Beiträge von st_mages

    Nee,

    will ja gar nicht 1380, war nur so ne generelle Frage.
    Konzept:
    Kopf selbst bearbeitet 36/31 bleifrei
    SW 5
    Single HIF 44
    Standard Schwungrad und Kupplung A+

    Ziel:
    1000 - 6500 U/min
    rund 90 PS
    Sehr gut fahrbar (Frauentauglich)

    Nur für mein Verständnis:

    Die Bohrungen lassen sich doch nicht mit der selben Bohrungsachse auf 73,5mm bringen, soll heißen sie werden mit Hilfe einer Bohrwerksschablone desachsiert.

    Aber das Pleuel steht doch noch immer in der Mitte der Bohrung, oder?

    Jetzt drückt also der grosse Kolben mit seinem Haufen Wirkfläche aussermittig auf das arme Pleuel?

    Und gleich noch ne Frage:

    Die Omega Kolben gibt als Cast und als forged. Welche für welche Anwendung. Würdet ihr euch trauen bei rund 90 PS Hepolites zu verbauen, oder müssen es gleich geschmiedete sein?

    ...aber es ist doch richtig, dass im Leerlauf ca. 1,5 bar anliegen und sofort beim Verlassen der Leerlaufdrehzalh konstant 4,x bar, oder?

    Bei mir liegt er wie oben beschrieben warm bei kanpp unter 1 bar und steigt dann kontinuierlich mit steigender Drehzahl bis fast 7 bar bei 6000.

    Wie ich in einem anderen Beitrag gelesen habe, soll das Ventil doch nur den max. Druck begrenzen.

    Wenn der Kolben also irgendwo auf halber Stecke hängt, dann wäre doch das obe beschriebene Phänomen zu beobachten, oder?

    Mein Problem ist allerdings dass ich das Mistding nicht raus kriege. Für jeden Trick bin ich da dankbar....

    Sacht mal:

    Mein Smith Instrument zeigt warm im Leerlauf 1 bar, Tendenz eher leicht darunter. Mit steigender Drehzahl steigt auch der Öldruck: 3000 = 3 bar 4000 =5 bar.

    Klemmt vielleicht das Ventil auf offen oder gehört das so??

    Hallo????:eek:

    Ich dachte im Alter wird man Lärmresistenter.

    Der Hinweis auf das zu magere Gemisch macht aber durchaus Sinn. Die Antriebseinheit hat rund 60tsd gelaufen. Optisch ist der Düsenstock i.O.
    Der Unterstand beträgt 1,8mm. Die Nadel ist einen AAM.

    Bei konstant 100 km/h (rd. 4100 1/min) stellt sich merkliches Magerruckeln ein.

    Wäre eine ABY eher tauglich???

    Hab' ich oben vergessen.
    Das Schnurgerüst muss natürlich von oben gesehen ein Rechteck ergeben, d.h. die Abstände der Schnüre auf dem Querrohr müssen vorn und hinten gleich sein. Hierzu am besten auf beiden Rohren je zwei Nuten einstechen in denen die Schnur abgelegt werden kann.

    Vorrausgestzt die Spreizung wäre Null (was sie nicht ist), wäre die Sturzunahme beim Einlenken um 90° der Nachlauf. Da jetzt 90° nur bedingt machbar sind, könnte man z.Bsp. um 20° einlenken und den Wert der Sturzzunahme mit 4,5 multiplizieren.

    Von dem so ermittelten Wert müßte man noch den Spreizungswinkel abziehen.
    Aber auch ohne diesen zu kennen, ist es sicher nicht verkehrt rechts und links gleiche Werte anzustreben, da ja die Spreizung konstruktiv auch rechts und links gleich ist.

    Nicht erfasst (und auch nicht relevant) ist hier der Nachlaufversatz, also der horizontale Abstand einer Linie durch die beiden Drehpunkte zur Radmitte.

    Klappt das so...?

    Vermessen mit Schnur sollte man nicht als "ungefähre Einstellung" abtun.
    Korrekt gemacht steht diese Methode einer elektronischen/ optischen Vermessung in nichts nach.

    Idealerweise baut man sich ein Gerüst, bestehend aus zwei Querrohren (D30-60mm) und vier Stützen, am besten höhenverstellbar. Die Stützen sollten ein seitliches Verschieben der Querrohre ermöglichen. Die Querrohre sollten rund einen 1/2m länger sein als das Auto breit ist. Die Schnur erhält an einem Ende eine Schlaufe und am anderen ein Lot (Gewicht).

    Das Gerüst so ums Auto ausrichten, dass die Schur in etwa auf Höhe der Radmitte verläuft. Jetzt Achsweise die Abstände der Schnur zur Radnabenmitte rechts und links gleich sind. Nach jedem Verschieben ist die andere Achse erneut zu kontrollieren. Zum Messen eignet sich am besten ein Stahllineal mit Zehnteleinteilung. Je pedantischer das Gerüst aufgestellt wird um so exakter ist nachher das Einstellergebnis.
    Jetzt kann aus der Differenz des Abstandes der Schnur zur Felgenkante vorn und hinten die Spur in mm abgelesen werden.
    Vorn weinger als hinten = Vorspur, Vorn mehr als hinten = Nachspur.

    Motor 1275 Sprite mit HIF 38.
    Ist im Moment ein konischer K&N montiert - der macht einen Mordsradau.

    Frage: Passt der Lufi Schnorchel vom HS4 auf den Hif so dass ich den 1000er Lufi verwenden kann?

    Andere Vorschläge zur Radaureduzierung?

    Sollte die Variante mit Standard Lufi funktionieren, welche Nadel?
    Im Moment ist eine AAM montiert.