Beiträge von HOT

    In punkto Schrauben und Muttern findest du am Mini, abgesehen von einigen Ausnahmen, hauptsächlich folgende UNF (F=fine=fein) Gewinde (Angaben in () = mm zum vergleichen):
    - 3/16"UNF (4,8) SW 5/16 Bezeichnung manchmal auch #10-32
    - 1/4"UNF (6,35) SW 3/8
    - 5/16"UNF (7,93) SW 1/2
    - 3/8"UNF (9,52) SW 9/16

    Am Getriebegehäuse sowie bei Stehbolzen gibt´s hier und da zusätzlich einige UNC (C=coarse=grob) Gewinde:
    z.B.: Kupplungsnehmerzylinder 3/8"UNC, Zylinderkopfstehbolzen 3/8"UNC (Blockseitig)

    UNF und UNC lassen sich optisch sehr gut unterscheiden. UNF ist etwas feiner als metrisches Standardgewinde und UNC etwas grober. UNC wird allgemein eigentlich nur bei Gußteilen geschnitten, um eine höhere Zugfestigkeit in der Gewindebohrung zu erreichen. In der Regel liegen hier auch die Anzugsdrehmomente höher als bei UNF im gleichen Material.

    Übrigens die Stehbolzen an der Quertraverse für Kupplungsgeber, HBZ, Bremsservo rechts sind alles 5/16"UNF (Scheiben und Federringe können auch M8 verwendet werden (3/8" = 7,93mm). Bei 3/8" gehen auch Scheiben/Federringe M10 (3/8" = 9,52mm)

    Damit wir es nicht zu einfach haben, haben sie bei Rover später auch vereinzelt metrische Gewinde verbaut. Z.B.:
    - Handbremsseil M7 (SW11)
    - Bremsleitungen am HBZ und einige Radbremszylinder M10x1 (Feingewinde) sonst allgemein 3/8"UNF und 7/16"UNF
    - Lenkungs-Kugelgelenke M10x1 ??? (Unsicher, hab´s nur mal gehört)

    Diese Liste beruht auf Erfahrungswerten und kann bestimmt noch ergänzt werden. Hoffe aber, sie hilft dir weiter.

    Gruß, Diddi

    Madblack meinte damit, dass sich der Gaszug in die Hülse (Endkappe der Außenhülle des Gaszuges) einarbeitet an dem Ende, wo sie in der Karosseriedurchführung steckt. Bevor diese Karosseriedurchführung darunter leidet, wäre der Gaszug wahrscheinlich schon mehrfach gerissen. Selbst in diesem Fall würde ein Wechseln des kompletten Gaszuges alles wieder in Ordnung bringen.
    Also, keine Panik. Gaszug ausbauen, Zug aus der Außenhülle ziehen, reinigen, überprüfen ob beschädigt, mit Nähmaschinenöl schmieren und einbauen. Dabei unbedingt auf knickfreie Verlegung achten.
    Sieht der Innenzug irgendwie suspekt aus, neuen Zug, wie oben bereits beschrieben, nach Muster im gut sortierten Fahradfachhandel anfertigen lassen.

    Gruß, Diddi

    Eigentlich nicht. Wenn der Gaszug ausgebaut ist, prüf mal ob das Gaspedal selbst leichtgängig ist. Auch hier schaden ein paar Tropfen Nähmaschinenöl nicht.

    Gruß, Diddi

    Madblack und PV haben´s schon klasse erklärt. Hier aber noch ein zusätzlicher Tip. Rausspringende 1. und/oder 2. Gang liegen in den meisten Fällen am verschlissenen Synchronring des 1./2. Ganges in Verbind mit verschlissenen Motorknochengummis. Speziell beim Lastwechsel bewegt sich der Motor dann mehr oder weniger stark vor und zurück, was dazu führt, das der Gang rausspringt. Ein Wechsel dieser Gummis kann zumindest für einige Zeit "Linderung" verschaffen, die Synchronringe sind aber in der Regel die "Heilmethode".
    Wenn das Getriebe dann schon draußen ist, solltest du bei der Gelegenheit auch alle Lager prüfen/wechseln (lassen), sowie auch den Zwischenradsatz neu lagern und das Axialspiel gegen Minimum (Werkstatthandbuch) einstellen.
    Dein Getriebe wird´s dir danken!

