Beiträge von J&A

    Also die Sitze sind originale SPI (oder vom Vergaser-Cooper?) aber vermutlich neu bezogen. Es gibt unendlich viele Ersatzbezüge bei diversen Teilehändlern.

    Lenkrad ist nicht original. Aber nicht schlimm, kann man tauschen oder so lassen.

    Lüftungsdüsen: Da fehlt nur der Ring auf dem Gewinde....kostet paareurofuffzich.

    Generell: Der Anteil von 100% original belassenen Fahrzeugen, also sprich 100% Originalteile und nix Tuning wird bei Minis in etwa im einstelligen Prozentbereich liegen. :roll-eyes:

    Kann man also eher abhaken.

    Wobei Tuning hier noch oft richtig verstanden wird - sprich Verbesserung des Serienzustands.

    Dementsprechend gibt es Teile ohne Ende in Gebraucht oder Neu in allen möglichen Ausführungen. Das gilt für das ganze Fahrzeug.

    Die Verbreiterungen sind vom MPI-Sportpack. Die sind deutlich breiter als die vom SPi, aber die vom SPi gibt's leider nicht mehr zu kaufen.

    (Und falls doch: Info an mich!!!)

    Holzleisten an den Türen gab's nicht immer zwingend

    Scheint aber ja eh bei dem Mini fast das kleinste "Übel" zu sein.

    Klein ist relativ. Der Geldbetrag für ein Radio und ein Armaturenbrett ist bei den Gesamtkosten das kleinere Übel. Bei Radio + Armaturenbrett gehe ich so von 5-800 Euro aus.

    Holz: Das ist echtes Holzfurnier und keine schick lackierte Pressspanplattenscheixxe wie in einer S-Klasse oder so... Dementsprechend zieht das Wasser und das nicht zu knapp.

    Novelliertes Klimaschutzgesetz: Stromverbrauch muss angepasst werden - ingenieur.de

    Wow....kurz überschlägig nachgerechnet:

    Aktueller Verbrauch rd. 550 TWh

    Stromverbrauch in Deutschland bis 2019 | Statista

    Davon werden über 50% konventionell erzeugt.

    Haben wir eine Ausgangslage von aktuell verfügbaren 275 TWh Ökostrom (optimistisch)

    Geplante 14 Mio. Karren brauchen bei 15 tkm p.A. und 20kwh/100km = 42 TWh

    Wärmepumpen brauchen ca. 1/3 el. Energie zur Bereitstellung der Wärmemenge. Ausgehend davon, dass aktuell im Schnitt 1500 Liter Heizöl (=10kwh/Liter) p.a., also rd. 15MWh Heizöläquivalent benötigt werden, braucht man dafür also 5MWh * 6Mio. Pümple = 30TWh

    Hinzu kommen Leitungsverluste zwischen Erzeugung und Verbraucher von ~20%= ca. 15TWh

    Dann die 100TWh für Umwandlung von Strom in ein anderes Speichermedium (H2,...)

    So gesehen sind die 650 TWh Verbrauch tatsächlich als deutlich zu niedrig angenommen.

    Realistisch sind 750 +x

    Problem 1: Warum braucht man tausende von Beamten, die so'n Mist -und dazu noch falsch- ermitteln, wenn das andere in der Mittagspause nebenher zerpflücken können?

    Problem 2: Uns fehlen bis dahin rd. 500 TWh und nicht nur 100.

    Problem 3: Wir erzeugen Strom, wenn ihn ganz Europa en masse hat. Sprich, verkaufen bringt's nicht. Wir benötigen aber Strom (für z.B. die ganzen E-Karren, die tagsüber unterwegs waren), wenn wir zu wenig erzeugen können - nachts- und müssen sehr sehr sehr teuer zukaufen. Das ist jetzt schon Fakt.
    (Jaja....Autos als Stromspeicher über Nacht...blablabla...das ist genauso Wunschdenken, wie ein Plugin-Hybrid auch immer brav an der Steckdose hängt)

    Problem 4: Tempolimit brauchen wir keins. Erledigt sich von selbst. Denn ein E-Auto kommt bei 250km/h nicht arg weit. Also zuckelt der 200.000 Euro teure E-Sportwagen brav im LKW-Windschatten hinterher. Hypermiling und so...

    Problem 5: durch Wegfall der EEG-Umlage auf Anlagen, die älter als 20 Jahre sind, werden aktuell noch funktionierende Anlagen abgebaut, weil der Betrieb - z.B. Versicherungen, Wartung,... - teurer ist, als das, was reinkommt.

    Läuft....würd ich sagen :laughing:

    Dunkeldeutschland - wir kommen!!!! :facepalm:

    Solange abgefahrene Reifen (+++VINTAGE+++ RAR+++ SELTEN+++) oder verschlissene Bremsbeläge (+++VINTAGE+++ RAR+++ SELTEN+++) nicht auch zur Kulturfrage werden... :laughing:

    Im Ernst: Technisch halbwegs i.O. sollten die Autos schon sein. Nicht zwingend perfekt (Ölfeucht ist IMHO ok), aber auch nicht runtergeritten.

    Wobei die Dichtung jetzt maximal dazu führt, daß dein Kofferraum naß werden kann....also im Zweifel selbst schuld, wenn es da drin rostet.

    Das Klima dazu wäre ja perfekt....der Auspuff sorgt für eine immer schön angenehm warme und leicht dämpfige Sauna.

    Vergiss Thermomix! Fahr dein Abendessen doch 100km mit dem Dampfgarer im Heck spazieren! :biggrin:

    Läuft er vielleicht insgesamt zu fett und mit Choke wird das Gemisch dann so fett, dass er absauft?

    Springt der kalte Motor ohne Choke überhaupt an? Wenn ja, ist er zu fett eingestellt - ansonsten weiter lesen :)

    Meine Erfahrung ist, daß mit ColorTune das Gemisch eher zu mager eingestellt wird.

    Das erklärt dann auch, daß der Motor zu zögerlich Gas annimmt.

    Nimmt er das Gas besser an, wenn du den Choke weiter raus ziehst?

    Ggfs. das Gemisch etwas fetter stellen.

    Was ist soooo🥺🥺🥺 schlimm an Rost?

    Karosserierost ist einfach nervig. Wenn Bremstrommeln blättern ist das dagegen wurschd.


    Das war vor mindestens 20 Jahren. Mit dem Zahn der Zeit ist der Elektrozirkus nicht besser geworden.

    Also beim besten Willen... was soll an der Einspritzertechnologie wirklich schlecht sein?

    Der Motor hat vielleicht 10 relevante Sensoren, die dazu noch recht unempfindlich sind.

    Die ECU ist robust. Und selbst wenn, gibt es 1. mehr als genug Ersatz und 2. bei Bedarf auch genug Firmen, die die wieder instand setzen.

    Einzig die Relaisbox kann ab und für etwas Kummer sorgen. Dagegen hilft aber ein Lötkolben aus dem Aldi.
    Und die Wegfahrsperre....aber dafür gibt's auch Lösungen.


    Unterdruckschläuche? Ja, die Reparatur kostet von mir aus 20 Euro und dann läuft der Laden wieder.

    Abgesehen davon hat auch der Vergaser eine Unterdruckleitung zur Zündungsverstellung (die genauso Kummer bereitet)

    Eigentlich ist das mit dem Mini ganz einfach:

    Die alten Karossen sind die Besten. Mit jeder neueren MK-Generation ging es schrittweise bergab.

    Dagegen sind neuere Motoren doch auch die besseren/alltagstauglicheren, weil zuverlässiger.

    Ebenso ist die Innenausstattung speziell bei SPi/MPi deutlich hochwertiger (rückenfreundlicher) als bei älteren Fahrzeugen

    Die ideale Schnittmenge ist dann in aller Regel ein Vergaser-Cooper (ab 1990) oder ein SPi (ab 1992)...

