler beides (laut Werk) passt und daher auch keine Probleme zu erwarten sind.
    IRGENDEIN Verteiler wird immer ein Risiko bleiben. Wie groß auch immer das ist.
    Das nächste Problem tritt dann bei der nächsten ASU/AU auf. "Obenrum" passt der Zündzeitpunkt, aber der freundliche "Abgastester" verlangt einen Zündzeitpunkt von x° bei x Rpm und gleichzeitig passenden Abgaswerten, oder es gibt keine Plakette.
    Klar, kann ich ja schnell einstellen, aber obenherum ..........?
    Alternative wäre dann, die AU immer von demjenigen machen zu lassen, der diesen Verteiler eingebaut und "passend" eingestellt hat.

    Deshalb mein Votum ganz klar für den originalen Verteiler, oder einen auf den Motor abgestimmten, der zu etwaigen Modifikationen passt, bei der AU die korrekten Werte hat und trotzdem dem Motor obenherum sicher auf die Sprünge hilft.

    Gruß, Diddi

    ... habe ich das auch gemeint. Vielleicht habe ich das ja etwas missverständlich erklärt.
    Mit "sanfter Hand" ist bei dem Dach wohl auch nichts zu machen und lackiert werden muss es auch. Nur, dieser "Ausbeulprofi" bekommt Karosserien noch wieder in Form, wo viele andere Karosseriebetriebe der Einfachheit halber gleich das Blech tauschen. In den meisten Fällen trägt das ja auch die gegnerische Versicherung und man braucht sich weiter keine Gedanken machen.
    Interressant wird es erst, wenn man selbst auf den Kosten sitzen bleibt und jemand mit sehr viel Geschick diese Arbeit auch noch zu einem akzeptablen Preis hinbekommt.
    Das Dach auswechseln kann eigentlich "jeder" Karosseriefachbetrieb, der was auf sich hält. Es kostet halt....
    Das Dach wieder in die korrekte Form zu bringen und dabei nur ein Minimum an Zinn (beim Dach wohl doch eher Spachtel wegen der Temperaturen) zu benutzen ist etwas anderes...

    Könnte mir durchaus vorstellen, dass er anhand von detailierten Fotos die Aussage machen könnte, ob ausbeulen noch möglich/sinnvoll ist oder doch besser gleich ein "Mini-Dachdecker" an die Arbeit geht.

    Gruß, Diddi

    ... ist für Karosserien nicht geeignet, da erstens die Temperaturen viel zu hoch sind und sich deshalb die Karosserie total verzieht und zweitens wegen der ganzen Hohlräume und der dabei entstehenden Schichtstärke wäre die Gewichtszunahme enorm.

    Insgesamt also keine gute Idee :headshk: , außerdem würde es die Verzinkerei höchstwahrscheinlich auch ablehnen.

    Gruß, Diddi

    Grundsätzlich stimmt es, dass die meisten "Dellendoktoren" nur kleinere Dellen wie z.B. Hagelschäden und Knicke beheben können, weil sie genau darauf spezialisiert sind.
    Der von mir oben genannte Ausbeulprofi.de ist aber ein Karosseriebauer, der sein Handwerk bei Ford in Saarlouis gelernt und in der "Auslieferungslinie" perfektioniert und sich später auf ALLE Aspekte des Ausbeulens spezialisiert und dann selbstständig gemacht hat. Man glaubt garnicht, wieviele Neuwagen bereits ausgebeult wurden, bevor sie beim Erstbesitzer ankommen :eek: .
    Bei einem Kollegen hat er z.B. ein ziemlich deformiertes Seitenteil eines fast neuen, 6 Monate alten Audi A4 wieder repariert, ohne dass man die geringste Spur sieht. Hat hier auch mit Zinn statt Spachtel gearbeitet, um die letzten Feinheiten auszugleichen.
    Ein Austauschen des Seitenteils kam hier nicht in Frage, da es ein selbst verschuldeter Schaden war. Rückwärts beim "sportlich zügigen" Einlenken einen Betonpfosten übersehen :rolleyes:
    Austausch des Seitenteils in Vertragswerkstatt wäre inkl. Lackierung auf ca. 3000,- Euro gekommen.
    Die Reparatur vom "Ausbeulprofi" inkl. Teillackierung lag knapp unter 1000,- Euro. Exakt im Rahmen des vorher abgegebenen KVAs. Voraussetzung dafür war, dass der gesamte Bereich bereits frei zugängig ist = Eigenleistung.
    Denke, dass ist durchaus ein Argument, oder?
    Vielleicht kann er ja sogar eine grobe Aussage aufgrund von Bildern machen, ob´s möglich ist oder doch besser das Dach getauscht wird oder ein Faltdach zum Einsatz kommt.
    Zumindest für den Fall, dass sich keine Schadensersatzregulierung ergibt.