    Gruß, Diddi.

    ...ist nicht unbedingt ideal, da Fett relativ "zäh" ist. Ideal hierfür ist ein Waffenöl oder Nähmaschinenöl, da sie recht dünnflüssig sind und (ganz wichtig) nicht verharzen. Als Gaszug empfehle ich auch einen mit Teflon Innenhülle aus dem Fahrradzubehör für teurere MTB und Rennmaschinen. Am besten die höchste Qualität wählen und den Zug nach Muster entsprechend anfertigen (lassen). Mit dem entsprechenden Zubehör kann er sogar einstellbar gemacht werden um das Spiel herauszunehmen.
    Schau zusätzlich mal nach der Drosselklappenwelle. Ist sie wirklich leichtgängig, die Rückholfeder in Ordnung. Der Gaszug sollte nicht zu lang oder zu kurz sein, damit er in sauberen, nicht zu engen Radien verlegt werden kann. Jede zu enge Biegung erhöht die Reibung unnötig!

    Gruß, Diddi

    Funktioniert deine Lichthupe? Wenn ja, dann ist die Sicherung OK und der Fehler müsste im Lenkstockschalter zu finden sein.
    Die Sicherung müsste die 2te von oben im Sicherungskasten sein.
    Braun (Dauer+) geht rein, Lila geht raus zum Lenkstockschalter (Lichthupe) und wird dort dann weiter abgezweigt (Lila/Schwarz) zum Hupenknopf im Lenkstockschalter und weiter zur Hupe.

    Deshalb, einfach Lichthupe testen. Wenn OK = Sicherung OK

    Viel Spaß beim "Elektronenverfolgen"

    Gruß, Diddi

    Die Gurtrolle ist im Ablagefach nicht am Schweller oder Ablagefach selbst verschraubt, sondern innerhalb des Ablagefaches an der B-Säule. Weiß aber nicht, ab wann diese Befestigungspunkte eingebaut waren.
    Das Gewinde ist international genormt 7/16"UNF.

    Gruß, Diddi

    Das "Brückenschlagen" ist eigentlich nicht viel mehr Arbeit. Verlängern musst du die Strippen sowieso, denn wenn du den neuen Sicherungskasten wieder an gleicher Stelle montierst, gibt´s in absehbarer Zeit wieder die gleichen Problem wie mit dieser Lucas-Kiste.
    Wenn du den Sicherungskasten ersetzen willst, verlege ihn gleich nach innen hinter/unter das Armaturenbrett.

    Das "Brückenschlagen" kannst du folgendermaßen machen:

    Wenn z.B. eine Sicherung auf der Eingangsseite 2-fach (bot sich halt an, von hier weiter abzuzweigen) und auf der Ausgangsseite 3-fach belegt ist.

    Verwende z.B. 3 Sicherungen

    Zuleitung auf 1, Brücke 1 auf 2, Brücke 2 auf 3, Abzweigung von 3

    Somit hast du pro Kontakt an der Eingangsseite 2 Strippen, auf der Ausgangsseite nur je eine (alle Systeme separat abgesichert, erfordert aber ne Menge Sicherungen)

    Andernfalls könntest du aber z.B. Sicherung 1 2-fach und 2 1-fach belegen. Das macht bei schwachen, weniger wichtigen Systemen durchaus Sinn.
    Eine Verteilung von original 4, auf neu 10 Sicherungen hilft auch der Zuverlässigkeit, wie auch das (hoffentlich) trockenere Klima im Innenraum.

    Zum Verlängern der Strippen möglichst die originalen Kabelfarben (z.B. Kabelbaum aus Schrott-Mini ausschlachten) verwenden, damit man´s beim Verkabeln und zukünftiger Fehlersuche einfacher hat.

