Beiträge von Madblack

    van...

    hallo klaus,

    die ladefläche ist auf der rechten seite ausgespart, damit die batterie dort besser zugänglich ist. diese steht nämlich direkt hinter dem rechten sitz und taucht nur zur hälfte unter die ladefläche.
    die batterie wird im original mit zwei langen rundstählen und einem langen winkelblech gegen eine profilleiste am wagenboden gezogen. die rundstähle haben an der einen seite einen haken (wagenboden) und an der anderen ein stück gewinde (winkelblech).
    das reserverad ist auf der linken seite unter die ladefläche geschoben und wird mit einem "S"-förmig gebogenen profilblech und einer speziellen "rändelschraube" gesichert. dazu müsste auf dem bodenblech ein "blechbuckel" sein mit einem gewinde.

    anbei noch ein bild

    ...so eine bearbeitung;)

    - in einem guten profikopf stecken jahre an erfahrung! das handwerkliche, gepaart mit dem wissen, was funktioniert und was nicht.

    - ein profi hat ein umfangreiches sortiment an geeignetem werkzeug, was eine bestimmte bearbeitungsqualität sicherstellt.

    - ein profi hat auch ein werkzeug zum überprüfen seiner arbeit...d.h. z.b. dass beide einlasskanäle so bearbeitet sind, dass sie gleich strömen.

    wer das zuhause hat...kann loslegen:D

    ein guter kopf holt aus einem "genormten" umfeld das beste heraus, soll heißen, eine bestimmte nockenwelle ist immer gleich (innerhalb der toleranzen), ein bestimmter krümmer (ein oder auslass) ist immer gleich, ein bestimmter auspuff auch usw. NUR ein bearbeiteter kopf ist handgefertigt und somit in seiner qualität (effizienz) variabel.
    so kann man mit gleichen zutaten,jedoch köpfen unterschiedlicher hersteller verschieden gut laufende und fahrbare, sowie unterschiedlich leistungsstarke motoren bauen.

    wer also z.b. mit hubraumerhöhung und relativ hohen steuerzeiten weniger leistung erzielt als jemand mit weniger hubraum und zahmeren nocken, hat u.u. entweder einen falschen kopf gewählt (vom konzept her) oder einen "schlechten" kopf verwendet. schlecht bedeutet hierbei, dass die eingearbeiteten dimensionen nicht zueinander passen oder grundlegend falsch sind.

    so gesehen ist der kopf "der knoten" im handtuch und bringt, richtig ausgewählt und von guter qualität, eine ganze menge!

    und zum thema selbstgemachter fein(!)bearbeitung: ich kann die produktions"rückstände" (ecken, kanten, grate, usw.) auch nicht ignorieren und arbeite solche stellen nach. mehrleistung? nicht bemerkt...aber es widerstrebt mir solche unzulänglichkeiten einfach so zu stehen zu lassen und alles zusammenzustecken wie es ist;)

    ...die et 13 mm weller misst vom inneren kranz zum äußeren felgenhorn ca. 66mm.

    die zweite variante war die et 0 ?!
    diese misst an dieser stelle entsprechend mehr...

    erkennbar auch daran, dass der innere kranz relativ stark nach außen geschüsselt ist, im gegensatz zur et13, dieser ist nur leicht geschüsselt.

    so hab ich das in erinnerung....

    Will Stoßstangenkante da dann entfernen . . .?



    ...ist ein möglichst gut passendes ORIGINALteil anzuraten!!

    in diesem bereich muss man beim entfernen der kante drei bleche miteinander verschweißen, da ist man für jeden luftspalt der nicht existiert sehr dankbar. ausserdem gibt es nachbauschürzen, die nach unten hin nicht in einem bogen verlaufen, sondern eher nur leicht gekrümmt...sieht dann nicht gut aus...gar nicht gut!

    ...zum ersten:

    das äußere aw-gelenk ist nur durch die radlager gesteckt (passung).

    liegt ein radlagerschaden vor, bzw. ist die einheit schon seit ewigkeiten nicht mehr getrennt worden, kann es sein, dass diese passung zur "klemmung" wird.

    das "mächtige" axialspiel kommt zustande, wenn sich das mehrteilige radlager auf dem aw-gelenk etwas auseinander bewegen lässt und dann anfängt zu klemmen.
    i.d.r. gehts dann nur mit gewalt weiter. achskörper auf den geöffneten schraubstock legen (dabei ist ein SCHRAUBSTOCK gemeint, nichts aus dem laubsägekasten:D), so dass die antriebswelle unten frei herunterhängt. mit einem großen hammer und ggfs. einem zwischenstück (alu, holz, messing,...) wird dann versucht, das aw-gelenk nach unten zu schlagen.

    in deine bestelliste kannst du mit sicherheit ein äußeres aw-gelenk aufnehmen;)

    viel erfolg!!

    ...so ein spannstift....

    zum EINBAU reicht auch die "mittelstellung" des schaltgestänges, denn außer einem hammer brauchts kein werkzeug (außer auch genug zielwasser:D)

    zum AUSBAU ist die rückwärtsgang-gasse von vorteil, da mit durchschlag und hammer gearbeitet werden muss und dieses werkzeug seinen platz braucht.
    in der rückwärtsgang-gasse zeigt der stift schräg nach unten rechts....

    viel erfolg!

