Fehlen tut er ja nicht 🤣 er will nur nicht arbeiten 🤣
Schreibt hier der Habeck mit? ![]()
Fehlen tut er ja nicht 🤣 er will nur nicht arbeiten 🤣
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Ja den genauen Umfang des Aufbaus muss man natürlich noch definieren. Einiges kann man wahrschinlich erst sagen wenn er offen ist.
Ich komme aus der nähe von Linz (30km nördlich)
Am besten einfach mal vorbeikommen. Persönlich bespricht sich das am besten. Ich fahre jedoch morgen in Urlaub und bin erst ab dem 28. Oktober wieder erreichbar.
lg
Berni
Alles anzeigenEinspritzung des Minis , Grundverständnis und Funktionsprinzip
der Zentraleinspriztung.
Um das Jahr 1980 wird der Vergaser, von der elektronischen Einspritzung verdrängt und stufenweise, in den folgenden Jahren ganz abgelöst. Bis Ende 1980 konnte man noch Fahrzeuge mit beiden Systemen ordern, zBsp, .Golf II ,oder MB C Klasse , W201 (Baby Benz ) gab es noch als C 190 ->Vergaser , oder 190 E -> Einspritzer.
Ab 1991 ,Golf III, setzt sich die Elektronische –Einspritzung endgültig durch und der Vergaser wird Geschichte.
Und in diesen Jahren, 1991-92 findet auch die Ablösung, Umstellung des Minis. Parallel mit der gesamten Autobranche, war der Mini, auch, auf den damals aktuellen Stand der Technik gebracht.
Allen Vorurteile zum Trotz, alle Einspritzanlagen fast identisch , ob im Audi, Golf ,Fiat oder Volvo, :
, die Alpha / N Einspritzung, genannt -> „ Der Elektronische Vergaser“
Es war keine Steuerung, machte nichts anders, als ein auf dem Bernoulli Prinzip funktionierender SU Vergaser. !Genauso die Verstäubung .von der Düse im Saugrohr „ Elektronisch „ sozusagen nur die Öffnung des Nadel-Magnetventils. Fertig ist die SPI- Elektronische. Einspritzung der 1. Generation.
Es gibt aber feine Unterschiede, 2 Gattungen oder Typen
die 1. Generation -> die Alpha/ N -> , nutzt 2 Signale/ Informationen -> 1. , Alpha = Öffnungswinkel der Drosselklappe, 2. N = Motordrehzahl
die 2. Generation -> P / N Typ -> Hier werden die Signale – P = Druck ( also nicht mehr von dem Drosselklappen-Poti genutzt) , sondern berechnet/ registriert die einströmende Luft Geschwindigkeit, N = Motordrehzahl = Menge, (nicht Masse) und die Lufttemperatur gemessen mit Hilfe des LTS im Lufigehäuse!. Im SPI Mini sollen beide Typen/Gattungen eingebaut sein. Ob das so 100% stimmt, kann ich nicht ermitteln, weil ich nur einen Mini Bj. 96 habe. Laut Recherche soll die 1. Generation noch in dem BJ. 91-92 stecken, ab 93 schon die 2. Generation.
So, jetzt kann man sagen, die Einspritzung hat aber 5 Sensoren, Drehzahl,DK,LTS, WTS, Map –Sensor+Lambda! Immerhin NUR 5 , 3 davon braucht der mini aber nicht, die machen, wenn überhaupt, nur eine Feinkorrektur.
Praktische Verifizierung, ab in die Garage, .Start-> der Mini springt sofort an ! OK !
- Alpha / N ( Drehzahl+ DKP )- Also Drosselklappenpoti-Stecker abziehen,-> Springt sofort an, läuft genauso gut wie vorher! Leerlauf stabil. Gasannahme wie immer.
- Jetzt andersrum, P/N , alsi LTS ausschalten/Stecker abziehen, läuft prima!