    Aber davon Abgesehen, (finanziell) bluten muss der Idiot für diese Tat.
    Kann da voll mitfühlen, denn mir wurde bereits 2 x das linke Seitenteil und 1 x die linke Tür demoliert und jedes mal Fahrerflucht. Anzeige gegen Unbekannt brachte wie zu erwarten auch nichts, also blieb die Reparatur jedes mal an mir hängen. Ok, die Tür hatte es rostbedingt eh hinter sich und beim ersten mal konnte ich das Seitenteil noch ausbeulen und spachteln/lackieren, aber beim 2ten mal war das Seitenteil dann fällig.
    Weiß nicht, wie ich mich verhalte, wenn´s noch mal passiert und ich denjenigen erwische.....

    Gruß, Diddi

    ..., als ich schrieb, "Im Leerlauf läuft er gut, wenn Zündzeitpunkt korrekt eingestellt, aber bei hohen Drehzahlen.......
    Wie stellt denn jemand, der diese Information nicht hat (maximal 32° Frühzündung...) seinen Verteiler ein? Nämlich nach Werkstatthandbuch. Und dann.........?
    Ich habe schon Motoren gesehen, die durch diesen Fehler mehr oder weniger verreckt sind und habe deshalb davon abgeraten.

    Außerdem denke ich, dass ich mit mittlerweile 16 Jahren Minischrauben und `ner Lehre als KFZ-Mechaniker (`80-`84, noch an Autos und nicht rollende Computer), sowie heutiger Tätigkeit als Flugzeugtechniker (seit `86) nicht unbedingt als "virtueller Experte" gelte, oder? Auch ich stelle reale Motoren ein!

    Solche Äußerungen finde ich echt zum k....n! Aber was reg´ich mich auf...

    Diddi

    Könnte Verschmutzung der "Mechanik" für die Nadel sein. Eventuell mal öffnen und mit Pressluft aus der Dose ausblasen. Manchmal hilft auch Reinigerspray für elektronische Bauteile ( z.B. von Kontakt-Chemie).

    Gruß, Diddi

    Ganz einfach. Wenn der Verteiler eine extrem falsche Verstellkurve hat, läuft er zwar im Leerlauf OK wenn der Zündzeitpunkt stimmt, aber es kann unter Umständen zu Frühzündungen im oberen Drehzahbereich kommen, die man oft überhört. Nennt man auch "Hochgeschwindigkeitsklingeln". Durch Frühzündungen kommt es dann zu unkontrollierter Verbrennung (Klingeln) was wiederum zu verbrannten Ventile, Löcher im Kolben und ähnlichen Hässlichkeiten führen kann. :eek:
    Aber wie gesagt: Unter Umständen heißt nicht, dass das generell so ist. Das Risiko besteht aber.

    Gruß, Diddi

    ... vom Steuergehäuse Deckel wechseln geht exakt so, wie von Madblack oben beschrieben.
    Mit dem einzigen Zusatz, dass du den alten Simmering aus dem Deckel raushebeln und den neuen gerade reinpressen musst. Kann man auch mit einem passenden Rohr oder großer Nuß vorsichtig reinklopfen. Achtung: Offene Seite des Simmeringes muss innen sein!

    Gruß, Diddi

    ... würde es passen, wenn der 1000er Verteiler von einem A+ ist. Laufen wird er damit aber nicht richtig, da der 1000er Verteiler eine vollkommen andere Verstellkurve hat als der 1300er.
    Also, keine gute Idee :( . Kann im schlimmsten Fall sogar zu Motorschäden führen :eek:

    Gruß. Diddi

    ...findest du beides am Sicherungskasten im Motorraum.
    Bei den englischen Kabelbäumen ist ein braunes Kabel immer Dauerplus. Dieses Kabel suchst du am Sicherungskasten. Das ist die Eingangsseite. auf der gegenüberliegenden Seite der Sicherung kannst du dann Dauerplus für dein Radio abgreifen. Eventuell ist auch noch ein Steckanschluss frei.
    Auf der gleichen Seite des Sicherungskastens suchst du jetzt mit einem Voltmeter oder Prüflampe nach Zündungsplus und zwar mit Zündschlüssel in Position "1", sonst belastet dein Radio die elektrische Anlage zusätzlich beim Anlassen.
    Die, mit "1" versorgten Systeme werden nur wärend dem Anlassvorgang ("3") nicht versorgt. Sobald man den Zündschlüssel (nach Anspringen des Motors) loslässt ("2"), ist auch "1" wieder versorgt.

