Beiträge von Minifahrer


    Meinste das hier:

    Zitat

    1994 entwickelte die Firma Tiger Automobile GmbH in Bretten den TIGER T1 Kabinenroller. Bei diesem neuen Kabinenroller war der Messerschmitt-Kabinenroller Pate (der TG des Fahrzeugmuseum Marxzell diente zur Abnahme der Form). Er wurde nach neuesten Techniken designed und gebaut. Dieses exclusive Fahrzeug sollte in einer limitierten Stückzahl gebaut werden. Er wurde für 78.000 DM angeboten. Er hatte einen 1300 ccm großen 4-Zylinder-Reihenmotor von Rover mit 64 PS. Das Fahrzeug war aber mit ca. 700 kg fast doppelt so schwer wie das Original (Testbericht Cabrio 4/95). Es blieb ein Einzelstück.

    ...die Aktion ist per se zum scheitern verurteilt, da die Feinstaubverordnung die nationale Umsetzung der Europäischen Richtlinie 1999/30/EG vom 22. April 1999 ist.

    Das europäische Recht steht hier über dem Deutschen und eine deutsche A-Abweichung ist kaum denkbar.

    -> Thema durch.

    Zitat

    In der Richtlinie 1999/30/EG werden daher Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und sonstige Stickstoffoxide, Feinstaub und Blei sowie Alarmschwellen* für die Konzentrationen von Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid in der Luft festgesetzt.


    Wie man diese erreicht, wird wohl offensichtlich den Mitgliedsstaaten überlassen. Die einen erfinden bunte Aufkleber, und die anderen pfropfen ihren Kühen vielleicht das Pupsloch zu. :D


    Einen früher mal in Stein gemeißelter "Atomkraftausstiegskonsens" ist ja auch "kippbar"... ;)

    danke
    ist an den schrauben eine mutter drunter oder hat der rahmen da ein gewinde ?


    Die Domschraube kannst du bedenkenlos rausnehmen, ist keine Mutter drunter. Da kämst du auch nicht zum kontern hin, ist ja das Federelement davor. ;)

    Fahrzeug aufbocken (am besten am Vorderachsrahmen), Domschrauben lockern und rausschrauben, Federelementespanner durch das Loch (wo vorher die Domschraube saß) in das Federelement sauber "einfädeln" (beim einschrauben nicht verkanten - also mit Gefühl), am besten vorher das Gewinde des Spanners mit Kupferfett einschmieren, und dann spannen...

    Natürlich vorher Rad ab, oberen Achsschenkelbolzen lösen, unteren Anschlaggummi des oberen Querlenkers abbauen, Stoßdämpfer abbauen.
    Feder spannen, Trompete mit Knuckle raushebeln, Federgummi lösen und schauen, ob der obere Querlenker nun raus muß... (oder ob der alte Federgummi auch so raus geht und der neue rein...)

    Und wenn schon mal alles freiliegt, die Teflonpfanne des Knuckles im oberen Querlenker auswechseln... ;)


    Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.


    Fummelei ist halt das Aus- und Einbauen des Querlenkers, da man schlecht an die Schrauben des Sicherungsbleches an der Vorderseite des Lagers kommt. Auf der Fahrerseite (beim MPI, bei den anderen auch?) ist da ein Loch im seitlichen Stehblech, da kann man etwas "fingern". Auf der Beifahrerseite ist meist das Kupplungsnehmergestänge im Weg...

    G-Kat = Geregelter Katalysator
    U-Kat = Ungeregelter Katalysator
    Ich glaube, bei den SPI's (Bj. 92-10/96) stand "E2" drin, d.h. aber leider nur "Euro 1". Trotzdem haben sie einen geregelten Katalysator.

    Hier ein wenig Lesestoff dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Euro_1

    Zitat

    Bei KFZ mit Ottomotor vor Baujahr 1996 findet sich im Fahrzeugbrief oft der Eintrag "Schadstoffarm nach E2" oder "Schadstoffklasse E2". Dies entspricht nicht der Euro-2-, sondern der Euro-1-Norm.


    Habe aber noch was gefunden:

    Zitat

    So war's bis jetzt

    Hatte das Objekt der Begierde die 30 Jahre noch nicht überschritten, galt es nicht als Oldtimer und benötigte eine Einzelgenehmigung, um in der Alpenrepublik zum Verkehr zugelassen zu werden. Diese zu erhalten, war quasi unmöglich, da die so genannten "Youngtimer" die strengen heimischen Abgasnormen nicht erfüllten.

    So ist es nun

    "Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes ist nun klargestellt, dass sämtliche Fahrzeuge, die im EU-Raum bereits einmal zum Verkehr zugelassenen waren, nach einem Import auch in Österreich ohne weitere Einschränkungen zugelassen werden müssen", erklärt ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brandau.

    http://www.oeamtc.at/index.php?type…e=25&id=1137479