- Jetzt beide abflanschen + Map- Sensor- Schlauch abziehen, Mini springt sofort an läuft wie immer, alles bestens. So schön einfach und Robust ist die Anlage, in 30 Jahren noch nie eine Störung aufgetreten, auch wenn ein Signal ausfallen sollte, wechselt das System von Alpha/N und P/N hin und her.
Die Korrekturen kann man auch feststellen, ob sie funktionieren, obwohl die Anlage sie nicht unbedingt benötigt.
Der Wassertemp.-Sensor ist sehr verbaut. Daher ist es sehr unbequem überhaupt ran zu kommen.
Ich habe ihn nach vorne geholt, daher auch immer im Blick. Vorteilhaft bei der ganzen Bastelei. Es ist jetzt ein Kinderspiel einen 1K- Drehzahlpoti anzuhängen und mit dem Widerstand rum zu spielen. In der Warmlauf-Phase sehr leicht zu beobachten, wie die Drehzahl ansteigt, wenn der Widerstand erhöht wird , ohne die Drosselklappe zu bewegen steigt die Drehzahl merklich/ hörbar/messbar an. ( +200-300 RPM). Die Korrektur funktioniert auch.
Interessant ist ein Vergleich mit den Motoren der Zeit , um 1996 ! Mini SPI-Rechner von Motorola entwickelt, Golf III von Bosch.
Golf III, 1272 ccm, 55 PS , Verdichtung 9.2:1 , Vmax 150 km/h, Verbrauch 7-8 L Mini SPI, 1275 ccm, 53-63 PS , Verdichtung bis 10.2:1, Vmax 148 km/h, Verbrauch 6-7 L
beide Fahrzeuge mit Zentraler Einspritzung, die gleiche Düse ( Golf mit ein wenig mehr Durchsatz) mit 1-1,3 bar Systemdruck.
Wer gerne bastelt, prüfe alles nach, kannst nichts kaputt machen. ( ohne Garantie selbstverständlich meinerseits)
Jetzt ist Pause, bis später!
Hut ab! Sehr vieles davon stimmt! Liest sich aber wie aus Wikipedia rauskopiert. Der SPI hatte nie, auch nicht 91-92 die erste Generation - Alpha N verbaut.
Bei beiden Systemen des SPI, sprich mit den unterschiedlichen ECUS Mems 1.3 und Mems 1.6 wird das Unterdrucksignal (nicht Druck) durch einen MAP Sensor abgenommen und in beiden Fällen zur Berechnung der Einspritzmenge und auch des Zündsignales herangezogen. Wie sollte ein Unterdruck (nicht Druck) rein (b)erechnet werden? Zur Berechnung eines Umgebungsdrucks bei geschlossener Drosselklappe, wird die Vorgabe von 1 Bar herangezogen.
Chapeau zu den vielen Versuchen! Und ja, ohne Belastung wird dies auch so funktionieren. Wurden diese Versuche auch unter jeglichen Voraussetzungen, wie Betrieb unter Leistungsabfrage durchgeführt?
Jedoch Kollegen, ich bin kein Theoretiker, denn ich habe diese Materie nicht gelernt und schon eben nicht studiert. Ich bin Praktiker wie Ronny und lerne vom Probieren, vom Tun und freue mich immer wenn ich etwas verstehe und es funktioniert. Und dann gebe ich mein selbst erlerntes Wissen immer gerne an jeden weiter der sich dafür interessiert.
Für mich ist es im Leben immer sehr wichtig zu erkennen, dass es verschiedenste Möglichkeiten geben kann um zum selben Ergebnis zu kommen. Hauptsache man kommt zum richtigen Ergebnis. Wenn ich nun darauf pochen möchte, dass nur mein Weg der einzig richtige ist, müsste ich mich so sehr meinem Ego hingeben, was wiederum mein Leben immens beeinflussen und beschränken würde. Aber, wenn ich darauf hier weiter eingehen würde, täte ich doch einen erneuten Lesezirkel eröffnen.