    (Da ist alles in etwa gleich scheixxe :laughing: )

    Man muß aber selber abwägen, was man kann bzw. möchte:

    Traut man sich zu, sich selbst um die Technik zu kümmern (das beginnt schon mit der Frage: Was ist ein Choke?) wäre tatsächlich ein Vergaser keine schlechte Wahl - weil die Karossen fast immer wirklich besser sind.

    Der Vorteil ist, man kann nahezu jedes Modell individuell anpassen.
    Also es ist grundsätzlich möglich, in eine Karosse aus den 70ern einen 1300er Vergaser einzubauen, falls dort nur ein 1000er werkelt.

    Hat er vorne Trommeln? kein Problem. Es gibt Umbausätze auf Scheibe.

    Andere Innenausstattung? Kein Problem.

    Man sollte das allerdings vielleicht nicht bei seltenen Exemplaren, wie einem originalen Cooper S machen....aber sonst:

    Wurschd. Ist dein Auto.

    Dachoptionen: Es gibt serienmäßige Fahrzeuge mit Faltdach. British Open z.B.

    Ich hab so einen und mit dem wird selbstverständlich so oft wie möglich offen gefahren.

    Nimm 4-5 Würfel zur Preisfindung mit. :roll-eyes:

    Unbeschädigte MPIs können auch 20.000 kosten. (Und haben dann gerne trotzdem diverse Durchrostungen)

    Rein Teile werden so 2-3.000 , abhängig von Teilequalität und vorausgesetzt bei unbeschädigtem Motor +

    Getriebe (Wovon ich aber ausgehe)

    Zzgl. Arbeitszeit xyz Euro (oder selber?)

    Zzgl. Lackieren (Metallic) xyz Euro

    Also die 5K Reparatur sind nicht zu hoch angesetzt.

    Wie sehen die Spaltmaße der A- und B-Säulen zu den Türen aus?

    Gehen die Türen wie normal auf und zu?

    Teppich an den Pedalen und an gleicher Stelle beim Beifahrer abheben:

    Ist die Feuerwend im Bereich der Rahmenstützen eingedellt?

    Wenn ja - Stark?

    Steht die Frontscheibe in einer Ecke (vermutlich unten rechts) raus?

    Wenn die Punkte unkritisch sind, dann ist nur der Vorderwagen verzogen und das Auto sollte mit 'wenig' Aufwand rettbar sein.

    Das ist fast schon normale Restaurationsarbeit eines MPIs

    Klar, Motor auf Risse prüfen.

    Hilfsrahmen ist sicher schrott...

    Edith sagt, der Volker war etwas schneller. :smile:

    Airbag: Joah....Batterie abklemmen und im Zweifel den Pralltopf abnehmen.

    Vielleicht nicht ständig mit der Nase direkt über'm Lenkrad hängen... :roll-eyes:

    Ppräziser sind es richtigerweise 80% Mutternhöhe bei Regelgewinde, die benötigt werden.

    Denn ausschlaggebend ist der Flankendurchmesser (bzw. Spannungsquerschnitt), was knapp über dem Bohrdurchmesser des Kernlochs liegt.

    Feingewinde braucht weniger Einschraubtiefe. Hält aber auch weniger.......

    Nimmt man 2 verschiedene Werkstoffe ist es ein Rechenspiel aus den Zugfestigkeiten.

    Also Schraube mit 800er Zugfestigkeit (8.8) in Alu mit 400er sollte 2xD Einschraubtiefe haben.

    Aber 1:1 ist die Faustformel, die bei Stahl:Stahl immer inkl. Sicherheit ausreicht, solange die Schraube zugfester ist als das Gegenstück.

    Scherfestigkeit liegt übrigens bei 80% der Zugfestigkeit...

