Beiträge von HOT

    Original war bei mir ein Stromberg CD 150 4 T verbaut. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das ein Vergaser größer 1,5" überhaupt Sinn macht.

    Das würde ich so nicht sagen.

    Auf dem originalen Ansaugkrümmer mit 1,5" Durchmesser macht ein größerer Vergaser natürlich keinen Sinn...

    Mit dem kleinen Stromberg CD 150 4 T wurde die US-Version wegen Abgasnormen speziell in Kalifornien auf ca. 50 PS "kastriert". Dazu noch Abgas-Rückführung etc.

    In der GB bzw. Europa-Version hatte der 1500er MGB 2-fach HS4 montiert und ca, 65 PS.

    Den gleichen Motor hatte auch der 1500er Spitfire :wink:

    Ich weiß allerdings nicht, ab der Motor zusätzlich auch eine andere Verdichtung hatte...

    Gruß, Diddi

    Ein "Fahrwerksgott" bin ich mit Sicherheit auch nicht :biggrin:

    Abgenommen hat die Rollneigung durch den hinteren Stabi mit Sicherheit etwas, aber einen deutlich größeren Effekt hätte der Stabi an der Vorderachse.

    Idealerweise natürlich an beiden Achsen :thumbs_up:

    Ohne Stabi neigt er sich halt durch Fliehkraft und "Schwerpunktsverlagerung" nach außen in der Kurve nach außen. Die äußeren Räder federn ein und die Kurven-inneren Räder federn aus, was dadurch noch verstärkt wird, dass sich der Schwerpunkt verlagert und es die Kurven-inneren Federn leichter haben, ihn hoch zu drücken...

    Bei Gummi-Federung ist dieser Effekt deutlich geringer, da die Gummifedern deutlich progressiver sind...

    Wenn ein Stabi montiert ist, überträgt dieser die Kraft, die auf die Kurven-äußeren Räder wirk, auch zum Teil (je nach Stärke des Stabis) auch auf die Kurven-inneren Räder...

    Kurven-außen federt ein und drückt den Stabi nach oben. Auch Kurven-innen drückt damit der Stabi nach oben und verringert somit den Effekt, das die kurven-inneren Feder das Auto zusätzlich nach oben drücken...

    Hast du nur hinten einen Stabi, neigt er sich trotzdem recht stark, da vorne, wo er deutlich schwerer ist immer noch der Effekt der nach oben drücken Kurven-inneren Feder volständig vorhanden ist.

    Hinten hebt er innen einfach nur das "Beinchen" in die Luft, wodurch hinten sogar der Grip noch etwas verringert wird... Er neigt mehr zum Übersteuern, geht aber willig durch die Kurve...

    Ein Stabi nur an der Vorderachse könnte dagegen verursachen, dass er zum Untersteuern neigt, da hinten das Grip-Niveau ohne Stabi höher ist und vorne das Kurven-innere Rad etwas "leichter" wird, da es der Stabi nach oben drückt...

    Von daher idealerweise an beiden Achsen :wink:

    Schau mal unter einen schnellen Rundstrecken-Mini :wink:

    Auch bei modernen "Kutschen" ist es nicht anders. Bei Einzelrad-Aufhängung immer Stabi an beiden Achsen. Bei Frontantrieb und starrer Hinterachse ala VW Golf, Opel Astra etc. ist das nicht nötig, da die Hinterachse das von alleine erledigt

    Bei Geradeaus-Fahrt merkt man die Stabis praktisch nicht, da beide Seiten mehr oder weniger gleich federn und das Fahrwerk ist komfortabel...

    Wenn dein vorderer Stabi eh schon im Regal liegt... Einbauen. Du wirst es nicht bereuhen :wink:

    Gruß, Diddi

    jo. Bodyrolling, wankneigung oder wie auch immer.... :cool:

    ...Wenn man aber deutlich sportlicher unterwegs sein will, schadet es nicht, ein Stabi an der Hinterachse zu verbauen. Habe hier das "Race use only" Stabi von Minispares verbaut. Das normale "Road use" Stabi sollte aber wohl reichen...

