Beiträge von miniwilli

    Gib mir mal Deine Adresse und Tel. per PN. Ich fahre am Freitag nach ECK. Könnte dann bei Dir vorbei kommen..... aber eigentlich brauche ich nichts, im Gegenteil...... Doch: Noch ein Drosselklappengehäuse für SPI mit vergrößertem Durchlass.....:rolleyes:

    Da mein bisheriges ACDSee 10 seit einiger Zeit je nach Rechner unterschiedliche Probleme macht, Ashampoo ebenfalls immer wieder Anwendungs-Störungen hat, (Google!)-Picasa allein wegen Google eigentlich keine Alternative ist und auch nicht meinen NAS als Standard-Laufwerk für Bilder einrichten will (oder ich zu dumm dazu bin): Welches Bildprogramm könnt ihr mir empfehlen?

    Es muss eigentlich nicht sehr viel können: Ich möchte eine einfache, übersichtliche Baumstruktur zum Ordnen haben (wie Windows Explorer), möchte ab und zu Farben und Helligkeiten aufbessern, mal eine Markierung per Strich, Kreis o.ä. sowie ein Textfeld in´s Bild einbringen., Bildgrößen, gerne auch per Gruppe, verändern, Bilder zuschneiden sowie das Dateiformat ändern können. Es sollte auf drei Rechnern laufen: 1 x Win7-64 bit, 2 x Win 7-32 bit. Wenn es so etwa kostenlos gibt, natürlich gerne. Auf die Empfehlungen von Computer-Bild, Chip etc. gebe ich leider nicht mehr viel, da die m.E. (für meinen Bedarf) zu viele Ansprüche an ein solches Programm stellen. Ich brauche keine Wundermaschine, die alles kann - und entsprechend komplex ist.......

    aus blauem Kunststoff, ähnlich Kunstleder genarbt? So einen hätte ich - wenn ich ihn finde - ziemlich sicher noch. Wenn es der ist und noch Interesse besteht.... Ich müßte ihn allerdings erst raussuchen

    Ich habe hier einen Mini stehen, der keine Papiere und keine Fahrgestellnummer hat.


    Wo hast Du sie denn gesucht? Es gibt/gab lt,. Beiträgen hier im Forum etliche Orte für die Fahrgestellnummer (oder auch VIN = vehicle identification number):

    - Aufgenietet auf den Schlossträger
    - Aufgeschweißt hinter dem Kühler auf dem Stehblech
    - Beifahrerfußraum
    - In der Sicke des Kofferraumrahmens ( dort wo der Dichtgummi befestigt wird)
    - A-Säule
    - in der Sicke des Frontscheibenrahmens
    - und bei italienischen Innos vorne im Stehblech eingeschlagen

    Ich steche die beiden Kegelräder jetzt innen auf und fertige aus Karobronze zwei Büchsen mit einem Millimeter Wandung, presse sie ein und reibe sie dann auf den neuen Diffpin passend.

    Von im Handel erhältlichen, fertig gebüchsten Kegelrädern wurde mir von einem Profi (auch hier im Forum) abgeraten, weil die wohl relativ schnell verschleißen. Sind ja doch erhebliche Kräfte, die da wirken. Geraten wurde mir allerdings zu einem Competition Diff-Pin. Entsprechend habe ich es in meinen Minis verbaut und trotz deutlich leistungsgesteigerter Motoren bisher noch kein Problem damit.

    Ich habe eben mal zwei neue Diff-Pins und zwei neue kleine Kegelräder (Originalteile) ausgepackt und gegeneinander getestet. Alle haben etwas Spiel und "wackeln" auf der Welle herum. Wieviel kann ich leider nicht messen.

    Auf beiden Seiten sollten Fiberglasscheiben eingebaut sein. Wenn das Diff zusammengeschraubt ist, sollte es sich relativ spielfrei noch einigermaßen leicht von Hand drehen lassen. Also die alten "Pappscheiben" nicht wegwerfen! Vor Wiederverwendung aber prüfen, ob das Loch nicht schon oval ist. Dann: Müll. Wenn das Diff nach dem Zusammenschrauben zu stramm geht, die Scheiben durch Dünnerschleifen anpassen. Aber....

    ..... bei Einbau der Anlaufscheiben der kleinen Kegelräder das Kegelrad im Diff-Korb auf die Anlaufscheibe legen und per Dorn mit relativ kräftigem Schlag die Anlaufscheibe an die Mulde und das Kegelrad "anpassen". Manchmal erreicht man dadurch, dass sich das Differential mit den gleichen Teilen plötzlich leichter dreht. Ich könnte mir vorstellen, dass es dann im Fahrbetrieb durch die bereits beim Zusammenbau erfolgte Anpassung länger "spielfrei" bleibt.

    Die Bronzebuchsen in den seitlichen Differentialdeckeln habe ich bisher immer am Schraubstock aufgerieben, ohne Führung gegenüber. So hat es mir ein Kfz-Meister mit reichlich Mini-Erfahrung gezeigt und an seinem Auto selbst auch so gemacht (und der ist sehr pingelig!). Der Vorteil dabei: Du kannst es exakt auf das Gelenk aufreiben, das später darin Führung haben soll. Wenn Du es mit einer geführten Reibahle machen willst, müßtest du die Deckel mit dem Getriebe- und Diffgehäuse (ohne Diff-Innenleben) montieren. Um es genau an das innere ATW-Gelenk anzupassen, müßtest Du dieses demontiert haben. Da aber zwischen der Verzahnung des inneren ATW-Gelenks und des Antriebsstummels sowieso etwas Spiel besteht, dürfte es dieser Genauigkeit nicht bedürfen. Spiel ist eigentlich nach dem Aufreiben fühlbar keines vorhanden, das innere ATW-Gelenk läßt sich aber leicht drehen. Das gilt auch für die inneren Bronzebuchsen.

    Bisher bin ich damit gut gefahren. Profis haben da aber sicher noch bessere (und weniger zeitraubende) Praxiserfahrungen.

    Und nimm nur qualitativ gute Teile, auch wenn sie momentan etwas mehr kosten! Es lohnt sich immer! Motor ausbauen, zerlegen etc. wegen z.B. eines billigen und dann gebrochenen Diff-Pins, kostet sicher mehr......