Beiträge von Maxxs

    ....... bei "artgerechter Haltung" ist ein Mini durchaus zuverlässig und langstreckentauglich ........ ob dein Sitzfleisch der gleichen Meinung ist, wird sich zeigen. Zur Not haut man die Original-Melkschemel raus und baut ein paar Schalensitze rein.

    Die Mini-Begeisterung legt sich entweder sehr schnell, oder das "Virus" packt dich endgültig und in unheilbarer Form. Die Zeit wird zeigen, was für eine Art Mini-ster aus dir wird.

    Wie gesagt .... "artgerechte Haltung" ....... von dem neumodischen SPI/MPI und Katalysator-Geraffel mal abgesehen, hast du es mit Achsen und Getriebe auf dem technischen Level der späten 50er/frühen 60er Jahre zu tun, das Wort "Wartungsfrei" war da noch nicht erfunden .......

    Der Spruch: "Mini, the best Car for a dirty Weekend" kommt nicht von Ungefähr ..... wenn der Brummer noch gut beisammen ist, reicht aber sicher ein "Putz und Flick" - Tag pro Quartal ... natürlich abhängig von der Fahrleistung ....... das Ventilspiel sollte man im Auge behalten ... da ist nix mit "Hydrostössel" oder so ........

    Mini ist ein "Haustier" ... der will "behütet" sein .....

    Max

    Möglicherweise hat es deine Batterie erlegt ..... die Dinger geben schon mal den Geist auf ... und das bisweilen plötzlich .......

    Mini Anschieben und zum Boschdienst damit ....... leider scheint ja kein Mini-kundiger Schrauber in der Nähe zu sein.

    Max

    Die "alten" Mini´s mit elektrischer Pumpe hatten keinerlei "Abschaltung" .....

    Bei Cooper S und Inno B39 bekommt die Pumpe Strom, sobald die Zündung an ist und das war´s .........

    Das erste Modell von dem ich eine derartige Pumpenschaltung kenne, war der Metro Turbo.

    Wenn du so eine "Sicherungsschaltung" verbauen willst ist das dein Ding, über den Öldruckschalter bitte nur mit Relais ....... ansonsten ist gegen den "Tilt" Crash Schalter eigentlich nichts einzuwenden.

    .... und Öldruck weg / Motor aus .... ich denke das schmink dir besser ab. Der Öldruckschalter schaltet bei 0,5 Bar ......... da zerlegt es dir schon lange den Motor .... mit 0,5 Bar ist im Pleuellager ganz sicher kein Blumentopf zu gewinnen.

    Max

    ... die Bilder sind im Moment noch nicht freigeschaltet ......

    "Drüberbrat-Schweller" ........ das geht garnicht .... der alte Gammel wird rausgetrennt und durch neues Blech ersetzt .. das git auch für das "Gegenüber" (Sicke) ...... sonst kannst du das ganze auch gleich zuspachteln.

    Max

    ....... ich sag´nur "Gallagher" .................

    Die Firma Gallagher produziert und vertreibt Weidezaungeräte ..... kommt aus Neuseeland .... mehr Schafe als Menschen dort ....... Schafe haben bekanntlich ein dickes Fell und das Gallagher E12 Weidezaungerät hält sie locker in Schach.

    Mit den Strompulsen auf der Karosse hat sich vieles erledigt ...... kein Knöllchen mehr unter dem Wischerarm ....... kostenpflichtig abgeschleppt wird da auch nichts mehr ...... spätestens wenn der Wagen auf dem Abschlepper steht, fasst der Kutscher seinen Karren nicht mehr an .........

    Das Gerät selbst ist nicht größer als ´ne Zigarettenschachtel ........ und Fernbedienbar .......

    Wirkt gut ....

    Max

    ......... im Rahmen einer "Grenzziehung" ergibt sich nunmal der Effekt, daß es "vor Punk x" und "nach Punkt x" gibt.

    In diesem Fall, Versicherungsschutz ab 0 Uhr des 1.3.

    Niemand hat den Fahrer gezwungen, mit seinen Fahrzeug vor 0 Uhr unterwegs zu sein ........ er wurde ganz sicher auch nicht genötigt mit Sommerreifen bei Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs zu sein ........ es war sein freier Wille sich nicht anzuschnallen .......... schön das er nicht noch unbeteiligte umgenietet hat.

    Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden, zu dem Fahrer fällt mir nur der "Darvin Award" ein .........

    Ich habe selbst erst im Dezember 2007 ein Auto mit Sommerreifen auf feuchter Fahrbahn (nicht gefroren) geschrottet ....... hatte einfach "mehr Glück" ........

