Hallo,
hat jemand so ein Wischergetriebe für den MK1 (22 Zähne) im Fundus?
Oder alternativ einen Vorschlag den "Dorn" zu fixieren/reparieren, der dreht sich bei meinem mit sodass sich das Getriebe weder montieren noch demontieren lässt...
/Martin
Beiträge von luggage
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Und gefunden, Danke noch mal fürs verlinken!
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Danke fürs verlinken!
Jupp, würde ich gerne nehmen! -
Hat zufällig jemand so ein (funktionsfähiges) Doppelinstrument im Fundus?
Die Originalteilenummer müsste BHA4587 sein, passend zu meinem '66er -
Moin, gibt es den 10" Dunlop R7 auch als 145/80 oder "nur" 165/70? Wenn ja, kennt jemand eine Bezugsquelle?
Ich würde den eigentlich aufgrund der Optik und Empfehlung hier im Forum gerne nehmen, habe aber nur 145er eingetragen. Alternativ finde ich im Moment nur den Blockley... -
Interesting collection. I like model cars, sometimes they border on the marvelous in terms of to scale realism!
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Hab den Dichtring an der Schaltung ersetzt. Die war nicht hart sondern erst gar nicht mehr vorhanden
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Ist auf jeden Fall _viel_ besser als vorher, da scheint es mir das meiste Öl rausgehauen zu haben.
Aber ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht: Nachdem ich den Vergaser ausgebaut ließ es sich einigermaßen arbeiten, aber laut Haynes hätte man den Dichtring mit einer passen Nuß einschlagen sollen. Die Nuss habe ich, aber in dem beenten Raum, schräg nach oben, ist an einschlagen nicht zu denken.
Ich habe es nicht ringsum bündig hinbekommen, ich denke da muss ich noch mal ran. Bin für jeden Tipp zur Montage dankbar.
Laut Hanyes kann man für eine besser Führung noch einen zweiten Dichtring verwenden, bei meinem Motor lässt der Flansch nur eine Dichtung zu - außer ich habe mich völlig vertan und was ich als Metall identifiziert habe ist schon die zweite Dichtung... -
Wow, vielen Dank! Ich werde die vielen Tipps abarbeiten und berichten.
Ihr macht mir richtig Hoffnung, komme aber wahrscheinlich erst am WE unter das Auto. -
OK, Danke! Also bisher auf dem Deckel:
- 13h77 tauschen
- Peilstab abdichten
- Luftfilter nach etwas Laufleistung vergleichen
Gibt es bis dahin noch andere empfehlenswerte Maßnahmen?
Diese Mittelchen besser nicht verwenden oder beim nächsten Ölwechsel ruhig mal durchlaufen lassen? -
Dann ist es wohl ein "dip stick tube", habe nochmal ein Foto gemacht:
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Sichtbar, aber nicht dramatisch. Aber die Saison hat gerade angefangen und ich bin noch nicht viel gefahren. Filter Ende letzen Jahres getauscht.
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Ich kenn den Unterschied nicht, auf dem Foto dass ich so griffbereit habe leider verdeckt. Ich würde sagen direkt am Block
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Der Peilstab fälllt lose herein.
Die Kurbelgehäuseentlüftung läuft mit der Ventildeckelentlüftung über einen provisorischen Catchtank zurück zum Luftfilter (das war der erste Versuch dem Ölverlust Herr zu werden). -
Der 1100er Motor tropft, leider so viel dass der Kleine deutlich markiert wenn ich ihn abstelle.
Motor startet und läuft gut und qualmt auch nicht (sichtbar) blau aus dem Auspuff. Bei niedrigen Drehzahlen und Schubbetrieb etwas ruckelig aber wenn er etwas Drehzahl bekommt und nach vorne darf zufriedenstellend.
Ich habe versucht den Ölverlust durch reinigen und nach dem Fahren Begutachten einzugrenzen: der Motor drückt auf jeden Fall Öl am Ölmeßstab und an der remote Schaltung heraus. Dazu kommt nicht viel, aber sichtbarer Nebel wenn ich den Peilstab herausziehe oder den Öleinfüllstutzen öffne.Die Ventieldeckeldichtung ist erneuert und soweit trocken.
Die Dichtung 13H77 (https://www.minispares.com/catalogues/cat…ap0104/page/51/) liegt schon hier und wartet auf den Austausch.
Das ganze deutet für mein Laienhaftes Verständnis erst mal auf zu viel Blowby Gas, aber ich habe absolut keinen Referenzwert.Gibt es eine Empfehlung wie man ohne gleich an Motorrevision zu denken weiter vorgehen kann?
Lohnt es sich evtl. einmal mit Tunap 957 zu spülen und/oder mit LecWec für die Dichtungsplege laufen zu lassen?
Besten Dank
Martin -
Um das ganze abzuschließen: Nachdem ich die vorderen Trommelbremsen noch einmal strammer eingestellt habe ist der Druckpunkt sofort da, alles tippi. Danke euch!
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Frage zur Originalität "trim: tartan Red", Bj 66. War der das innen komplett Rot oder konnten Dashboard/Boden auch andere Farben haben?
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Danke. Ja genau, Trommelbremse ringsrum.
Wenn das Wandern des Bremspunktes normal ist kann ich gut damit leben, wollte nur die richtige Erwartungshaltung einnorden... -
Noch einmal eine Neulings-Frage weil ich keinen Vergleich habe. Bremsen sind rundum entlüftet.
Der Mini bremst beim ersten mal treten - aber mit sehr tiefem Bremspunkt.
Wenn ich einmal "pumpe" wandert der Druckpunkt weit nach vorne.
Ist das normal so oder sollte ich noch etwas überprüfen? -
Hinten hatte ich paarweise gewechselt, dass hat so seine Ordnung. Die Werte waren zum letzten TÜV, also beide 17.2. Der TÜV war nicht von mir, kann gut sein dass die Bremsen einfach schlecht eingestellt waren.
Ich mach vorne noch mal auf und prüfe die Zylinder.
Die Bremse habe ich jetzt nach dieser Beschreibung ziemlich fest eingestellt: https://youtu.be/M02bqqNOlkY?t=600 -
Ich muss das noch mal hochholen.
Bremszylinder+Beläge beidseitig getauscht, _aber_ der alte Kolben hat ~17.2mm und der neue ~16mm.
Der alte ist dann laut minispares Tabelle (s.o) ein GWC1129, passt aber nicht zum Baujahr.
Laut letzem TÜV :Betriebsbremse
1. Achse 130 (li) 162 (re)
2. Achse 81 (li) 94 (re)
Was empfiehlt der geneigte Mini-Kenner?
So lassen? Vorne auch noch mal prüfen was da verbaut ist? Anderen Bremszylinder?