Nichts ist beängstigend, nichts
Beiträge von Rais
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Kurzfassung um nicht den ganzen Thread lesen zu müssen.
Ohmmessung ist aussortiert. Spannungsabfall an Pumpe gemessen 1.8V gegenüber Batterie.
Druck vor dem Regler wurde gemessen. Allerdings ohne Strommessung
Benzindruck brach nicht vollkommen zusammen, sondern ca 1PSI. Jetzt kaum festzustellen auf analogen Uhr. Ist nach wie vor ein 1275 SPI.
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So, Relais eingebaut und angeschlossen.
Probefahrt zeigt sehr deutlich dass Benzindruck jetzt wesentlich stabiler ist: Im Leerlauf, beim plötzlichen Gasgeben, und bei Vollast. Letzteres konnte ich wegen Wetter noch nicht bei Höchstgeschwindigkeit ausprobieren, aber im getesteten Bereich kein Druckverlust wo vorher einer war.
Danke an alle die mit wertvollen Tipps beigetragen haben.
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Geht denn die Relaisbox zerstörungsfrei zu öffnen? Mir machte sie den Eindruck verschweisst zu sein.
Spannungsabfall in der Relaisbox im ein oder ausgebauten Zustand messen? Nachteil eingebaut: An zugängliche Kontakte drankommen. Nachteil ausgebaut: externe Spannung benötigt. Oder übersehe ich da etwas?
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Beim Vergaser ist das Ding Unfug, brauchst eine Vernünftige Pumpe die genug Förderleistung hat, da ist der Druck höchstens 0,8 bar nur genug Saft muß kommen.
Ohne noch ein Fass aufmachen zu wollen.
Die vernünftige Pumpe liefert 0,55 bar.
Die beiden SU vertragen ca 0,15bar, wenn sie nicht geflutet werden sollen.
Von daher sehe ich einen BDR nicht als Unfug.
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SPI: Rücklauf
Bei meinem Vergaser Fahrzeug im Zulauf, weil kein Rücklauf
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Danke für diese Frage. Das ist der Kern dessen was ich versuche herauszufinden.
Dh ob jemand im Forum es ausprobiert hat ob es mit einer besseren Stromversorgung (egal ob Relais, dickere Kabel, oder minimal Verlust Verbindungen) reicht. Oder eine neue stärkere Pumpe her muss.
Bloß bevor ich unnütz Geld ausgebe, dachte ich mir die Runde zu fragen.
Egal, ich werde es mit Relais ausprobieren. Da mir neu zu verkabeln zu aufwändig ist. Und mir ein Mettbrötchen schmecken lassen😋.
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Messanzeige (bei mir analog) an einstellbaren BDR anschließen. Motor starten (Leerlauf). Einstellschraube am BDR drehen bis die Messuhr 15PSI anzeigt.
Das ist aber nicht das Thema.
Sondern dass du das BDR höher drehen kannst, aber trotzdem der Druck abfällt wenn die Fördermenge nicht reicht.
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Eins noch: Beim SPI kann man doch mit einer U-Scheibe im Druckregler den Druck erhöhen. Schon probiert?
Nö, hab ich nicht. Ist ein einstellbarer drin. Und der auf 15PSI eingestellt ist. Wird er den Druckabfall wegbügeln wenn ich ihn auf 20 stelle? Eher unwahrscheinlich wenn von der Pumpe nicht genug nachkommt.
Leerlauf würde wahrscheinlich viel zu fett werden, und Vollast nach wie vor bei 14PSI abmagern.
Never mind, ich werde es ausprobieren und mich nicht über Hypothesen ärgern
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Crashschalter: Glaubst Du, das der dann in einer Frequenz immer ganz schnell ein - und ausschaltet?
Wie mißt Du das abmagern?
Ja, im Ein-Zustand scheint er mir zwischen den Kontakten hin und her zu wackeln. Ich schau mal ob ich am Wochenende ein Foto reinstellen kann.
Der Mini war auf der Rolle. Dabei wurde das AFR aufgezeichnet. Für die Benzindruckmessung habe ich ein analoges Instrument genommen. Ist ja nur temporär.
Und ja, ich fahre immer besonders vorsichtig

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Ich denke schon dass diese Gefahr vorliegt.
Der spontane Druckabfall ist dynamisch bedingt und kann nur reduziert, nicht eliminiert werden (schneller BDR, ausreichend dimensionierte Pumpe).
Aber der Druckabfall bei stationären Pumpenfördervolumen ist mE nach nur auf die Pumpe einschließlich Stromversorgung zurückzuführen.