    Gruß, Diddi

    Das deutet eigentlich, wie du bereits selbst angemerkt hast, auf eine "belegte" Schwungscheibe oder Gegendruckplatte hin. Meist reicht da eigentlich ein gründliches Reinigen mit Schleifpapier und Bremsenreiniger um es vollständig zu beseitigen, vorausgesetzt dass deine Motoraufhängungen topfit sind.
    Dieses Symptom wird durch erhöhte Drehzahl beim Einkuppeln schwächer, was aber nur daran liegt, dass das "Rupfen" mit einer höheren Frequenz geschieht, was wiederum weniger stark spürbar ist.
    Gefahr ist allerdings, das eventuell vorhandene Verunreinigungen auf Schwungscheibe, Kupplungsscheibe oder Gegendruckplatte "verglasen" können, was oft nur durch abdrehen oder austauschen behoben werden kann.

    Gruß, Diddi

    Zitat von MINI

    nimm bei topspeed mal gaaaaanz leicht gas weg - möglicherweise geht er dann noch ein bisschen ;) kein witz!


    das ist normal bei offenen lufis.

    Nee, dass ist nicht normal bei offenen Lufis. Wenn ein Rennfahrer immer mit dem Gaspedal spielen müsste, um die maximale Leistung abzurufen, hätte er im Rennen keine Chance. Maximale Leistung ist immer dann, wenn das Gaspedal voll durchgetreten und der Motor im entsprechenden Drehzahlbereich ist. Zumindest erwartet das der Fahrer im Rennen.

    Wenn der Motor mehr Leistung mit 3/4 Gas hat stimmt die Abstimmung von hinten bis vorne nicht. Das ist z.B. der Fall, wenn man ohne vernünftige Vergaserabstimmung ´nen anderen oder sogar garkeinen Lufi fährt. Oder beim 998er ´nen HS6 oder HIF44 montiert. Stimmt, er läuft mit 3/4 Gas besser, aber nur weil der Motor den "riesigen" Vergaser nicht verkraftet. Übrigens, ein HS4/HIF38 langt allemal bis 70+ PS beim 998er. Ist übrigens ´n einfaches rechenexempel, dass der 3/4 geöffnete HIF44/HS6 weniger Durchsatz bringt als der voll geöffnete HIF38/HS4. Der HS6/HIF44 ist hier also totaler "Overkill" und würde nie vernünftig laufen (Vollgas verkraften). Na ja, aber Tuning ist halt manchmal was ganz besonderes.
    Wenn groß gut, und größer besser ist, muss zu groß natürlich genau richtig sein :rolleyes:

    "Bei mehr Gas wird er nur lauter, aber kaum schneller". Das deutet auf zu mageres Gemisch hin.

    Diese Abmagerung kann mehrere Ursachen haben (Feder, Nadel, Dämpferöl).

    Der/die Kolben sollten nur bei Vollast und erreichen der Maximaldrehzahl voll geöffnet sein. Ist dies nicht der Fall, stimmt die Feder nicht (zu früh = Feder zu schwach, zu spät oder garnicht = Feder zu stark).

    Bei der ganzen Geschichte greift das "Venturiprinzip" (Bernoullisches Gesetz):
    "Wenn bei gleichbleibendem Volumenstrom der Querschnitt verringert wird, steigt die Strömungsgeschwindigkeit und der Druck nimmt ab (= stärkerer Unterdruck)". Wird entweder Volumenstrom oder Querschnitt verändert, ändern sich wiederum Strömungsgeschwindigkeit und (Unter)Druck.

    Ist der Kolben aber zu früh oben, ist der Querschnitt bereits auf maximalem (zu großem) Wert und es wird zu wenig Unterdruck erzeugt = zu wenig Sprit aus der Düse gesogen. Selbst bei weiter ansteigender Drehzahl (Strömungsgeschwindigkeit) steigt zwar der Unterderuck, aber es passt nicht alles zusammen. Eine geänderte Düsennadel bzw. das Spielen mit dem Choke bringt hier aber nicht viel, deutet aber zumindest auf zu mageres Gemisch hin.

