Beiträge von Maxxs

    Unsere Zulassungsstelle will vorher gefragt werden, d.h. Zulassungsstelle fragt KBA, wenn KBA grünes Licht gibt, geht es zur Vollabnahme bei TüV / Dekra / whatever ….


    Mit dem TüV / Dekra - Gutachten zurück zur Zulassungsstelle und neue Papiere bekommen.

    Ich habe noch einen Inno 1001 aus einer „Garagenversteigerung“ wo ein Mieter die Garagenmiete nicht gezahlt hat ….
    Leider fehlen mir die Versteigerungsnachweise, den mal wieder aufzubauen wird ein Abenteuer in Sachen Zulassung.

    Das mag alles Übungssache sein, aber ich für meinen Teil habe als ich 1980 meinen ersten Mini in Betrieb nahm davon geträumt eine Rallye-Karriere zu starten …. dementsprechend habe ich meinen Mini durch die Gegend und über Stock und Stein gefeuert und wo es ging ( Weserbergland, Solling, Harz-Vorland) „größere“ geärgert, die ein vielfaches an PS unter der Haube hatten, aber nicht die Eier oder einfach keinen Bock hatten „mit zu spielen“.

    Die Argumente mit Briefkasten und Leute ansprechen sind alle ganz niedlich, aber auch heute neige ich dazu „Schnarchnasen“ zu überholen und da schaue ich doch gern links am rechts fahrenden Vordermann vorbei.

    Als auch noch Motorrad fahrender Zeitgenosse, wo man so schon gerne mal „übersehen“ wird, lässt mich das „rechts vorbei schauen“ vor dem Überholvorgang erschaudern …..

    Zwischen „rechts vorbei peilen“ und dem dann nach dem ausscheren „Überblick bekommen“ ist MIR viel zu viel „toter Winkel“.

    Vielleicht solltest du vor dem Umbau auf RHD nochmal schauen wie weit Briefkästen von der Fahrbahn weg sind und wenn deine Arme zu kurz sind um vom linken Sitz aus das rechte Fenster runter zu kurbeln, über einen elektrischen Fensterheber nachdenken.

    Die Idee von RHD auf deutscher Straße macht mir Sorgenfalten.

    Die Vorfahrt wird einem durchaus auch von rechts genommen, die Wahrscheinlichkeit eines „versetzten Frontal-Aufpralles“ steigt in meinen Augen jedoch um ein vielfaches.

    Ich kann natürlich verstehen, daß du den lieber selbst überlebst …..,

    „Ich möchte sterben wie mein Opa …. schlafend und nicht schreiend wie sein Beifahrer“


    P.S. Auch ich „peile“ bei der Annäherung an ein zu überholendes Hindernis rechts vorbei, das allerdings schon recht früh, um weit voraus schauen zu können …..

    Einen wirklichen Vorteil für RHD sehe ich nur im DriveIn diverser Kotzbuden ….
    Da ich keine Burger ect. konsumiere und dazu neige meine Mahlzeiten an einem g‘scheiten Tisch einzunehmen, bleibt RHD für mich weiterhin keine Option.

    Mir stellt sich da eher die Frage, wo das Auto nach dem Umbau gefahren wird.

    Für ein in Deutschland zu nutzendes Fahrzeug macht RHD nur bei ner Kehrmaschine Sinn, aber es geht ja heutzutage nur noch um „anders sein“ habe ich das Gefühl. Bei „Re-Import“ nach England lasse ich das gelten, alles andere wäre eine „Bein-Amputation“.

    Ich würde die ATS auch nehmen, bin aber nach einem Unfall schon 2 Jahre Krankgeschrieben was natürlich dazu führt, das man im „sozialen Netz“ zwar „aufgefangen“ aber eben auch gefangen ist,

    Abholung ließe sich bestimmt organisieren, aber man „investiert“ aufgrund der knappen Kohle nur in „wirklich wichtig“ und da gehören Mini-Felgen gerade nicht dazu.

    Leider ….. ich habe echt gezuckt als das Angebot auftauchte.

    Komisch …..

    Ich denke eher „wo kein Kläger, da kein Richter“

    Mir ist an einer Einmündung ein Opa mit einem John Deere „Gator“ vor den Karren gefahren ….

    Ich hätte es nicht „erbremsen können“ und den alten Mann mitsamt seinem wildgewordenen Gartentraktor frontal in den Sarg befördert.

    Zum Glück war die Gegenfahrbahn frei und mit einem wilden Ausweichhaken bis in den Grünstreifen der Gegenfahrbahn habe ich „frontal“ vermeiden können ….

    Dafür bekam ich ihn dann seitlich „zu Besuch“ was bei meinem Auto den Vorderreifen, Kotflügel, Tür und A-Säule getötet hat.

    Wirtschaftlicher Totalschaden an meinem Fahrzeug ….

    Mein Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt TÜV überzogen 😳

    Es hat keiner hingeschaut ….. und ich habe die Schadenabwicklung vom ersten Augenblick an einem Fachanwalt in die Hand gegeben.

    Auch die recht hohe „Zeitwert“-Darstellung des von mir „bestellten“ Kfz-Gutachters ging glatt durch.

    Ich habe den Trümmer dann für den vom Gutachter festgestellten „Restwert“ verkauft.

    Willkommen in der Vollkasko-Gesellschaft ….

    In unserer Dorfkneipe lagen mal „Fragebögen“ vom Ortsansässigen Versicherungs-Dealer …

    Eine der Fragen war, „was möchten Sie versichern“.

    Ein Spaßvogel hatte da eingetragen: „Alimenten-Versicherung“

    Ja, ist gut ….. das Argument, dieses Fahrzeug hätte zum Unfallzeitpunkt garnicht auf der Kreuzung sein dürfen, weil seine Betriebserlaubnis erloschen ist, lasse ich nicht gelten, weil es egal ist womit ich zu dem Zeitpunkt an dem Ort war, solange der Unfallgegner den Unfall klar verschuldet hat.

    Das dieses von der einen oder anderen Rechtsabteilung anders gesehen wird, ist mir klar.

    Versicherungen haben den Wunsch Geld zu horten …. haben kommt von (be)halten.