Dieser Halter ist bei mir an der Befestigungsschraube des Hauptbremszylinders befestigt. Der Zug kommt also durch die Spritzwand geht dann im sanften Bogen durch diesen Halter, ändert dann die Richtung zum Motor und im Bogen dann an die Halterung am Vergaser.
Beiträge von biz
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Normalerweise ist da Isolierlack drüber und den kratzt man zum Messen leicht an. Zusätzlich ist unter dem Antennendraht zumindest di Klebeschicht welche auch als Isolierung wirkt. Egal ich hätte da keine Bedenken und außerdem habe ich ja noch eine Variante vorgeschlagen.
Sollte ja nur ein Hinweis sein, daß eben nicht grundsätzlich da eine Isolierung vorhanden ist.

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Schlauch von der Pumpe abziehen und in ein Behältnis pumpen lassen, was gleichzeitig alle Nebenaspekte (Filter usw.)mit prüft.
Eine SS502, die den Bedarf eines hoch getunten Minis mit 4-5.0 PSI und 18 Gallonen pro Stunde weit ausreichend versorgt ist vielleicht ein Maßstab oder die SS501, die den Leistungsumfang einer mechanischen Std.Pumpe voll erfüllt mit 2.5-3.0 PSI und 12 Gallonen. Je nach Motor dann dazwischen vielleicht.Andreas Hohls
Das werde ich überprüfen.
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Kurzschluß gibt es bestimmt nicht da bei beiden Systemen die Drähte isoliert sind.Wie es mit der Empfangsqualität aussieht kann ich nicht beurteilen.Ich habe diese Antennen immer an der Frontscheibe verbaut. Es gibt zwar auch beheizte Frontscheiben aber diese Kombination trat bei mir nicht auf.
genpopÄhm die Heckscheibenheizung ist aber nicht isoliert

Da kann man prima Widerstände und auch Spannungen messen. -
Die Erklärung klingt logisch.
Das würde dann aber auch bedeuten, daß der Tipp von Turi mit einem verstopften Filter und auch der Tipp von Bernd mit einem zugesetzten Sieb im Tank nicht ganz falsch sind.
Auch diese "Verstopfungen" können ja die Benzinpumpleistung reduzieren.
Dann werde ich mal den Benzinfilter genauer inspirieren und in meinen Aufschrieben nachschauen, wann der gewechselt wurde. Ich dachte ihn erst letztes Jahr getauscht zu haben.
Gleichzeitig mal in den Tank leuchten und schauen, ob ich was auf dem Sieb sehen kann und vielleicht mal mit Druckluft in die Gegenrichtung blasen.
Dann werde ich auch mal auf die Autobahn gehen und ein längeres Stück Vollgas fahren und schauen was passiert.
Kann ich die Pumpleistung noch mit normalen Bordmittel testen? z.B 5 l in der Minute oder so, bevor ich die Pumpe (FSE Facet) ersetze? Hat da jemand Werte? -
Das mit dem Choke ist nicht so aussagekräftig, denn er frotzelt ja auch ohne Choke nicht grundsätzlich. Er hört auch wenn ich einfach auf dem Gas bleibe zwischendurch mal auf zu frotzeln. Deswegen kann ich leider nicht genau sagen, ob es am schöne lag oder Ober sowieso aufgehört hätte
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Hallo Michael.
Ich hatte bei meinem Inno schonmal ein zugesetztes Sieb am Ansaugröhrchen im Tank. Vielleicht ist an der Stelle die Benzinzuführung etwas behindert.
Viel Erfolg bei der Fehlerbehebung.
Und auch hier die gleiche Antwort. DEnn ein verstopftes Sieb würde ja immer zu wenig Benzin bedeuten. -
Sprit in den Schwimmerkammern zu heiß ? Blasenbildung....
Auch hier sollte das dann ja immer auftreten und nicht nur bei Vollgasbeschleunigung oder? -
Ja so etwas nennt sich brainstorming, viele Vorschläge und dann suchen.
Rückzugfedern der Fliehgewichte im Verteiler gebrochen.
Zündspule hat nicht mehr die volle Leistung bzw braucht zu lange zum aufladen.
Kondensator defekt
Passt schon....Zündspule müßte dann aber immer bei der Drehzahl Probleme machen und nicht nur bei Vollgasbeschleunigung. Oder sehe ich das falsh?
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Da ich die Dämpferölviskosität schon seit 2009 bei diesem Motor problemlos fahre, schließe ich das als Ursache aus.
Meine Vermutung ist ja auch, daß bei Vollgas aus niedriger Drehzahl der Kolben zu schnell hochschnellt und damit ein abmagern eintritt. Klar könnte ich nun dickeres Öl nehmen, dennoch bleibt die Frage, was sich denn geändert hat?
Dafür spricht ja auch, daß der Motor richtig warm sein muß, damit das auftritt. Also erst nach gut 30 km Fahrt. -
Daran habe ich auch schon gedacht.
Benzinfilter ist OK, Schwimmerkammern muß ich nachschauen. Aber wenn es daran läge, dann müßte ja immer bei Vollast eine Unterversorgung mit Benzin stattfinden. Aber ich kann ja von 3/4 Gas dann Vollgas geben, dann ist alles OK. -
irgendwas übersehe ich zur Zeit.
Es geht um meinen Inno.
Wenn er richtig warm ist, dann hat er bei ca. 4000 U/min bei Vollgas so ein "pfrotzeln" ähnlich wie Aussetzer. Beschleunige ich mit 3/4 Gas dreht er problemlos über 5000 U/min. Gebe ich erst 3/4 Gas und bei 4000 U/min dann Vollgas , gibt es auch keine Probleme. Beschleunige ich aber gleich mit Vollgas, dann kommen diese Aussetzer und er beschleunigt nicht bzw. zögerlich weiter. Seit mir das aufgefallen ist, hatte ich es auch bereits zweimal, daß er nachdieselt. Kannte ich bis jetzt nicht von dem Motor. Gefahren wird er mit Super Plus.Was habe ich bereits gemacht.
Zündungsbauteile inspiziert und Unterbrecher sowie Zündzeitpunkt eingestellt. Vergaseröl aufgefüllt und Leichtgängigkeit der Vergaserkolben geprüft. Verschleiß der Vergasernadeln geprüft.
Drosselklappenwellen kamen bei beiden HS 2 Vergasern vor 15 000 km neu rein und sind noch spielfrei.Für mich ist das doch ein abmagern bei hoher Drehzahl, als ob ein Vergaser zu schnell den Kolben hebt. Das würde doch auch dafür sprechen, daß es bei 3/4 Gas keine Problem gibt. Ebenso wenn ich mit wenig Gas anfange und dann langsam Vollgas gebe. Eigentlich habe ich im Herbst ja nur einen Ölwechsel gemacht und seit dem Frühjahr besteht das Problem. Könnte das alter Sprit sein? Viel gefahren bin ich nämlich noch nicht.
Hat jemand noch eine Idee, wonach ich schauen könnte? -
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Vibrationen bei 120 km/h kommen meist von der Hinterachse. Haben die Schwingen Spiel?
Alles was Du aber so schreibst, deutet darauf hin, daß die Vorderachse nicht ganz OK ist, denn die Vibrationen schädigen ja auch andere Bauteile.
Wenn die Bremsscheiben sich verzogen haben durch Deine Vollbremsungen, dann mußt Du es aber schon mächtig übertrieben haben und die Scheiben haben da ja fast glühen müssen.Radlager, Achsschenkel sowie Lenkung muß komplett spielfrei sein, Zugstrebengummis sowie Querlenkergummis prüfen, dann die Scheiben tauschen. Stoßdämpfer sollten auch noch OK sein.
Wenn dem so ist, dann das gleiche an der Hinterachse. Schwingenlagerund Radlager auf Spiel prüfen.Ich bin überzeugt, daß hier noch was im Argen ist.
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Wir streiten nicht...