Ich freue mich auf den Besuch von Ronny und wir werden wieder gemeinsam an seinem Mini arbeiten.
lg
Berni
Alles anzeigenIch habe mehrmals schon erklärt, dass so eine Thematik, nicht nur mit paar Sätzen aufgearbeitet werden kann, sondern sehr komplex ist. Es sind jetzt …8…Seiten, thematisch-inhaltlich schon mal anspruchsvoller und wenn man sich selbst in die Diskussion einbringen will, dann muss die Einlassung „ Hand und Fuß“ haben, sollte also wohl durchdacht und STRUKTURIERT sein.
Jeder Aufsatz, Brief oder sonst noch was, wenn es verständlich rüber kommen sollte, wird eine Gliederung erkennen lassen . „ Einleitung, -Hauptteil –Fazit“, also eine Struktur bekommen. Das lernt man schon in der 5. Klasse.
Also, nix „abdriften“, sondern methodisch der Reihe nach, war mein Anspruch.
Wenn ich ein Haus bauen will, dann würde ich zuerst eine Baugenehmigung einholen, dann die Finanzierung absichern und dann erst bauen und nicht anders rum.
Die gleiche Logik, bzw. methodisches Vorgehen würde auch bei „Tunen“ eines Autos empfehlen..
Erster Schritt: beim TÜV abklären( wäre doch das Einfachste)was geht und wie viel es kosten wird.
Wenn man aufmerksam lesen würde, würde sicher auch dir nicht entkommen sein, dass ich
fast alle meine, sorry dafür, längere Beiträge, nicht in einem Abwasch „ Rum bringen“ wollte/konnte.
Also, nix „abdriften“, sondern methodisch der Reihe nach, war mein Anspruch, damit habe ich dich anscheinend überfordert.
Und wieder ein langer Beitrag, welcher nichts bringt, außer den Versuch sich und seine Weise den anderen zu erklären oder gar aufzudrängen. Wenn dies hier der bereits erwähnte Lesezirkel wäre, würde ich das Thema Narzissmus vorschlagen! Sogar jetzt, wo ich damit rechne, dass wieder eine elendslange Erklärung folgen wird, mit dem Versuch der Erklärung kein Narzisst zu sein, denn ein solcher erkennt es selbst nicht.
Technisch kam nicht ein Funke der Erklärung. Von Lob dafür, dass der Mini super läuft, will ich nicht einmal sprechen.
Ronny, welcher anfangs von der Materie wirklich nicht viel Ahnung hatte, ließ sich nicht abschrecken sondern ging die Sache an. Learning by doing. Ronny, BRAVO!
Ja, Ronny ging das an ohne Baugenehmigung jedoch mit einem Traum, mit einer Vorstellung, und hat sich damit selbst beschäftigt. Er lebt seinen Traum, wo hingegen andere oft nicht einmal träumen, oder maximal ihr Leben träumen und dabei sogar dies sich selbst durch Vorschriften begrenzen lassen. Ich stelle mir eben gerade dies so vor, "der Blick in den Spiegel, der letzte kontrollierende Blick ob der Scheitel richtig gekämmt und die Krawatte korrekt gebunden ist. Denn wie sonst könnte ich die anderen darauf hinweisen, dass dies bei ihnen nicht der Fall ist".
Damit möchte ich den Lesezirkel (Sitzkreis) beenden und wieder technisch werden.
Ich habe bereits fünf dieser Systeme eintragen lassen. Jedoch bei uns in Österreich und kann daher auf Deutschland keinen Bezug nehmen, aber kann darauf hinweisen, dass Eintragungen bei uns in Österreich durchaus schwieriger sind als in Deutschland.
Dem meisten was Ronny schrieb kann ich folgen. Den Rest werde ich ausprobieren, in der Hoffnung, dass ich dann folgen kann. Wenn ich danach erfahre, dass es so nicht funktioniert, erst dann werde ich meine Erfahrungen einbringen und mein selbst erlerntes Wissen gerne weitergeben.