Daher die Anstrengungen
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Bei dem Crashschalter habe ich die Vermutung dass er bei 4500 in die Eigenfrequenz gegangen ist, was die instabile Kugelverbindung zum Intermittieren veranlasst hat. Weil bei anderen und sich ändernden Drehzahlen dies nicht aufgetreten ist.
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Der ursprüngliche Impuls war zweierlei.
Zum einen hatte ich nach längerer gleichmäßiger Fahrt bei ca 4500/min festgestellt dass er plötzlich äußerst unwillig Gas annimmt. Mit viel Gas wegnehmen und Vollgas im Wechsel hatte er sich wieder normalisiert. Genervt davon habe ich mir alles angeschaut. Unter anderem den Crashschalter. Diesen mal geöffnet, angeschaut, und gedacht wie soll da eine stabile Verbindung gewährleistet sein. Überbrückt, und seitdem war das Problem weg.
Der andere Impuls war die Verbindung aus einer Leistungsmessung bei der ersichtlich ist dass er bei Vollast und ab höheren Drehzahlen abmagert. Immer noch fett, aber deutlich weniger fett als bei niedrigeren Drehzahlen. Daraufhin eine Benzindruckanzeige drangehängt und damit gefahren. Normaler Betrieb 15PSI. Aber wieder hier beim plötzlichen Beschleunigen (ist normales dynamisches Verhalten), aber auch bei konstanter Vollast bei hohen Drehzahlen ist er auf 14PSI gefallen. Daher die Annahme dass nicht genügend Sprit gefördert wird. Und wenn Ersatzpumpen mit höherer Leistung angeboten werden, und soweit ich verstanden habe die MPI Pumpe ab Werk mit dieser höheren Leistung ausgerüstet wurde, ist es naheliegend dass die SPI Pumpe „grenzwertig“ ab Werk ist.
Daher mein Bestreben dies rauszufindenden und zu beheben.
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Alles anzeigen
Ich hab auch die Relaisschaltung mit Relais im Kofferraum von ursprünglicher Punmpenzuleitung
angesteuert.Früher hörte man am Gräusch der Pumpe schon, daß diese mit hoher / niedriger Motordrehzahl
schneller / langsamer wird.
Jetzt mit der Versorgung von Batterie hinten über Relais ist der Ton auch bei niedrigen Drehzahlen hoch
und konstant.
Das eigentliche Benzinpumpenrelais sitzt vorn im Motorraum und bringt herzlich wenig wenn danach der
Klingeldraht durchs ganze Auto geht.Danke
Das ist genau was ich erhofft hatte zu hören. Meine Annahme ging in diese Richtung.
Da diese Massnahme tatsächlich eine Verbesserung an der Pumpe bringt, werde ich die zusätzliche Relaischaltung ebenfalls verbauen. Und dann prüfen ob damit nicht nur das Pumpengeräusch, sondern auch der Benzindruck konstant ist.
Danke nochmals
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Wieviel Querschnitt hat denn der Klingeldraht zur SPI Pumpe? Könnte doch ein Engpass sein in Verbindung mit der Sparauslegung der Pumpe.
Graue Theorie hin und her, Messung des Benzindrucks bei voller Leistung der Pumpe (Relais Lösung ist recht schnell gemacht) wird die Antwort bringen. Bin gespannt
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Dh mit den 0,8Ohm kann ich nichts wirklich anfangen? Aber die 1,8V bei Last (laufende Pumpe) sind aussagekräftig?
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Fakt ist dass hinter dem Relais die Spannung abfällt. Vermutlich wegen der dünnen Leitungen. Deswegen war die Frage ob Leitungen mit größerem Querschnitt oder die Relais-Lösung vor der Pumpe tatsächlich Verbesserungen bringen, oder die Pumpe als solche den Engpass darstellen.
Dadurch dass ich mit dem Multimeter die Spannungen bzw. Widerstände gemessen habe, ist der Einfluss der Steckverbindung minimal.
Ich werde es rausfinden.
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Guter Hinweis mit der Sicherung 👍.
Kraftstofffilter ist neu
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Sollte ich vielleicht einfach mal ausprobieren. Dachte nur dass jemand die Erfahrung schon gemacht hat.
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Das ist grundsätzlich richtig.
Nur leider ist die Pumpe nominal nicht gerade überdimensioniert ausgelegt.
Bei Vollast und hoher Drehzahl fällt bei mir der Benzindruck um bis zu 1PSI ab, was bedeutet dass nicht genügend Sprit gefördert wird.
Und da ist die Überlegung ob dies mit Betrieb der Pumpe über Nominal kompensiert werden kann.