    Wenn das ausschlaggebend wird, hat der Doc ganz andere Probleme, die ich mir nicht vorstellen will. :scream:

    (M4 = 5,5kN Scherfestigkeit bei 8.8)

    Ja, aus USA, Kanada und China gar kein Problem.

    Egal bei welchem Transportdienstleister.

    Zitat


    Die hatten wohl nur Think-Big in der Birne.

    Also das Ergebnis betrachtend, war da recht wenig 'Think' dabei.

    Eher mehr planloser Aktionismus :facepalm:

    Ach übrigens....mein Paket liegt immer noch in Frankfurt.

    Dafür wird es jetzt 2x am Tag gescannt :facepalm:

    Wie lang haste denn gebraucht, um jemanden in die Leitung zu bekommen?

    Gleich beim ersten Mal. Klar, Hotline. Aber nach einer 1/2h kam dann dr Rückruf aus dem Fachbereich.

    (Auch wenn sie sich 24h dafür zugestehen... )

    Vermutlich war es der Fachbereich Scannererprobung oder so... :roll-eyes:

    Grad auf dem Tracking gekuckt....kurz nach dem Anruf wurde nochmal gescannt.

    (Hmm....ich frag mal, ob unser IT-Andy hier einen Facepalm-Emoji einpflegen kann :cool: )

    Update....

    Mal eben kurz bei den Frankfurtern (also bei UPS) angerufen, warum sie denn seit 2 Wochen das Paket immer nur scannen und sonst nix passiert...

    Erfahren, daß denen (also bei UPS immer noch) die Zolltarifnummern fehlen und sie (UPS) von mir keine Emailadresse hätten. Ups....also im Sinne von oh... :innocent:

    Auf die Frage, warum UPS mir dann eine (UPS-) Trackingnummer mit aktuellem Status mailen konnte, kam nur betretenes Schweigen.

    Also...innerhalb kürzester Zeit kam dann eine Mail (#Neuland?) mit der eingescannten Originalrechnung des Versenders. Und siehe da! Der Versender hat zu jeder einzelnen Position Herkunftsland UND Zolltarifnummer angegeben. Vorbildlicher geht es nicht!

    Ich weiß nicht, was für Helden bei diesem Unternehmen (UPS war's glaub...) arbeiten. Aber weltweit tätig kann das offensichtlich nicht sein, wenn die Mitarbeiter mit einfachem Lesen-Denken-Verstehen-Handeln wirklich einfacher Dokumente hemmungslos überfordert sind.

    :madgo:

    Oder will hier (also in natürlich nur ausschließlich DIESEM Fall) der Paketdienstleister etwa unberechtigt Lagergebühren kassieren? :scream: Ja, das wird ein Spaß! :starry_eyed:


    Fazit:

    Sobald das Paket bei UPS oder jedem anderen Dienstleister, der frisch am Markt ist

    2-3 Ehrenrunden im deutschen Logistikzentrum dreht --> Anrufen und virtuell gegen's Schienbein treten! :lightning_rain:


    UPS! Jetzt hab ich aus versehen zu oft UPS gesagt.... :scream:

    Naja, egal....alles wiederholt sich :roll-eyes: :laughing:

    Die letztendliche Frage ist, wieviel Vorspannung (Drehmoment) vertragen die Lager.


    Eigentlich ist es nur ein Rechenspiel.

    Äussere Ringe + Steg im Radträger = Innere Ringe+Hülse + 0,xmm Lagerpressung.

    Vermutlich kommt man bei 1-2/10mm raus.

    Und am Schluß ist die exakte Breite des Stegs im Radträger ausschlaggebend. (zB. Nachbauten?)

    Denn selbst ein schlechter Lagersatz hat bereits sehr enge Fertigungstoleranzen.

    Hierzu ein Dokument von SKF:

    https://www.skf.com/binaries/pub41…m_41-299896.pdf

    Der Einbaufall 'Kollektives Anstellen' auf Seite 6 beschreibt unser System sehr treffend. Scheint wohl üblich in UK zu sein.