By the way, ich fahre auch dieses System. Jedoch zur Zeit noch auf AlphaN und habe auch das Problem mit der Anreicherung bei er Beschleunigung im Vergleich bei konstanter Fahrt und den minimalen Bewegungen des Gaspedals/Drosselklappe.
Ronhill, da dein Besuch letzte Woche nicht geklappt hat, freue ich mich darauf dich diese Woche zu sehen!
lg
Berni
ich würde zusätzlich eine "fliegende" Sicherung verbauen. Egal ob bei Dauerplus oder Zündungsplus.
lg
Berni
Wenn man sich mit so einer Präsentation bei irgendeiner Firma bewerben sollte, würde man mit Sicherheit nicht mal zu einem Vor-Vor-Vorstellungsgespräch eingeladen.
Ich habe mir alles mehrmals ganz aufmerksam durchgelesen, semantisch betrachtet ein Supergau, praktisch eine völlig nutzlose, unbrauchbare Geschichte. Hier stimmt nichts, kaum eine technische Information ist richtig, mit falschen Zusammenhängen , unvollständig und chaotisch beschrieben,mit Halbwahrheiten und Unwissen gespickt , inklusive mit garantierten Kopfschmerzen am Ende.
Mich wundert immer wieder, dass sowas einfach ohne einen „ Aufschrei“ von der „Community“ hingenommen wird, insbesondere, weil es sich immer wieder völlig unbeleckte / ahnungslose Nachahmer melden , die auch, sowas „ gerne machen würden“.
OK, es macht dich auch sympatisch, es ist auch nicht gegen deine Person gerichtet, es geht nur , um eine rein inhaltlich fachliche Bewertung, bzw. Stellungnahme.
Der Löwe brüllt ja laut
Okay ich wusste nicht, dass der Platz dafür reicht
nicht wenn du die Aluführung verbaut hast
eventuell Kerben im Alugehäuse? Wenn ja auskitten. eventuell ein leichter Grad am Alu? wenn ja entfernen. Schrumpfschlauch über das Gestänge im Bereich des Simmeringes. Erhöht den Anpressdruck des Simmeringes.
lg
Berni
freue mich auf deinen besuch morgen
das Problem liegt oft an der Qualität der Simmeringe. Lege einen neuen Simmering über ein paar Stunden in Weichspüler ein bevor du ihn montierst.
Mit dieser Methode sind sie länger dicht.
lg
Berni
mach’s trotzdem
und hab meinen Spaß dran 😘
Der Mensch braucht Beschäftigung. Und wenn diese auch noch Spaß macht, dann ist das wunderschön. Viel Spaß dabei!
oftmals ist es ein Bruch der Leiterbahn auf der Printplatine an der Rückseite der Armaturen.
lg
Berni
Ich hatte eben bei einem Kundenfahrzeug das selbe Problem. Zwischenräder waren absolut in Ordnung und auch korrekt eingestellt. Ursache war, dass der "Clutch Plunger", der Kupplungshauptbolzen, welcher im Kupplungsdeckel steckt und auf welchem das Drucklager sitzt, so verschlissen war, dass dieser so gewackelt und Lärm verursacht hat.
lg
Berni
Vielleicht gibt es ja seit 2000 bessere Alternativen, aber die gezeigte ist ja Modell Pappendeckel und die ist effektiv Müll (meist in Dichtsätzen mit drin).
Speziell bei std smal bore Motoren damit immer noch zufrieden gewesen. Aber, wie schon geschrieben, macht jeder seine eigenen Erfahrungen.
Lg
Berni
Ich persönlich würde die nicht unbedingt einbauen. Oder hat sich die Qualität gebessert?
Besser m.E.n. Wäre die Kupferfarbene dichtung
So hat jeder seine eigenen Erfahrungen. Ich würde die Kupferdichtung auf keinem Fall mehr verwenden.
lg
Berni
Was ich bei dieser Diskussion etwas vermisse, ist die Tatsache, dass keiner darauf hinweist, die "Ausgabe" des Zündverteilers über den gesamten Drehzahlbereich zu überprüfen. Es ist wichtig zu überprüfen ob die Funktion des Unterdrucks als auch der Fliehkraftverstellung gegeben ist.
