Beiträge von biz

    Wenn Du uns noch erzählt hättest, um welches Modell es sich handelt, dann könntest du hier auch ganz gezielte Tipps bekommen. Einfach mal die Infos ins Profil eingeben und sie erscheinen bei jedem posting....:thumpsup:

    Aber nun zur eigentlichen Frage und egen oben ziemlich allgemein. Ich würde den Benzinschlauch hinten am Hilfsrahmen an der Stelle lösen wo dieser mit der Benzinleitung verbunden ist. Den Schlauch in einen bereitstehenden Kanister geben und das Benzin aus dem Tank laufen lassen. Von vorne läuft eventuell die Leitung leer, das ist aber nicht viel und sollte man ntürlich ebenfals auffangen. Beim Einspritzer gibt es noch die Rückleitung. Das würde ich dort so ähnlich machen. Erst die Rückleitung leeren, dann die vom Tank um diesen zu entleeren. Dann kannst Du in aller Ruhe alle Benzinschläuche wechseln, auch den aus dem Tank.

    Leute, ein Keilriemen kostet gerade mal 6 € und wenn er ne halbe Stunde gerutscht ist, dann ist der sowas von fertig, da sind die Tipps mit nachspannen wirklich nicht angebracht, denn durch die Hitze ist genau das passiert, was "Minifahrer" schon gesagt hat. Er wird in absehbarer Zeit reißen. Also lieber die 6 € ausgeben und das Ding in der Garage tauschen, als dann irgendwo in der Pampa zu stehen und keinen Riemen vorrätig zu haben....:thumpsup:

    Ich mein es ja nur gut....:rolleyes:

    Um es klar zu sagen, wenn ein Keilriemen eine halbe Stunde rutschen hinter sich hat, dann ist er definitiv hinüber, egal wieviel Kilometer der runter hat. Und das quitschen des Keilriemens ist zu 99,9 % das Geräusch eines rutschenden Keilriemens.
    => Einen neuen Keilriemen verbauen und den neuen mit der richtigen Riemenspannung bertreiben, dann hält das die nächten 20 000 km wieder:thumpsup:

    Wenn 15 A Standart sind, dann bleiben die auch drin. Einfach 25 A reindrücken, das kann den gesamten Kabelbaum abbrennen lassen. Wollen wir hoffen, daß die Isolierung noch nicht geschmolzen ist, bei Deinem Versuch.

    Wie sucht man so einen Fehler? Man nimmt einen Schaltplan und mißt diesen Auffälligen Stromkreis systematisch durch. Wenn du von der Elektrizität und Bedienung eines Vielfachmeßgerätes keinerlei Ahnung hast (und das Gefühl habe ich), wird das nichts werden, außer man ist so ein Glückspilz, das man einen Zufallstreffer landet. :headshk:
    Such Dir jemand, der Dir da helfen kann. Wenn im Bekanntenkreis da niemand ist, dann muß halt professionelle Hilfe her, wie z.B ein Boschdienst.

    Da hast Du mein Problem doch schon erkannt. Noch hab ich ja keinen Schweißpunkt gesetzt. ;) Also wo fang ich an?
    ...

    Schneid den Draht bündig mit der Gasdüse ab und fang an zu schweißen. Dann weißt Du es....:thumpsup:

    Da die andderen das gleich erzählen, ist meine These nocht so falsch gewesen....:rolleyes::D

    Ich bin zwar kein Schweißspezialist aber vielleicht hilft es dennoch.

    Die Punktschweißdüse ist ja klar.
    Gehen wir zur zylindrischen Düse. Hier wird das Gas großflächiger verteilt, so daß die Schweißflamme eher heißer ist. Somit hat diese Düse Vorteile bei Dickwandigen Materialien.
    Die konische Düse ist eher fürs feine, also dünnes Blech und zarte Nähte, hier wird der Lichtbogen stärker gekühlt.
    Ob diese These von mir der Wahrheit entspricht, das weiß ich nicht, aber ich habe festgestellt, daß ich beim Auto mit der konischen einfach viel besser zurecht komme und so ganz unlogisch ist die Erklärung ja nicht :rolleyes::D.

    Zur Drahlänge, da ist mir Dein Problem nicht ganz klar. Beim Schweißen brennt der Draht ab und genau bei dieser Stellung schweißt man weiter. Der Draht wird ja nachgeschoben. Sollte aus irgenwelchen Gründen der Draht mal zu lang werden z.B. durch schlechten Kontakt, dann schneide ihn so kurz als möglich ab und setze neu an. Du wirst sehr schnell merken welche Länge da für Dich optimal ist.

    Also irgendwas stimmt da nicht.
    Wenn die Zylinderkopfdichtung was hätte, dann dürfte das bei der Kompressionsmessung auffallen. Ebendo ein defektes Ventil
    Verteilerkappe und Zündkabel wurden auch schon geprüft, käme eigentlich nur noch der Verteilerfinger in Frage.

    Das einzige, was mir spontan einfällt, wäre eine defekte Krümmerdichtung. Die kann es schon mal von jetzt auf gleich durchbrennen.

    Hallo, bei mir findet diese Entladung während einer Fahrt statt, nachdem die Batterie frisch aufgelade wurde. Beim folgenden Startversuch hört man dann nur noch ein schnelles klacken. Lichtmaschine soll laut Werkstatt aber in Ordnung sein. Kann auch das ein Minus-Kabel-Problem sein? jo.ja

    Ja das kann.
    Kontrolliere mal die Massebänder hinten im Kofferraum und vorne am Motorknochen. Demontieren metallisch blank machen (auch die Kontaktstelle am Blech) und wieder montieren. Das ganze mit Polfett vor neuem Gammel schützen. Das könnte schon den Fehler beheben, muß aber nicht....:rolleyes:

    Zitat von gurkensaft;902439...Aber warum [B

    neue[/B] Anlaufscheiben? Die richtigen ja. Aber wozu neue?

    Du hast Recht, ich hab mich da falsch ausgedrückt. Die müssen nicht neu sein, aber das richtige Maß haben. :thumpsup:

    Ein wesentlicher Grund für den Umbau auf elektrische Pumpe war/ist, den Kraftverlust für den mechanischen Antrieb zu eliminieren.
    In Bezug auf diesen Aspekt wäre dann der Umbau auf die elektrische Version fehlgeschlagen.
    Es müßte also einen anderen Grund für den Umbau geben. Ansonsten wäre es das Einfachste, die Originalpumpe weiter zu betreiben, was mindestens mit Freeflow-Krümmern auch bei Tun ingmaßnahmen geht.
    Es dauert zudem eine Zeit, bis das Liefervermögen zu knapp wird.

    Andreas Hohls

    Ich gehe davon aus, daß die mechanische Benzinpumpe von dem Benzinkreislauf getrennt werden soll und nur noch als Deckel funktionieren soll. Zumindest habe ich den Beitrag von Timo so verstanden.

    hallo liebe gemeinde,

    habe mal eine frage, kann ich die mechanische spritpumpe einfach totlegen, also elektrische einbauen und benzinschlauch ersetzen und die mechanische trotzdem weiter am motor belassen?

    oder muss die defenitiv ausgebaut und durch einen blinddeckel ersetzt werden?

    danke und gruß

    timo

    Es spricht nichts dagegen, die mechanische Benzinpumpe dort zu belassen. Denn man kommt da ja nicht wirklich gut ran zum ausbauen. Allerdings muß einem klar sein, daß die Dichtungen irgendwann nicht mehr halten und somit ein Ölverlust auftreten könnte. Spätestens dann muß man da ran. ;)