    Der Stabi an der Hinterachse hilft herzlich wenig gegen starke Seitenneigung in Kurven mit verbauten Federn...

    Ein Stabi an der Hinterachse sorgt nur dafür, dass er das Kurven-innere "Beinchen" hebt und als "Dreirad" mit Neigung zum Übersteuern durch die Kurve geht...

    Will man die Roll-Neigung mit Federn verringern, ist ein Stabi an der Vorderachse ein MUSS! Zumal dort auch das meiste Gewicht liegt...

    Schaut einfach mal unter eine beliebeige moderne "Kutsche"... :wink:

    Sogar der Metro hatte vorne einen Stabi... Und fährt mit weicherem Fahrwerk deutlich besser als ein "Serien-Mini"...

    Ich habe hin und wieder den Genuss eines gefederten Minis von einem guten Freund. Da sind Olli´s Federn drin...

    Zum gemütlich fahren prima, aber wenn es flotter durch die Kurven gehen soll, erinnert man sich schnell an R4s oder 2CVs... :scream: :redface:

    Gruß, Diddi

    Z.B hier als Markenartikel... https://www.ebay.de/itm/1115219541…ASAAEgLXhPD_BwE

    Oder als Billig-Version z.B. hier...https://www.ebay.de/itm/3732096697…7Cclp%3A2047675

    Aber Achtung: Wenn er wie bei knepat im Radhaus eingebaut wird, muss er als "Sauger" laufen. Der SPAL ist dafür konzipiert und es muss nur + und - korrekt angeschlossen werden.

    Die Billig-Version ist für beides, also als "Sauger" sowie auch als "Bläser" ausgelegt. Je nach Bedarf muss der Ventilator umgedreht und dann elektrisch anders herum angeschlossen werden. Baut man ihn falsch ein, bewirkt er beim Mini das Gegenteil...

    Also wenn du dir da unsicher bist, nimm lieber den teureren SPAL...

    Gruß, Diddi

    Habe das bei einem Cooper S MKI gesehen

    steht schon ein bisschen raus aber vielleicht

    noch tolerabel?

    Das dürften dann 4,5x10 ET32 sein, die für den Cooper S konzipiert wurden.

    Das ist mit denen schon recht knapp, aber die Reifen-Lauffläche ist so gerade noch mit dem Kederprofil abgedeckt.

    Auch die 4,75x10 Rose Petal passen so gerade eben. Die sind zwar noch mal 1/4" breiter, haben dafür aber sogar eine ET40

    Diese 5x10 Minilites haben dagegen eine ET14 und kommen deutlich weiter raus, da sie eigentlich für schmale Trommelbremsen hinten sowie Trommelbremsen vorne oder auch die schmalen 7" Scheibenbremsen vom 998er Cooper gedacht sind.

    Bei einem Innocenti Cooper 1300 würden die ohne Verbreiterungen viel weiter raus stehen.

    Aber warte erst mal ab, bis Auto und Felgen zusammen bei dir sind.

    Zur Not kannst du die 5x10 wieder verkaufen und besorgst dir die 4,5x10 ET32 :wink:

    Gruß, Diddi

    Definitiv keine anderen Standard-Verbreiterungen.

    Ein Estate hatte nie Verbreiterungen ab Werk :wink:

    Wood & Pickett Verbreiterungen passen aber optisch sehr gut. Wurden ursprünglich von Wood & Pickett für deren Margrave Modell, ein Clubbi, konzipiert :wink:

    Dunlop 5x10 reverse rims sollten ohne Verbreiterungen passen.

    Glaubt Ihr nicht? Hab ich auch nicht, aber seht selbst:

    Mit schmalen Trommel hinten und 7" Scheiben vorne, wie sie der 998er Cooper hat, ja.

