Das heißt bevor man die Bremse hinten einstellt, erst die Handbremse korrekt einstellen?
Beiträge von Henrik1100
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Genau so habe ich eingestellt, erst fest, dann wieder lösen bis das Rad frei ist. Aber nun werde ich sie mal leicht schleifend einstellen.
Handbremse war vollständig gelöst.
Vorne zwei RBZ pro Seite, hinten natürlich einer pro Seite. Habe alle sechs vor 5 Jahren bei Limora gekauft.
Wobei vorne rechts musste ich vor wenigen Wochen einen erneuern, denn ein Gewinde war schon wieder durchgegammelt. Ebenfalls bei Limora bestellt.
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Also: Ich habe gestern dann einfach mal den Nippel aufgemacht, da kam ordentlich was raus. Habe dann zusammen mit einem Helfer auf herkömmliche Art und Weise entlüftet und an allen vieren war Flüssigkeit ohne Luftbläschen im Schlauch.
Pedal ist jetzt aber immer noch weich und hat erst kurz vor dem Bodenblech eine leichte Bremswirkung.

Die Bremsen sind eigentlich schon richtig eingestellt. Also vorne die Exzenter in Drehrichtung des Rades und hinten ganz normal rechtsrum drehen um die Bremse fester zu stellen.
Ist es sinnvoll diese so einzustellen, dass alle minimal schleifen?
Naja werde auf jeden Fall nochmal diese Einstellung prüfen und dann nochmal mit dem Unterdruckgerät versuchen mögliche Luft aus dem System zu holen.
Und direkt noch eine Frage: Der Stecker, welcher auf den Bremsdruckausfallschalter gehört habe ich nirgends zum kaufen gefunden. Weiß jemand wo ich den herbekomme oder hat so einen liegen?
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Also Nippel hatte ich rausgedreht, der ist frei, kann aber zur Sicherheit nochmal links und rechts tauschen.
Hatte das Gefühl, dass der Schlauch auch nicht gerade wenig durchlässt. Aber werde ihn mal ausbauen und mir genauer ansehen.
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Also auch, wenn ich da mit Druckluft durchkomme?
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Hallo,
ich habe die letzten Tage vergeblich versucht die Bremse an meinem 1100er Special zu entlüften.
Kurz zur Bremse: Zweikreis, Trommeln vorne und hinten, Diagonalaufteilung und diesen Bremsdruckausfallschalter (BAS)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Zuletzt war die Bremse vor ca. 4 Jahren funktionsfähig, damals habe ich auch sämtliche Teile der Bremse überholt oder erneuert (RBZ,HBZ, Bremsschläuche) auch die Leitungen sind alle gut und frei.
Wegen umfangreicher Instandsetzungsmaßnahmen am Fahrzeug war das System seitdem allerdings größtenteils leer, hinten war vermutlich noch etwas alte Flüssigkeit drin, habe diese nie abgelassen/abgesaugt.
Jetzt zum Problem: Wenn ich den Behälter am HBZ voll mache und das Unterdruckgerät an einen Nippel hänge, dann kommt überall was raus und der Behälter leert sich, außer hinten rechts.

Hinten links hat es auch gedauert und mehrere Anläufe gebraucht, aber jetzt geht es.
Habe dann auch mal die Leitung hinten rechts vor dem Bremsschlauch gelöst und mit Druckluft in Richtung RBZ durchgepustet, da ist nichts verstopft. Nach vorne auch nicht, bin ich mir sehr sicher.
Jetzt frage ich mich: liegt es an zu viel Luft in der Leitung und das Gerät schafft es einfach nicht, Flüssigkeit anzusaugen? Sollte ich mal Nippel auf, Pedal zum Boden und Nippel wieder zu ausprobieren? Bin ich bisher aufgrund mangelndem Helfer nicht zu gekommen.
Oder liegt es vielleicht an diesem BAS vorne? Allerdings ist der Abzweig nach vorne links ja hinter diesem und dort kommt ja Flüssigkeit.
Ich freue mich auf schnelle Antworten

