Beiträge von PAB
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Aber ich erinnere mich an die Zeiten Anfang bis Ende der 1970er Jahre.
Egal ob Mini 1000 aus 1969 oder Innocenti 1001 (persönlicher Fehlkauf- diese Scheiss kurze Achsübersetzung !)
und die damalige Krönung Mini Innocenti 1300 (B39) -
Ich hatte niemals Probleme mit Elektronik ...
…welche „Elektronik“ hatten diese Fahrzeuge?

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Dankeschön werds probieren.
Warum grad 3 Monate?
phokos hat es doch geschrieben, dass Benzin pro Monat 1 Oktan verlieren würde; daher die 3 Monate - s. Post # 31
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Eher nein.
Wenn Du 3 Monate wartest, hast Du Benzin mit Oktanzahl 95 und dann kannst es vergleichen, ob er besser startet oder nicht…

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Ich hatte mal - der Reihe nach: Falken, Nankang und Yokohama.
Das war so, wie Versetzung zuerst von der Grundschule aufs Gymnasium (Falken zu Nankang) und dann Studium mit Promotion - das ist Yokohama.
Wie biz schreibt: spare nicht am falschen Ende....
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Es war so gemeint, dass nach dem hochschalten mindestens 2000 U/min anliegen sollten. Aber dann ist das ja jetzt klar.
Ja

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BAP Du schuldest mir aber auch noch eine Antwort vom Mittwoch...
Du hast geschrieben:
„Generell fühlt sich der Serien Minimotor bei Drehzahlen zwischen 2000 U/min - 4500 U/min wohl.
Wenn Du aber schon bei 2700 U/min schaltest, fällst Du aus diesen Bereich heraus.“
Ich habe Deine Aussage so verstanden, dass der Bereich 2000-4500 für Schalten OK wäre; dann würde schalten bei 2700 doch nicht aus dem Bereich herausfallen...

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Paul Paul, was soll ich da sagen? Eigentlich findet man überall beim googlen das Benzin je nach Lagerung altert. In luftdicht verschlossenen Metallfässern am wenigsten. In Kunsttoff Behältnissen mehr und ohne Luftdichtigkeit umso mehr. Es verflüchtigen sich alle Additative, darunter auch der Oktanzusatz. Ein Autotank ist niemals Luftdicht.
Ich weiß z.B. aus meiner jahrzehntelangen Tätigkeit- exra fett um dich zu zitieren
- als Fluglehrer und als Prüfungsrat im Flugsport, das Motorflugzeuge bei der alljährlichen technischen Prüfung auch nachweisen müssen wie alt das getankte LL100 Flugbenzin ist. Hier kam eben die Faustformel 1Oktan/ Monat zum Einsatz. Weil bei Oktanzahlen unter 90 wird es brenzlig mit der Flugsicherheit. Reicht dir das mein lieber Paul oder soll ich da noch welche Gesetzestexte bzw. Vorschriften raus suchen.
Das reicht…und danke für Belehrung
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woher kommt eigentlich diese Erkenntnis? Ich hatte mal Kontakt mit SHELL-Entwicklungslabor; die bestätigen dies nicht. Deren Aussage ist:“………nach 3 Monaten Standzeit erfolgt Verflüchtigung der Additive……Benzin ist aber ohne weiteres in „genormter Qualität“...
Aber bitte nicht die Erklärung aus der Ecke: „…das ist so…jahrelange Erfahrung……empirisch belegt……“
Turi, Du schuldest der Menschheit eine Antwort...
sonst sterbe ich dumm.…
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Lieber Dr. Mabo,
Respekt!
Wenn man Deine Leistung sieht, wird einem das eigene Unvermögen deutlich...
Aber - nimm darauf keinerlei Rücksicht und mach „das Ding“ fertig....
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Alles anzeigen
Guten Abend zusammen,
Ich bin nicht wirklich zufrieden mit der Einstellung meines Minis ... ich muss dazu sagen, dass absolut kein Experte bin, sondern mich gerade erst in die Materie einlese.
Folgende Infos zu meinem Motor:
- 1330 Kubik Zentimeter swiftune Block
- Swiftune SW10 Nockenwelle
- Cooper S Zylinderkopf
- HIF 44 Vergaser
- Motor Block komplett neu, ZylinderKopf komplett überholt
- Motor komplett neu abgedichtet
- Neue Zündkerzen NGK BP6ES
- Neue Zündkabel
Ich würde den Wagen gerne einmal von Grund auf einstelle (lassen)...
Welche Infos, zu den oben genannten, werden denn noch benötigt?
Ist das überhaupt ein einigermaßen sinnvolles Motor Setup? (Habe ich so übernommen)
Welches Vorgehen schlagt Ihr mir vor?
Nicht zufrieden mit der Einstellung meint, dass
- der Leerlauf schwankt
- der Wagen droht bei niedrigem Leerlauf auszugehen, wenn ich nicht mit dem Gas spiele
- der Wagen bei feucht-schwülem Wetter schlechter Gas annimmt als bei trockenem Wetter
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Kann mir jemand einen Tipp geben für eine gute Mini-Werkstatt im Raum Köln, die Zündung, Vergaser und was sonst noch dazu gehört professionell einstellen kann?
Danke für Eure Hilfe !
Grüße, Philipp
Hast PN!
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Noch was zum Oktan.
Nun verliert Benzin ca. 1 Oktan/ Monat.
woher kommt eigentlich diese Erkenntnis? Ich hatte mal Kontakt mit SHELL-Entwicklungslabor; die bestätigen dies nicht. Deren Aussage ist:“………nach 3 Monaten Standzeit erfolgt Verflüchtigung der Additive……Benzin ist aber ohne weiteres in „genormter Qualität“...
Aber bitte nicht die Erklärung aus der Ecke: „…das ist so…jahrelange Erfahrung……empirisch belegt……“
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Generell fühlt sich der Serien Minimotor bei Drehzahlen zwischen 2000 U/min - 4500 U/min wohl.
Wenn Du aber schon bei 2700 U/min schaltest, fällst Du aus diesen Bereich heraus.
Michael, da stimmt was nicht...
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...aber da muss der Hund erst mal weg...

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Wir wünschen Dir viel Erfolg! 👍
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Haben die Temperatur Fühler Ohmwerte die ich im eingebauten Zustand messen kann?
Widerstand nicht, aber die Versorgungsspannung der Thermistors; schaue hier (Post #7):
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Da steht doch der armer Franzl seit Mai? Hatte der Lackierer Urlaub?
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vollkommen richtig!Die Gesamtübersetzung beträgt ca. 1:5...Somit kann der Einfluss oben beschriebenen, verschleissbedingten Spiels leicht ermittelt werden...
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Hier der Regler:
https://allbrit.de/etk_detail.asp?Artikelnummer=MKW10016L
Welcher O-Ring ist - wie Du schreibst - der untere? Der große oder der kleine?
Meines Wissens nach gibt es bei Allbrit nur den großen O-Ring:
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Stellschraube zurück bis Drosselklappe ganz zu ist...außer es gibt hier eine besondere Stellung!
Das drehen der Schraube soll nicht ohne TESTBOOK passieren; die Schraube ist so zu drehen, dass Schrittmotor des Leerlaufstellers zwischen 15 und 25 Schritten steht.
Wenn die Stellung des Schrittmotors richtig ist; will heißen - die Einstellschraube der Drosselklappe ist in der richtigen Position, kann man den Leerlaufsteller ohne weiteres austauschen - ROVER-Vorschrifft sagte, dass nach dem Austausch die Zündung 5 Mal ein- und ausgeschaltet werden soll (damit der Leerlaufsteller seine SOLL-Position sicher findet und einnimmt)