    Aber nicht mit den breiten Trommeln hinten und der 7,5" Scheibenbremse vorne, wie sie der Cooper S oder der Inno Cooper 1300 hat...

    Die 7,5" Bremse hat eine um 3/8" je Seite breitere Spur an der VA. An der HA ist es durch die breiten Trommeln deutlich mehr. Ca. 3/4" pro Seite...

    Mit schmalen Trommeln hinten wird es je nach ET mit 165ern sehr knapp zum Stoßdämpfer... Und das bei serienmäßig positivem Sturz...

    Gruß, Diddi

    Hi,

    ich habe 5"x10" mit ET -18 drauf. Da sind noch 10mm Platz. Ich denke bis ET -8 sollte unter die Serien Verbreiterung passen. Natürlich ohne Spurplatten.

    Hallo Hubert,

    Achtung mit der Bezeichnung ET-18... Das (-) würde eine negative ET bedeuten und die Felgen würden extrem weit raus stehen...

    Mit den Serienverbreiterungen wird es schon mit ATS 5x10 mit ET15 und den bei 165ern vorgeschriebenen breiten Trommeln schon sehr knapp.

    Den Innocenti Cooper 1300 gab es zuerst auch ohne Verbreiterungen. Erst mit dem Innocenti Cooper 1300 Export ab Frühjahr `73 kamen die Verbreiterungen.

    Und der Threadersteller will keine Verbreiterungen an seinem neu erstandenen, vermutlich frühen `73er Innocenti Cooper 1300 montieren.

    Und das geht mit 5x10 Felgen nicht!

    Gruß, Diddi

    Der Sicherungskasten war offensichtlich das Problem mit den Blinkern, denn diese Sicherung ist im Sicherungskasten...

    Mit den Scheinwerfern hat er nur in Punkto Standlicht/Instrumentenbeleuchtung zu tun.

    Abblendlicht und Fernlicht sind nicht durch Sicherungen abgesichert!

    Deine Beschreibung ist etwas undurchsichtig.

    Im ersten Beitrag schreibst du... ...aber die Scheinwerfer gehen immer noch nicht...

    Im zweiten Beitrag dagegen... ...wenn der Lichtschalter eingeschaltet ist, zeigt es immer wie wenn das Fernlicht...

    Leuchtet bei eingeschaltetem Licht ständig die blaue Kontrollleuchte und lässt sich nicht durch den Fernlichtschalter weg schalten? Und keiner der Scheinwerfer leuchtet?

    Beim Abblend-/Fernlicht gibt´s 3 Fehlerquellen.

    Erste Fehlerquelle: Zuerst einmal die Verkabelung hinter´m Kühlergrill, oben unter dem Haubenschließblech.

    Dort kommen die Kabel vom Licht- und Ferlichtschalter an und verteilen sich dann nach links und rechts zu den Scheinwerfern.

    Dort mal nach dem Rechten schauen.

    Es befinden sich dort drei oder vier 4-Wege-Verbinder, in denen jeweils nur 3 Kabel drin stecken. Bei späteren Autos sind die Kabel für das Standlicht etwas anders verkabelt und es sind dann nur dre 4-Wege-Verbinder

    Es sind immer nur gleiche Kabel in einem 4-Wege-Verbinder angeschlossen. Niemals gemixt!

    1x 3 schwarze Kabel = Masse

    1x 3 blau/rote Kabel = Abblendlicht

    1x 3 blau/weiße Kabel = Fernlicht

    Standlicht wäre rot/schwarz und ggf.- rot/grün. Entweder 3 Stück in einem 4-Wege-Verbinder (frühere) oder 2x einzeln angeschlossen (spätere).

    Diese Kabel erst mal alle kontrollieren, gegebenfalls ausstecken, Kontakte reinigen und wieder zusammen stecken...

    Der Haupt-Maasepunkt, wo alles zusammen läuft, befindet sich rechts (Fahrtrichtung) im Motorraum, an der 3-Eckigen Verstrebung zwischen Traverse und Seitenwand, etwas unterhalb vom Bremskraft-Verstärker...