Grüße
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Hallo,
baue gerade bei meinem 78er Mini die vordere Trommelbremse mit zwei Zylindern zusammen.
Die wurde vor etwa vier jahren auseinander gebaut und ich habe die Vermutung, dass sie damals schon nicht korrekt und vollständig zusammengebaut war.
vor allem bei dieser kleinen Feder bin ich unsicher.
Hat vielleicht jemand zwei drei Bilder, auf denen man das ganze nachvollziehen kann?
Grüße
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Na ja wenn man extra Relais für größere Verbraucher wie Licht, Hupe, Heckscheibenheizung, Lüfter/Zusatzlüfter etc einbaut
Vielleicht direkt alle fliegenden Sicherungen entfernen und auch noch ein oder zwei mehr als in manchen Baujahren vorkommen verbauen möchte .... musst ja schon einiges selber bauen.
Ein paar Kabelfarben sind schwierig in DE zu bekommen, wenn man das wieder gleichwertig anfertigen möchte.
Sonst gibt es das ja auch alles hier. Die gleichwertigen Stecker für alle Lenkstockschalter, Lichtschalter etc. kann man auch neu unbelegt in GB kaufen.
Man kann das aber auch einiges gut mit EU verfügbaren Steckern neu ein pinnen. (Auch wenn das dann eben nicht mehr original ist) Passendes Werkzeug dazu und eine entsprechende vernünftige Crimpzange sollte man aber schon haben.
https://bosch24.de/2019/11/08/kab…tt-information/
Könntest du als Anhaltspunkt hernehmen. Sonst im Zweifel lieber eine Nummer dicker als dünner, wenn man es eh kaufen müsste.
Und halt überlegen was man ggf besser machen möchte oder wie man es ggf auch noch mal zerlegen kann.
Sehr gut!
Hast du vielleicht einen Link zu den unbelegten Steckern für Lenkstockhebel, Zündschloss etc., die brauche ich nämlich noch.
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habe meinen Inno Kabelbaum damals auch komplett neu gebaut mit dem alten als Vorlage..
noch ein Tip..anstatt Isolierband nimm geschlitztes Wellrohr und pack die Kabel da rein.
da kannst du jederzeit wieder ran und Kabel tauschen oder zusätzlich verlegen..
und nach 20 Jahren sind alle Kabel noch wie neu und nix klebt im Gegensatz zu Isolierband..
Inno-Uwe
Meinst du fränkisches Leerrohr wie im Hausbau, das fände ich etwas rustikal.
Schick vielleicht mal ein Bild oder Link..

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Naja, ist natürlich mein erstes mal, dass ich einen ganzen Kabelbaum baue. Aber habe jetzt auch nicht das erste Mal in meinem Leben ein Kabel in der Hand - und bis jetzt ist zum Glück auch noch nichts abgebrannt.

Eine grobe Vorstellung, welche Querschnitte ich brauche habe ich auch. Aber vielleicht gibt es ja trotzdem etwas, um mal nachzuschlagen..
Ich hab ja auch nur Angst vor der schlechten Qualität des teuren Nachbaus..
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Ja klar die würde ich auch neu machen, aber sind doch größtenteils eh nur Flachstecker verbaut, die gibt es ja wohl für wenig Geld im 10er oder 100er Pack.
Die paar Rundstecker gibt es auch neu und sonst ist an so einem Kabelbaum ja nicht viel dran, oder? -
Ja habe ich auch gedacht, wo würdet ihr die denn kaufen.
Die, die ich bisher gesehen habe waren mir doch relativ teuer und ich dachte mit selber bauen komme ich ein gutes Stück günstiger weg, zumal ich das Material teilweise schon liegen hab.
Außerdem wäre es mal eine Erfahrung..Grüße
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Hallo,
möchte, oder besser muss den Kabelbaum meines Mini's nachbauen.

Hat vielleicht jemand einen Schaltplan/Liste mit halbwegs verlässlichen Angaben zu den jeweiligen Kabelquerschnitten?
Grüße -
Habe allerdings keinen 998er Motor, sondern 1083 ccm laut Brief. Ist das egal für die Dichtung?
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Löcher müssten recht gut angesenkt sein. Werde aber nochmal nachsehen und eventuell überarbeiten.
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Ja beides sehr sauber und Kopf ist gerade.
Hast du eventuell einen Link zu der Dichtung? Finde ich nämlich nicht auf Anhieb bei Autodoc
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Hallo,
wie man sieht bin ich neu hier, deshalb hoffe ich, dass ich in die richtige Kategorie schreibe.
Ich habe bei meinem 1978er Mini 1100 bereits zweimal die Kopfdichtung gemacht und hatte dennoch etwas Kühlwasseraustritt.

Kopf wurde geplant, der Block wird ja wohl nicht verzogen sein - habe auch nochmal ein Stahllineal draufgehalten..
Bolzen sehen noch wunderbar aus, Muttern waren in Ordnung, werde ich aber im dritten Anlauf auch erneuern.
Meine Vermutung liegt bei der mangelnden Qualität der Kopfdichtungen, die ich beide Male bei Limora bestellt habe. Einmal Kupfer, einmal standard.
Jetzt meine Frage: Kann jemand eine Kopfdichtung empfehlen oder hat sonstige Tips?
Grüße
Henrik