    Zum Ausprobieren wäre es möglich, die Federspannung durch Scheiben (Kunststoff) zwischen Feder und Glocke (nicht zwischen Feder und Kolben wegen Belüftungsbohrungen!!!) zu verändern. Muss nur bei beiden Vergasern identisch sein. Das hat den Vorteil, dass man die Federspannung "feintunen" kann, da evtl. eine stärkere Feder wiederum zu stark ist und der Kolben niemals voll öffnet.

    Wenn die Federspannung passt, und der Kolben macht, was er soll, muss natürlich noch die korrekte Bedüsung (Nadel) gefunden werden. Das ganze ist bestimmt nicht einfach und kann mitunter recht teuer werden, da es die Nadeln in riesiger Auswahl und nicht gerade als "Testsortiment" zu Discountpreisen gibt.

    Das einzig wahre wäre eine Abstimmung auf dem Rollenprüfstand durch einen SU-erfahrenen Betreiber, der auch in der Regel ein entsprechendes Sortiment an Nadeln und Federn bereithält.

    Gruß, Diddi

    Das mit dem "insgesamt kein Radius >90°" verstehe ich auch nicht ganz. Denn erst macht der Zug ´nen ca. 90° Bogen nach oben, dann ca. 45° nach vorn und zum Schluss noch mal ca. 180° nach hinten zum Vergaser. Wenn du "insgesamt nicht mehr als 360°" meintest, würde das passen, aber >90°???

    Gruß, Diddi

    Ups, zu langsam.
    Jetzt ist es besser verständlich ;)

    Diddi

    An Klemme 50 am Anlasser muss Masse "anliegen", denn der Strom, welcher vom Zündschloss kommt muss ja irgendwo hin.
    In diesem Fall fließt er vom betätigten Zündschloss (Start) über Klemme 50 am Magnetschalter durch die Spule des selben gegen Masse. Dadurch wird in der Spule ein Magnetfeld erzeugt, um den Anlasser einzurücken und dabei einen Schalter zu betätigen. Dieser Schalter wiederum gibt den eigentlichen Strom zum Anlassermotor selbst frei. Das ist die vereinfachte Funktion eines Magnetschalters.

    Ich vermute auch, wie schon von Peter erklärt, dass der Magnetschalter hängt. Oftmals kann das kurzzeitig durch Klopfen (auf den Magnetschalter) behoben werden. Solltest ihn aber trotzdem zerlegen und reinigen.
    Dann funktioniert´s auch wieder mit dem Anlasser.

    Gruß, Diddi

    Na ja, Bigfoot ist es ja gerade nicht, eher die Bereifung der Sportpack Minis. Ohne Ausschneiden der vorderen Radhäuser passen sie aber garantiert nicht :headshk:
    Eintragung? Nur wenn´s ein Gutachten/ABE gibt. :confused:
    Passen auch auf Golf... Eher nicht, da anderer Lochkreis. Mini = 4X101,6, Golf = 4x100 :headshk:

    Gruß, Diddi, der die Revos eigentlich nur in 10" mag, aber das ist Geschmacksache.

    Schau doch mal hinterm Grill. Beim MPI solltest du eigentlich ein freies Kabel für die Nebelscheinwerfer finden. Die Kabelfarbe ist blau/grün (Hauptfarbe blau mit grünem Streifen).
    Das zeigt, dass zumindest der Kabelbaum dafür ausgelegt ist. Jetzt muss noch der Schalter und ein Relais eingebaut werden.
    Der Stecksockel für das Relais müsste dann auch zu finden sein. Gehen 4 Strippen dran: 2x blau/grün, 1x schwarz, 1x violett/blau. Wo der Sockel sitzt kann bestimmt einer der MPI-Fahrer sagen. Kenne mich mit den MPIs nicht so aus.
    Ebenso müsste auch der Stecker für den Schalter irgendwo unterm Armaturenbrett eingebunden zu finden sein. Hier hängen insgesamt 7 Strippen dran: 1x rot/schwarz, 1x blau/weiß, 1x blau/schwarz, 1x schwarz, 3x blau/grün (1X Leitung zum Relais, + eine Schleife für interne Kontrollleuchte)
    Auch im Sicherungskasten sollte der entsprechende Platz für die Sicherung (15A) bereits verkabelt sein. Kabelfarben sind braun und violett/blau.
    Zum Auffinden der Steckposition der Sicherung sowie des Stecksockels für das Relais müsste auch die Bedienungsanleitung weiterhelfen. Schau mal rein.

    Wenn du also hinterm Grill das (nicht verwendete) blau/grüne Kabel findest, solltest du mal nach den anderen Sachen "forschen". Dadurch erreichst du eine professionelle Installation.

    Die Kabelinfos kann ich nur dem Schaltplan entnehmen, da ich keinen MPI fahre. Den Schaltplan könnte ich als pdf-Datei verschicken, ist aber eine ziemlich große Datei (1.088 kb, gezippt immer noch 981 kb), deshalb auch zu groß, um sie hier hochzuladen.

    Viel spaß beim Forschen, Diddi

    Mit deinen Vorschlägen zur Reparatur liegst du schon ziemlich gut.
    Wichtig bei der Vorbereitung ist, das "Gelcoat" (diese weiße Schicht über dem GFK) muss im Schadensbereich bis zum GFK runter, denn die Haarrisse lassen sich nicht "wegspachteln" bzw. überlackieren und reißen immer wieder.
    Entferne das Gelcoat am besten vorsichtig mit ´ner Flex mit Papierschleifscheibe, bis alle Haarrisse verschwunden sind.
    Dann mit Glasfaserspachtel reparieren, verschleifen, spachteln, schleifen, füllern,.......
    Solltest du beim ausschleifen "durchbrechen", kein Beinbruch. Einfach vor dem Aufbringen von Glasfaserspachtel auf der Rückseite mit Klebeband/Pappe/Blech unterfüttern und nach dem Aushärten wieder entfernen.
    Wenn du sauber arbeitest ist es wieder so stabil wie vorher.
    Nur immer daran denken: Eine Lackiereung kann immer nur so gut werden, wie die Vorarbeit.

    Gruß, Diddi

    Kleiner Fehler meinerseits.
    Das violett/weiße Kabel wird nicht direkt an der "fliegenden" Sicherung abgezweigt.
    Das violett/orange Kabel etwas verfolgen, dann kommt ein "Lucar" Abzweigverbinder (die mit den runden Steckern wie hinterm Grill). Dort wird das violett/weiße Kabel abgezweigt. Diese neigen zu Kontaktproblemen.

    Gruß, Diddi

    Scheint, als wäre dein Kabelbaum für den separaten Magnetschalter ausgelegt. Ist aber kein Problem das zu ändern.
    Das dicke braune Kabel von der Lima geht auf den gleichen (größerer der beiden) Schraubanschluss am Magnetschalter wie das Batteriekabel. Auf diesem Weg wird die Batterie geladen.
    Das weiß/rote Kabel (vom Zündschloss) geht auf den zweiten (kleineren) Schraubanschluss am Magnetschalter. Hier muss jetzt der kleine Steck-Kabelschuh gegen einen passenden Ring-Kabelschuh ausgetauscht werden.
    Arbeitet deine Zündung mit einem Vorwiderstand geht auf diesen Schraubanschluss auch die Leitung für die Startanhebung (weiß/gelb) zum + der Zündspule.

    Hoffe das hilft dir weiter.

    Gruß, Diddi.

    ... für den Vergaser Cooper habe ich angehängt. Hoffe, das hat geklappt.
    Die Kabelfarbe Violett/Pink gibt es zumindest original nicht.
    Vermute, es ist Violett/Orange. Mach das Kabel mal richtig sauber, dann sieht man´s besser.
    Dieses kabel ist für die Warnblinker und ggf. Uhr und Radio zuständig. Kommt von einer "fliegenden" Sicherung hinterm Lufi. An der gleichen Sicherung wird auch die Innenraumleuchte "abgezweigt" (Violett/Weiß).

    Gruß, Diddi