    Waschwasser-Behälter raus nehmen, dann sieht man ihn besser... Mal abschrauben, metallisch blank reinigen und wieder montieren!

    Zweite Fehlerquelle ist der Lichtschalter selbst.

    Über den fließt der komplette Strom und er wird dann, wenn er schon älter ist, gerne heiß, die Kontakte innen drin sinken im Kunststoff ein und er streikt...

    Oft ist dann auch schon der Stecker etwas braun verfärbt...

    Bau den Lichtschalter mal aus und zieh den Stecker ab.

    Da sind drei Kabel dran.

    Braun = Dauer + (Achtung, keine Sicherung!!!)

    Rot = Standlicht/Instrumentenbel.

    Blau = Scheinwerfer

    Im Stecker mal mit einem Stück Draht (Achtung, Dauer +) eine Brücke zwischen braun und rot stecken.

    Standlicht / Instrumentenbel. sollte jetzt leuchten. > Stromkreis für´s Standlicht i.O.

    Eine Brücke zwischen braun und blau stecken.

    Jetzt sollte entweder Abblendlicht oder Fernlicht leuchten, je nach dem, wie der Fernlichtschalter steht. > Stromkreis für die Scheinwerfer i.O.

    Funktioniert dieser Test mit den Draht-Brücken, liegt es am Lichtschalter selbst. Dann hilft nur ein neuer!

    Leuchtet nur Fernlicht und lässt sich nicht mit dem Fernlichtschalter umschalten = Fernlichtschalter auch kaputt (kommt durchaus vor) Das wäre dann die dritte Fehlerquelle.

    Sollte beim Standlicht nur eine Seite leuchten. Ggf mit oder ohne Instrumentenbeleuchtung, gibt´s da noch eine zusätzliche "fliegende" Sicherung.

    Am Sicherungskasten, unterste Sicherung, geht auf der Beifahrerseite ein rotes Kabel zu dieser "fliegenden" Sicherung und als rot/grünes Kabel weiter zum Standlicht...

    In diesen Sicherungshaltern oxydiert´s gerne oder die Sicherung selbst ist kaputt...

    Gruß, Diddi

    Wie oben schon mehrfach erwähnt wurde, wende dich mal an einen örtlichen LVM-Vertreter... :wink:

    Davon mal abgesehen ist der Mini grundsätzlich in der Typklasse 10 für Oldtimer und Liebhaber-Fahrzeuge... Günstiger geht nicht... :wink:

    Edit: Um nur mal `ne Hausnummer anzugeben...

    Ich habe derzeit einen Mini von einem guten Freund als "Leihwagen" auf mich versichert aber weiterhin auf ihn zugelassen (sollte keinen Halterwechsel in den Papieren haben). Thema "alternativer Halter" (kostet ein paar € extra)

    Mein gesamter "Fuhrpark" ist bei der LVM versichert und läuft mittlerweile auf SF 30 :cool:

    Der besagte "Leihwagen"-Mini ist folgendermaßen versichert: Haftpflicht (klar), TK ohne und VK mit 500 SB, Jahresfahrleistung 9.000 km, Garage (keine Pflicht, wird auch nicht kontrolliert, aber habe eine, spart halt ein paar €). Nicht als Oldie oder H zugelassen. Kein Fahrer unter 23 Jahre.

    Jahresbeitrag 197,-€ :cool:

    Gruß, Diddi

    Wenn da schon Sprit rauströpfelt, dann stehen die Chancen gut, dass der Sensor defekt ist. Das mögen die gar nicht.

    Richtig. Wenn er richtig voll steht, ist die Chance groß, dass er Schaden genommen hat.

    Manchmal ist es aber nur etwas "Feuchtigkeit" von Dämpfen...