    Ich weiß warum ich abgeflogen bin, war "selber schuld" ... so wie dieser Pilot, dem seine Ungeduld zum Verhängniss wurde .........

    Max

    ...... genau genommen ist die Skizze von der Hinterachse zumindest links richtig ...... wenn auch der Wert zu hoch ist. der Mini hat hinten "Vorspur", d.h. das linke Rad läuft 0° 19" nach rechts, das rechte 0° 19" nach links .......

    Ich denke die Geschichte mit der krummen Schwinge könnte zutreffen ..... mal beim driften hinten rechts den Bordstein touchiert ??

    Das die Achse möglicherweise nicht mittig unter der Karosse steckt ist in dem Fall zweitrangig und ergiebt sich vielleicht schon aus unterschiedlich "gesetzten/gealterten" Gummibuchsen an den Haltepunkten.

    Max

    .... mumpitz .......

    Das einzige Problem was man bei der Umbauerei in den Griff bekommen muss, ist das die Felgen über die "große" Bremse gehen müssen ohne das was schleift ....

    Den TÜVlern würde ich davon aber nichts erzählen ....... sowas passt man vorher an ......

    Max

    ....... deinem Getriebe ist es schnurzegal welcher Motor daran dreht, solange es ein A-Serien-Motor ist .......

    Die Gummi-Kreuzgelenke drehst du auch mit ´nem 850er in Stücke wenn du es an der Ampel "brennen" lässt .......

    Schau doch einfach mal was die ersten Cooper S für Antriebwellen hatten .....
    ... sollte mich schwer wundern, wenn da was anderes verbaut war.

    Max

    Hallo Gimli

    Du hast ja zumindest den Wohnort (Rennau) im Profil angegeben ......

    Du solltest einfach nach dem nächstgelegenen Mini-Club suchen und von dort der besten Schrauber-Empfehlung folgen .........

    Verpass dem Brummer einfach eine

    "hey-ich-hab-dich-lieb-Begrüßungsinspektion" .......

    So mit allem drum und dran ....... Komplettcheck ...... kostet ein paar Euronen, wird dir aber eine fast sorgenfreie Cabrio-Saison beschweren ......

    Lass den Check gleich machen, bevor unter den augenblicklichen Umständen mehr leidet als nötig ........ dann ist der Brummer fit wenn der Frühling beginnt.

    Max

    Moin tzr_mini ......

    In der von dir beschriebenen Ecke kommt eine Druck führende Ölbohrung vom ersten Nockenwellenlager durch den Block nach oben. Der Kanal führt zur Kipphebelwelle und geht somit durch die Kopfdichtung.
    Da man bekanntlich nicht "um die Ecke" bohren kann, wird eine "Querbohrung" im Zylinderkopf gemacht, um die senkrechte Bohrung durch den Block und einen Teil des Kopfes in Richtung Kipphebelwelle zu verlängern. Diese "Querbohrung" wir mit dem angesprochenen "Niet" nach aussen verschlossen.

    Falls der "Niet" undicht sein sollte, lässt er sich auch mit einem Körner oder schmalen Dorn und ein paar "freundlichen Hammerschlägen" neu verstemmen.

    Wenn der Niet die undichte Stelle wäre, hättest du das feststellen können, da der Bereich von oben recht gut einsehbar ist.

    Ich denke mit einer neuen Kopfdichtung sollte das Problem (bei sach/fachgerechtem Einbau) erledigt sein.

    Viel Spass beim schrauben wünscht

    Max

    Hallo Diddi ......

    Einen Glückwunsch zu dem guten Schutzengel .....

    Wir haben gerade einen Passat in Arbeit, dem die Vorfahrt genommen wurde.
    Das Auto wurde als wirtschaftlicher Totalschaden bewertet, wird aber auf besonderen Wunsch des Kunden wieder aufgebaut. Der Einsatz einer Richtbank war nötig, um den Vorderwagen wieder in Form zu bringen .... soviel dazu.

    Die gegnerische Versicherung hat versucht zu torpedieren wo auch immer es ging, d.h. sie haben Zeitwert und den "Restwert" versucht so tief es ging anzusetzen, weil ja ein "vergleichbares Fahrzeug" im Web so günstig zu haben sei ........

    Lass dir nicht das Fell über die Ohren ziehen sondern gib den Vorgang gleich an einen gut trainierten Verkehrsrechtler (Rechtsanwalt).

    Gutes gelingen und gute Besserung wünscht

    Max