Der Zündzeitpunkt im Drehzahlbereich bis 1500 U/min, ohne Leistungsabfrage, ist vernachlässigbar. Wichtig ist der korrekte Zündzeitpunkt wenn vom Motor Leistung gefragt ist. Denn nur dann zerstört man mit falscher Zündung den Motor! Also fragt euch welchen Zündzeitpunkt eure Minis haben, wenn ihr vollgas den Berg hochbrettert! Oder wollt ihr das nicht wissen?
lg
Berni
Kann nur sagen, der Motor ging zu Rennzeiten sehr, sehr gut.
Kenne den Hans auch persönlich, und weis, dass er sehr gewissenhaft beim aufbauen war.
Würde ihn sofort nehmen, wenn ich Rennen fahren würde.
Wusste gar nicht, dass der nach Vorchdorf gewandert ist.
Den Hans gibt es leider nicht mehr. Er hat sich vor ca. 3 Jahren das Leben genommen 😥
Guten Tag an alle
Wissend, dass dies eine Diskussion auslösen wird, posten ich dies dennoch.
Jedoch werde ich auf keine Diskussion einsteigen. Denn wer ernsthaftes Interesse hat, der kann mich einfach anrufen und ich werde alle Details erzählen. Mir ist die Schreiberei zu mühsam. Sorry dafür. Jegliche Details gerne am Telefon +43 660 2921879.
Renn-Motor 1300cc (genau) A+
Am Prüfstand damals 160PS (nein, Prüfstand-Ausdruck nicht mehr vorhanden!)
Motor war im Einsatz bei Hans Retschitzegger, welcher damit vor langer Zeit österreichischer Staatsmeister am Berg wurde.
Bevor ich den Motor von ihm kaufte, wurde er von ihm noch neu gelagert und mit neuen Kolbenringen versehen.
Er steht jetzt bei mir schon mindestens 10 Jahre so herum, da ich mir das Rennenfahren aus Kostengründen aus dem Kopf geschlagen habe.
Der Motor kam bei mir nie zum Einsatz.
Es ist ein Weslake 8-Port kopf verbaut. Die Flachschieber-Anlage ist ein handgefertigtes Einzelstück. Gibt es kein zweites Mal.
Inkludiert ist ein Haltech Steuergerät mit Kabelbaum, als auch der Auspuffkrümmer.
Der Motor ist nicht geeignet für den historischen Renneinsatz und schon gar nicht für die Straße! (4500 - 9000 U/min)
Wer von Rennmotoren etwas Ahnung hat, der weiß, dass man so etwas heutzutage nicht mehr unter €20.000 aufbauen kann.
Ich will mich an diesem Motor nicht berreichern! Ich möchte, dass der Motor genutzt wird und, dass ein anderer Freude damit hat.
Vor ca. 10 Jahren zahlte ich selbst €6.000 dafür (Freundschaftspreis).
Jetzt möchte ich dafür "nur" €8.000.-
Wie ich schon schrieb, ich werde mich hier auf keine Diskussion einlassen. Ich werde hier auch keine Fragen beantworten!
Jedoch freue ich mich auf Anrufe von ernstgemeinten Interessenten.
lg
Berni
Dazu noch zwei Fragen:
1. Wie hat er festgestellt, daß Lambdasonde-Werte bzw. Sonde gut ist? Wie waren die Lambdawerte?
2. welche „alle weitere Werte“ sind hier gemeint? Wenn klar ist, daß diese zu hoch sind, da kennt man doch die „richtige“ Werte, oder?
Wenn der KAT ok ist, kommen bei einer Messung nach dem Kat, also hinten beim Auspuff immer korrekte Lambdawerte raus! Jedoch CO und HC werden nicht durch den Kat geregelt.
Achso und das Bild vom Bolzenaugen. Sorry, ging nicht ohne Schatten...
gehört getauscht!