    Keith Calcer hat dazu mal den bei ihm bewärten Tip gegeben, einen Baumwollfaden wie durch ein Nadelöhr rein zu fädeln und die ECU dann über einem Heizkörper senkrecht zu lagern...

    Nach einiger Zeit sieht man dann eine Verfärbung des Fadens außerhalb des Schlauchstutzens...

    Soll bei ihm schon einige ECUs "wiederbelebt" haben...

    Gruß, Diddi

    @Schakal00783

    ignoriere mal die silikon-gummi-verhüterli-farben threads.

    ich habe mir Dein logfile noch einmal angesehen und dabei ist mir aufgefallen das kein longtermfueltrim erfasst wird.

    Memsfcr sollte auch die Möglichkeit der Rücksetzung der ecu anbieten, ich würde das einmal ausprobieren.

    Außerdem würde mich die Meinung anderer SPI-Kundiger interessieren!

    Zwar nicht spezifisch SPi-Kundiger aber Auto-Technik und Flugzeug-Technik gelernt und gut 40 Jahre mit Fehlersuche bei beiden beschäftigt... :tongue:

    Die Vakuum-Leitungen sollte man niemals ignorieren, da sie beim SPi eine sehr häufige Krankheit sind. Ein Auswechseln durch funktionierende Leitungen kostet gerade mal ein paar €, schadet nicht und schließt eine der häufigsten Fehlerquellen schon mal aus. Dazu noch die Benzinfalle entleeren und vielleicht auch mal evtl. vorhandenen Sprit aus dem MAP-Sensor der ECU entfernen...

    Diagnose-Equipment ist sicher eine feine Sache und auch oft hilfreich, aber sicher nicht das einzige, was hilft.

    Oft ist zusätzlich auch noch gesunder Technik-Verstand wichtig.


    Welche Voraussetzungen benötigt die ECU, um einen "Longtermfueltrim" aufzuzeichnen?

    Plausible Vakuum-Werte, die nicht ständig hin und her springen und plausible Toleranzen überschreiten? > Vakuum Leitungen?

    Muss sie dafür in den Closed Loop gehen? Plausible Temperaturwerte über 88°C? > Thermostat OK? Sensor OK? Kühlkanäle am Sensor frei?

    Wenn die ECU "merkt", dass hier schon was im Argen ist, warum sollte sie dann noch einen "Longtermfueltrim" aufzeichnen?

    Eigentlich alles Anzeichen dafür, dass in einem dieser zwei wichtigen Bereiche etwas nicht stimmt... :wink:

    Ein Rücksetzen der ECU kann natürlich nie schaden, wenn es das Equipment kann! :thumbs_up:

    Idealer Weise, nachdem die oben genannten Probleme kontrolliert und ggf. behoben wurden...

    Dazu kommen natürlich noch weitere Dinge, die man grundsätzlich mal prüfen und ggf. einstellen, ersetzen sollte wie das Zündgeschirr, Einstellung des Verteilers (ja, auch beim SPi), Ventile, etc...

    Gruß, Diddi

    ...Silikon Dingsbumse klappern bei uns seit Jahren ohne Probs. Bei wem nicht, der stehe auf und möge bitte berichten. Danke :thumbs_up:

    Die Silikon Unterdruckschläuche funktionieren perfekt :thumbs_up: :wink:

    Sind für Unterdruck konzipiert, kollabieren nicht wegen Temperatur oder Unterdruck und halten viele Jahre. Und sind definitiv dicht :tongue:

    Selbst vom renomierten HerstellerSamco kosten 3m gerade mal 11 € zzgl. Versand. Das reicht mindestens für 2x 10 Jahre... :tongue:

    Oder noch "billiger als "no Name" in der Bucht...

    Ein 4er Satz originale Leitungen schlägt dagegen schon mit 50€ zu Buche.

    Oder man kauft sich die Anschlussstücke (8x) für 6-7€/Stck und noch 2m Leitung für´n 5er... Auch nicht billiger als ein kompletter Satz... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi