ich hatte das Ding hier im Einsatz und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Handling ist allerdings grenzwertig, da das Ding jenseits von 10kg wiegt. Zusätzlich braucht man auf jeden Fall einen Satz gekröpfte Arme.
Beiträge von st_mages
-
-
Alles frisch gemacht, Front-Rahmen starr, 1,5° negativ, Nachlauf exakt eingestellt, steinharte Federgummis und Bilstein Dämpfer. Rahmenbedingungen passen also einigermaßen.
-
Würde mir da vielleicht noch andere, nicht Edelstahlschrauben, besorgen. Das sieht sonst schnell doof aus.
-
Hatte das genau andersherum. Die 032 bin ich relativ lange gefahren, davor die 008.
Mit den Semis wars wie eine neue Welt. Lenken und Bremsen ein Traum.
Seit zwei drei Jahre die Dunlop R7 sind die besten, die für mich geeignet sind, außer wenn es sehr kalt ist.
Hmm seltsam. Wenn ich bei Geradeausfahrt so +/-20° die Lenkung wedele, eiert die Fuhre um die Hochachse wie ein Ford Granada. Vielleicht bin auch nur von modernen Autos versaut.
-
Habe jetzt von 1,9 / 1,7 auf 2,3 / 2,1 erhöht. Keine signifikante Veränderung. Vielleicht brauche ich mehr Vorspur.
-
Nach den ersten Metern mit dem 032 bin ich etwas enttäuscht. Verglichen mit dem 008 ist die Flanke noch mal weicher. Sicherlich mehr Grip, aber Lenkpräzision ist deutlich schlechter. Fühlt sich an, als wenn der VA Hilfsrahmen in Gummi gelagert wäre.
-
Top, versandkostenfrei bei 1001 bestellt - die habe jetzt vier weniger
-
-
Ich hoffe das Faserharzgedöns war nicht so teuer.
-
Den hätte ich nicht mehr angefangen
-
-
blankes Alumium korrodiert halt - völlig wurscht woher das stammt.
-
Alles anzeigen
Ich bin „gelernter“ Kfz-Mechaniker mit ordentlichem Gesellenbrief …. und zum Thema „Federn“ kann ich nur sagen, daß jede Menge Schrott am Markt ist …. und zwar für alles was Fahrwerksfedern angeht.
Mit meinen nun 63 Lebensjahren wage ich zu behaupten, daß mit „Geiz ist Geil“ ab den späten 90ern und frühen 2000ern die Rate der Federbrüche massiv anstieg und sich seither auf recht hohem Niveau hält ….
Früher wurden Federn aus höherwertigem Stahl gewickelt, die Wärmebehandlung gab den „Feinschliff“.
Stahl lässt sich in seiner Charakteristik durch glühen / härten verändern …. das geht auch mit billig-Büchsenblech, das glüht man dann 10 Minuten kürzer oder länger, der Rohstoff kostet weniger als sie Hälfte und das Zeug funktioniert bis zum 10. mal den Bordstein hoch und runter … so what, der Kaufmann freut sich.
Heuzutage liegen auf fast jeder Kreuzung ausgebrochene Federwindungen rum, weil die Teile gern beim anbremsen wegfliegen …..
Warum teures Zeug verwenden, wenn billig 3 Tage länger als die Garantiezeit hält ?
Die Beobachtung der häufigen Federbrüche kann ich bestätigen, hat jedoch fast nichts mit Sparzwängen zu tun. Vielmehr sind Gewichtstargets der Grund für das Versagen. Wer schonmal eine Feder aus eine W123 ausgebaut hat, wird mit Verwundern festgestellt haben, dass das Ding entspannt mehr als doppelt so lang ist als eingebaut. Typische Mittelspannungen in den 80ern waren 450 650 MPa. Heute ist eine Renault-Kangoo HA Feder (2x Tanken, 1x Federntauschen) mit 1300 MPa ausgelastet. Damit das überhaupt gehen kann, wird das aus feinstem 60SiCrV7 gewickelt und sieht alles an Wärmebehandlung inkl. Warmsetzen und Warmstrahlen, was der Mensch sich einfallen lassen hat. Dagegen ist Japanische Schwertschmiedekunst geradezu lachhaft. Blöd ist halt, dass ein winzige Rostnarbe reicht, dass Stücke davon auf der Kreuzung liegen bleiben.
-
Schlimm, die Dinger. Die Feder ist auf der Konusseite ungeführt und kann zur Seite ausweichen. Der Spannungszustand, der sich so einstellt, ist nur schwer bestimmbar. Offenbar hat aber einfach jemand Draht gewickelt und jemand mit dem richtigen Maß an Sachkenntnis gefunden, der das in Fahrzeugpapiere begutachtet.
-
schlimmstes Faserbild unter Klarlack, dass ich bisher gesehen hab - ich hoffe die waren nicht so teuer
-
Zum fixieren des Getriebes stelle ich immer das Auto drauf. Ein Vorderrad (ich habe Reifen aus Gummi) von oben quer zur Fahrtrichtung in das Getriebe ablassen reicht in der Regel.
-
Der Maniflow hat eine 2 3/4" Brücke, die mit Serienspritzwand und Filter gehen soll:
2 3/4" STEEL WEBER INLET (LI51R) Classic Car Exhausts Manifolds Maniflow
-
Lustiger Tip - das mit dem Einschleifen. Da wären ja die Passungen Fläche auf Fläche - halten tut das Ding, weil man es über den Konus radial spreizt
-
Das Auto stand auch auf der Techno Classica, oder? Ich meine mich da dran erinnern zu können, hat ziemlich viel Aufsehen erregt.
ja, ist lange her - da fuhren draußen vor der Messehalle Autos rum, die heute drinnen zu bewundern sind.
-
Ja, stimmt. Da waren für den Stabi Buchsen eingeschweißt. Das Auto sollte damals in der VLN (heute NLS) eingesetzt werden. Ich meine auch, dass das Ding nach der Mini Restore Pleite mal am Nürburgring gefahren ist.