Und fühlt sich relativ gut an, ist hier schlecht. Fühlst Du eine minimale Vertiefung, dann ist das Ding hinüber. Ich spreche hier wirklich aus eigener Erfahrung. Und es nervt, wenn nach knapp 1000 km das Rad wackelt.
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Wenn ich mir das Foto so ansehe, dann bin ich mir fast sicher, daß der Lagersitz eingearbeitet ist. Nimm einfach mal die Bremsscheibe mit der Nabe runter und dann siesht Du, ob man darüber nachdenken sollte, die Mutter einfach wieder drauf zu schrauben.
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Hat keine eine Idee?
LG
Enrico
Nee, aber nachgemssen: 8,7 mm
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Nun das läßt sich so nicht beantworten, das Bild ist noch nicht freigeschaltet. Die Mutter wird mit > 260 Nm angezogen und hält das Rad fest, wenn da der erste Gewindegang geschwächt ist, macht das sicherlich nichts aus, geht das aber tiefer würde ich das Äußere Antriebswellengelenk lieber tauschen. Kostet nicht die Welt.
Vermutlich haben sich die Lagerschalen vom Radlager sowieso minimal eingearbeitet und dann muß man tauschen. Also mal das Radlager begutachten, vielleicht erledigt sich die Sache dann von alleine. -
Der ist mir etwas zu knapp ausgestattet. Hast du auch noch einen etwas umfangreichers Modell wie xxx anzubieten?
Den hat er bereits von über 2 Jahren verkauft....

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Bei 100 km/h hat er 4000rpm
Das dachte ich mir.
Mein 1000er hatte das auch mal, daß ab 4000 U/min die Wassertemperatur kletterte. Ich weiß es jetzt nicht mehr so genau. Aber Dein Kühler ist schon älter? Du hast immer mal wieder Wasser auffüllen müssen? Ölkühler gibt es auch nicht? Der Kühlerdeckel hält den Druck?Wenn alles mit ja beantwortet wird, dann könnte Dir vermutlich schon ein entkalken des Kühlers helfen. Ich habe damals einen neuen Kühler verbaut und seither wird er auch bei dauernder hohen Drehzahl nicht mehr zu heiß.