    Gruß, Diddi

    ..., aber mit Feinwaschmittel, würde ich auch empfehlen.
    Mit diesen "OXI-Mitteln wäre ich aber SEHR VORSICHTIG, da die verschiedene agressive Chemikalien enthalten und das Gurtmaterial oder die Nähte angreifen könnten.
    Beim nächsten (hoffentlich nicht) Unfall heißt´s dann "ratsch........." und ab ins Armaturenbrett oder .........

    Gruß, Diddi

    Wenn du elektrische Instrumente verwendest, brauchst du in jedem Fall einen Spannungskonstanter, sonst würde deine Anzeige je nach Drehzahl der Lima leicht variieren.
    Der Grund ist folgender:
    Im Leerlauf liefert die Lima rund 12V. Bei Drehzahl dann bis zu 14,2V vom Regler begrenzt.
    Der Spannungskonstanter wird mit dieser variierenden Spannung versorgt und regelt sie auf "konstante" 11V runter. Somit steht für die Instrumente "immer" konstante Spannung zur Verfügung und die Anzeige variiert nur mit den variablen Widerstand des Gebers.
    Das gilt für alle Instrumente wie Tankanzeige, Wassertemp,etc....
    Bei den älteren Minis mit Mitteltacho war ein separater Konstanter an der Rückseite des Tachos montiert (teures Teil).
    Bei den späteren Minis mit Seiteninstrumenten ist er (meine Vermutung) im Instrumentengehäuse der Tankuhr/Wassertemp integriert. Habe aber noch nie danach geschaut, da bisher keine Probleme.
    Konstanter gibt´s aber auch für kleines Geld bei Conrad oder den meisten Autohäusern. Bei VW für alten Passat BJ. 91 hat er vor ein paar Jahren noch 88 Pfennig gekostet.
    Ist ein winziges Teil mit 3 Platinen-Anschlüssen (+,-,Regelspanung).
    Könnte man mit wenig Aufwand modifizieren.

    Brauchst du wirklich einen Ölkühler? Schon die aktuelle Temperatur im Getriebe/Ölwanne gemessen? Wenn du mit zu niedriger Temperatur fährst, ist der Verschleiß höher. Selbst wenn der Ölkühler Thermostat gesteuert ist, wäre er dann teuer gekauftes Zusatzgewicht ohne Funktion.
    Deshalb erst messen und dann entscheiden.

    Gruß, Diddi

    ... gibt´s für kleines Geld bei jeder TÜV-Stelle. Wenn nicht vorrätig, können die sie bestellen. Hab sie selbst nicht, aber bereits gelesen. Sind einige anschauliche Sachen drin, was man darf und was nicht.
    Wenn dein HiRa aber vernünftig und sauber geschweißt und alles sauber verschliffen und lackiert/gestrichen ist, sollte es kein Problem sein. Noch ist der Schaden klein.

    Und außerdem, "was dem Prüfer nich weiß, macht ihn nich heiß" ...;-)

    Gruß, Diddi

    @Gazman
    Er meinte OHNE Verbreiterungen! Da wird er mit breiten Felgen wie 7x10 nicht viel Glück haben.

    Wenn die originalen Trommeln drauf bleiben, passen 3,5 - 4,5x10 je nach Einpresstiefe mit 165/70-10 oder 145R10.
    Eventuell gehen auch 5x10 (Einpresstiefe). Wirst wahrscheinlich aber mit negativem Sturz arbeiten müssen.
    Alles andere erfordert Verbreiterungen.

    Gruß, Diddi

    Wirklich 2 volle Umdrehungen? :eek:
    Dann müsste ja das Sicherungsblech total vernudelt sein, wenn sich die Mutter 2 volle Undrehungen trotz Sicherungsblech gedreht hat.
    Wenn das Spiel von vornherein zu knapp eingestellt war, hätte der Kugelbolzen normalerweise bereits nach einer halben Umdrehung genug Spiel, so dass sich die Mutter nur durch Reibung vom Kugelbolzen nicht weiter gegen das Sicherungsblech öffnen könnte.
    Aus diesem Grund ist die Vermutung von Andreas bez. verschlissenem Gewinde garnicht so abwegig.
    Schau dir auch mal die Mutter genau an. Habe schon mal beim Zerlegen der Achsaufhängung eine Mutter mit Haarriß gefunden.
    Eine gerissene Mutter würde das gleiche Problem verursachen.

    Gruß, Diddi

    Wenn´s die Zangen vom Metro sind, passen alle 12-Zöller oder größer. Mit 10-Zöllern wirst du da kein Glück haben.
    Selbst die speziell für 10" gefertigten 4-Kolben Sättel passen nicht unter alle Felgen wie z.B. Mambas.

    Gruß, Diddi

    ... hatte keine Schalldämpfer, sondern nur ein Megaphon. Ne echte Krawalltüte :D. Heute nicht mal mehr auf den Rennstrecken zugelassen. Von Ausnahmen wie z.B. F1 mal abgesehen.

    Diddi