Zitatnaja, ne Fortbildung darf ja auch Kohle kosten - das war beim Meister schon immer so.
Aha...interessante These...
Jemand, der sich gelinde gesagt nebenher der Allerwertesten aufreisst, eigenes Interesse an der Fortbildung hat, darf locker mehrere Tausend Euro abdrücken, während der Langzeitstudent (weswegen meines Wissens die Studiengebühr eingeführt wurde) einen auf easy living macht.
Perfekte Welt... ![]()
Zitatnäh - möglicherweise zu alt und potenzielle Unsicherheit, ob es den Beamtenstatus zum Ende meines Referendariats überhaupt noch gibt.
Was zu alt? Wenn du fertig mit allem bist, bist du noch lang keine 30.
Was ist daran alt? Die Verbeamtung kommt planmäßig zwar nicht sofort, aber meines Wissens nach spätestens 5 Jahren.
Mit gesundheitlicher Beeinträchtigung (Bekannte hat 'n angeborenen Hüftschaden - klasse Voraussetzung für einen Beruf im Stehen...die wird also gaaaaanz sicher bis zur Pension ackern...) wirste bevorzugt behandelt, sprich u.U. sofort verbeamtet. So wie sie eben.
ZitatStudiert ja nicht jeder was mit guten Jobchancen.
Äh....moment....bitte ankreuzen
Ziel eines Studiums ist:
[ ] einen Job danach zu bekommen (Ristorante della grande M)
[ ] Dr. Arbeitslos zu heissen
[ ] eine richtig gute Zeit während dem Studium zu erleben
[ ] Eeeendlich ausschlafen zu können.
[ ] einen gut bezahlten Job danach zu bekommen
HALLO?!?!?!?
Klar, muß es einen gewissen Überschuß an Studenten/Azubis/Wasauchimmer geben, um die natürliche Deselektion aufrecht zu erhalten.
Ein paar meiner Technikerkollegen haben bis jetzt auch noch keinen Job.
Liegt aber am eigenen Desinteresse, weil beim Daimler am Band in 3-Schicht mit Null Verantwortung mehr verdient ist, als einschichtig am CAD mit lauter Kasperköppen um dich rum.
Aber grundsätzliches Ziel sollte es doch sein, einen angemessenen Job zu erhalten.
Hmm....