    ..gesehen macht du das schon richtig...


    oder aber man lässt die karosse auf böcken und positioniert den rahmen mittels rangierwagenheber und holzlatte unter dem mini.

    zuerst rahmen so ausrichten, dass alle schraubenlöcher (einigermaßen) fluchten. dann die eingefetteten (!!) schrauben ansetzen (4-5 gewindegänge). so kann man den rahmen noch etwas zurechtrücken. haben alle schrauben gefasst: festziehen!

    ein bischen drücken, hebeln, ziehen und zerren ist am hinteren rahmen "normal";):soupson:.

    viel erfolg!!


    Die HIRA Aufnahme der Fahrerseite wurde komplett ausgeschnitten und mit Repblech (+eingepaßter Muttern) ersätzt. Die Beifahrerseite fehlt noch

    die aufnahmen (einschweißmuttern) des hinteren hilfsrahmens "müssen" mit montiertem rahmen eingepasst werden, sonst gibt es ggfs bei der späteren montage böse überraschungen:madgo::scream::confused:!!

    ansonsten RESPEKT!!!! du machst einen sehr "guten job".

    ich hätte allerdings zwei sachen anders gemacht:

    1. den auspuff hätte ich schon längst aus dem weg geschafft.

    und

    2. so einen rosthaufen hätte ich weggeschmissen:eek:;).

    aber nicht zu vergessen für deine situation: an so einem rosthaufen lernt man unheimlich viel.
    anno tobak (1989) habe ich mir meine "erstlingsrestauration" gekauft, einen 1978er van. der war noch schlimmer.....aber seitdem kann ich bleche verarbeiten und schweißen;)

    weiterhin viel erfolg!!


    ps. punkt 2. nicht so ernst nehmen.............:D

    hast du beim kauf des vergasers das spätere verwendungsumfeld angegeben,
    bzw. wußte der verkäufer genau, für welchen zweck der vergaser angeschafft wird?

    dann sollte derjenige, der dir die teile verkauft hat, deine erste anlaufstelle sein!!!

    kleine info:

    da zu dieser vergaserbestückung (k&n, freeflow, usw.) eine 1000er seriennadel (AAC) nicht passt, wird das mit dem einstellen auch nichts...., du brauchst eine passende nadel für deine beschriebenen komponenten.

    viel erfolg!

    ...was einige gedankenarbeit bedeutet hat!

    aber:

    die standart gummis haben folgende eigenschaft/betriebsbedingung:

    - in den querlenker eingebaut, sitzen sie sehr gepresst und geben eine bestimmte richtung des lenkers vor. durch die tatsache des "gepressten sitzes" wollen sie den querlenker nur sehr ungern in eine andere position lassen.
    - durch den einbau von einstellbaren zugstreben wird aber diese vorgegebene position deutlich(!!) verlassen, was die sowiso schon gestressten gummis sehr unvorteilhaft einseitig belastet.
    - daß das nicht hält, hat sicherlich nicht mit der qualität der verwendeten teile zu tun...

    im allgemeinen: fahrwerksteile welche in gummi gelagert sind (zugstreben, querlenker, kreuzgelenke der antriebswelle) fühlen sich am "wohlsten", wenn sie bei der montage nicht verspannt werden! sinngemäß zieht man also die verbindungselemente erst dann fest, wenn das fahrzeug auf dem boden steht und seine "normale" betriebshöhe hat, bzw. so auf böcken (gesichert) steht, dass das fahrwerk eingefedert ist.

    alles o.g. kann sich der fortgeschrittene schrauber auch durch gedankenarbeit und aufmerksamkeit bei der montage ins gedächtnis rufen...

    nothing for ungood!

    Falls du den Elektrolüfter im Innenkotflügel meinst, der ist dazu da im Stau die heiße Luft besser aus dem Motorraum abzuführen.

    ...und "nebenbei:rolleyes:" verbessert er den luftdurchsatz über den wasserkühler um einem überhöhten temperaturaufbau entgegenzuwirken. als beispiel sein eine autobahnvollgasfahrt genannt, nach der ausfahrt ein rückstau/ampel... und dann kommt der e-lüfter primär;) zum tragen.
    gesteuert wird er über einen temperaturschalter am unteren ende des wasserkühlers.

    ...für den nichtelektroniker (nicht-binär-denker:D) ist es

    ein Vorteil eines Vergaser/Verteiler Systems: man weiss eigentlich ganz genau, wie und warum gezündet wird...:D;)

    eure anstrengungen und produkte in aller ehren (ich könnte das im leben nicht!!), aber es ist m.e. nicht essentiell für jeden mini, das "wann und wo" gaaanz genau zu wissen....

    will ich das trotzdem wissen, kann ich die zündkurve "abblitzen" und zu der drehzahl die jeweiligen grad-werte notieren. zugegebenermaßen ist die unterdruckverstellung dabei eine ungenaue größe, da die lastzustände bei stehendem fahrzeug nicht reproduzierbar sind.
    aber:
    mit den zusammenpassenden komponenten und einer regelmäßigen wartung funktioniert ein minimotor jahrein/jahraus ohne jegliche probleme!!

    und als alter mechanischer denker ist mir eine kontaktzündung lieber, als eine blackbox in deren inneren ich nichts nachvollziehen kann...

    vor einigen wochen habe ich einem anderen forumsuser eine kontaktlose zündung wieder auf kontakte umgebaut...er ist sehr begeistert, wie ruhig und sanft ein minimotor laufen kann...

    ...und er ist flugzeugELEKTRONIKER von beruf:D:eek:

    insofern: nothing for ungood!!

    also weitermachen!