Beiträge von HOT

    Am Fahrer. :biggrin:

    So einen Elfmeter lass ich mir nicht entgehen.

    ...definitiv erster Verdächtiger... :thumbs_up: :tongue:

    Der zweite Verdächtige wäre dann eine Mittnehmerscheibe, die auf der Verzahnung des Zwischenrades fest hängt und nicht rutscht...

    Dann schleift sie einseitig auf Schwungrad oder Automat und trennt dadurch nicht sauber... Die Synchronringe schaffem es dann nicht, "annähernd" gleiche Drehzahlen herzustellen...

    Dass die Synchronringe alle am Ende sind, ist zwar eher unwahrscheinlich, aber zumindest möglich...

    Oder falsches Öl drin??? ...Jehova... :scream:

    Gruß, Diddi

    ob vorne am HBZ unten ist (und hinten dann oben), müssten die Kundigen nochmal bestätigen. Bei mir ist es andersrum. Habe aber auch nen anderen HBZ.

    Das hängt vom HBZ ab...

    Der GMC227 (gelbes Band, letzter vor integriertem BKV) hat 2 unterschiedliche Kolben-Durchmesser.

    Unten natürlich der größere Durchmesser. Großer Durchmesser = geringerer Druck also an die Hinterachse...

    Allle Vorgänger der "Tandem"-HBZ haben gleich großen Durchmesser. Da ist in der Regel der untere Kreis für die VA...

    Hängt aber auch wieder vom Voratsbehälter ab. Manche haben nur eine Kammer, können also komplett leer gehen > Vorderachse grundsätzlich unten...

    Manche sind intern durch eine Wand "geteilt" (eckiger Behälter) und nur der undichte Kreis geht leer... Da wäre es quasi "egal", aber ab Werk unten die VA...

    Gruß, Diddi

    Bei mir ist ein Kreis vorne rechts/hinten links und der Zweite vorne links/hinten rechts.

    Deshalb diagonal geteilt.

    Da hat sich Andreas Hohls vertan... :wink:

    Trotzdem ist es abenteuerlich, wenn davon ein Kreis ausfällt. Das leicht bremsende einzelne Hinterrad kann nicht dafür kompensieren, wenn das diagonal positionierte Vorderrad alleine kräftig bremst...

    Wenn man´s merkt ist es meistens schon zu spät...

    Bei vorne/hinten Teilung gibt´s dieses Problem nicht. Aber auch da ist es abenteuerlich, wenn ein Kreis plötzlich ausfällt.

    Fällt die Hinterachse aus, merkt man fast nichts, außer dem "tiefen" Pedaldruck...

    Fällt aber die Vorderachse aus, bekommt man die "Fuhre" kaum zu stehen... aber dafür zumindest ohne das die Kiste ausbricht... :laughing:

    Gruß, Diddi

    Hab's nun paar Mal durchgelesen. Aber ich werde nicht schlau draus :laughing:

    Ich versuch´s mal aufzudröseln... :tongue:

    Der von Benny velinkte Beitrag bezieht sich auf ein "nicht-MPi Mini Zündschloss" und passt somit nicht ganz zu deinem "Problem"...

    Das MPi Zündschloss hat eine gelbe Strippe, die das "normale" Mini-Zündschloss nicht hat. Das MPi Zündschloss hat 2 braune Strimmen, das normale nur 1 braune Strippe...

    Das MPi-Zündschloss hat 6 Strippen dran...

    2x braun = Batterie +

    1x weiß = Zündschloss Stellung 1, Zündungs + welches beim Anlassen gebraucht wird (Motorsteuerung, Zündspule, Benzinpumpe etc...)

    1x grün = Zündschloss Stellung 2, (Aux) Zündungs + welches beim Anlassen weg geschaltet wird um "Saft" zu sparen...

    1x gelb = Zündschloss Stellung ???, hat nur der MPi, für Faltdach und Heckscheibenheizung. Hat dein Estate beides nicht...ignorieren  :wink:

    1x weiß/rot = Zündschloss Stellung "Start", Signal zum Start-Relais welches den Magnetschalter ansteuert


    Das Honda-Zündschloss hat 7 Strippen

    2x weiß (oder 2xweiß/schwarz) = Batterie +

    1x weiß/rot + 1x schwarz/gelb = Zündschloss Stellung 1 (schwarz/gelb ist für Motorsteuerung, Zündspule, Benzinpumpe etc...)

    1x blau/weiß + 1x gelb = Zündschloss Stellung 2 (Aux) wird beim Anlassen weg geschaltet

    1x schwarz/weiß = Zündschloss Stellung "Start" Steuert hier den Magnetschalter direkt an...

    Um das ganze zusammen zu bekommen musst du erst mal den Stecker vom Honda Zündschloss suchen und die 7 Kabel identifizieren...


    Jetzt geht´s los...


    MPi Zündschloss 2x braun an Honda 2x weiß (oder alternativ 2x weiß/schwarz) welches braune an welches weiße ist egal!

    MPi Zündschloss 1x weiß an Honda 1x schwarz/gelb + 1x weiß/rot

    MPi Zündschloss 1x grün an Honda 1x blau/weiß + 1x gelb

    MPi Zündschloss 1x weiß/rot an Honda 1x schwarz/weiß

    MPi Zündschloss 1x gelb >>>> ignorieren

    Gruß, Diddi

    Leute... :roll-eyes:

    Ich finde es nicht OK, es ins Lächerliche zu ziehen, wenn sich jemand Gedanken über ein Thema macht, der auch noch reichlich Erfahrung mit anderen Autos hat, bei denen auch noch extreme Umbauten dabei sind...

    Um an Dieter´s Spruch anzuknüpfen... Ich sehe hier definitiv kein "Alpenglühen"... :roll-eyes:

    Dann darf man sich nicht wundern, wenn Leute schnell vergrault werden... :roll-eyes: Und es wäre schade drum...

    Wenn ich bei meiner 8,4" Metro Turbo Bremse das Pedal nicht nur "streichele", muss ich aufpassen, dass ich nicht ins Lenkrad beiße... Und der hat Standard-Beläge... Das Saarland hat zwar viele "Hügel" mit tollen Kurven, aber Pässe sind natürlich nicht dabei...

    Es muss beim Mini nicht immer die superduper 10" 6-.Kolben Big-Brake sein... Das "Referenzmodell" aus Nelmersbach...

    Um mal bei Lars´s Beispiel mit seinem ERA Turbo zu bleiben...

    Es ist wurschd. ob ich einen ERA Turbo oder einen "Sakebrenner" von 180 in die Knie bremsen muss. Die Energie muss in Wärme umgewandelt werden...

    Welches Auto hat wohl mehr "Energie", die "vernichtet" oder besser umgewandelt werden muss?

    Der ERA Turbo mit Vollausstattung und 1300er Grauguss-Klumpen

    Oder der Sakebrenner mit Alu-Motor...

    Mal drüber nachgedacht? Der 1300er Grauguss-Klumpen wiegt satte 25 Kg mehr als der Sakebrenner-Motor mit Getriebe...

    Wer muss also von 180Km/h mehr Energie in Wärme umwandeln... :facepalm:

    Und Lars ist wie ich, nicht gerade ein Leichtgewicht :tongue: :redface:

    Beim Pässe runter fahren ist es fast egal, was für ein Antrieb in der Kiste steckt. Bergab sind sie alle schnell.... ...manchmal zu schnell... ...selbst ein 1000er...

    Und dann kommt jede Bremse an ihr Limit... Die eine früher, die andere später, aber sie kommen definitiv an ihr Limit...

    Der Punkt ist angepasste Geschwindigkeit, vor allem bergab...

    Die nicht belüftete 7,5" Cooper S Bremse kommt recht schnell an ihre Grenzen. Problem sind weniger die Beläge, sondern die kleine, gerade mal 7mm dicke Scheibe, die nicht viel Wärme aufnehmen kann. Die leuchtet beim Pässe runter fahren recht schnell im Dunklen...

    Und wenn die Beläge die Temperatur auch noch schnell an den Bremskolben / Flüssigkeit übertragen, ist´s schnell "Essig" mit der Bremse.

    Carbon Metallic Klötze isolieren zwar besser gegen die Hitze, "naschen" dafür aber auch deutlich mehr an der Scheibe...

    Auch bei einem historischen Renner. Da heißt es "Klötze oder Scheibe"... ...und wird zeitig gewechselt, damit´s beim nächsten Rennen die Distanz überdauert...

    Mit den dicken, belüfteten 7,9" Scheiben sieht die Geschichte schon ganz anders aus. Die Scheibe kann wegen der Masse deutlich mehr Wärme aufnehmen und führt sie wegen der Belüftung auch noch schneller ab...

    Und damit gehen 10" Felgen definitiv, auch wenn nicht alle Felgen drüber passen. Mit den 4,75x10 Rose Petall geht´s definitiv und das ohne Verbreiterungen...

    Auch die kann beim "Gotthard runter" an ihre Grenzen kommen. Man sollte es sich halt vorher überlegen...

    Bei all der Problematik muss die Bremse aber auch noch im "Alltagsbetrieb" funktionieren. Was nützt es, wenn es zwar mit Volldampf den Gotthard runter super funktioniert, ich aber auf dem Weg zum Gotthard die Kiste hinter dem SUV mit ABS, mit dem Mutti ihren Nachwuchs zur Kita kutschiert, den besten Parkplatz verpasst hat und deshalb voll in die Eisen geht, nicht mehr zum Stehen bekomme, da die super Carbon-Metallic Bremse kalt ist... :roll-eyes:

    Eunos91 : Vergiss die 7,5" Bremse. Die Scheiben sind einfach zu dünn! Die wurde in den 60ern für entsprechende Straßenverhältnisse konzipiert.

    7,9" innenbelüftet mit 4-Kolben Alu-Sätteln funktioniert. Außer du fährst Pässe ständig mit dem "Messer zwischen den Zähnen" runter... :tongue:

    Und sie passt zu deinen Projekt-Vorstellungen :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Guido´s LED-Leuchten höchsten, wenn jemand noch welche hat, die nie verbaut wurden. Chance eher = Null :confused:

    Im Handel gibt´s natürlich einiges, allerdings ohne Straßenzulasung. Wobei die in einem rot/gelben Rücklicht nicht wirklich auffallen... :wink:

    Anders sieht´s bei weißen Rücklicht-Gläsern aus... Da kann man eher erkennen, was da drin ist... :roll-eyes:

    Beispiel:

    Rücklicht/Bremslicht: https://www.amazon.de/ALOPEE-2-St%C3…ive&sr=1-3&th=1 ...gibt´s in weiß, rot und gelb...

    Blinker: https://www.amazon.de/ALOPEE-Bernste…560&sr=8-6&th=1 ...auch die gibt´s in weiß, gelb, rot etc....

    Ich habe derzeit auch (noch) Guido´s LEDs als Brems-/Rücklichter verbaut. Steck-Birnen für die späteren, sowie auch einen Satz für MKI Rückleuchten.

    Bei MKI Rückleuchten passen Guido´s Steck-Birnen nicht rein... Da ist es dann nur eine Platine mit Elektronik und LEDs, mit 3 Strippen dran, die ins Rücklicht eingeklebt werden muss...

    Sollten die "aufgeben", würde ich es mit den oben verlinkten mal probieren... :wink:

    Gruß, Diddi

    Dass jetzt plötzlich, nachdem der Anlasser einmal gedreht hat, nichts mehr funktioniert, könnte bedeuten, dass eine, odere mehrere Sicherungen in dem Sicherungskasten im Motorraum durchgebrannt sind.

    Die gesamte Elektrik hängt an diesen dicken, 30A Sicherungen!

    Solche Sicherungen können auch wegen etwas zu schwacher Batterie durchbrennen. Elektrische Verbraucher benötigen "Leistung". Geht die Spannung (V) runter, ziehen die Verbraucher mehr Strom (A), was wiederum Sicherungen überlasten kann.

    Bei moderneren Autos mit mehrstufigem Lüfter brennen dadurch gerne mal die Widerstände durch...

    Also schau mal, wie es um die Batterie steht...

    Dass die Relais im Relais-Modul, mit der korrekten Masse (C558) plötzlich funktioniert haben, aber nicht, als sie am Anlasser hingen, deutet daruf hin, dass das Motor-Masseband "nicht funktioniert" bzw. schlechte oder keine Masse hat...

    Bei guter Motor-Masse hätte es funktionieren müssen!

    Also Motor-Masseband prüfen/erneuern. Das befindet sich an der Drehmoment-Stütze (Motorknochen) zwischen Motorraum-Traverse und Motorblock, etwas unterhalb vom Kopf, oberhalb vom Zwischenradgehäuse...

    Beide Enden müssen metallisch blank sein. Gut funktioniert auch ein zusätzliches Masseband vom Zwischenradgehäuse/Anlasser zur Karosserie...

    Gruß, Diddi

    Auf dem Foto sieht man es deutlich. Die Ausrück-Anschlag-Mutter liegt direkt am Gehäuse an.

    Die Kupplung wurde bei festgegammeltem Ausrück-Mechanismus getreten und kommt jetzt nicht mehr zurück, weil die Tellerfeder der Kupplung es nicht schafft.

    Sprüh den Bereich des Ausrückhebels (die ganzen Splintbolzen sowie auch in den Spalt im Gehäuse, wo der Ausrück-Tauchkolben sitzt, reichlich mit Rostlöser ein.

    Vergiss WD40. Nimm z.B. Caramba aktiv, Caramba rasant etc. Da gibt es viele. Nur WD40 taugt nicht als Rostlöser... WD40 ist für andere Dinge gut...

    Nach längerer Einwirkzeit, ggf mehrfach behandeln, kannst du versuchen, den Ausrückhebel mit einem dicken Schraubendreher etc. wieder in Richtung Nehmerzylinder zu bewegen. Dann weiter mit Rostlöser behandeln...

    Irgendwann löst er sich (hoffentlich)...

    Das ist leider ein bekanntes Problem, wegen mangelnder Schmierung und längerer Standzeit...

    Wenn bei aktuellem Zustand und eingelegtem Gang, beim Schieben des Autos der Motor mit dreht, klebt die Kupplungsscheibe am Automaten oder am Schwungrad...

    Lässt sich das Auto bei eingelegtem Gang schieben, ohne dass der Motor dreht, ist die Kupplungsscheibe frei und es ist "nur" der Ausrückmechanismus...

    Gruß, Diddi

    Schau mal an der Kupplungsglocke, ob die Mutter für den Ausrück-Anschlag bereits am Gehäuse anliegt...

    #17 unter dem Link... http://www.minispares.com/catalogues/cla…h.aspx?2~13~120

    Ist das der Fall, kann die Ausrückmechanik nicht mehr zurück, weil der Mechanismus fest gegammelt ist und die Kupplungs-Tellerfeder schafft es nicht mehr einzukuppeln. Das Pedal ist "steinhart".

    Gleichzeitig kann die Kupplungsscheibe am Schwungrad oder Automaten fest kleben. Dann trennt sie nicht mehr, obwohl voll getreten...

    Selbst wenn man die gelöst bekommt, würde die Kupplung heftig "rupfen"...

    Im Endeffekt bedeutet das, dass die Kuplung erneuert und der gesamte Mechanismus mit reichlich Rostlöser zerlegt, gereinigt und Verschleißteile erneuert werden müssen.

    Unter dem o.g. Link die Teile #16, #25, #26, #31 und #32. Dazu ein Kupplungskit.

    Je nach Zustand der Hydraulik auch noch der Nehmer-Zylinde, Geber-Zylinder, Schlauch und natürlich Flüssigkeit...

    Gruß, Diddi

    Schau dir auch mal noch die Massepunkte der ECU an.

    Der Haupt-Masseanschluss der ECU "C558" ist ein Schraubanschluss im Motorraum, Beifahrerseite, an dem 3-eckigen Knotenblech zwischen Traverse und Seitenwand.

    Hier mit einem Pfeil und C558 gekennzeichnet... ECU Masse C558.pdf

    Eine weitere Masse bekommt die ECU aus dem Haupt-Kabelbaum, der seinen Haupt-Massepunkt "C550" auf der Fahrerseite im Motorraum, unterhalb vom Kühlwasser-Ausgleichsbehälter, auch an dem 3-eckigen Knotenblech hat.

    Hiermit einem Pfeil und C550 gekennzeichnet... Haupt-Massepunkt C550.pdf

    Speziell der Haupt-Massepunkt C550 macht häufig Probleme. Bekommt die ECU keine gute Masse, kann sie natürlich auch nicht richtig arbeiten / Masse durchschalten... :wink:

    Also beide Massepunkte, C558 und C550 metallisch blank reinigen!

    Gruß, Diddi